Sonnenbrillen???
(Autor: Τ ο m m, Frage gestellt am Do, 24. Jul 2003)
Hi leute!
weiter unten ist schon mal etwas ueber die UV-Licht durchlaessigkeit von glas gefragt worden. allgemeine antort war, dass herkoemmliches glas uv-strahlung recht gut abschirmt. (hierbei wurde in zusammenhang mit haut braeunung gefragt)
ich stell mir jetzt aber die frage, wie das dann bei sonnenbrillen ist???
ich hab mir sagen lassen, dass man da schon aufpassen soll, welche man da kauft. im detail hiess es, dass gerade wenn die augen die pupillen aufgrund der geringen lichtstaerke hinter den glaesern erweitern, sie ja auch besonders aufnahmefaehig sind fuer uv-strahlung, die evt. nicht hinreichen absorbiert wird.
aber wenn anderseits schon normales glas nicht transparent ist fuer uv, muessten es doch auch die billigsten sonnenbrillen sein?
Wie ist das denn nun?
wer weiss was?
Tomm
weiter unten ist schon mal etwas ueber die UV-Licht durchlaessigkeit von glas gefragt worden. allgemeine antort war, dass herkoemmliches glas uv-strahlung recht gut abschirmt. (hierbei wurde in zusammenhang mit haut braeunung gefragt)
ich stell mir jetzt aber die frage, wie das dann bei sonnenbrillen ist???
ich hab mir sagen lassen, dass man da schon aufpassen soll, welche man da kauft. im detail hiess es, dass gerade wenn die augen die pupillen aufgrund der geringen lichtstaerke hinter den glaesern erweitern, sie ja auch besonders aufnahmefaehig sind fuer uv-strahlung, die evt. nicht hinreichen absorbiert wird.
aber wenn anderseits schon normales glas nicht transparent ist fuer uv, muessten es doch auch die billigsten sonnenbrillen sein?
Wie ist das denn nun?
wer weiss was?
Tomm
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Re: dünnes Glas
(Autor: G a n d а l f, Antwort nach 3 h, 28 Min)
Hi Tomm,
aber wenn anderseits schon normales glas nicht transparent ist
fuer uv, muessten es doch auch die billigsten sonnenbrillen
sein?
wenn Du Dir mal die billigen Sonnenbrillen anschaust, wirst Du feststellen, daß die 'Gläser' meist aus Kunststoff sind und der ist wiederum für UV-Licht recht gut durchlässig.
Andererseits ist Brillenglas meist deutlich dünner als Fensterglas, sodaß auch daher mehr UV-Licht durchkommt.
Gandalf
P.S.
Deine Shift-Taste ist kaputt!
aber wenn anderseits schon normales glas nicht transparent ist
fuer uv, muessten es doch auch die billigsten sonnenbrillen
sein?
Andererseits ist Brillenglas meist deutlich dünner als Fensterglas, sodaß auch daher mehr UV-Licht durchkommt.
Gandalf
P.S.
Deine Shift-Taste ist kaputt!
Re^2: noch was
(Autor: G а n d а l f, Antwort nach 8 h, 19 Min)
Hi Tomm,
neben dem eben gesagten, ist noch was wictig.
Da Sonnenbrillen getönt sind, also weniger sichtbares Licht durchlassen, weiten sich die Pupillen, um sich an die Lichtverhältnisse anzupassen.
Dadurch kann mehr UV-Licht ins Auge dringen, als ohne das Tragen von Sonnenbrillen.
Gandalf
neben dem eben gesagten, ist noch was wictig.
Da Sonnenbrillen getönt sind, also weniger sichtbares Licht durchlassen, weiten sich die Pupillen, um sich an die Lichtverhältnisse anzupassen.
Dadurch kann mehr UV-Licht ins Auge dringen, als ohne das Tragen von Sonnenbrillen.
Gandalf
Re: Sonnenbrillen???
