habe gerade mit einer Bekannten das Thema Chemotherapie und vor allem die dabei auftretenden Nebenwirkungen besprochen. Sie recherchiert dies für einen Roman *g* und ich konnte ihr bisher auch ausreichend weiterhelfen. Nun tauchte jedoch folgende Frage auf :
Dass durch eine chemotherapeutische Behandlung die Spermatogenese bzw. Oogenese irreversible geschädigt werden können ist klar. Sie möchte nun wissen ob es dazu statistische Zahlen gibt …also wie häufig die Patienten nach einer chemotherapeutischen Behandlung unfruchtbar bzw. zeugungsunfähig sind !?
Vielleicht weiss dass ja zufällig jemand *g*
Da du bis jetzt überhaupt keine Antwort bekommen hast, will ich mal versuchen dein Schreiben zu „zerpflücken“
habe gerade mit einer Bekannten das Thema Chemotherapie und
vor allem die dabei auftretenden Nebenwirkungen besprochen.
Sie recherchiert dies für einen Roman *g* und ich konnte ihr
bisher auch ausreichend weiterhelfen. Nun tauchte jedoch
folgende Frage auf :
Dass durch eine chemotherapeutische Behandlung die
Spermatogenese bzw. Oogenese irreversible geschädigt werden
können ist klar.
Nicht nur die Spermien- und Eiherstellung ist gestört, sondern leider auch die gesamte Zellenproduktion, wobei schnell wachsende Zellen natürlich auch früher betroffen sind.
Der gedankengang der Chemotherapie läuft i.a. ja auch auf der Tatsache, daß Carcinome schnell wachsen und damit auch vermehrt durch die Chemotherapie (= Zellwachstumshemmung)
Sie möchte nun wissen ob es dazu statistische
Zahlen gibt …also wie häufig die Patienten nach einer
chemotherapeutischen Behandlung unfruchtbar bzw.
zeugungsunfähig sind !?
Sicher gibt es immer wieder Fälle, wo irrtümlich unter Chemotherapie keine Kontrazeption gemacht wurde, die dadurch entstandenen Zahlen sind aber m.W. nach ohne entsprechende statistische Relavanz wegen der kleinen Zahlen. Außerdem wer will behaupten/ beweisen, dass eine nicht erfolgte Kontrazeption therapiebedingt war? Wer wird unter dieser Therapie „absichtlich“ eine Empfängnis versuchen mit den Risiken einer geschädigten Leibesfrucht ?? Ich denke solche menschlichen „Versuche“ sind obsolet.
Medizinisch statistische Daten findet man beim Robert Koch Institut oder beim Statistischen Bundesamt.
Sorry, die Antwort ist sicher nicht in deinem Sinn.
Gruss R.