Existenzängste

Hallo.

Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Mich überfällt von Zeit zu Zeit eine Existenzangst. Dieser Zustand hält dann ein oder zwei Wochen an. In der Zeit fühle ich mich wie gelähmt, unfähig irgendetwas zu tun. Ich versuche immer wieder mich abzulenken, aber es gelingt mir nicht. Es ist als würde ich nur noch fallen. Ich empfinde für meine Arbeit und mein Dasein keinen Stolz, keinen Nutzen. Ich habe schon versucht, mit Freunden darüber zu reden, aber sie können es nicht nachvollziehen, da sie der Ansicht sind, dass gerade ich keine Angst um meine Existenz haben müsste, da mein Leben doch eigentlich so verläuft wie ich es möchte und ich sonst immer Kraft und Stärke vermittle. Ich merke, dass ich jetzt gerade wieder in so eine Phase gelange. Alles, was ich beginne, breche ich nach kurzer Zeit ab, da es mir sinnlos erscheint. Ich leide unter einer Unruhe, kann mich aber nicht beruhigen, ich fühle mich, als sei ich auf der Flucht vor mir selbst. In solchen Phasen habe ich Schlaf- und Essprobleme, d.h. ich schlafe im Schnitt nur noch 3-4 Stunden und esse kaum noch etwas, mein Zigarettenkonsum steigert sich. Alkohol trinke ich in diesen Zeiten nie. Meine Schlaflosigkeit treibt mich in den Wahnsinn, denn ich würde gern schlafen, da ich hoffe, wenn ich aufwache, sieht wieder alles normal aus und ich kann mich wieder über Kleinigkeiten freuen. Stattdessen befinde ich mich in einem halbwachen Zustand und nichts dringt richtig zu mir durch.
Ich las vor einiger Zeit, dass immer mehr Mittzwanziger Existenzängste bekommen, aber ich kann mich nicht mehr erinnern, was man dagegen tun kann. Nach außen hin versuche ich, normal und stark zu wirken, innerlich sterbe ich ab. Ich möchte weinen, kann es aber nicht. Ich friere, obwohl es warm ist. Ich weiß einfach nicht, wie das weitergehen soll, diese Phasen treten immer häufiger auf. Ich habe Angst vor mir selbst, erkenne mich kaum wieder.
Kennt jemand diesen Zustand, hat jemand einen Tipp, wie ich diesen Zustand überwinden kann? Ich brauche Hilfe, weiß aber nicht, wo ich sie finden kann. Ich weiß nicht, ob mir ein Therapeut helfen kann. Ich glaube, ich würde mich nicht fallen lassen/öffnen, sondern meine coole Fassade aufrechterhalten. Was soll ich bloß tun?

Ich bin für jeden Tipp dankbar.
Lara

Liebe Lara!
Ich kann zumindest sagen, dass du unter solchen Situationen nicht leiden musst. Hilfe ist möglich.
Ich rate einen klinischen Psychologen oder einen Psychiater aufzusuchen. Leider sind nicht alle gut, d.h. manchmal stimmt auch einfach die Atmosphäre nicht. Du solltest zu jemandem gehen, der sowohl von medikamentöser wie psychotherapeutischer Behandlung etwas versteht. Im Rhein-Main und Rhein-Neckar-Gebiet könnte ich einige Adressen nennen.

Hallo Lara,
ein Ansatz mit dem du wahrscheinlich überhaupt nicht gerechnet hast: Mach dich auf die Suche nach einem guten Homöopathen. Ich bin überzeugt dass eine grosse Chance besteht dass er dir helfen kann. Oder besorg dir wenigstens Infos über die Bach-Blütentherapie (z.B.: ISBN 3-442-13793-4 Buch anschauen). Probier’s einfach aus. Im ungünstigsten Fall hast du nur ein paar Euro in den Sand gesetzt.
Und eine Bitte an alle andern: Keine gehässigen Reaktionen zu dieser Antwort nur weil sie etwas unorthodox ist.
Gruß
Forrest

Hallo.

