Frage an Exp.

Von: , Frage gestellt am Di, 13. Mär 2001

Hallo,
bei uns zu Hause ist momentan der Teufel losgelassen.
Meine Tochter 9 Jahre hat sich, seit sie eingeschult
wurde, jedes Jahr sowohl schulisch, als auch (ich sags
mal so persönl.) verändert. Temperamentvoll war sie
immer, aber was jetzt abläuft, ist so schlimm:
sie bekommt unkontrollierbare Wutanfälle, zerstört
Mobiliar, schlägt, schreit in den höchsten Tönen und
ist durch absolut nichts zu beruhigen. Das geht
manchmal solange, bis sie sich selbst erschöpft hat und
sie hört nur damit auf, weil sie wirklich nicht mehr "kann".
Diese Art "Anfälle" passieren sowohl in der Schule, als
auch zu Hause und zwar immer dann, wenn an sie die auch
noch so geringste Anforderung gestellt wird.
Ich hab keine Ahnung mehr, wie das zu beheben ist, da sie
auch auf nichts reagiert. Z.B. sag ich, es ist 20.00 h, Du
gehst jetzt bitte ins Bad...u.s.w. Antwort: nein, mach ich nicht und sie machts auch nicht. WE: Hausaufgaben. nein, summa sumarum
sie tut was sie will. Bestrafungen nützen gar nichts, dann
ist es noch schlimmer. Bei uns liegen die Nerven blank, ein
"normales Familienleben" ist nicht mehr möglich. Unsere Haus-
ärztin hält das für eine "Phase". Ich bin so weit, mit ihr
psychol. Dienste in Anspruch zu nehmen, was meine eigentl. Frage
war (sorry für den langen Text). An welch eine Einrichtung
könnte ich mich richten? Gibt es Beratungsstellen? Oder gleich
zum Kinderpsychologen??? Wie verhalte ich mich bis dahin, um
einigermaßen Ruhe in die Fam. zu bringen.
Für eine Antwort wäre ich wirklich sehr dankbar.
Mit besten Grüßen
H.-D.


10 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 3 Stunden 5 hilfreich
    Kinderpsychotherapie


    Hallo Heidi

    Was du beschreibst: sie bekommt unkontrollierbare Wutanfälle, zerstört
    Mobiliar, schlägt, schreit in den höchsten Tönen und
    ist durch absolut nichts zu beruhigen. Das geht
    manchmal solange, bis sie sich selbst erschöpft hat und
    sie hört nur damit auf, weil sie wirklich nicht mehr "kann".
    macht schon den Eindruck, daß es sinnvoll sein könnte, einmal in
    der Kinderpsychotherapie Rat zu holen - am besten natürlich
    irgendwo vor Ort (das kann durchaus auch ein
    schulpsychologischer Dienst sein). ...immer dann, wenn an sie die auch
    noch so geringste Anforderung gestellt wird.
    Was für ein Problem dahinter steckt, läßt sich so auf die
    Entfernung nur ahnen - es geht sicher um Leistungsdruck und
    damit zusammenhängend um einen Konflikt in der sich allmählich
    entwickelnden Handlungsautonomie. Eine Konfliktsituation mit den
    Lehrpersonen oder auch mit Klassenkamerad(inn)en mag da auch
    eine Rolle spielen: Was weißt du denn aus Gesprächen mit ihren
    Lehrerinnen/Lehrern und mit ihren Freudinnen/Freunden (also
    Gespräche, die du ja mit Sicherheit bereits geführt hast !?) ..summa sumarum sie tut was sie will.
    Ist gar nicht so eine schlechte Idee, Kinder in diesem Alter hin
    und wieder auch mal tun zu lassen, was sie wollen (selbst
    auf die Gefahr hin, daß vorübergehend die Hausaufgaben
    verschlampt werden - gerade deshalb wären diesbezügliche
    Beratungen mit den Lehrerinnen wichtig) und sie in
    Angelegenheiten, die sie selbst betreffen, nach ihrer Meinung zu
    fragen (und diese ggf. zu respektieren). Beispiele: "was willst
    du anziehen heute?", "keine Lust, die Hausaufgaben zu machen?",
    "wie wärs mir Ins-Bett-Gehen?" - ja ich weiß, daß das
    oktroyierenden Erziehungsmethoden, bei denen man immer besser
    weiß, was in den Kindern vorzugehen hat, zuwiderläuft... aber in
    diesem Fall ist es ja offenbar so, daß du/ihr eben tatsächlich
    nicht weißt, was in dem Mädchen vorgeht....

