Finanzielle Hilfe für Medikamente in Usbekistan
Von: , Frage gestellt am Di, 9. Jun 2009
Hallo!
Die Mutter eines Bekannten von mir lebt in Usbekistan (und ist auch Usbekin) und leidet unter Diabetes insipidus centralis.
Dem liegt ein Vasopressinmangel zu Grunde und sie braucht Desmopressin als Ersatz.
Anscheinend kann das Gesundheitswesen in Usbekistan die Versorgung der Patienten nicht immer finanzieren.
Die Familie meines Bekannten hat jedoch nicht genug Geld für Medikamente mit dem Wirkstoff.
Weiß jemand, wie/wo diesbezüglich Hilfe möglich wäre?
Viele Grüße,
Stefan
