Niedriger Blutdruck

Von: , Frage gestellt am Sa, 30. Dez 2000

Leztens wurden meine Blutdruckwerte untersucht, die 100/55 betrugen. Mein Freund meinte, dies sei sehr niedrig. Was kann man gegen niedrigen Blutdruck tun?

4 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 4 Minuten hilfreich
    Re: Niedriger Blutdruck

    Hallo Heide.
    Mach etwas Sport, gehe spazieren und sei nicht traurig :
    mit niederem Blutdruck lebst Du länger, als mit hohem.
    Gruß, Walter

    • Antwort von nach 19 Stunden hilfreich
      Re^2: Niedriger Blutdruck

      Allerdings kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass ich (95/58) mich andauernd müde fühle, kaputt bin und oft Schwindelanfälle habe. Außerdem habe ich dann den Eindruck, dass mein Gehirn etwas zu langsam schaltet....auch Anzeichen für den niedrigen Blutdruck???? Und dann wär es mir lieber, mit Risiko zu leben, als dauernd müde und schlapp zu sein....

  2. Antwort von nach 2 Stunden hilfreich
    Re: Niedriger Blutdruck

    Allzuviel kann man da nicht machen. Dauerhaft wirkende Medikamente gibt es meines Wissens dagegen nicht.

    Allerdings solltest Du das Problem nicht übergewichten, vor allem, wenn Du sonst keine Beschwerden deshalb hast. Ich lebe auch mit zu niedrigen Werten und bin im Großen und Ganzen zufrieden.
    Eine maßvolle sportliche Betätigung kann hilfreich sein, überhaupt hilft Bewegung in solchen Fällen recht viel.

    Übrigens sinkt bei niedrigem Blutdruck die Gefahr von Herzinfarkten, Krampfadern oder Gehirnblutungen. Die Blutgefäße werden einfach nicht so stark belastet...


    Gernot Geyer

  3. Antwort von nach 2 Stunden 2 hilfreich
    Re: Niedriger Blutdruck

    Leztens wurden meine Blutdruckwerte untersucht, die 100/55
    betrugen. Mein Freund meinte, dies sei sehr niedrig. Was kann
    man gegen niedrigen Blutdruck tun?
    Hallo Heidi,

    der systolische Wert (100) ist ja fast üblich bei jungen Frauen. Man spricht nicht umsonst von einem "Frauenblutdruck", wenn ein Mann mal solch einen Wert aufweist :-) Aber auch junge Frauen bekommen natürlich dadurch hin und wieder Probleme (Flausein, Umkippen usw.), wenn's dann unter die 100 geht.

    Beispiel: Mein Mann hatte auch jahrelang niedrige Werte, ab und zu musste er wegen Schwindel- und Kreislaufproblemen nach Hause gebracht werden, vom Kollegen. Sein Doc wusste keinen Rat, verschrieb ihm Effortil.
    Seitdem er aber täglich genügend Flüssigkeit zu sich nimmt, kennt er derartige Probleme nicht mehr.
    Das wird viel zu wenig bedacht, dass der hypotonische Patient möglicherweise viel zu wenig trinkt!! Kaffee gilt dabei nicht (wirkt diuretisch = entwässernd). Wo nichts ist (Flüssigkeitsmangel), da kann auch kein Druck ausgeübt werden, so einfach kann es manchmal sein.... aber leider nicht immer.

    Ein gutes neues Jahr wünscht dir

    Renate

Keine passende Antwort gefunden? Jetzt eigene Frage stellen!