    Mich wundert etwas, daß du gar nichts darüber schreibst, wie
    deine Tochter denn auf deine Fragen, was in ihr vorgehe, selbst
    geantwortet bzw. reagiert hat? Bestrafungen nützen gar nichts, dann ist es noch schlimmer.
    Das ist - besonders unter den von dir beschriebenen Umständen -
    absolut selbstverständlich. Sie wird nicht nur in der einzelnen
    Situation umso heftiger reagieren, sondern es wird generell
    dadurch nur schlimmer - sie wird um so mehr in Panik geraten
    (was du beschreibst, sind Panikreaktionen!). An welche Einrichtung
    könnte ich mich richten? Gibt es Beratungsstellen? Oder gleich
    zum Kinderpsychologen???
    Nach ausführlichen Gesprächen in ihrem Umfeld wäre eine Beratung
    in der Kinderpsychologie ratsam. Am besten zunächst einmal, ohne
    deine Tochter gleich mitzunehmen. Denn wenn du sie unvorbereitet
    gleich zur Psychotherapie schleppst, wird das kaum gehen, ohne
    daß sie sich von dir als "krank" deklariert fühlen muß. Das
    könnte nach dem oben von mir geschilderten Eindruck von
    ihr zusätzlich als "Verrat" empfunden werden... Wie verhalte ich mich bis dahin, um
    einigermaßen Ruhe in die Fam. zu bringen.
    Wenn du etwas tust mit dem haupsächlichen Ziel, "Ruhe in
    die Familie" zu bringen, und nicht ausschließlich, um mit ihr
    gemeinsam
    ihr Problem zu lösen oder zu beschwichtigen, wird
    das ein Rohrkrepierer. Bitte das als bloße Meinung von mir zu
    nehmen und dies auch nur aufgrund einer (eigentlich immer
    unsinnigen!) "Ferndiagnose".

    Wenn ich also nochmal einen Vorschlag machen darf: Sprich mal
    vorübergehend (und solange du noch keinen fachkundigen
    Rat einholen konntest) mit ihr wie mit einer autonomen und
    souveränen erwachsenen Person. Frag sie nach ihrer
    Befindlichkeit (ohne mit ihr darüber zu streiten), frag sie nach
    ihren Wünschen und ihren Meinungen (und respektiere sie nach
    sorgfältiger Abschätzung).

    Wenn du fachkundigen Rat bekommen hast, wäre ich dir sehr
    dankbar, wenn du mir davon etwas weitergeben würdest.

    Auf Wunsch kann ich dir eine Adresse empfehlen, an die du dich
    zumindest schriftlich bzw. telefonisch wenden könntest (ist ein wenig weit weg von Leipzig).

    Grüße
    M.G.

    • Antwort von nach 4 Stunden hilfreich
      Re: Kinderpsychotherapie


      Hallo Metapher,
      ganz herlichen Dank für die umfassende Antwort und
      natürlich geb ich gerne fachl. Rat an Dich weiter.

      Ja, ich hab vieles nicht erwähnt, weil es einfach
      zuviel zu schreiben gebe, ich hätte ausführlicher mailen
      können, nur war mir nicht sicher, wessen Zeit ich da stehle.