Danke für den Tipp, ich werde es versuchen. Es ist mir egal, wenn ich ein paar Euro in den Sand setzen sollte, hauptsache ich finde wieder Kraft und Energie und meine Gedanken quälen mich nicht mehr.
Ich brauche endlich Schlaf, aber ich finde ihn nicht.

Danke.
Lara

Hallo Lara,

so etwas ist tatsächlich häufiger, als man denkt. Leider ist es im Alltag unüblich, über so etwas zu reden. Heute, wo Attraktivität und Stärke mehr zählt als alles andere, ist es umso schlimmer.

Ich kann an dieser Stelle nicht mehr als zu versuchen, in Dein Posting hineinzuhorchen und Dir dabei meine Gedanken zu vermitteln:

…versuche mich abzulenken, aber es gelingt mir nicht.
…da es mir sinnlos erscheint…
…Schlaf- und Essprobleme…
…kann mich [nicht mehr] über Kleinigkeiten freuen…
…Ich möchte weinen, kann es aber nicht.
…fühle ich mich wie gelähmt, unfähig irgendetwas zu tun.

Das alles sind Symptome, die an eine Depression denken lassen (vor allem die letzten drei Dinge).

Eine „richtige“ Depression, also eine organisch begründete (und pharmakologisch therapierbare) Stoffwechselstörung des Gehirns (mit einem Mangel an „aufhellenden“ Neurotransmittern) dauert aber normalerweise länger als zwei Wochen, und oft sind zwischen den depressiven Phasen Wochen dauernde manische Stimmungshochs eingestreut.

Am ehesten könnte man in Deinem Fall von „depressiven Verstimmungen“ reden, was jetzt natürlich der Sache bestenfalls einen Namen gibt, mehr aber auch nicht. Solche depressiven Verstimmungen sind übrigens derart häufig, daß sie schon fast zum normalen menschlichen Erleben gehören. Gefährlich werden solche Störungen erst dann, wenn Selbstmordgedanken hinzutreten. Dann ist eine vorübergehende Tabletteneinnahme zwingend.

Kannst Du irgendwelche Auslöser feststellen? Irgendwelche Ereignisse, auf die solche Phasen folgen?

Ich friere, obwohl es warm ist.

Das paßt nun nicht zu einer Depression - wohl aber zu einer Schilddrüsenunterfunktion, welche gerade bei jüngeren Frauen sehr häufig ist, und typischerweise zu depressiven Stimmungsschwankungen führt. Das solltest Du deshalb unbedingt beim Hausarzt abklären lassen. Es ist ohne weiteres denkbar, daß sich unter Einnahme von Schilddrüsenhormonen Deine Beschwerden in Nichts auflösen.

Der andere Ansatz wäre ein nichtorganischer. Mir sind in Deinem Posting folgende Formulierungen besonders aufgefallen:

Nach außen hin versuche ich, normal und stark zu wirken,
innerlich sterbe ich ab.

Ich glaube, ich würde mich nicht fallen lassen/öffnen, sondern
meine coole Fassade aufrechterhalten.

Es ist natürlich anstrengend, immer eine Fassade aufrecht erhalten zu müssen. Früher oder später ergeben sich da fast immer Probleme, die sich in verschiedenster Weise äußern können.

Immerhin hast Du ja schon mal versucht, mit Freunden darüber zu reden, und immerhin hast Du schonmal hier gepostet. Vielleicht bist Du also schon auf dem richtigen Weg. Vielleicht brauchst Du jetzt noch ein Gegenüber aus Fleisch und Blut, das bereit ist, über seine eigenen Erfahrungen zu reden - und der Dir neue Ideen und Denkimpulse vermittelt. Das muß nicht einmal unbedingt ein Therapeut sein - kann aber. Vielleicht solltest Du also durchaus mal einen solchen aufsuchen. Warum denn nicht. Muß ja nicht gleich die große Psychoanalyse sein :wink:

