warum folgt häufig eine Erkältung auf verkühlte Füße (und nicht unbedingt verkühlten Kopf). Oder ist das Gefühl von kalten Füßen eher schon ein Hinweis auf eine generelle Unterkühlung?
warum folgt häufig eine Erkältung auf verkühlte Füße (und
nicht unbedingt verkühlten Kopf).
vielleicht weil das blut sich in den füßen am längsten aufhält, also dort auch stärker abgekühlt (bzw. aufgewärmt bei warmen füßen) wird als anderswo im körper?
obwohl die aufenthaltsdauer des blutes ja eigentlich überall gleich lang sein müßte… oder?
*grübel* na, für nachts um halb zwölf isses doch ne gute theorie
warum folgt häufig eine Erkältung auf verkühlte Füße (und
nicht unbedingt verkühlten Kopf). Oder ist das Gefühl von
kalten Füßen eher schon ein Hinweis auf eine generelle
Unterkühlung?
Eine Erkältung ohne Infektion gibt es nicht, es muß also eine Übertragung der Erkältungsviren erfolgen.
Wenn es sehr kalt ist, versammelt man sich lieber in geschlossenen Räumen als draußen, das begünstigt eine Ansteckung.
Daher kommt wohl der Glaube, kalte Füsse könnten eine Erkältung auslösen.
Allerdings wird das Immunsystem durch Unterkühlung geschwächt, das spielt auch eine Rolle.
Gruß
Rainer
Es gibt auf energetischer Ebene einen Zusammenhang zwischen den Füßen und den Nasennebenhöhlen.
Auf bderselben ebene auf der auch Reflexzonenmassage funktioniert.
Meine Erfahrungen bestätigen diesen Zusammenhang.Eien der ersten Empfehlungen bei Schnupfen und Nebenhöhleninfekten sollten warme Fußbäder sein.
Mina
Meine Mutter hat mir immer folgenden Spruch gesagt:
Kopf kalt, Fuesse warm, macht dich gesund, den Doktor arm.
Hallo Babs!
An Erkältungen läßt sich als Dok allerdings nicht gerade viel verdienen (wäre schön, oder???)…Danke aber für Eure Antworten und Ideenanstöße!
Tillmann
(der gerade eine Rekord-erkältung hat: 3 Wochen!!! Kann aber sein, da Freundin auch erkältet: „Ping-Pong-effekt“; da hilft wohl nur Kuß-pause…)
Ich find Minas Theorie aber einleuchtend… und macht fuer
mich jetzt Sinn.
Kleine Anmerkung
Hallo Rainer,
ich kenne den medizinischen Aberglauben, daß es keinen Zusammenhang zwischen Temperatur und Erkältung geben soll (Okay, es gab da mal einen Versuch mit Freiwilligen, die sich naß in einen kalten, zügigen Flur gesetzt haben). Aber ich weiß, daß ich, wenn ich barfuß in meinem Haus herumlaufe, am nächsten Tag immer eine Erkältung habe. Und wer Kinder hat, weiß auch, daß er sie im Winter nicht gerade mit nassen Haaren nach draußen schicken sollte (das Ganze heißt ja nicht umsonst Erkältung).
Zum Glück relativierst Du Deine Aussage durch den Hinweis auf das geschwächte Immunsystem (das muß dann aber schnell schwächer werden). Bei mir reichen 5 Minuten barfußlaufen (selbst im Sommer!). Vielleicht waren ja die Testpersonen wegen des Versuchs aufgeregt und ihre Füße deshalb besser durchblutet?
Ciao
Uwe
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War doch ein bißchen polemisch *schmunzel*, muß ja nicht sein.
Aber es ist nun mal Fakt, ohne Viren keine Erkältung, da kannst Du ruhig die Füsse ins Gefrierfach legen.
Gruß
Rainer
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War doch ein bißchen polemisch *schmunzel*, muß ja nicht sein.
Ich hab´ ein dickes Fell (außer bei Erkältungen )
Aber es ist nun mal Fakt, ohne Viren keine Erkältung, da
kannst Du ruhig die Füsse ins Gefrierfach legen.
Logisch, aber Viren sind ja wohl mehr oder weniger ständig in der Luft. Die Qualität unserer Abwehrkräfte (und vielleicht die „Aggressivität“ der Viren und wer weiß was noch) dürften eine größere Rolle spielen als die bloße Anwesenheit von diesen Krankheitserregern.