      Was ich wissen wollte (und eigl. schon wußte, manchmal
      fehlt einem einfach der Anstoß von außen) hast Du mir
      vermittelt.

      Sei herzlich bedankt
      H.-D.


  2. Antwort von nach einem Tag hilfreich
    Re: Frage an Exp.

    Hi Heidi,

    ein Freund und Kollege hat mir ein wenig über systemische Ansätze und Familientherapie erzählt und ich fand den Ansatz, die Probleme des Kindes nicht isoliert, sondern immer auch als Bestandteil des Systems Familie (oder eben auch Schule) zu sehen, sehr plausibel.

    In Leipzig gibt es ganz sicher eine Reihe systemisch orientierter Psychotherapeuten. Einen habe ich eben im Internet gefunden, die Adresse kannst Du bei Interesse bei mir erfragen.

    Auf jeden Fall rate ich dringend dazu, daß Ihr professionelle Hilfe in Anspruch nehmt.

    Alles Gute
    Michael

    • Antwort von nach einem Tag hilfreich
      Re^2:Danke an Sabrina u. Michael o.T.


  3. Antwort von nach einem Tag hilfreich
    Re: Frage an Exp.

    Hallo,
    bei uns zu Hause ist momentan der Teufel losgelassen.
    Meine Tochter 9 Jahre hat sich, seit sie eingeschult
    wurde, jedes Jahr sowohl schulisch, als auch (ich sags:mal so persönl.) verändert. Temperamentvoll war sie
    immer, aber was jetzt abläuft, ist so schlimm:
    sie bekommt unkontrollierbare Wutanfälle, zerstört
    Mobiliar, schlägt, schreit in den höchsten Tönen und
    ist durch absolut nichts zu beruhigen. Das geht
    manchmal solange, bis sie sich selbst erschöpft hat und
    sie hört nur damit auf, weil sie wirklich nicht mehr "kann".
    Diese Art "Anfälle" passieren sowohl in der Schule, als
    auch zu Hause und zwar immer dann, wenn an sie die auch
    noch so geringste Anforderung gestellt wird.
    auch auf nichts reagiert. Z.B. sag ich, es ist 20.00 h, Du
    gehst jetzt bitte ins Bad...u.s.w. Antwort: nein, mach ich
    nicht und sie machts auch nicht. WE: Hausaufgaben. nein, summa
    sumarum
    sie tut was sie will. Bestrafungen nützen gar nichts, dann
    ist es noch schlimmer. Bei uns liegen die Nerven blank, ein
    "normales Familienleben" ist nicht mehr möglich. Unsere Haus-
    ärztin hält das für eine "Phase". Ich bin so weit, mit ihr
    psychol. Dienste in Anspruch zu nehmen, was meine eigentl.
    rage
    war (sorry für den langen Text). An welch eine Einrichtung
    könnte ich mich richten? Gibt es Beratungsstellen? Oder gleich
    zum Kinderpsychologen??? Wie verhalte ich mich bis dahin, um
    einigermaßen Ruhe in die Fam. zu bringen.
    Für eine Antwort wäre ich wirklich sehr dankbar.
    Mit besten Grüßen
    H.-D.










    vielleicht hilft das,wenn du dich mit deiner tochter im freien richtig austobst.bestimmt hat sie zu viel energie.hat sie schulfreundinnen,-und freunde?wenn nicht,reagiert sie viellecht damit darauf,wenn niemand zum spielen da ist,und sie nicht ausgelastet ist.
    sabrina