Ganz unabhängig davon solltest Du Dir auch mal die Stiuation vor Augen führen, in der man als Student/in (und ich weiß das aus eigener Erfahrung) nun einmal bis zum Halse steckt: Man hat kaum Einkommen, macht als Bafög-Empfänger de facto Schulden im fünfstelligen Bereich, von denen man nicht weiß, wann und wie man sie zurückzahlen kann, die Semesterzahl steigt und steigt, die Profs legen einem eher Steine in den Weg als daß sie einem beim Wissenserwerb helfen, und man weiß nicht, ob man am Ende des Monats noch genug Geld hat, um sich etwas zu Essen leisten zu können (die Nebenjobs bieten ja auch kein regelmäßiges Einkommen). Da wundert es doch einen direkt, daß nicht jeder Student Existenzängste und daraus sich ergebende depressive Verstimmungen hegt. Naja, wahrscheinlich tut das jeder früher oder später einmal, nur mag es keiner zugeben. Und hier bei uns im korrekten Schwobaländle schon gleich gar nicht.

Laß also mal nach der Schilddrüse schauen und versuche, offene Ohren zum Reden zu finden. Von den Studentenwerken weiß ich, daß sie kostenlose Beratungsstellen unterhalten, denen solche Beschwerden (mit Sicherheit) bestens bekannt sind :wink:

Oliver

Das alles sind Symptome, die an eine Depression denken lassen
(vor allem die letzten drei Dinge).

sie lassen nicht nur an eine depression denken, sondern sind merkmale für eine „behandlungsbedürftige“ depression.

Eine „richtige“ Depression, also eine organisch begründete
(und pharmakologisch therapierbare) Stoffwechselstörung des
Gehirns (mit einem Mangel an „aufhellenden“ Neurotransmittern)
dauert aber normalerweise länger als zwei Wochen,

weiß der teufel, wo das herkommt, aber es ist falsch. in meiner eigenen depression, waren die phasen auch nicht rhytmisch und schon garnicht hielten sie sich an dei lehrbuchdauer. eher kürzere kürzere und extremere phasen zeugen vom kampf einer starken „Persönlichkeit“ gegen diese krankheit.

und oft sind

zwischen den depressiven Phasen Wochen dauernde manische
Stimmungshochs eingestreut.

bei der manischen depression sicherlich nicht z.b. bei der larvierenden!

Am ehesten könnte man in Deinem Fall von „depressiven
Verstimmungen“ reden, was jetzt natürlich der Sache
bestenfalls einen Namen gibt, mehr aber auch nicht. Solche
depressiven Verstimmungen sind übrigens derart häufig, daß sie
schon fast zum normalen menschlichen Erleben gehören.
Gefährlich werden solche Störungen erst dann, wenn
Selbstmordgedanken hinzutreten. Dann ist eine vorübergehende
Tabletteneinnahme zwingend.

Diese tröstende ferndiagnose halte ich für extrem gefährlich!!!

Kannst Du irgendwelche Auslöser feststellen? Irgendwelche
Ereignisse, auf die solche Phasen folgen?

Gerade bei depressionen ist der auslöser derart verborgen, daß eine externe hilfe notwendig ist, ihn wieder sichtbar zu machen. könnte das der/die depressive selbst, wäre sie nicht depressiv.

Ich friere, obwohl es warm ist.

Das paßt nun nicht zu einer Depression - wohl aber zu einer
Schilddrüsenunterfunktion, welche gerade bei jüngeren Frauen
sehr häufig ist, und typischerweise zu depressiven
Stimmungsschwankungen führt. Das solltest Du deshalb unbedingt
beim Hausarzt abklären lassen. Es ist ohne weiteres denkbar,
daß sich unter Einnahme von Schilddrüsenhormonen Deine
Beschwerden in Nichts auflösen.

hatte ich auch, war aber keine junge frau und auch nicht in den wechseljahren. diese symptome deuten eher auf eine grundlöegende störung des vegetativen systems. in verbindung mit den depressiven symptomen unbedingt behandlungsbedürftig. mein tipp suche einen neurologen mit psychologischer oder psy-therapeutischer Zusatzausbildung auf.

Es ist natürlich anstrengend, immer eine Fassade aufrecht
erhalten zu müssen. Früher oder später ergeben sich da fast
immer Probleme, die sich in verschiedenster Weise äußern
können.

