Sind Erinnerungen nur Gefühle?

Hallo Ihr,

ich mach mir schon seit einiger Zeit Gedanken darüber, daß ich keine visuellen Erinnerungen an meine Vergangenheit, auch die jüngste, habe, außer Gefühle. Und auch da „erinner“ ich mich nur an bestimmte Ereignisse, wo ich starke Gefühle wie Enttäuschung, Zuneigung und besonders Abneigung/Hass hatte.

Wenn ich keine Fotos ansehe, weiß ich nicht, was dann und dann war. Also, wie z. B. meine Grundschule aussieht, weiß ich, aber alles was Menschen betrifft und Begegnungen mit denen… nix. Ich weiß zwar, daß mir z. B. mein Opa oft „Wehrters Echte“ (nicht lachen, ist wahr!) gegeben hat, aber ich habe kein Bild und keinen Ton dazu!

Geht das jedem so?

Freu mich auf ein paar Bemerkungen!

Schönen Gruß

Silvia

Tach Silvia,

Ich denke, dass Du absolut recht hast! Alles was mit Gefühlen verbunden ist kann man sich merken. Der Rest wird schnell vergissen.
Bild und Ton sind meiner Meinung nach nur „Illusionen“ die man sich dadurch erschafft, dass man denkt, dass das was man glaubt zu sehen genau das ist was man sieht! (Stimmt aber ned ganz!)
Wenn jemand sehr gefühlsbetonend redet, dann vergisst man die „Töne/ bzw Sprache“ der Person nicht. So ist das jedenfalls bei mir.
Vor einigen Jahrhunderten(millionen-keine_Ahnung), waren die „Töne/geredetes“ sicherlich noch wesentlich einfacher zu merken, weil die Leute wesentlich gefühlsbetonender gesprochen haben. Später wurde der rationale Verstand des Menschens immer stärker ausgebaut und so ging dies eben verloren. Bilder können aber auch Gefühle ausdrücken, solche Bilder(gemalte z.B.) werden eben langsamer (oder gar nicht) vergessen. Diese gefühlsbetonenden Sachen die man sich merkt (eigentlich hat alles was damit zu tun was man sich merken kann) haben aber immer nur einen symbolischen Wert. Zahlen die man sich merkt, sind schliesslich auch nur Symbole, die etwas darstellen/erklären wolen (z.B. wieviel Stück). Genauso ist es eben mit unserer Umwelt!
Wenn wir z.B. Englisch Vokabeln lernen, suchen wir schliesslich auch immer nach einer Art diese am besten zu merken. Meist verbindet man diese, dann mit irgendeinem Erlebnis (Alte Gefühle).

Dadraus kann man eigentlich folgern, dass wenn wir anonym bleiben will, darf man nicht gefühlsbetonend sein. Wenn wir das also richtig machen würden, könnten wir nen Banküberfall machen so, dass sich dannach niemand mehr an uns erinnern würde, weil er keine „Gefühlsbetonende“ >>Merkmale[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

hallo silvia,

im spiegel vom 22.12.2001 war ein bericht, wie das gehirn in hinsicht auf erinnerungen funktioniert. ich habs auch online gefunden: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,173873,00.html

beste grüße
ann

Tach Silvia,

Ich denke, dass Du absolut recht hast! Alles was mit Gefühlen
verbunden ist kann man sich merken. Der Rest wird schnell
vergissen.

Schon falsch…

Bild und Ton sind meiner Meinung nach nur „Illusionen“ die man
sich dadurch erschafft, dass man denkt, dass das was man
glaubt zu sehen genau das ist was man sieht! (Stimmt aber ned
ganz!)

Ach…

Wenn jemand sehr gefühlsbetonend redet, dann vergisst man die
„Töne/ bzw Sprache“ der Person nicht. So ist das jedenfalls
bei mir.
Vor einigen Jahrhunderten(millionen-keine_Ahnung), waren die
„Töne/geredetes“ sicherlich noch wesentlich einfacher zu
merken, weil die Leute wesentlich gefühlsbetonender gesprochen
haben.