(Autor: l е g о, Antwort nach 12 h, 44 Min)
Hallo Tomm,
Man kann aber Brillen so beschichten oder dotieren, dass sie fuer bestimmte Frequenzbereiche undurchlaessig sind. So sind beispielsweise Laserbrillen als Schutz fuer die Arbeit im Laserlabor fuer allein schmalbandige sichtbare Frequenzen vollkommen undurchlaessig bis zu Faktoren von 10^7 bis 10^9 und fuer andere Bereiche denn im VIS (vissible sprich sichtbar) oft breitbandig aehnlich stark absorbierend. So etwas gibt es auch fuer Brillen aus Plastik fuer den UV-Bereich, danach kann man, sollte man fragen.
Ist die Brille aber aus normalem Glas, so brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen. Ich wuesste auch nicht, dass Brillenhersteller Quarzglas verwenden wuerden, waere wie oben schon erwaehnt halt UV-durchlaessig.
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/f...
Eine andere Messung von mir aus dem Herbst 2001 ist ein 2.7 mm starkes Glas von der Photokathode eines 8-Zoll-Photovervielfachers der Firma Hamamatsu, "PMT 5912-20" um genau zu sein. Das ist die Firma, die auch das japanische Experiment Kamiokande bzw. Superkamiokande beliefert hat mit tausenden von den Dingern. Man sieht wieder im sichtbaren Bereich eine gute Transparenz mit den ueblichen 8-Prozent-Verlusten aufgrund von Fresnel-Reflexion, haben Eure Fenster auch, pro Grenzflaeche Luft-Glas rund 4 Prozent. Ein Brillenglas ist abhaengig vom Design und der sonstigen Blindheit des Traegers auch nicht duenner denn 2.7 mm.
Bevor die langweiligen Zahlenkolonnen beginnen verabschiede ich mich schon einmal,
viele Gruesse, Peter
2.7 mm dickes Glas von der Photokathode eines 8-Zoll-Photovervielfachers der Firma Hamamatsu, "PMT 5912-20":
ich stell mir jetzt aber die frage, wie das dann bei
sonnenbrillen ist???
Ganz genauso, wenn sie nicht aus Plastik ist.sonnenbrillen ist???
ich hab mir sagen lassen, dass man da schon aufpassen soll,
welche man da kauft. im detail hiess es, dass gerade wenn die
augen die pupillen aufgrund der geringen lichtstaerke hinter
den glaesern erweitern, sie ja auch besonders aufnahmefaehig
sind fuer uv-strahlung, die evt. nicht hinreichen absorbiert
wird.
Wenn sie aus Plastik ist, egal was fuer eine Brille, oder gar aus Quarzglas (sehr UV-durchlaessig! ) kann das schon sein, besonders wenn man auf die Idee kommt eine ganze Weile in naher oder direkter Richtung zur Sonne zu schauen, was gerade dann vorkommen kann, wenn die Brille eine Sonnenbrille ist.welche man da kauft. im detail hiess es, dass gerade wenn die
augen die pupillen aufgrund der geringen lichtstaerke hinter
den glaesern erweitern, sie ja auch besonders aufnahmefaehig
sind fuer uv-strahlung, die evt. nicht hinreichen absorbiert
wird.
Man kann aber Brillen so beschichten oder dotieren, dass sie fuer bestimmte Frequenzbereiche undurchlaessig sind. So sind beispielsweise Laserbrillen als Schutz fuer die Arbeit im Laserlabor fuer allein schmalbandige sichtbare Frequenzen vollkommen undurchlaessig bis zu Faktoren von 10^7 bis 10^9 und fuer andere Bereiche denn im VIS (vissible sprich sichtbar) oft breitbandig aehnlich stark absorbierend. So etwas gibt es auch fuer Brillen aus Plastik fuer den UV-Bereich, danach kann man, sollte man fragen.
Ist die Brille aber aus normalem Glas, so brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen. Ich wuesste auch nicht, dass Brillenhersteller Quarzglas verwenden wuerden, waere wie oben schon erwaehnt halt UV-durchlaessig.
aber wenn anderseits schon normales glas nicht transparent ist
fuer uv, muessten es doch auch die billigsten sonnenbrillen
sein?
Vielleicht hast Du weiter oben auf folgenden Artikel bzw. Thread hingewiesen:fuer uv, muessten es doch auch die billigsten sonnenbrillen
sein?
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/f...
