Pneumologen-Diagnose
Von: , Frage gestellt am Mo, 18. Dez 2000
hallo
Eure Meinung interessiert:
war letztens wegen meiner häufiger werdenen Luftnot beim Lungenarzt. Ich bin ja nun selber auch informiert bzw. über einige Erkrankungen der Luftwege imBilde.
Asthma hatte ich ausgeschlossen, da ich probleme bei der Inspiration habe (Gefühl, daß sich die Lunge nicht richtig ausdehnt und deshalb nicht genug Luft reingelangt), außerdem hilft mir das Aerosol-Spray bei diesem Prob nicht.
So:Allergietest: jop (Pollen, Milben usw., nix Neues), Lungenfunktionsprüfung (Druckkammer) war i.O., nur der Provokationstest mit Metacholin 0,4 hat etwas angeschlagen.
und aufgrund dessen meinte der Pneumologe: eindeutig Asthma- ich solle doch jetzt erstmal regelmäßig tägl. Cortison inhalieren, dann würde schließlich auch das anticholinerge Spray helfen, um die Bronchien zu erweitern...
Nun, ich fand die Diagnose etwas voreilig, vor allem die therapie- möglichkeit ohne Alternative....
Ich werde kein Cortison nehmen, und glaube auch nicht so recht an Asthma, will im Nächsten Jahr nochmal zu einem anderen Arzt gehen...
was meint ihr dazu? liegt es wirklich so nahe, daß es Asthma ist?
Kann´s nicht auch was anderes sein (pleuraschwarte durch frühere Pneumonie z.B.?)