Stimmt auch NED so

Später wurde der rationale Verstand des Menschens immer

stärker ausgebaut und so ging dies eben verloren. Bilder
können aber auch Gefühle ausdrücken, solche Bilder(gemalte
z.B.) werden eben langsamer (oder gar nicht) vergessen. Diese
gefühlsbetonenden Sachen die man sich merkt (eigentlich hat
alles was damit zu tun was man sich merken kann) haben aber
immer nur einen symbolischen Wert.

Möglicherweise für Dich, aber was ist mit den s.g. visuellen Typen???

Zahlen die man sich merkt,

sind schliesslich auch nur Symbole, die etwas
darstellen/erklären wolen (z.B. wieviel Stück). Genauso ist es
eben mit unserer Umwelt!
Wenn wir z.B. Englisch Vokabeln lernen, suchen wir
schliesslich auch immer nach einer Art diese am besten zu
merken. Meist verbindet man diese, dann mit irgendeinem
Erlebnis (Alte Gefühle).

Wieder ein Ach? mit eigentlich 100 ???, das ist doch Schwachsinn, sag mal selber

Dadraus kann man eigentlich folgern, dass wenn wir anonym
bleiben will, darf man nicht gefühlsbetonend sein.

Nie und nimmer, gerade dann. Oh Manno, ich glaub Du bist hier zu sehr realitätsbezogen.

Wenn wir

das also richtig machen würden, könnten wir nen Banküberfall
machen so, dass sich dannach niemand mehr an uns erinnern
würde, weil er keine „Gefühlsbetonende“
>>Merkmale

Hallo Dilarah,

Ich denke, dass Du absolut recht hast! Alles was mit Gefühlen
verbunden ist kann man sich merken. Der Rest wird schnell
vergissen.

Schon falsch…

Ich weiß nicht, die Ausführungen waren für mich schon meist zutreffend. Vielleicht gibt es aber wirkich unterschiedliche „Erinnerungstypen“ bei Menschen?

Und Dir Silvia, möchte ich mal eine einfache Frage stellen:
Ist Dir visuelle Erinnerung so wichitig?
Kommt es nicht einfach nur auf die Erinnerung an sich an, wie
auch immer, ich weis es nicht, wie es bei Dir ist, deshalb die
Frage.

Jein. Ich finde es eh irritierend, daß ich mich an wenig erinnern kann. Daß es ohne Fotos fast gar nicht geht. Von den letzten ca. 20 Jahren habe ich sehr wenig Erinnerungen _mit_ einem unscharfen Bild. Der Rest ist „weg“ oder ich erinner mich eben nur an Situationen, wo ich besonders wütend war am besten. Und auch da nicht an alle. Ich weiß, daß es da und da Sachen gab, aber es sind für mich nur „Text“. Ohne Bild, ohne Ton, selbst ohne Gefühl. Oh jeh ist das wirr!

Ich würde mich ja gerne an schönere Situationen erinnern, wie wohl alle Menschen. Sowas von der „guten alten Zeit“… :smile: Vielleicht muß ich noch 35 Jahre warten, vielleicht kann ich mich dann wieder an meine Kindheit und Jugendzeit erinnern.

Schönen Gruß

Silvia

Vielleicht gibt es aber wirkich unterschiedliche
„Erinnerungstypen“ bei Menschen?

Es gibt zuminsdest fünf grundtypen der wahrnehmung:

VAKOG = Abkürzung aus NLP (NeuroLinguistischeProgrammierung)

V = visuell
A = Auditiv
K = kognitiv
O = Odo… (mir fehlt jetzt die endung) jedenfalls über den geruchssinn
G = gustativ (über den geschmackssinn)

wobei kein mensch nur einen typus benutzt, sondern allenfalls mehrere und diese in unterschiedlicher stärke.

und da die wahrnehmung die vorstufe zur erinnerung ist, denke ich mal, daß du halt sehr auditiv veranlagt bist.

winkel

Hallo!

