Beeinflußt Musik die Sexualität eines Kindes?

Es geht um die Zeit der Schwangerschaft:
Ist Homosexualität angeboren, also z.B. ein Gen-Defekt
(denn Fortpflanzen ist ja eigentlich dann nicht mehr…)
oder haben solche „Neigungen“ auch mit dem Umfeld zu tun,
mit frühsten Kindheitserlebnissen oder aber äußerlichen
(akkustischen) Einflüssen vor der Geburt?
Was meinen die Experten?

weiß ich nicht, aber vielleicht schaust du mal ins archiv. im brett „lust und liebe“ is die frage „homosexualität angeboren oder nicht?“ vor nicht allzu langer zeit diskutiert worden.

gruß

michael

der meint, daß die endgültige klärung der frage wohl noch ne weile auf sich warten läßt. bis mal jemand ein „homosexualitätsgen“ entdeckt :wink:

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Es geht um die Zeit der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft ist das Kind bereits mit seinen „Anlagen“ ausgestattet. Es ist eher so, dass die Wuensche die die Frau in dieser Zeit verspuert (z. B. etwas zu essen was sie sonst nicht mochte etc., dazu gehoeren auch Dinge die die frau „ploetzlich“ tun moechte) tatsaechlich die Wuensche des Babys sind.

Was die Sexualitaet anbelangt so ist dies nicht so bedeutend, dass man sich darueber grosse Gedanken machen muss. Bei allen Tierarten sieht man die Phaenomene, dass sich auch gleichgeschlechtliche Tiere gegenseitig besteigen etc. Das hat lediglich mit der Vormachtstellung zu tun, der Rangfolge.

Ob und welcher Art von Sexualitaet Dein Kind spaeter einmal audfuehrt bzw. sich daran erfreut, solltest Du ihm selbst ueberlassen.

Deine Frage deutet an, dass Du Dir darueber „Sorgen“ machst. Das brauchst Du nicht. Lass es einfach ein zufriedenes Leben fuehren indem Du es so akzeptierst wie es ist. Und keine besonderen Umstaende wegen der Schwangerschaft! Leb auch einfach normal weiter.

Gruss
Carmen.

Hallo Patrick,

was für Geräusche hast Du denn in Verdacht, die Leibesfrucht schwulmachen zu können?

Was allgemein Klänge etc. während der Schwangerschaft bewirken können, das kann man nur vermuten. Früher einmal sagte man, die werdende Mutter solle in Bilderausstellungen, Blumenparks usw. gehen, um viel schönes anzuschauen.
In moderner Zeit hat sich die Aufmerksamkeit stärker auf den direkten Einfluß auf das ungeborene Kind gewendet, und zwar zumeist auf den der Geräusche und Klänge.
Als meine Frau mit unserem ersten Kind hochschwanger war, litt sie unter dessen ausgeprägtem Bewegungsdrang. Ich habe die beiden dann immer in den Schlaf gesungen. Das war sehr schön, denn auf diese ganz spezielle Weise konnte ich ja dem Kinde sogar noch näher sein als die Mutter selbst.
In den ersten zwei, drei Wochen nach der Geburt war deutlich, daß das Baby, solange es nicht hungrig war, sich in meinen Armen wohler fühlte als bei Mama. Lange blieb das freilich nicht so, denn bald verstand der Bub den Zusammenhang zwischen Mutter und Milch.

Er hat aber dann eine ausgeprägte musikalische Begabung entwickelt…

Wolfgang

hat zwar nix zum thema zu tun, wollte ich nur mal so sagen : ich habe einer freundin die von klassischer musik keine ahnung hatte eine „mischung“ aufgenommen, die sie in der schwangerschaft oft und gerne hörte (besonders wenn sie sehr gestresst war). und siehe da, nach der geburt konnte die mutter das kind beruhigen indem sie dem baby eben jene kassette abspielte… und jetzt sag noch einer, dass ungeborene kinder die umwelt nicht mitkriegen.
fred

Backstreetboys?
oder was?
Oder ist Schwulsein etwa ansteckend?
Ich glaub so einfach ist das nicht und es wird noch eine zeitlang dauern, bis man das alles weiß.

C++

nochmehr
elton john, rosenstolz,pet shop boys, depeche mode, j.sommerville und so weiter ALLE ANSTECKEND!!!
allerdings wäre dann heterosexualität dann auch ansteckend… ts,ts.

strubbel
*prust*