Starkes erschöpfendes Schwitzen

Hallo,

hier eine dringende Anfrage: der Mutter einer Bekannten von mir geht es schon seit einiger Zeit sehr schlecht, der Arzt weiss leider nicht mehr weiter. Die Hauptbeschwerde ist sehr starkes nächtliches Schwitzen ab ca. 3 Uhr morgens, das zu einer extremen körperlichen Erschöpfung führt. Die Dame muss das Nachthemd zweimal wechseln, weil es völlig nassgeschwitzt ist. Zum Hintergrund: sie ist 75 Jahre alt, pflegt seit über zwei Jahren ihren fast zu 100% pflegebedürtigen Ehemann (mit Hilfe) und leidet auch an Polyarthritis, ist also teilweise selbst in ihrer Bewegung eingeschränkt.

Die Schilddrüse wurde angeblich eingestellt, ich bin mir diesbezüglich allerdings nicht sicher. Eine Vermutung von mir wäre Hashimoto, ich würde mich über mögliche andere Vorschläge aber sehr freuen, da die Krankheit immer weiter fortschreitet und die alte Dame mittlerweile völlig entmutigt ist und mit ihrem baldigen Sterben rechnet.

Besten Dank daher im voraus für mögliche Vorschläge
lg
Shewolf

Hallo,

jetzt weiß ich natürlich nicht genau, was schon alles untersucht wurde. Starkes nächtliches Schwitzen ist bei Onkologen ja ein Warnzeichen, häufig steckt da was Malignes dahinter. Muss aber nicht, kann ja auch hormonell sein (wurde wohl schon abgeklärt, oder?) oder eben infektiös (typisches Beispiel Tbc).
Der Arzt sollte also DRINGEND alles weitere abchecken. Erstmal infektiös, Blutwerte (LDH, Diff.-BB, CRP, etc.), Sono (inklusive Unterbauch) und Rö-Tx., Mamma abtasten…

Viel Erfolg!
Garlochi

hier eine dringende Anfrage: der Mutter einer Bekannten von
mir geht es schon seit einiger Zeit sehr schlecht, der Arzt
weiss leider nicht mehr weiter. Die Hauptbeschwerde ist sehr
starkes nächtliches Schwitzen ab ca. 3 Uhr morgens, das zu
einer extremen körperlichen Erschöpfung führt. Die Dame muss
das Nachthemd zweimal wechseln, weil es völlig nassgeschwitzt
ist. Zum Hintergrund: sie ist 75 Jahre alt, pflegt seit über
zwei Jahren ihren fast zu 100% pflegebedürtigen Ehemann (mit
Hilfe) und leidet auch an Polyarthritis, ist also teilweise
selbst in ihrer Bewegung eingeschränkt.

Die Schilddrüse wurde angeblich eingestellt, ich bin mir
diesbezüglich allerdings nicht sicher. Eine Vermutung von mir
wäre Hashimoto, ich würde mich über mögliche andere Vorschläge
aber sehr freuen, da die Krankheit immer weiter fortschreitet
und die alte Dame mittlerweile völlig entmutigt ist und mit
ihrem baldigen Sterben rechnet.

Besten Dank daher im voraus für mögliche Vorschläge
lg
Shewolf

Hallo Shewolf!

Da es dringend und existenziell ist. Und. Da du Hashimoto schon erwähnt hast und falls du das noch nicht kennst würde ich dir empfehlen deine Frage hier nochmal zu stellen: http://www.ht-mb.de/forum/forumdisplay.php?f=4

Mit der Überschrift „Kann sein“ werf ich mal in den Raum…„hormonelle Entgleisung?“…„extremer psychischer Streß wegen schwerer Belastung und schlechter Zukunftsaussichten“…die Schilddrüse mag „eingestellt“ sein die ft3, ft4 und tsh-Werte könntest du trotzdem „bekanntgeben“, spätestens im „Hashi-Forum“…wurde nach Antikörpern gefahndet die auf Hashimoto oder Morbus Basedow hinweisen?

Vielleicht bekommst du dort Antworten die helfen
Forrest