Hallo,
zeitnah zu einer Entbindung entstanden Empfindungsstörungen in den Füßen. Nach 5 Jahren ist zurückgeblieben einseitig Großzehe und zweite Zehe empfindungslos taub (aber normal durchblutet).
Nach einem leichten Schlaganfall jetzt (einseitige Lähmung bildete sich in wenigen Tagen zurück) zeigten bildgebende Untersuchungen die Spuren nicht nur des aktuellen sondern auch eines zeitlich zurückliegenden, quasi verheilten Schlaganfalls.
Ist da ein Zusammenhang denkbar, also ein durch die Geburt ausgelöster Schlaganfall, der nicht bemerkt wurde aber diese Empfindungsstörungen verursacht hat?
Gruß
Marzeppa
Hallo Marzeppa !
Ganz ausschließen kann man es nicht, dass zwischen der Empfindungsstörung in der 1. und 2. Zehe und einem älteren
Schlaganfall ein Zusammenhang besteht. Dazu müsste dann die
Lokalisation des Schlaganfalls im Gehirn aber auch zur Symptomatik
passen. Für sehr wahrscheinlich halte ich es allerdings nicht. Neurologische Ausfälle, die durch Läsionen im Gehirn entstehen, sind an sich nicht so umschrieben. Da sind meist gleich ganze Gliedmaßen oder eben auch eine komplette Körperhälfte betroffen. Umschriebene Sensibilitätsstörungen sprechen eher für eine Störung im peripheren Nervensystem. Ein Facharzt für Neurologie wird hier aber sicherlich
Genaueres zu sagen können.
Gruß Kai
Hallo,
es könnte eine Wirbelblockade vorliegen. Davon können die Extremitäten betroffen sein. Evtl. hilft noch ein Gang zum Chiropraktiker.
Gruß Rosa
Vielen Dank für die geäußerten Vermutungen.
Nach diversen Erlebnissen bei Neurologe und Chiropraktiker zieht es die Patientin vor, mit besagter Empfindungsstörung zu leben.
Gruß
Marzeppa