Biomüll

Von: (abgemeldet) , Frage gestellt am Do, 31. Mai 2012
Hallo!

Man mag mich für dumm halten, aber welchen Sinn macht es, Biomüll zu trennen?

Wenn man Essensreste, Gartenabfälle, ... in den Hausmüll wirft, wird das Zeug vermutlich in einer Müllverbrennungsanlage verbrannt und belastet die Umwelt ungefähr genauso, wie wenn man ihn in einer Kompostierungsanlage verrotten lassen würde. Auch auf einer Deponie würde der Biomüll vollständig abgebaut werden.

Mülltrennung bei recyclebaren Rohstoffen halte ich hingegen für außerordentlich sinnvoll.

Michael

13 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 2 Minuten 0 hilfreich
    Und was ist jetzt deine Frage?
    ... sonst wird ein Beitrag endsorgt.
    • Antwort von (abgemeldet) nach 31 Minuten 1 hilfreich
      Sie endet mit einem '?' (owt)
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  2. Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
    Re: Biomüll
    Hallo,

    nur Vermutungen zu Deiner Frage.
    1.,die Menge (Volumen) des gesamten Restmülls wird deutlich reduziert, wenn Biomüll nicht zum normalen Restmüll gepackt wird. Das reduziert den Platzbedarf zwischen Anlieferung und Verbrennung und begrenzt die Zwischenbesiedlung durch Waschbären, Wildschweine, Nager.

    2.,ein Teil des Mülls, der Biomüll, wird durch Kompostierung ziemlich unmittelbar recycelt - ganz im Sinne sinnvoller Müllverwertung.

    3., man kann den Biomüll-Kompost wieder verkaufen und dadurch Kosten reduzieren.

    4., viele Leute mit Garten/ Grundstück oder Schrebergarten kompostieren selbst und nutzen den Kompost, so daß sich die Gesamtmüllmenge schon dadurch vermindert, daß sie ihren Biomüll gar nicht erst abführen.

    S.I.
    • Antwort von nach 10 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: Biomüll
      Das stimmt, seit dem wir einen Garten haben und fleißig den Biomüll trennen und in den Komposter schmeißen (Kinder machen fleißig mit!) hat sich die Menge unseres Haushaltsmülls insgesamt sehr stark reduziert.Das empfinden wir alle als sehr angenehm.Da wurde mir erst bewusst wie einfach man etwas tun kann um die riesigen Müllmengen zu verringern.
      • Antwort von nach 21 Stunden 0 hilfreich
        Re^3: Frage:
        Bringt's dir was ein?
        Zahlst du seitdem weniger Müllgebühren?
        Nein?

        Siehst du! :)

        mfg
        • Antwort von nach 23 Stunden 0 hilfreich
          Re^4: Frage:
          Eigentlich sollte genau das das Resultat sein. Bei Eigenheimen sehen die Verträge jedenfalls bestimmte Mengen in bestimmten Zeiträumen vor. Werden die Mengen geringer, kann eine kleinere Tonne, seltener abgeholt werden und dann werden auch die Müllgebühren weniger.

          Da von einem Garten die Rede ist, würde ich von einem Eigenheim ausgehen.
          • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
            Re^5: Frage:
            Hier im Ruhrgebiet gibt, bzw. gab, es massenhaft Mietwohnungen mit Garten.(Sie werden jetzt systematisch verkauft.)

            Die Mieter (alle mit eigenen Tonnen), konnten und können so gut wie garnicht davon profitieren.

            Und das ist, wieder einmal, ein Beispiel dafür, wie wir beim Umweltschutz veräppelt werden.

            Der kleine Mann soll und muss, die Großen schert es einen Dreck.

            mfg
            • Antwort von nach einem Tag 1 hilfreich
              Re^6: Frage:
              Moin, Und das ist, wieder einmal, ein Beispiel dafür, wie wir beim
              Umweltschutz veräppelt werden.
              ja klar, das ist nun mal so und darum muss ich sowieso nichts tun.

              Schöne bequeme Ausrede daß Du nichts tun musst.

              Inwiefern Deine Aussagen repräsentativ sind hast Du natürlich geprüft!

              Gandalf
        • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
          Re^4: Frage:
          Klar, hab weniger Müll vor der Nase-und einen Superdünger...und ich habe mehr Wehrungen zur Verfügung als nur Geld.

          Siehst Du :-)


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