Hallo!
Man hört die Begriffe ja jeden Tag im TV - dennoch kenne ich nicht den Unterschied. Ab wann ist man denn „nur“ leicht verletzt? Und wann schwer?
LG
Dori
Hallo!
Man hört die Begriffe ja jeden Tag im TV - dennoch kenne ich nicht den Unterschied. Ab wann ist man denn „nur“ leicht verletzt? Und wann schwer?
LG
Dori
Ab wann ist man denn „nur“ leicht
verletzt? Und wann schwer?
LG
Dori
Ich denke das wenn ein auto unfall passiert und mann trägt zum glück nur eine Platzwunde am kopf davon ist es leicht verletzt.
Aber wenn man vllt. innere Blutungen oder schwere kopfverletzung, schwere verbrennungen hat ist das meiner meinung nach schwer verletzt.
LG
Jazzy
Ich zitieren mal aus einem anderen Forum…
Also, es wird wohl grob zwischen 3 Kategorien entschieden: leicht, schwer und schwerst verletzt.
Schwerst verletzt bedeutet, dass das Leben akut in Gefahr ist, also z.B. bei einem Schädelhirntrauma, einem Thoraxtrauma, schewren inneren Blutungen oder schwersten Verbrennungen.
Schwer verletzt bedeutet, dass der Verletzte für mind. 24h im Krankenhaus behandelt werden und/oder operiert werden muss; die ist z.B. bei einer Oberschenkelhalsfraktur, bei Verbrennungen von ca. 25% der Körperoberfläche oder bei Mehrfachfrakturen gegeben.
Leicht verletzt bedeutet, dass der Betroffene nicht ins Krankenhaus muss oder dort ambulant behandelt werden und danach wieder entlassen werden kann. Beispiele: Abschürfungen, Prellungen, Verstauchungen, leichte Verbrennnungen und ich nehme mal an auch eine einfache Fraktur, also z.B. Unterarm.
Grüßle
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Moin, Dori,
leicht verletzt - Prellungen, Schürfwunden
schwer verletzt - Brüche
schwerst verletzt - Gliedmaßen abgetrennt
Gruß Ralf
Hallo,
da die Schreiberlinge in aller Regel keine Diagnosen erfahren, dürfte die Einteilung nach Gutdünken erfolgen. Ich glaube, wenn wer ins Krankenhaus gefahren wird, ist er sofort journalistisch schwer verletzt, der Rest leicht verletzt. Ähnlich dürfte es sich verhalten, wenn angebl. unverletzte Leute wegen „Schock“ ins Krankenhaus gebracht werden mussten.
pp