Eine andere Messung von mir aus dem Herbst 2001 ist ein 2.7 mm starkes Glas von der Photokathode eines 8-Zoll-Photovervielfachers der Firma Hamamatsu, "PMT 5912-20" um genau zu sein. Das ist die Firma, die auch das japanische Experiment Kamiokande bzw. Superkamiokande beliefert hat mit tausenden von den Dingern. Man sieht wieder im sichtbaren Bereich eine gute Transparenz mit den ueblichen 8-Prozent-Verlusten aufgrund von Fresnel-Reflexion, haben Eure Fenster auch, pro Grenzflaeche Luft-Glas rund 4 Prozent. Ein Brillenglas ist abhaengig vom Design und der sonstigen Blindheit des Traegers auch nicht duenner denn 2.7 mm.
Bevor die langweiligen Zahlenkolonnen beginnen verabschiede ich mich schon einmal,
viele Gruesse, Peter
2.7 mm dickes Glas von der Photokathode eines 8-Zoll-Photovervielfachers der Firma Hamamatsu, "PMT 5912-20":
nm Wellenlänge Transparenz in Prozent 440.000000 91.224845 438.000000 91.218208 436.000000 91.293739 434.000000 91.313537 432.000000 91.279828 430.000000 91.254311 428.000000 91.219489 426.000000 91.245889 424.000000 91.163597 422.000000 91.183329 420.000000 91.128891 418.000000 91.133460 416.000000 91.070510 414.000000 91.153548 412.000000 91.178226 410.000000 91.165800 408.000000 91.121498 406.000000 91.141178 404.000000 91.147941 402.000000 91.094852 400.000000 90.986232 398.000000 90.959790 396.000000 90.975361 394.000000 90.969956 392.000000 90.820568 390.000000 90.699515 388.000000 90.492001 386.000000 90.276149 384.000000 90.100479 382.000000 89.875660 380.000000 89.754036 378.000000 89.641414 376.000000 89.743581 374.000000 89.862856 372.000000 89.835886 370.000000 89.682649 368.000000 89.570179 366.000000 89.435757 364.000000 89.147677 362.000000 88.900540 360.000000 88.603295 358.000000 88.171062 356.000000 87.570864 354.000000 87.011733 352.000000 86.413820 350.000000 85.623428 348.000000 85.039414 346.000000 84.113516 344.000000 83.031730 342.000000 81.769391 340.000000 80.512307 338.000000 78.691623 336.000000 77.103857 334.000000 75.058114 332.000000 72.854629 330.000000 70.345524 328.000000 67.730611 326.000000 64.611706 324.000000 61.292280 322.000000 57.563928 320.000000 53.505200 318.000000 49.186629 316.000000 44.611789 314.000000 40.098960 312.000000 35.233274 310.000000 30.445360 308.000000 25.724294 306.000000 21.198411 304.000000 17.013208 302.000000 13.243325 300.000000 9.931163 298.000000 7.215555 296.000000 4.936310 294.000000 3.318618 292.000000 2.085891 290.000000 1.254483 288.000000 0.662488 286.000000 0.356965 284.000000 0.148581 282.000000 0.086633 280.000000 0.041028 278.000000 0.006849
Aus dem Glas ...
(Autor: R о S, Antwort nach 4 Tagen, 5 h, 4 Min)
Hi,
... würde ich definitiv keine Sonnenbrille machen ;-)
Rossi
2.7 mm dickes Glas von der Photokathode eines
8-Zoll-Photovervielfachers der Firma Hamamatsu, "PMT 5912-20":
...
:372.000000 89.835886 <- Das ist bereits UVA
....
:8-Zoll-Photovervielfachers der Firma Hamamatsu, "PMT 5912-20":
nm Wellenlänge Transparenz in Prozent
... würde ich definitiv keine Sonnenbrille machen ;-)
Rossi
Re: Aus dem Glas ...
