Hallo Matthias,
meines Wissens nach gibt es tatsächlich
folgende Stufen
ausbaufähig:
reicht aus, um sich im Urlaub
zurechtzufinden, längere Unterhaltungen
werden zur Tortur.
Hallo,
ich kann mir gut vorstellen, dass die von Dir genannten Kategorien zutreffend sind.
Die Frage war jedoch:
„Was sollte man hinter eine, wenn man Sprachkenntnisse mit angibt, Sprache
schreiben, die man nicht gut aber auch nicht so schlecht kann schreiben?“
Nach Deiner Definition bedeutet ausbaufähig:
reicht aus, um sich im Urlaub zurechtzufinden, längere Unterhaltungen werden zur
Tortur.
Finde ich treffend und passend zur Frage.
Die Ansicht von dog.je:
wenn jemand ausbaufaehig sagt, heisst das, dass er von der thematik schon mal was
gehoert hat ansonsten aber keinen stich sieht.
Würde bedeuten, dass man von der Existenz der Sprache etwas weiß, sie aber
überhaupt nicht beherrscht. Bei mir träfe das noch nicht einmal auf Latein zu, obwohl
ich es niemals gelernt habe, aber doch einige Wörter kenne (z.B. Asterix und Obelix)
Nach der Definition von dog.je wäre mein Latein somit ausbaufähig.
Und meine Erfahrung zeigt, dass jemand der sagt, dass er eine Sprache „nicht gut
aber auch nicht so schlecht kann“, bestenfalls eine Konversation, die Deiner
Kategorie „ausbaufähig“ entspricht, beherrscht.
Gruß
Matthias