Tipps zu Lechtsofflampen

Von: , Frage gestellt am Fr, 24. Sep 1999

Diese Dinger verbrauchen ja bekanntlich beim Einschalten gewaltig viel Energie.
Hat schon mal jemand ausgerechnet, wie lange eine Leuchtstoffröhre abgeschaltet bleiben muss, bis sich Einschaltenergie und verkürzung der Lebensdauer im Einschaltmoment mit der Energieersparnis durch Dunkelheit rechnen?
Das kann zu einem Problem werden, wenn z.B. in einer Garderobe im Bertrieb 42 x am Tag 30 x 60 Watt ein und ausgeschaltet werden...
"Wir wollen doch Strom spaaren!"

bye
Micha

12 Antworten zu dieser Frage

    • Antwort von nach einem Tag hilfreich
      Re^2: Lechtsofflampen -> dran vorbei

      Halo Micha moderne Elektronische
      Vorschaltgeräte verbrauchen weder beim
      Start
      noch im Betrieb viel Strom
      Haben wir aber nun mal nicht. Ich muss doch von den aktuellen Gegebenheiten ausgehen (ca. 1500 Röhren mit je einer Drossel, einem Kondensator und Starter).
      Aber hauptsächlich ging es mir darum, ob ich in der Garderobe (ca. 30 Röhren) das Licht abschalten soll oder nicht. Wenn ich es abschalte, bleibt es mit Sicherheit nicht länger als 10 min aus. Zu stark frequentiert die Garderobe...

      Trotzdem danke für die Antwort.

      bye
      Micha

  1. Antwort von nach 22 Stunden hilfreich
    Re: Lechtsofflampen

    Hallo!

    Ich kann es jetzt leider mit nichts belegen, aber mir ist in Erinnerung, daß eine Leuchtstofflampe für ihren Einschaltvorgang die gleiche Energie wie in 8 Minuten normalem Betrieb verbraucht.

    Gruß

    Floh

  2. Antwort von nach 8 Tagen hilfreich
    Re: Lechtsofflampen

    Versuch es mit elektronischen Startern
    kein Flackern und die Lebensdauer wird verlängert.

    Trotzdem am besten brennen lassen



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