Antwort von
nach 5 Tagen
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Re^3: Wellendurchmesser
Hallo zusammen,
also ich hatte mal in einer Konstruktionsaufgabe ein ähnliches Problem. Man kann die Gleichung schon noch ein wenig auflösen, man muß nur einen Faktor 'd/D' einführen. Das heißt also ein Verhältnis von Innen- und Außendurchmesser vorgeben.
Dann gilt nämlich für den Außendurchmesser D, daß dieser GRÖSSER sein muß als
1/(1-(d/D)^4)^1/3*(16*M_T*S_D/(pi*tau_t,zul))^1/3
Wenn Du jetzt z.B. für d/D 0,6 einsetzt, kannst Du wunderbar den Durchmesser berechnen, ohne iterativ vorgehen zu müssen. Der hintere Term ist übrigens der Nenndurchmesser der Vollwelle. Wenn Du jetzt annimmst, daß die Welle auch auf Biegung beansprucht wird, dann kannst Du auch eine Vergleichsspannung für kombnierte Belastung ausrechnen. Aber das scheint ja erstmal nicht die Aufgabe gewesen zu sein.
Die Gleichung kommt übrigens ursprünglich aus dem Decker, Tab A15.1 und einigem auflösen.
Viel Spaß beim Rechnen,
bis denn dann
Felix
*derseindiplomauchnochnichthat, aber zumindestschon dasvordiplomindertaschehat*