Antwort von
nach 7 Tagen
hilfreich
Re^2: Wie gehe ich mit Absagen auf Bewerbungen um?
Hallo Elle, arbeitest Du AN oder IN einem
Coaching? Interessantes Thema.
Ich arbeiter bisher ausschließlich mit arbeitslosen Bewerbern, mich würde aber ein Coaching mit Arbeitgebern sehr interessieren. Gibt es Möglichkeiten dieses durchzuführen? Wie könnte ich so etwas für den Raum Berlin aufziehen?
Meine Idee wäre, einmal Arbeitgeber und Arbeitslose zusammen in einem Coaching zu führen. Gibt es da bundesweit Erfahrungen? Mit welchen Argumenten muß gerechnet werden? Es geht dabei nicht um große Firmen, die mit Sicherheit in Trainees ihre Bewerber aussuchen.
Aber natürlich gibt es eine Menge
unsichtbare Regeln, TO DOs und NOT TO
DOs. In diesen Punkten sollte man nichts
verschenken/dem Zufall überlassen.
Welche Regeln sind das?
Würde mich interessieren, Dein Coaching -
vielleicht können Unternehmen auch etwas
davon lernen?
"wir haben uns leider für einen anderen Bewerber entschieden und wünschen für die Zukunft alles Gute!" sind die Standarts. Leider zu wenig aussagekräftig. Schön wäre es, wenn der Bewerber erfahren würde, was andere Bewerber auszeichnet, welchen Anforderungen nicht entsprochen wurde u.s.w.
Bewerber können aus konkreten Absagen für neue Anläufe viel lernen, deshalb sollten Absagen nicht aus Standardbriefen bestehen. Selbstbewußtsein und Initiative könnten gesteigert werden. Die Genauigkeit der Bewerbungsaktivitäten wäre treffsicherer, der Bewerber würde Kosten sparen und die Unternehmen Zeit bei der Auswahl.
Wie lange beschäftigt sich ein Arbeitgeber mit einer eingegangenen Unterlage?
Gruss Elle