Abschluß der Therapie
Von: , Frage gestellt am Di, 21. Jan 2003
Hallo an alle, die die Geschichte noch kennen,
nachdem erst ich, dann meine Tochter (auf eigenen Wunsch) die
psychol. Therapie beendet haben, hat die Therapeutin wie am
Anfang nochmal zum Ende eine Familienstellung anhand Figuren
gemacht. Das Ergebnis ist das Gleiche:
Ich-der Bruder-sie-mein Freund-der Hund und ganz gegenüber der
leibliche Vater.
hm....hat sie es nun akzeptiert, daß der Papa (der sie nicht mehr sehen will seit er vor 2 Jahren eine neue Partnerin kennengelernt hat) erstmal weit weg ist, oder hat das ganze
gar nicht soviel gebracht.
Im tgl. Zusammenleben mit ihr hat sich alles zum positiven
gewandt. Wir verstehen uns freilich nicht immer (liegt auch an mir), aber es gibt keine "Anfälle" mehr, die schulischen Leistungen haben sich sehr verbessert und es ist wieder viel
Lachen und Freude im Haus. Von daher gesehen, ist die Therapie
bei ihr ein voller Erfolg. Wozu dann aber das gleiche Ergebnis
beim Familienstellen?
Ich bin zufrieden und froh, diesen Schritt trotz Bedenken
gegangen zu sein.
Herzl. Grüße
d.
