Unfallfolgen nach ca 20 Jahren

Guten Tag,
Guten Tag,
ich habe einen Partner in Dresden, der in seiner Mobilität stark eingeschränkt ist. Das bedeutet genau, er läuft auf 2 Gehhilfen, da nach einem Unfall vor ca 20 Jahren, sein linkes Bein steif und ca 15cm kürzer ist als das rechte. Zudem hat er eine offene grosse Wunde am Unterschenkel, welche nicht zuheilt und eine Art eitrige Fisteln streut. 3 Finger seiner linken Hand sind ohne Gefühl und teilweise steif. Er hat einen Schwerbehindertenausweis mit 90%.
Welche Möglichkeiten hat er, sein Leben zu erleichtern und wo, bzw wie kann er soetwas beantragen? z.B. Behindertenparkplatz oder proffesionelle Versorgung der Wunde?
Für Tips bezüglich einer Heilungsmöglichkeit wäre ich ebenfalls dankbar. Es wurden schon einige Operationen durchgeführt, z.B. das Wadenbein wurde von rechts nach links verpflanzt, Knochen vom Beckenkamm ebenfalls. Im Bein befindet sich noch immer medizinisches Metall. Er hat regelmässig Fieberschübe und Schmerzen.
Danke allen Helfern in Voraus!!
LG Petra Besancon

So wie Sie das schildern, hat der Bekannte eine chronische Osteomyelitis (Knochenmarksentzündung).
Auch mit unserem heutigen Kenntnisstand ist diese kaum heilbar.

Er kann im übrigen beim Versorgungsamt einen Antrag auf Anerkennung einer besonderen Gehbehinderun stellen, dann (falls das anerkannt wird) kriegt er die entsprechenden Rechte