(Autor: l е g o, Antwort nach 4 Tagen, 7 h, 4 Min)
Hallo RoS,
Aber wenn man nach der Praxis geht, dass man hinter "normalem" Glas wie oben nicht braun wird oder Sonnenbrand bekommt und daher noch relativ "mild" ist nicht :-)
Je nachdem halt, viele Gruesse, Peter
372.000000 89.835886 <- Das ist bereits UVA
... würde ich definitiv keine Sonnenbrille machen ;-)
Wenn man nach der Definition geht, das UVA zwischen 315 und 380 nm liegt und das UVA bereits gefaehrlich ist ja!Aber wenn man nach der Praxis geht, dass man hinter "normalem" Glas wie oben nicht braun wird oder Sonnenbrand bekommt und daher noch relativ "mild" ist nicht :-)
Je nachdem halt, viele Gruesse, Peter
Re^2: mild...
(Autor: J ο . . ., Antwort nach 4 Tagen, 8 h, 40 Min)
Hallo lego,
Jochen
Aber wenn man nach der Praxis geht, dass man hinter "normalem"
Glas wie oben nicht braun wird oder Sonnenbrand bekommt und
daher noch relativ "mild" ist nicht :-)
Das betrifft die Haut (Dermis), nicht die Netzhaut (Retina). Linse und Glaskörper halten kaum Strahlung ab (obwohl... Messungen dazu kenne ich keine!) und der Schadmechanismus ist in der Retina normalerweise ein anderer als in der Dermis. In der Dermis ist die Muatgenität von UV-Strahlung das Problem. DNA absobiert bei ca. 260 nm maximal, das ist also die gefährlichste Wellenlänge. Bei 300 nm absorbiert DNA fast gar nicht mehr, also kann Licht dieser Wellenlänge recht wenig Schaden anrichten. Hautrötung bzw. Sonnenbrand bekommt man, wenn man durch DNA-Schäden dermaßen viele Zellen in die Apoptose treibt, daß Entzündungsreaktionen sichtbar werden. In der Retina werden jedoch eine Reihe von Pigmenten bzw. assoziierten Proteinen schon durch Licht größerer Wellenlänge geschädigt. Außerdem stellt hier der Verlust einer einzelnen Sehzelle ein sehr viel größeres Problem dar als die Apoptose von ein paar zig-tausend Hautzellen.Glas wie oben nicht braun wird oder Sonnenbrand bekommt und
daher noch relativ "mild" ist nicht :-)
Je nachdem halt, viele Gruesse, Peter
ebenso,Jochen
UV und Retina und DNA und indirektes UV
(Autor: l е g o, Antwort nach 4 Tagen, 9 h, 22 Min)
Hallo Jochen,
wau, danke und sternchen,
Linse und Glaskörper halten kaum Strahlung ab (obwohl...
Messungen dazu kenne ich keine!) und der Schadmechanismus ist
in der Retina normalerweise ein anderer als in der Dermis. In
der Dermis ist die Muatgenität von UV-Strahlung das Problem.
DNA absobiert bei ca. 260 nm maximal, das ist also die
gefährlichste Wellenlänge. Bei 300 nm absorbiert DNA fast gar
nicht mehr, also kann Licht dieser Wellenlänge recht wenig
Schaden anrichten. Hautrötung bzw. Sonnenbrand bekommt man,
wenn man durch DNA-Schäden dermaßen viele Zellen in die
Apoptose treibt, daß Entzündungsreaktionen sichtbar werden. In
der Retina werden jedoch eine Reihe von Pigmenten bzw.
assoziierten Proteinen schon durch Licht größerer Wellenlänge
geschädigt. Außerdem stellt hier der Verlust einer einzelnen
Sehzelle ein sehr viel größeres Problem dar als die Apoptose
von ein paar zig-tausend Hautzellen.
Heisst das genau, dass die Bindungen zwischen den Aminosaeuren in der DNA erst bei Energien aufbrechen von ca. 260 nm bzw. bei rund 4.8 eV? Das waere ziemlich viel, sprich eine hohe Bindungsenergie, woher weiss man das bzw. wie ist das bestimmt wurden.
Wenn man weiter aber nicht in direkt in die Sonne schaut, welche Schaeden kann direktes Sonnenlicht-UV und indirektes UV vom Tageshimmel noch erreichen auf der Retina? Das muesste wenn doch gerade Bergsteiger betreffen, sprich Schneeblindheit zum Beispiel, aber die meint doch eher generell zuviel Licht auch im VIS, im sichtbaren Bereich?