Winkels NLP-istischem Wahrnehmungsbegriff will ich widersprechen:
Der psychologische Begriff der Wahrnehmung bezeichnet ausdrücklich das integrierende Zusammenspiel der verschiedenen Sinne (die die NLPler durchaus richtig wiedergeben - olfaktorisch ist der fehlende). Wenn jemand einen Apfel wahrnimmt dann hat bereits eine Integration stattgefunden von
a) direkt gegebenen Sinneseindrücken (Geruch, Form, Farbe,…) und
b) von Gedächtnisinhalten (Geruch, Gebrauchseigenschaften (einen Apfel kann man essen oder werfen), er schmeckt säuerlich, er wächst bei Oma im Garten,…)

Die Wahrnehmung „Apfel“ ist ganzheitlich, d.h. sie umfasst mehrere Sinnesgebiete gleichzeitig, und umfaßt sowohl gegenwärtig Gegebenes als auch Sachverhalte, die im Moment nicht sichtbar/riechbar… sind, sie umfaßt eben den gesamten Begriff „Apfel“ mit vielen Facetten.
Der Gegensatz dazu ist im psychologischen (!) Jargon die „Empfindung“: eine sensorische Elementar qualität, z.B. der Eindruck im Auge, den die roten Lichtstrahlen hervorrufen oder der Geruchseindruck, der entsteht… Aber: noch bevor (!) man sagt „Ah, es riecht nach einem Apfel!“ In diesem Moment hat die Integration bereits stattgefunden, handelt es sich um eine Wahrnehmung.

Ich hab das so ausgeführt, um deutlich zu machen, daß Wahrnehmung automatisch auch visuelle Eindrücke einbezieht.

Wenn Du in der Lage bist, das gelbe Ding am nächtlichen Himmel als Mond zu deuten, oder aber eine Birne aufzumalen oder ein Auto zu skizzieren, dann hast Du auch ein visuelles Gedächtnis. Deine Behauptung, Du hättest „keine“ visuellen Erinnerungen ist also übertrieben.
Dennoch
Winkel hat recht, daß Menschen unterschiedlich ausgeprägt sind, der eine eben stärker visuelle Reize benötigt/verarbeitet, ein anderer Bewegungen oder Klänge besser aufnehmen/speichern kann.
Diese Unterschiede sind nicht unbedingt extrem.
Ich deute Dein „Manko“ deshalb als typisches Phänomen gerichteter Aufmerksamkeit: Beim Betrachten von Bildern fallen Dir alle möglichen andern Dinge ein, von denen Du Dir kein „Bild mehr machen“ kannst. Ich behaupte, daß Du bald über Dein fehlendes Musikgedächtnis klagen würdest, wenn jemand einige Lieder aus der Schulzeit vorstellen würde und Dich nach den restlichen fragen würde. Die meisten sind in der Zeit verschütt gegangen.
Und wer als Ossi heute Schlagersüßtafel kostet, hat Schwierigkeiten zu vergleichen, ob sie wieder so schmeckt wie damals.
(Der Effekt wird vielleicht noch durch das wiedholte Bildbetrachten verstärkt, bei dem ja die Erinnerung immer wieder verstärkt wird, was die nicht auf Bildern vorhandenen Eindrücke erst recht nach hinten drängt.)

Und Gefühle?
Gefühle sind Begleiterscheinungen vieler Situationen/Wahrnehmungen. Sie stellen sozusagen eine Bewertung des Sachverhalts dar: gut schlecht? gefährlich nützlich? wichtig unwichtig?..

