Hallo,
Tja, von Mathe hab ich nicht mehr die Ahnung, aber hier kann man doch
wohl durch einfache WorstCase Rechnung zum Ziel kommen:
1. Fall: R1 mit -2% und R2 mit +2% Abweichung .
Ua = (1 + 0,98*R1/1,02*R2) * Ue
(R1 = 4*R2 ersetzt)
Ua = (1 + 0,98*4*R2/1,02*R2) * Ue = 4,843 * Ue
->Fehler durch Widerstände also: 100% * 4,843/5 -100% = -3,14%
Wenn jetzt Ua auch noch -1%
-> Ua = 4,843 * 0,99 Ue = 4,795 *Ue
-> Gesamtfehler also 4,795/5 * 100% - 100% = -4,11%
2. Fall: R1 mit +2% und R2 mit -2% Abweichung .
Ua = (1 + 1.02*R1/0.98*R2) * Ue
(R1 = 4*R2 ersetzt)
Ua = (1 + 1.02*4*R2/0.98*R2) * Ue = 5,163 * Ue
->Fehler durch Widerstände also: 100% * 5,163/5 -100% = +3,27%
Wenn jetzt Ua auch noch +1%
-> Ua = 5,163 * 1,01 Ue = 5,215 * Ue
-> Gesamtfehler also 5,215/5 * 100% - 100% = +4,3%
Vergleich der beiden Fälle : |4,11%| < |4,3%|, also
ist 4,3% wohl das Ergebnis.
Gruß Uwi
Hallo!!!
ich weiss jetzt nicht , ob ich im richtigem Forum bin. Aber
ich versuchs trotzdem.
ich habe hier eine Aufgabe bei der ich nich weieter weiss.
Ich komme einfach nicht auf die richtige Lösung.
Bei einem nicht invertierendem Spannungsverstärker lautet der
zusammenhang zwischen Ausgangs- und Eingangsspannung:
Ua=(1+R1/R2)*Ue
es ist auch bekannt: das R1=4*R2 ist.
Frage: Welche max., relative Spannungsschwankung deltaUa/Ua
ergibt sich, wenn deltaUe/Ue =+-1% ist und die Toleranzen der
Widerstände deltaR1/R1 = deltaR2/R2 = +-2% sind?
Lösung: 4,2%