Ich mache mal einen Kreuzverweis aus Bio und Chemie sowie aus Medizin hierher, es interessiert mich.
viele gruesse und thx, peter
wau, danke und sternchen,
Aber wenn man nach der Praxis geht, dass man hinter "normalem"
Glas wie oben nicht braun wird oder Sonnenbrand bekommt und
daher noch relativ "mild" ist nicht :-)
Das betrifft die Haut (Dermis), nicht die Netzhaut (Retina).Glas wie oben nicht braun wird oder Sonnenbrand bekommt und
daher noch relativ "mild" ist nicht :-)
Linse und Glaskörper halten kaum Strahlung ab (obwohl...
Messungen dazu kenne ich keine!) und der Schadmechanismus ist
in der Retina normalerweise ein anderer als in der Dermis. In
der Dermis ist die Muatgenität von UV-Strahlung das Problem.
DNA absobiert bei ca. 260 nm maximal, das ist also die
gefährlichste Wellenlänge. Bei 300 nm absorbiert DNA fast gar
nicht mehr, also kann Licht dieser Wellenlänge recht wenig
Schaden anrichten. Hautrötung bzw. Sonnenbrand bekommt man,
wenn man durch DNA-Schäden dermaßen viele Zellen in die
Apoptose treibt, daß Entzündungsreaktionen sichtbar werden. In
der Retina werden jedoch eine Reihe von Pigmenten bzw.
assoziierten Proteinen schon durch Licht größerer Wellenlänge
geschädigt. Außerdem stellt hier der Verlust einer einzelnen
Sehzelle ein sehr viel größeres Problem dar als die Apoptose
von ein paar zig-tausend Hautzellen.
Wenn man weiter aber nicht in direkt in die Sonne schaut, welche Schaeden kann direktes Sonnenlicht-UV und indirektes UV vom Tageshimmel noch erreichen auf der Retina? Das muesste wenn doch gerade Bergsteiger betreffen, sprich Schneeblindheit zum Beispiel, aber die meint doch eher generell zuviel Licht auch im VIS, im sichtbaren Bereich?
Ich mache mal einen Kreuzverweis aus Bio und Chemie sowie aus Medizin hierher, es interessiert mich.
viele gruesse und thx, peter
zerstreut
(Autor: В і g g i, Antwort nach 4 Tagen, 11 h, 59 Min)
Hallo du,
http://www.m-ww.de/enzyklopaedie/stra...
http://www.bfs.de/uv/laser/anwendung_...
viele gruesse
hinter Glas
Netzhaut
DNA absobiert
bei 260 nm maximal (Apoptose, Entzündung)
bei 300 nm nicht,
bei 260 nm maximal (Apoptose, Entzündung)
bei 300 nm nicht,
Pigmente, Proteine durch größerer Wellenlängen geschädigt.
Sehzelle versus Hautzellen.
Heisst das genau, dass die Bindungen zwischen den Aminosaeuren
in der DNA erst bei Energien aufbrechen von ca. 260 nm bzw.
bei rund 4.8 eV?
6000 mikroWattSekunden UV-C vernichten einen Quadratzentimeter Hefe. Andere Monolayer reagieren anders. http://www.sterilair.com/de/uv-desinf...in der DNA erst bei Energien aufbrechen von ca. 260 nm bzw.
bei rund 4.8 eV?
Das waere ziemlich viel, sprich eine hohe
Bindungsenergie, woher weiss man das bzw. wie ist das bestimmt
worden.
Bindungsenergie, woher weiss man das bzw. wie ist das bestimmt
worden.
Wenn man weiter aber nicht in direkt in die Sonne schaut,
welche Schaeden kann direktes Sonnenlicht-UV und indirektes UV
vom Tageshimmel noch erreichen auf der Retina?
Der UV-Wirkungsgrad hängt auch vom situativen Bündelungsgrad ab. Bündelst du es zum Laser, kannst du damit vielleicht sogar schneiden.welche Schaeden kann direktes Sonnenlicht-UV und indirektes UV
vom Tageshimmel noch erreichen auf der Retina?
http://www.bfs.de/uv/laser/anwendung_...
