Privatinsolvenz der Exfrau - Was passiert mit

Hallo zusammen,
eine Mann war verheiratet und hat in der Ehe mit dieser Frau eine Wohnung finanziert. Die Wohnung wurde im nachhinein zu einer Sozialwohnung - sprich alles Betrug - Überfinanziert…usw. Auf jeden Fall : Die Ehe wird geschieden. Bei der Scheidung gibt es ein Urteil, dass die Frau auf Ehegattenunterhalt verzichtet, wenn der Mann ihren Anteil der Schulden übernimmt. Nun ist das ganze inzwischen Anwaltsache und ist zur Zwangsversteigerung angemeldet. Aufgrund eines Besuches bei der Schuldnerberatung hat Ex-Frau vor, Privatinsolvenz zu beantragen. Wie sieht die Sache nun für eine neue Ehefrau aus? Was passiert, wenn dem so ist - fallen die Schulden direkt an den Mann??? Was ist, wenn er nicht zahlen kann, weil er am Existenzminimum lebt??? Muss die neue Ehefrau damit rechnen, dass ihr Verdienst da mit reingerechnet wird? Die neue Ehefrau ist im Moment noch in Elternzeit und wird voraussichtlich dieses Jahr wieder arbeiten gehen müssen.
Hat jemand eine Ahnung wie sich das in diesem Fall verhält? Muss die „neue“ Ehefrau Angst um ihre Existenz haben?
Viele Grüße und schon mal vielen Dank fürs Zulesen
Sandra

Moien!

Ganz hab ich jetzt net alles verstanden, aber die neue Ehefrau haftet auf jeden Fall in keiner Form für die Schulden des Mannes. Man muss halt nur aufpassen, daß man jederzeit nachweisen kann wem das Inventar der Wohnung, Auto, usw… gehört, da natürlich jederzeit ein GV vorbeikommen kann und alles was den Mann gehört evtl. pfänden.

Gruß

Bernd