Dipl. Ing.

Von: , Frage gestellt am So, 3. Sep 2006

Reparatur umsonst durgeführt - kann man die Kosten zurückverlangen?

Es gab Jemanden, der in der Schweiz seinen BMW zur Werkstatt bringen musste, da Probleme aufgetreten sind.(Mal lief, mal nicht) Dignose: Einspriztdüsen kaputt.
Wird der Wagen wieder laufen, wenn die fehlerhaften Injektoren ausgetausch sind? Wenn 100% "ja", dann bitte austauschen.
3 Stck. ausgetauscht, Wagen rührt sich nicht, Kosten bei 1500 Franken, naechster Versuch: Niederdruckpumpe. Ausgetauscht, Wagen rührt sich nicht. Kosten im Himmel, Unzufriedenheit, Streit, alles rückgaengig (trotzdem 500Franken gezahlt), Wagen zurück nach Deutschland.

Deutscher BMW-Autohaus und Service. Na jetzt aber...
Es wurde gesagt: Wagen bleibt öfters stehen, Einspritzdüsen in der Schweiz schon gewechselt - bringt nichts, Niederdruckpumpe gewechselt - bringt nichts.

BMW-Service tüfftelt rum (2 Wochen) wechselt das und dies, am Ende trotzdem 3 Einspritzdüsen (die gleichen wie in der Schweiz).
Kosten von Tests, Ein und Ausbauten, und Düsen ca 1900Euro.
Besitzer schluckt und zahlt.

Nach 800km, Wagen zeigt haargenau die gleiche Fehler im Ausland (Ungarn). Besitzer tobt. Anruf nach Dt.land/BMW. Es müssen trotzdem die Injektoren sein. Bitte testen lassen. Test in Ungarn beim BMW.
Injektoren 100% in Ordnung.

Ungarische BMW-Service, testet den Wagen vorschriftsmaessig, Fehler gefunden (nichts mit den Injektoren, oder dengleichen), beseitigt in 2 Stunden, Kosten 200Euro. Ersetz die ausgetauschte Injektoren mit den Alten "Kaputten", der Wagen laeuft trotzdem. Entsetzen.


Brief an BMW-Zentrale. Die können nichts tun.
Wie kann man das Geld für die unnötige Reparatur zurückbekommen? Anwalt? Verbraucherschutz? Geht es überhaupt?





0 Antworten zu dieser Frage

    Keine passende Antwort gefunden? Jetzt eigene Frage stellen!