Das muesste Bergsteiger betreffen, sprich Schneeblindheit
zum Beispiel, aber die meint doch eher generell zuviel Licht
auch im VIS, im sichtbaren Bereich?
http://www.donnerwetter.de/biowetter/...zum Beispiel, aber die meint doch eher generell zuviel Licht
auch im VIS, im sichtbaren Bereich?
viele gruesse
Re: zerstreut
(Autor: l e g о, Antwort nach 4 Tagen, 16 h, 24 Min)
Hallo Du Biggi :-)Die Seite ist ganz informativ, nur folgendes dort stach mir ins Auge und verletzte meine Retina:
"... So steht die Sonne im Hochsommer, also am 21. Juni, am Äquator 90° über dem Horizont ..."
Nach anderen Fehlern habe ich nicht gesucht :-)
Wobei ich fast das plancksche Gesetz integriet haette nach Quanten oder Energiedichte, um Rueckschluesse zu ziehen, wie folgendes Statement zustande kam:
"... Etwa 6% der die Erde treffenden Sonnenstrahlung sind UV-Strahlen. ..."
Hefe. Andere Monolayer reagieren anders.
http://www.sterilair.com/de/uv-desinf...
Ja, hmmm :-)
Aber wie stark sind nun die Bindungen und welche jeweils in der DNA-Doppelhelix und wie sieht es mit der Reparaturfaehigkeit ohne Restmutation aus? In eV und nicht in Zerstoerugskraft Joule/Quadratmeter.
ab. Bündelst du es zum Laser, kannst du damit vielleicht sogar
schneiden.
http://www.bfs.de/uv/laser/anwendung_...
Weiss ich :-)
Ich habe schon Muenzen mit Lasern zusammengeschweisst aus Spass, what a fun! Oder das ganze Labor in harmloses gruenes monochromatisches Speckle-Lich getaucht, tolle Zimmerbeleuchtung kann ich Dir sagen :-)
Hey! Die Seite ist wirklich praktisch! Von wegen wenn Madame wieder sagt, man muesste das Jankele dicktriefend einkremen, dabei ist drausen gar kein Strahlungssturm! Danke, *, viele Gruesse, Peter
"... So steht die Sonne im Hochsommer, also am 21. Juni, am Äquator 90° über dem Horizont ..."
Nach anderen Fehlern habe ich nicht gesucht :-)
Wobei ich fast das plancksche Gesetz integriet haette nach Quanten oder Energiedichte, um Rueckschluesse zu ziehen, wie folgendes Statement zustande kam:
"... Etwa 6% der die Erde treffenden Sonnenstrahlung sind UV-Strahlen. ..."
Heisst das genau, dass die Bindungen zwischen den Aminosaeuren
in der DNA erst bei Energien aufbrechen von ca. 260 nm bzw.
bei rund 4.8 eV?
6000 mikroWattSekunden UV-C vernichten einen Quadratzentimeterin der DNA erst bei Energien aufbrechen von ca. 260 nm bzw.
bei rund 4.8 eV?
Hefe. Andere Monolayer reagieren anders.
http://www.sterilair.com/de/uv-desinf...
Aber wie stark sind nun die Bindungen und welche jeweils in der DNA-Doppelhelix und wie sieht es mit der Reparaturfaehigkeit ohne Restmutation aus? In eV und nicht in Zerstoerugskraft Joule/Quadratmeter.
vom Tageshimmel noch erreichen auf der Retina?
Der UV-Wirkungsgrad hängt auch vom situativen Bündelungsgradab. Bündelst du es zum Laser, kannst du damit vielleicht sogar
schneiden.
http://www.bfs.de/uv/laser/anwendung_...
Ich habe schon Muenzen mit Lasern zusammengeschweisst aus Spass, what a fun! Oder das ganze Labor in harmloses gruenes monochromatisches Speckle-Lich getaucht, tolle Zimmerbeleuchtung kann ich Dir sagen :-)
Das muesste Bergsteiger betreffen, sprich Schneeblindheit
zum Beispiel, aber die meint doch eher generell zuviel Licht
auch im VIS, im sichtbaren Bereich?
http://www.donnerwetter.de/biowetter/...zum Beispiel, aber die meint doch eher generell zuviel Licht
auch im VIS, im sichtbaren Bereich?
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