In den Medien wird z.T. berichtet, dass die Schweinegrippe-Impfung, also der Impfstoff der in Deutschland zur Anwendung kommen soll, erhebliche Nebenwirkungen haben kann. Es wurde genannt: ein schwerer Arm. Verursacher: der Trägerstoff, bleihaltig?
Was ich an der Aussage nicht verstehe, ist die Argumentation.
Erhebliche Nebenwirkungen = ein schwerer Arm??? Selbst bei einer normalen Impfung (vielleicht nicht gerade die saisonale Grippe aber andere Impfungen) hat man solche Symptome. Oder wurde damit etwas angedeutet, was nicht ausgesprochen wurde. Denn ich meine, einen schweren Arm kann man kurzfristig in Kauf nehmen, wenn man dafür keine Grippe bekommt.
Wie habt ihr das verstanden?
ja - also einen schweren Arm würde ich nicht unbedingt als „heftige“ Nebenwirkung verstehen…
Auch heute früh wurde wieder gesagt, dass keine erheblichen Nebenwirkungen bekannt seien… wie auch. Die Testpersonen wurden ja erst vor kurzem mit dem neuen Impfstoff geimpft…
Völlig unklar ist die Wirkung der Verstärkerstoffe - und die meisten in Deutschland benutzten Schweinegrippe-Impfstoffe beinhalten diese - die in diesem Jahr eingesetzt wurden. Ich bin mir nicht sicher, ob bei allen drei benutzten Impfstoffen oder nur bei einem der drei - auf jeden Fall soll der Verstärkerstoff ein unbekannter sein, sprich hier wurde auch noch nicht beobachtet, ob da Nebenwirkungen kommen können.
Deswegen riet Herr Kekulé aus Halle auch dringend dazu, dass chronisch Kranke und Kinder einen Impfstoff ohne Verstärker erhalten sollten!
Es wurde genannt: ein schwerer Arm. Verursacher: der
Trägerstoff, bleihaltig?
ohje, wer hat das denn verzapft?!
In den Ampullen ist teilweise ein quecksilberhaltiges Konservierungsmittel drin, genau das gleiche, daß in Millionen von Portionen Spüllösung für Kontaktlinsen drin ist.
Ist jemandem schon deshalb ein Auge aus dem Kopf gefallen?!
danke für deine Antwort.
Was kann denn durch einen Verstärker passieren? Gehe ich dann einfach zum Arzt wenn ich chronisch krank bin und frage ihn nach einem Impfstoff ohne Verstärker? Gibts den Impfstoff ab Oktober?
Dass das auch geht, hab ich nirgendwo gelesen. Kennst du eine informative Internetseite?
an manchen Antworten sehe ich, dass sich nicht wirklich damit auseinandergesetzt wird. Hab gerade einen Artikel gefunden, in dem folgendes steht:
„Bis Mitte Dezember wurden 40 Millionen Amerikaner geimpft, dann wurde die Aktion abgebrochen Der Grund: Hunderte geimpfte Menschen waren an der entzündlichen Nervenkrankheit Guillain-Barré-Syndrom erkrankt, die mit Lähmungserscheinungen einhergeht.“
Oh mein Gott! Da weiß ich nicht, ob ich noch geimpft werden möchte, wenn so ein hohes Risiko besteht!
„Bis Mitte Dezember wurden 40 Millionen Amerikaner geimpft,
dann wurde die Aktion abgebrochen Der Grund: Hunderte geimpfte
Menschen waren an der entzündlichen Nervenkrankheit
Guillain-Barré-Syndrom erkrankt, die mit Lähmungserscheinungen
einhergeht.“
Womit wurden die denn in welchem Dezember geimpft? hm?
das ist ein Beispiel für das was passieren kann, wenn ein Impfstoff noch nicht richtig erprobt wurde. Anderes Beispiel:
Auch der Impfstoff xxx der Firma xxx, der im Herbst 2000 in der Schweiz eingeführt wurde, zeigt diese Schwierigkeit. Er wurde nach umfangreichen Tests zugelassen, aber nach einem Jahr wieder zurückgezogen, weil es zu einer Häufung von Gesichtslähmungen kam, die offenbar in Zusammenhang mit dem Impfstoff stand.
(Quelle: Stern)
Nun liegt es an euch zu erklären, warum ihr glaubt, dass der Impfstoff in Deutschland gegen Schweinegrippe nicht diese schwerwiegenden Nebenwirkungen haben kann.
Nun liegt es an euch zu erklären, warum ihr glaubt, dass der
Impfstoff in Deutschland gegen Schweinegrippe nicht diese
schwerwiegenden Nebenwirkungen haben kann.
wieso an uns?
Es herrscht in Deutschland keine Impfpflicht. Wenn Du Dich also nicht gegen Grippe impfen lassen möchtest, musst Du das nicht tun.
