nach 3-wöchiger Tinnitus-Tortur, 9 verschiedenen Ärzten und einem einwöchigem Krankenhausaufenthalt hat mir heute endlich ein Arzt eine plausible Diagnose gestellt: Halswirbelsäulensyndrom.
Der Arzt ist selbst Chirotherapeut, traut sich aber nicht an meinen blokierten Atlas. Er will mir einen Termin bei einem anderen, mit dem Atlas erfahrenen Chirotherapeuten besorgen, nur leider kommt der erst am 5.8 aus dem Urlaub zurück. Schade, weil ich Angst habe, dass mein Tinnitus chronisch wird oder gar durch die Blockade in der Wirbelsäule schlimmeres passiert. Aber weil ich mich durch diesen Arzt gut angeleitet fühle, werde ich meinen Arztpraxissightseeing einstellen und bis Anfang August warten.
Nun endlich meine Frage.
Ich mache bereits Krankengymnastik, bin dort aber unzufrieden, keine vernünftige Anleitung für Übungen für zu Hause, usw.
Es wäre toll, wenn hier jemand eine gute Anleitung linken könnte für Übungen zur Stärkung der Wirbelsäule, besonders der Halswirbelsäule, die ich zu Hause machen kann.
Kenn ich nur zu gut! Suche mal in Deiner Nähe einen Therapeuten, der manuelle Therapie und Blockierungen lösen kann. Gezielt in den Praxen danach fragen. Ich habe das auch öfters und in meiner Praxis sind zwei Therapeuten, die sehr erfahren sind und das gut können. Allerdings habe ich bei meiner fast 20 jährigen Erfahrung festgestellt, daß diese Therapeuten nicht gerade häufig sind. Viel Erfolg
versuch es mal mit Shiatsu - ich habe da super Erfahrungen gemacht, als mein Achilles und Ischias zur gleichen Zeit meinten mit mir deutlich sprechen zu müssen. Eine Sitzung vom 1 Stunde und ich konnte wieder ohne Schmerzen laufen ohne mein Bein hinter mir herzuziehen. Anschließend langsam die Hals- und Rückenmuskulatur aufbauen.
Wenn der Tinitus dann nich Ruhe gibt, geh mal zu einem Hörgeräteakkustiker. Ich habe letztens auf einem Geburtstag was interessantes erfahren. Da gibt es wohl eine Möglichkeit mit einen „Gegengeräusch“ den Tinitus auszuschalten. Man trägt eine gewisse Zeit so was wie ein Hörgerät und dann soll es weg sein. Leider kann ich es nicht besser beschreiben, weil ich nicht weiter nachfragen wollte.