Betrug...wer weiss Bescheid
(Autor: Ρ е t e r М i e l k e, Frage gestellt am Sa, 13. Nov 1999)
Hallo an alle Experten,
ich habe mit einer Firma einen Konsortialvertrag geschlossen. Unter diesem Konsortial sollte ein sehr großes Bauvorhaben realisiert werden. Nach über einem Jahr der gemeinschaftlichen Tätigkeit, hat sich herausgestellt, daß der Vertreter, der dieses Konsortium mit unterschrieben hat, gar keine Rechtsbefugnis dieses vertretenden Unternehmens hatte. Der gesamte Schriftverkehr wurde aber mit dessen Briefkopf, wie auch Referenzen u.d.gl. geführt. Das Unternehmen selbst, gilt nach Wirtschauftsauskunft als seriös. Der Inhaber hat mir jetzt durch seinen Anwalt mitteilen lassen, daß er erst jetzt von diesem Konsortial und auch von diesem Vorhaben erfahren hat. Aufgrund dessen hat er jegliche Rechtsbindung an diesem Vertrag abgelehnt.
Natürlich ist das Konsortium sofort zusammengebrochen, das Vorhaben kann somit nicht mehr betrieben werden.
Mir ist dadurch ein mehrere Hunderttausend Mark Schaden entstanden, abgesehen von dem Imageverlust der noch gar nicht zu beziffern ist.
Wer weiss, ob es sich hierbei um Betrug im Sinne des Strafgesetzbuches handelt und ich entsprechend Anzeige erstatten kann, oder ob ich einfach nur Pech gehabt habe, auf einen Nachfolger von "Schneider" reingefallen zu sein.
Danke für jede Info schon jetzt.
Gruß Peter
ich habe mit einer Firma einen Konsortialvertrag geschlossen. Unter diesem Konsortial sollte ein sehr großes Bauvorhaben realisiert werden. Nach über einem Jahr der gemeinschaftlichen Tätigkeit, hat sich herausgestellt, daß der Vertreter, der dieses Konsortium mit unterschrieben hat, gar keine Rechtsbefugnis dieses vertretenden Unternehmens hatte. Der gesamte Schriftverkehr wurde aber mit dessen Briefkopf, wie auch Referenzen u.d.gl. geführt. Das Unternehmen selbst, gilt nach Wirtschauftsauskunft als seriös. Der Inhaber hat mir jetzt durch seinen Anwalt mitteilen lassen, daß er erst jetzt von diesem Konsortial und auch von diesem Vorhaben erfahren hat. Aufgrund dessen hat er jegliche Rechtsbindung an diesem Vertrag abgelehnt.
Natürlich ist das Konsortium sofort zusammengebrochen, das Vorhaben kann somit nicht mehr betrieben werden.
Mir ist dadurch ein mehrere Hunderttausend Mark Schaden entstanden, abgesehen von dem Imageverlust der noch gar nicht zu beziffern ist.
Wer weiss, ob es sich hierbei um Betrug im Sinne des Strafgesetzbuches handelt und ich entsprechend Anzeige erstatten kann, oder ob ich einfach nur Pech gehabt habe, auf einen Nachfolger von "Schneider" reingefallen zu sein.
Danke für jede Info schon jetzt.
Gruß Peter
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MOD: Betrug...wer weiss Bescheid
(Autor: D і r k R o ο ѕ, Antwort nach 3 h, 28 Min)
Danke für jede Info schon jetzt.
Gruß Peter
Dein Vertrauen in W-W-W ist zwar ehrenwert, aber bei diesen Beträgen keinen Anwalt aufzusuchen ist Wahnsinn - wie wir bereits in der Brettbeschreibung gesagt haben, sind die hier gegebenen Tips tw. nur von Laien. Gruß Peter
Gruss
Dirk
Re: Betrug...wer weiss Bescheid
(Autor: Κ l а u ѕ C һ r і ѕ t е n, Antwort nach 3 h, 39 Min)
Hallo an alle Experten,
ich habe mit einer Firma einen
Konsortialvertrag geschlossen. Unter
diesem Konsortial sollte ein sehr großes
Bauvorhaben realisiert werden. Nach über
einem Jahr der gemeinschaftlichen
Tätigkeit, hat sich herausgestellt, daß
der Vertreter, der dieses Konsortium mit
unterschrieben hat, gar keine
Rechtsbefugnis dieses vertretenden
Unternehmens hatte. Der gesamte
Schriftverkehr wurde aber mit dessen
Briefkopf, wie auch Referenzen u.d.gl.