Auch Gefühle werden gespeichert. Und Gefühle haben einen Einfluß auf die Speicherung. Dinge, für die wir keine Gefühle hegen, sind gleichsam unbedeutend. Da ist es sinnvoll, sie nicht unnötig abzuspeichern.
So ist logisch, daß man sich besonders an die gefühlvollen Dinge (ob positiv oder negativ) erinnern kann.

Ist Deine Frage beantwortet?
[:Sind Erinnerungen nur Gefühle?]
Erinnerung und Gefühl sind zwei verschiedene Dinge.
Die Beziehung besteht darin, daß Gefühle die Abspeicherung beeinflussen und auch selbst abgespeichrt werden können.
Man speichert neben gefühlen auch viel mehr, auch visuelle Eindrücke oder anderes.
Zwar gibt es zwischen den Menschen Unterschiede, aber die sind nicht so gravierend, wie Du es formulierst.

Tschuess, Sven.

ich mach mir schon seit einiger Zeit Gedanken darüber, daß ich
keine visuellen Erinnerungen an meine Vergangenheit, auch die
jüngste, habe, außer Gefühle.

naja, „keine, außer Gefühle“ glaub ich Dir nicht

Und auch da „erinner“ ich mich nur an bestimmte Ereignisse, wo ich starke Gefühle wie
Enttäuschung, Zuneigung und besonders Abneigung/Hass hatte.

genaus so ist das meistens!

Hallo Winkel,

Es gibt zuminsdest fünf grundtypen der wahrnehmung:
VAKOG = Abkürzung aus NLP (NeuroLinguistischeProgrammierung)
V = visuell
A = Auditiv
K = kognitiv
O = Odo… (mir fehlt jetzt die endung) jedenfalls über den
geruchssinn
G = gustativ (über den geschmackssinn)
wobei kein mensch nur einen typus benutzt, sondern allenfalls
mehrere und diese in unterschiedlicher stärke.

Das ist sehr interessant! wie „äußert“ sich „kognitiv“?

und da die wahrnehmung die vorstufe zur erinnerung ist, denke
ich mal, daß du halt sehr auditiv veranlagt bist.

Würde ich nicht gerade dann „Bilder“ im Gedächtnis haben?

Schönen Gruß

Silvia

Hallo Sven,

Danke für die sehr ausführliche Erläuterung, war sehr interessant!

Wenn Du in der Lage bist, das gelbe Ding am nächtlichen Himmel
als Mond zu deuten, oder aber eine Birne aufzumalen oder ein
Auto zu skizzieren, dann hast Du auch ein visuelles
Gedächtnis. Deine Behauptung, Du hättest „keine“ visuellen
Erinnerungen ist also übertrieben.

Nicht an meine Vergangenheit als Person. SOnst kann ich den Mond schon erkennen :smile:) Und Autos waren doch diese Dinger, die im Wald und am Straßenrand stehen und so komisches farbiges (grün?) Fell haben? Oder hieß das Blätter? :smile:))

So ist logisch, daß man sich besonders an die gefühlvollen
Dinge (ob positiv oder negativ) erinnern kann.

Ist Deine Frage beantwortet?

Mehr oder weniger, ich muß mir nochmal öfter Deine Ausführungen durchlesen, damit mein Hirn sie richtig begreift :smile:

ich mach mir schon seit einiger Zeit Gedanken darüber, daß ich
keine visuellen Erinnerungen an meine Vergangenheit, auch die
jüngste, habe, außer Gefühle.

naja, „keine, außer Gefühle“ glaub ich Dir nicht

Aber eben keine Bilder!! An Gerüche kann ich mich schon besser erinnern, aber auch nicht viel, nur ein paar bestimmte. An den Geruch von Kochfisch -ich war ihm sehr abgeneigt- kann ich mich eher erinnern als wie z. B. mein 18 Geburtstag war, Selbst bei dem 30. Geb. von meinem Bruder habe ich mehr BIlder (so zwei Szenen insgesamt) im Kopf als an meinen eigenen, und der ist 1,5 Jahre kürzer her.

