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Re^3: Minimaler Untervektorraum
Hi,:ich weiß nicht ob dein Beweis bei uns:passt, denn bei uns besteht die Def.:eines UVR aus den 3 Axiomen u+v E U, U !=:leere Menge und a*u E U, mit:Linearkombination haben wir da wenig:gemacht.
Daraus folgt sofort, daß jede (endliche) Linearkombination von Vektoren des Teilraums wieder im Teilraum liegt (notfalls über vollst. Induktion). Je nach Eurem Stand mußt Du evtl. beweisen, daß L(M) ein UVR ist.
Ich habe deshalb eher an einen:Widerspruchsbeweis gedacht:
Angenommen U ist Teilmenge von L(M) dann:gibt es v E L(M), v nicht Element von U,:da U M enthält, und M = {v1....vn} gilt: v= a1*v1+....an*vn.
Das ist schon der Widerspruch, damit ist v nämlich aus L(M).
Wenn ich jetzt z.B. nach vn auflöse,:kann ich vn nur mit Hilfe von v:ausdrücken, jedoch war v kein Element von:U und deswegen kann vn nicht Element aus:U sein.:Damit ein Widerspruch.
Ist das falsch....
Nein, Du mußt nur aufpassen, daß an nicht Null ist.
MfG Lutz