  4. Antwort von nach einem Tag 1 hilfreich
    So haben wir das gemacht...

    hallo Heidi,
    dass du profesionelle Hilfe brauchst und alldas weisst du ja bereits.
    Wie du die Zeit bis dahin verbringst...vielleicht kann ich dir aus Erfahrung ein Paar Tipps geben...
    Mein Sohn war sehr ähnlich...Dass du Ruhe bewahren musst, brauche ich dir nicht zu sagen...aber dass du sie auf keinen Fall für die Untaten bestrafen sollst, sondern vielmehr für die Taten belohnen - bringt dir vielleicht eine kleine Hilfe.
    Wir haben damals ein Punktesystem (zusammen mit meinem Sohn) entwickelt und das war Zeitlang wirklich grandios. Es gab Punkte für die Erfüllung von Aufgaben und für die nichterfüllung keine. Bei bestimmten Anzahl von Punkten dürfte er sich was extra wünschen (zusammen Liste machen: zusammen was spielen, ins Kino gehen, schwimmen gehen, Radtour...alles mögliche was das Kind eben mit Eltern gerne tut- und in dem Alter ist es noch einiges)
    Du musst das ja nicht machen, (jeder der das bei mir gesehen hat, meinte wir würden spinnen...) oder soll ich dir meine Excell Tabelle zumailen ;-)...aber das Prinzip hat sich zumindestens bei meinem Sohn als richtiger Knaller gezeigt. Zumal ich ihn damals eigentlich gar nicht bestrafen konnte, das hat ihm alles nichts ausgemacht...
    Wir haben auch regelmässig (alle 2 Wochen) Familienrat abgehalten, mit Schriftführer und allem drum und dran. War auch gute Sache. Da dürfte jeder - ohn anzuklagen -erzählen was ihn an den anderen stört. Dann dürfte jeder vorschlagen wie man was besser machen kann. Wenn du deiner Tochter fragst welchen Vorschlag SIE hat damit die Hausaufgaben regelmässig gemacht werden, zu welchen Uhrzeiten sie das am besten findet, dann nimmst du ihr auch Wind aus den Segeln, weil du ihr keine Befehle gibst, sondern konstruktive Vorschläge verlangst.
    Auch Unternehmungen wurden gemeinsam besprochen.
    Alle Entscheidungen, die wir getroffen haben, wurden schriftlich gehalten und von jeden unterschrieben. Klar macht das bisschen arbeit, aber es lohnt sich.
    Und noch was zum schlafen gehen: in dem Alter kann man den Kindern immer noch eine Geschichte vorlesen, oder die können sich eine vorm schlafen gehen über Casettenrecorder anhören, aber nur wenn sie es schaffen um z.B. 20 Uhr im Bett zu sein.
    Ich habe meinen Sohn immer 30 Min. und 15 Min. davor benachrichtigt, und er ist ganz schön geflitzt um das zu schaffen.
    Ich hoffe ich konnte dir ein Paar Anregungen geben...
    und wünsche euch alles Gute.
    Gruß,
    Maja

    • Antwort von nach einem Tag hilfreich
      Re: So haben wir das gemacht...

      hallo und erstmal Danke,
      leider kommt dieses Konzept für mich weniger
      infrage, da meine Tochter von 7.30 h bis 16.30 h
      in Schule u. Hort betreut wird, ich meist vor
      18./19.00 h gar nicht zu Hause bin.
      Von meinem Mann lebe ich getrennt, weil wir
      es eben nicht geschafft haben, mit unserer
      Tochter fertig zu werden (aber er war durch
      seinen Beruf auch so nur sehr selten überhaupt
      zu Hause). Durch seinen Auszug ist die Sitation
      schon wesentl. ruhiger geworden, aber für
      mich allein nach der Arbeit noch großartige
      Listen uws. zu entwerfen, ist leider nicht drin
      (mein Sohn 18 lebt auch noch zu Hause), da ich
      mich eigentl. ständig in zeitdruck befinde (Abendessen,
      Haushalt, wobei ich keine "Hausfrau" bin, also nur das
      aller nötigste).
      Aber vielen Dank, die Pankikattacken - ich hab schon
      sowas vermutet - stimmen bei der Kleinen, sie kann
      sich einfach nicht einordnen und hat wahrsch. hoch-
      gradige Ängste (z.B. das ich auch irgendwann gehe).
      Mit ganz fdl. Gruß
      H.-D.