Schon komisch, aber daß ich jetzt tagein tagaus dasitze und denk-denk-denk… so ist es ja nicht. Es irritiert mich ab und an mal. Und ich denke, die Erläuterungen auf meine Frage hier waren für mich schon nachdenkenswert.

Dankeschön und schönen Gruß

Silvia

Hallo Sylvia,

Das ist sehr interessant! wie „äußert“ sich „kognitiv“?

Die Erinnerung hängt allein an Gefühlen

Würde ich nicht gerade dann „Bilder“ im Gedächtnis haben?

Dann wärest du sehr visuell veranlagt!

Schönen Gruß

Winkel

Hallo!

wow, so kann ich es zwar nicht - leider - formulieren, aber genauso ist es:

man sagt „Ah, es riecht nach einem Apfel!“ In diesem Moment
hat die Integration bereits stattgefunden, handelt es sich um
eine Wahrnehmung.

Wenn Du in der Lage bist, das gelbe Ding am nächtlichen Himmel
als Mond zu deuten, oder aber eine Birne aufzumalen oder ein
Auto zu skizzieren, dann hast Du auch ein visuelles
Gedächtnis. Deine Behauptung, Du hättest „keine“ visuellen
Erinnerungen ist also übertrieben.

So schön beschrieben…ganz begeistert *immerwiederlesend*

Dennoch
Winkel hat recht, daß Menschen unterschiedlich ausgeprägt
sind, der eine eben stärker visuelle Reize
benötigt/verarbeitet, ein anderer Bewegungen oder Klänge

Und wer als Ossi heute Schlagersüßtafel kostet, hat
Schwierigkeiten zu vergleichen, ob sie wieder so schmeckt wie
damals.

hahahaha, wunderbarer Vergleich, weils wirklich stimmt

Und Gefühle?
Gefühle sind Begleiterscheinungen vieler
Situationen/Wahrnehmungen. Sie stellen sozusagen eine
Bewertung des Sachverhalts dar: gut schlecht? gefährlich
nützlich? wichtig unwichtig?..

Auch Gefühle werden gespeichert. Und Gefühle haben einen
Einfluß auf die Speicherung. Dinge, für die wir keine Gefühle
hegen, sind gleichsam unbedeutend. Da ist es sinnvoll, sie
nicht unnötig abzuspeichern.
So ist logisch, daß man sich besonders an die gefühlvollen
Dinge (ob positiv oder negativ) erinnern kann.

Das aber wollen doch diese Psychologen immer… und fast wörtlich hab ich neulich gesagt: Es hat sicher seinen Grund, wenn ich mich . an was auch immer - nicht erinnern kann.

Ich habe dies hier mit riesen Augen gelesen, ich glaube, Du weist tatsächlich Bescheid (und um jedem Kommentar zuvor zu kommen: DAS IST EIN KOMPLIMENT…:smile:))))

Ich denke grad, warum einem selber immer die richtigen Worte fehlen…

Herzl. Grüße

H.-D.

Hallo Du!

Der Sinn des Lebens ist die Aufnahme von Emotionen als Erfahrung.

Du bist ein pragmatisch-gefühlvoller Mensch und erinnerst Dich nur an das Wesentliche, nämlich Deine früheren Gefühle, Nebensachen wie zugehörige Bilder vergisst Du einfach oder speicherst sie ganz tief und nur schlecht erreichbar im Gehirn ab.

Wenn der Körper stirbt bleiben Deine erlebten Emotionen als Erfahrungen, die Du im Leben gezogen hast, zurück.

Jeder Mensch ist individuell, viele speichern Erinnerungen visuell oder akustisch ab, Du eben überwiegend emotional.

Tatsache. Kein Diskussionsthema.

Hoffe, dass ich Dir helfen konnte.

Gruß

Desperado