Immerhin hast Du ja schon mal versucht, mit Freunden darüber
zu reden, und immerhin hast Du schonmal hier gepostet.
Vielleicht bist Du also schon auf dem richtigen Weg.
Vielleicht brauchst Du jetzt noch ein Gegenüber aus Fleisch
und Blut, das bereit ist, über seine eigenen Erfahrungen zu
reden - und der Dir neue Ideen und Denkimpulse vermittelt.

Meiner meinung nach nicht nur vielleicht, sondern ganz sicher!

Das

muß nicht einmal unbedingt ein Therapeut sein - kann aber.

nein muß!!!

Vielleicht solltest Du also durchaus mal einen solchen
aufsuchen. Warum denn nicht. Muß ja nicht gleich die große
Psychoanalyse sein :wink:

Aber mit sicherheit eine fundierte annamnese und diagnose und nicht so eine gefährliche ferndiagnose.

gruß
winkel

Hallo Winkel,

wundert mich - einerseits erkennst Du korrekt, daß ein einzelnes Posting nicht genügt, um die Lage eines Patienten einzuschätzen (weshalb ich mein Posting bewußt offen gestaltetet habe), andererseits kommst du zu dem Schluß, daß ein Therapeut her muß - mit acht Ausrufezeichen sogar. Das würde sich nichteinmal ein Fachmann trauen.

Recht hast Du damit, daß sich nicht jede Depression lehrbuchmäßig verhält. Die Zeitdauer ist aber in diesem Falle deshalb relevant, weil jeder Mensch in seinem Leben ein- oder mehrmals in seinem Leben solche begrenzte Phasen durchmacht, wie Lara es im Moment tut. Die meisten Menschen nehmen in solchen Phasen keine Therapie in Anspruch. Das mag man nun gut finden oder nicht, erlaubt aber den schlichten empirischen Rückschluß, daß solche Phasen ohne Medikamente durchaus überwindbar sind. Immerhin besteht in diesem Falle Krankheitseinsicht, und nur bei Suizidgefahr wäre Medikamenteneinnahme juristisch erzwingbar.

Jemand zwingen, nein, das wöllte ich in diesem Falle sicherlich nicht. Das soll Lara doch lieber selbst entscheiden. Ich kann nur verscheidene (mit Betonung auf ebendiesem Wort) Szenarien entwerfen und die sich daraus ergebenden Lösungsmöglichkeiten darstellen.

Oliver

Hallo Winkel!
Ich finde es tröstend, daß Du hier gegen die simplifizierenden Ferndiagnosen des Oliver argumentierst, die bereits an anderen Stellen aufgetreten sind - hättest Du nicht geschrieben, hätte ich sicherlich eine Antwort gleichen Inhaltes hier hineingestellt. Brauche ich also nicht zu tun.
Gute Arbeit!

Der Captain

sehr geehrter herr ddmed,

wundert mich - einerseits erkennst Du korrekt, daß ein
einzelnes Posting nicht genügt, um die Lage eines Patienten
einzuschätzen (weshalb ich mein Posting bewußt offen
gestaltetet habe), andererseits kommst du zu dem Schluß, daß
ein Therapeut her muß - mit acht Ausrufezeichen sogar. Das
würde sich nichteinmal ein Fachmann trauen.

Was? Jeder dumme fernsehdoktor sagt im zweifelsfall, bei anrufaktionen: geh zum arzt um abzuklären. m.e. ist das keine ferndiagnose, sondern für die evtl. an leib und leben gefährdete person, die einzig richtige antwort. und nicht so ne ferndiagnose-show ala „Tschakka“ wie du sie hier ablieferst.

Recht hast Du damit, daß sich nicht jede Depression
lehrbuchmäßig verhält. Die Zeitdauer ist aber in diesem Falle
deshalb relevant, weil jeder Mensch in seinem Leben
ein- oder mehrmals in seinem Leben solche begrenzte Phasen
durchmacht, wie Lara es im Moment tut.

Klar ist jeder mal traurig, aber irgendwo sollte man als ddmed doch erkennen können, daß es an der reihe ist jemandem zu sagen: hier kann dir nicht geholfen werden, gehe zu nem arzt!!!

Die meisten Menschen

nehmen in solchen Phasen keine Therapie in Anspruch.