      • Antwort von nach 2 Tagen 1 hilfreich
        Re^2: So haben wir das gemacht...

        Hallo Heidi,
        du musst nicht großartig Listen entwerfen :-)
        Das geht auch ohne Listen. Du kannst sie auch so 'positiv bestärken', wenn sie was gut gemacht hat oder ähnlich.
        Ich hatte zu damaligen Zeit auch keine Zeit für meinen Sohn, habe sowohl als Angestelte, als auch zuhause nebenbei gearbeitet und die Trennungsgeschichte haben wir auch verarbeiten müssen, nur bisschen früher als ihr. Irgendwann musste ich mir die Zeit einfach nehmen, es ging gar nicht anderst.
        Das mit 'familienrat' könntet ihr trotzdem machen. Ihr seit ja auch sozusagen eine Mini-Familie.
        Es gibt auch Wochenenden, an dem du mit ihr was machen kannst. Deine Tochter muß auch spüren dass ihr ein 'Team seit, das ist sehr wichtig. Auch dass du sie liebst und dass das was ganz anderst ist mit Mutter/Kind als mit Mann/Frau.
        Ich weiss nicht wie das bei euch ist, es scheint aber dass du gar keine Zeit für sie hast und das solltest du vielleicht versuchen zu ändern und wenn es nur 30 Minuten am Abend sind. Das lohnt sich auf jeden Fall, vor allem wenn das als Ritual und ganz feste 'Einrichtung existiert.
        Und bei Abendessen und Haushalt machen bekommst du hoffentlich von deinen Kinder auch geholfen?

        Viele Grüße, viel Kraft und alles Gute,
        Maja

        p.s. ich hoffe du verstehst meine Tipps nicht als anmaßend und Einmischung, sondern als Anregung-so was es nähmlich gemeint.

        • Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
          Re^3: keineswegs...


          p.s. ich hoffe du verstehst meine Tipps nicht als anmaßend und
          Einmischung, sondern als Anregung-so was es nähmlich gemeint.
          Um Himmelswillen, nein, so hab ich das keinewegs gedacht,
          (ich rück immer weiter mit der Sprache raus:))
          Man fühlt sich trotz Freundeskreis (alle verstehen es näml.
          gar nicht, da meine Tochter, wenn, dann eher zuviel Aufmerk-
          samkeit bekommt) zieml. alleine, es passiert auch nie, daß
          sie derart ausklinkt, wenn wer dabei ist, aber kaum ist sie
          mit mir allein zu Haus und ich sage was, dann geht das los.
          So schlimm, daß kaum mehr Kommunikation möglich ist. Oft reicht
          es schon, zum Tel. zu greifen, sofort verstummt sie, könnte
          ja wer merken, daß sie grad so "unheimlich" ist.
          Und ich hab grad aufgehört, all meine Zeit mit ihr zu verbringen, ich "gönne" mir auch mal ein Wochende (wenn sie beim
          Papa ist) und fahr weg, ohne sie, ich brauch die Kraft einfach,
          aber da wir uns jetzt Hilfe holen, bin ich doch sehr optimistisch, es wieder in "normale" Bahnen lenken zu können.
          Ansonsten geht es näml. in der "Minifamilie" sehr lustig zu,
          wir sind alle zieml. offen, keiner muß mit seiner Meinung hinterm Berg halten, es wird viel gelacht, jetzt ist es aller-
          dings eher Galgenhumor, deshalb vermute ich auch eine Störung
          bei meiner Tochter, die ich allein nicht ausbügeln kann.
          Also vielen Dank nochmal für die Wünsche, und die Kraft, ja
          die brauchen wir alle und alles Gute auch für Deine Familie
          Sei herzl. bedankt
          Heidi-Dilarah



Keine passende Antwort gefunden? Jetzt eigene Frage stellen!