ich bin 26 Jahre alt habe fast mein Leben lang eine Brille getragen, jedoch habe ich für mich festgestellt, dass ich auch auch ohne Sehhilfe fast genauso gut sehe wie mit.
In meinem Brillenpass stehen folgende Werte
Rechts: Sph 2.00; Cyl -1.75; Achse 180
Links: Sph 1.50; Cyl -0.75; Achse 10
Sollte ich eine Brille tragen? Schade ich auf Dauer meinem Auge, wenn ich die Brille weglasse? Bin ich weit- oder kurzsichtig?
getragen, jedoch habe ich für mich festgestellt, dass ich auch
auch ohne Sehhilfe fast genauso gut sehe wie mit.
Das kann ich mir Deinen Werten gut vorstellen.
In meinem Brillenpass stehen folgende Werte
Rechts: Sph 2.00; Cyl -1.75; Achse 180
Links: Sph 1.50; Cyl -0.75; Achse 10
Die Zylinderwerte korrigieren die sphärische Fehlsichtigkeit bis auf ein tolerierbaren Wert, aber eben nicht in allen Richtungen.
Sollte ich eine Brille tragen? Schade ich auf Dauer meinem
Auge, wenn ich die Brille weglasse? Bin ich weit- oder
kurzsichtig?
Du bist weitsichtig und hast eine Hornhautverkrümmung (Astigmatismus).
Ob Du Deinen Augen schadest, wenn du die Brille nicht trägst möchte ich nicht entscheiden.
Meine persönliche Meinung (!) ist, dass das Auge auch mal angestrengt werden muss, d.h. die Augenmuskulatur, insbesondere der Ziliarmuskel, der die Augenlinse „bedient“.
Frag bitte Deinen AA/Optiker. Viele Krankenkassen haben auch einen meist kostenlosen Ärztedienst, vlt. da auch mal eine weitere Meinung einholen.
Mir erging es genauso, erst mit 60 kam ich drauf, dass ich ohne Brillen klarer sehe als mit Brille. Zuerst musste ich den Gewohnheitsdruck überwinden. Die letzte Brillenverschreibung war ein Unding. Der optiker redete mir schmälere Brillen mit gleitsicht ein: oben 1.25 unten 3.75 Dptr. das erlöste mich von den Brillen, schon der Durchblick quälte meine Augen. Nur zum Lesen kleiner Schriften brauche ich noch einen Lesebehelf.