Leider

Das mag

man nun gut finden oder nicht, erlaubt aber den schlichten
empirischen Rückschluß, daß solche Phasen ohne Medikamente
durchaus überwindbar sind.

vielleicht solltest du in solche empirischen erhebungen mal die zahl der suiziden einrechnen, die nicht in einer behandlung waren. ich denke, daß das bild dann nen anderen anblick kriegt. und nicht mehr so harmlos erscheint.

Immerhin besteht in diesem Falle

Krankheitseinsicht, und nur bei Suizidgefahr wäre
Medikamenteneinnahme juristisch erzwingbar.

hat sie gesagt: „Ich bin…“ oder „Ich bin nicht…“ suizidgefährdet? Weder noch. an deiner stelle davon auszugehen, daß nicht (und somit auszuschließen, sie habe aus vielleicht aus scham verschwiegen), ist grob fahrlässig.

winkel

Hallo Winkel,

gerne möchte ich nochmal (es scheint derzeit auffällig oft notwendig zu sein) einen zentralen Punkt aus meinem Ausgangsposting wiederholen. Der Punkt ist sicherlich wichtig, und es ist gut, daß Du ihn hervorhebst:

„Gefährlich wird es dann, wenn Selbstmordgedanken hinzutreten. Dann ist eine vorübergehende Tabletteneinnahme zwingend.“

Es ist selbstredend, daß die Tablettenverschreibung nicht via Internet, sondern durch einen Arzt (bevorzugt übrigens der Psychiater, weniger der psychotherapeutisch versierte Neurologe) erfolgt.

Ich denke, damit sollten alle Eventualitäten abgedeckt sein.

Gelesen und genehmigt? :wink:

Oliver

Warnung vor Ferndiagnosen!
Hallo Lara!

Ich kann Dich nur warnen, die Ferndiagnosen hier ernstzunehmen. Wenn z.B. von organisch begründeten Depressionen die Rede ist, so gibt es diese zwar, gemeint ist aber etwas ganz anderes unter dem Begriff, als der Poster damit meint. Außerdem sind bei Depressionen auch nicht immer manische Hochphasen eingestreut, wie ein Postender behauptet, weil es auch so genannte unipolare Depressionen gibt. Diese sind sogar viel häufiger als die so genannten bipolaren Depressionen, die der Postende meinte.

Daher: Vorsicht, wenn´s um Aussagen bzgl. psychischer Störungen geht. Manchmal wissen die Leute nicht so recht, wovon sie sprechen.

Hallo Winkel,

Es ist selbstredend, daß die Tablettenverschreibung nicht via
Internet, sondern durch einen Arzt (bevorzugt übrigens der
Psychiater, weniger der psychotherapeutisch versierte
Neurologe) erfolgt.

nur ist das problem, daß pschychiater, die keine neurologen sind, keine medikamente verschreiben dürfen!!!

Gelesen und genehmigt? :wink:

wie du siehst: nein

winkel

Hallo Winkel,

nur ist das problem, daß pschychiater, die keine neurologen
sind, keine medikamente verschreiben dürfen!!!

na, wenn das der einzige Einwand ist, der übrigbleibt… :wink:

„Psychiater: Ein Arzt mit einer Zusatzausbildung zum Facharzt für Psychiatrie, sprich eine Person, die Medizin studiert und sich anschließend entsprechend weitergebildet hat. Der Unterschied zum Psychologen besteht vor allem darin, dass Psychiater, da sie Mediziner / Ärzte sind, Medikamente verschreiben und verabreichen können, was ein Psychologe nicht darf.“

(aus: http://www.trauma-informations-zentrum.de/glossar/gl…)

jetzt genehmigt? :wink:

Oliver

Hi Lara,

Du trägst was mit dir herum, was andere und dein Umfeld nicht sehen. Du bist ein einsamer Wolf, der seine Wunden zuhause alleine leckt und pflegt.

Nicht viele deiner Freunde und Bekannten werden diese Seite von dir kennen. Und du selbst scheinst auch deine Probleme damit zu haben.

Sie macht dir Angst und muß bekämpft werden.

Sie hat eine Funktion, einen Sinn in deinem Leben!

Depressionen treten auf, wenn nicht sein darf, was ist.

MfG Harald