So handeln viele Menschen, ob das nun richtig oder falsch ist, sei dahingestellt. Ich für meinen Teil lasse mich nicht impfen, noch nie gegen die saisonale Grippe und ich bin keine Risikogruppe, die eine Impfung gegen Schweinegrippe braucht.
Für andere Menschen ist es sicherlich eine Risikoabwägung: was passiert, wenn ich mich anstecke? gehe ich u.U. doch lieber das Risiko von möglichen Nebenwirkungen ein oder riskiere ich u.U. mein Leben ohne Impfung.
Es liegt in der Natur der Sache, dass Grippeimpfstoffe nicht im Vorfeld langzeitgetestet werden können, da sie saisonal oder eben wie im Fall von Hühner- oder Schweinegrippe hergestellt werden zur schnellstmöglichen Benutzung.
hier wird mir zu viel pauschalisiert. Der Impfstoff ist bisher kaum geprüft. Ebenso wie der Impfstoff der von einer Firma vor einigen Jahren auf den Markt geworfen wurde und schlimme gesundheitliche Schädigungen zur Folge hatte. Ich dachte es gäbe hier einige Experten, die etwas mehr über den Impfstoff wissen, deswegen hatte ich hier meine Frage gestellt. Die mir erklären könnten, warum der Verstärker zu einer gesundheitlichen Gefahr werden kann.
wenn Du Detailinfos haben möchtest, die über die öffentliche Info hinaus gehen (schau einfach mal die Nachrichten oder Reportagen), dann wende ich an die STIKO http://www.rki.de/nn_199596/DE/Content/Infekt/Impfen…
jedes Jahr werden neue Grippe-Impfstoffe entwickelt, die gegen die (vermutlich) aktuell vorhandenen Grippe-Viren gerichtet sind. Jedes Jahr sind diese Grippe-Impfstoffe neu und noch nicht an zehntausenden Menschen getestet. Weil das Prinzip der Grippe-Impfstoff-Herstellung immer gleich ist, kann man davon ausgehen, das die Sicherheit der letzten Jahre auch für das aktuelle Jahr gilt. In diesem Jahr ist es eben anders: es gibt ZWEI Grippe-Impfstoffe: den gegen die saisonale Grippe (das was ich oben beschrieben habe) und den gegen die H5N1-Viren. Weil da unter sehr grossen Zeitdruck versucht wird genügend Impfstoff herzustellen, wurde zumindest bei einem der Impfstoffe ein sogenanntes Adjunvans verwendet. Dies verstärkt eben allgemein die Reaktion des Immunsystems auf den gespritzen Impfstoff. Das hat man gemacht, um quasi Impfstoff zu sparen, bzw hat man vermutet, dass bei einer einmaligen Impfung die Schutzwirkung nicht zum vollen Schutz ausreicht. Dann müsste man noch ein zweites Mal impfen, was naturgemäss die Wahrscheinlichkeit der Nebenwirkung verdoppelt.
Grundsätzlich sollte man beim Impfen die Wahrscheinlichkeit der möglichen Nebenwirkung (und Schwere der Nebenwirkung) mit der Wahrscheinlichkeit und Schwere des Krankheitsfalls betrachten.
In den Medien wird z.T. berichtet, dass die
Schweinegrippe-Impfung, also der Impfstoff der in Deutschland
zur Anwendung kommen soll, erhebliche Nebenwirkungen haben
kann. Es wurde genannt: ein schwerer Arm. Verursacher: der
Trägerstoff, bleihaltig?
Schön wär’s, wenn das alles an Nebenwirkungen ist.
Einer der Zusatzstoffe Squalen (wurde 2004 von einem Bundesrichter verboten) ist drin und wird mit dem durch den Impfstoff verursachten Guillain-Barre-Syndrom in Zusammenhang gebracht, das schwere Nervenschäden verursacht.
Ein weiterer Zusatzstoff - Verstärker soll AS03 sein, der auch in der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs enthalten ist. Diese Impfung, obwohl noch nicht lange auf dem Markt, wird bereits mit mehreren Todesfällen in Zusammenhang gebracht.
Oder wurde damit etwas angedeutet, was nicht ausgesprochen wurde.
Nun, ich würde sagen, daß hier Millionen Menschen Versuchskaninchen spielen sollen. Ich stellte einem Oberarzt die Frage: „Würden sie sich mit dem Schweinegrippenimpfstoff impfen lassen?“ Er druckste eine Weile herum, sagte dann: „Nein, nur mit einem normalen Grippeimpfstoff“.
Diese Aussage reichte mir und ich ziehe meine eigenen Schlüsse, was mir leicht fällt, da ich noch nie eine Grippeimpfung mitmachte und trotzdem noch nie eine Saisongrippe hatte!
nun, das wurde ja jetzt offiziell bestätigt. Die Bundespolitiker bekommen also einen eigenen Impfstoff, weil beide Impfstoffsorten (mit und ohne Adjunvans) gleich harmlos sind. Aaaaha.