geführt. Das Unternehmen selbst, gilt
nach Wirtschauftsauskunft als seriös. Der
Inhaber hat mir jetzt durch seinen Anwalt
mitteilen lassen, daß er erst jetzt von
diesem Konsortial und auch von diesem
Vorhaben erfahren hat. Aufgrund dessen
hat er jegliche Rechtsbindung an diesem
Vertrag abgelehnt.
Natürlich ist das Konsortium sofort
zusammengebrochen, das Vorhaben kann
somit nicht mehr betrieben werden.
Mir ist dadurch ein mehrere
Hunderttausend Mark Schaden entstanden,
abgesehen von dem Imageverlust der noch
gar nicht zu beziffern ist.
Wer weiss, ob es sich hierbei um Betrug
im Sinne des Strafgesetzbuches handelt
und ich entsprechend Anzeige erstatten
kann, oder ob ich einfach nur Pech gehabt
habe, auf einen Nachfolger von
"Schneider" reingefallen zu sein.
Danke für jede Info schon jetzt.
Gruß Peter
Ich kann dem MOD nur Recht geben, ohne Anwalt bist Du aufgeschmissen. Ich weiß dies, weil ich mit ähnl. Problemen befaßt bin. Auch ich muß hier höllisch aufpassen, nicht beschissen zu werden. Im Zweifel kann man ja eine Teilklage machen - bei diesen Beträgen aber Anwaltszwang!ich habe mit einer Firma einen
Konsortialvertrag geschlossen. Unter
diesem Konsortial sollte ein sehr großes
Bauvorhaben realisiert werden. Nach über
einem Jahr der gemeinschaftlichen
Tätigkeit, hat sich herausgestellt, daß
der Vertreter, der dieses Konsortium mit
unterschrieben hat, gar keine
Rechtsbefugnis dieses vertretenden
Unternehmens hatte. Der gesamte
Schriftverkehr wurde aber mit dessen
Briefkopf, wie auch Referenzen u.d.gl.
geführt. Das Unternehmen selbst, gilt
nach Wirtschauftsauskunft als seriös. Der
Inhaber hat mir jetzt durch seinen Anwalt
mitteilen lassen, daß er erst jetzt von
diesem Konsortial und auch von diesem
Vorhaben erfahren hat. Aufgrund dessen
hat er jegliche Rechtsbindung an diesem
Vertrag abgelehnt.
Natürlich ist das Konsortium sofort
zusammengebrochen, das Vorhaben kann
somit nicht mehr betrieben werden.
Mir ist dadurch ein mehrere
Hunderttausend Mark Schaden entstanden,
abgesehen von dem Imageverlust der noch
gar nicht zu beziffern ist.
Wer weiss, ob es sich hierbei um Betrug
im Sinne des Strafgesetzbuches handelt
und ich entsprechend Anzeige erstatten
kann, oder ob ich einfach nur Pech gehabt
habe, auf einen Nachfolger von
"Schneider" reingefallen zu sein.
Danke für jede Info schon jetzt.
Gruß Peter
Re: Betrug...wer weiss Bescheid
(Autor: F r і е s e c k e, Antwort nach 3 Tagen, 2 h, 21 Min)
Hallo an alle Experten,
ich habe mit einer Firma einen
Konsortialvertrag geschlossen. Unter
diesem Konsortial sollte ein sehr großes
Bauvorhaben realisiert werden. Nach über
einem Jahr der gemeinschaftlichen
Tätigkeit, hat sich herausgestellt, daß
der Vertreter, der dieses Konsortium mit
unterschrieben hat, gar keine
Rechtsbefugnis dieses vertretenden
Unternehmens hatte. Der gesamte
Schriftverkehr wurde aber mit dessen
Briefkopf, wie auch Referenzen u.d.gl.
geführt. Das Unternehmen selbst, gilt
nach Wirtschauftsauskunft als seriös. Der
Inhaber hat mir jetzt durch seinen Anwalt
mitteilen lassen, daß er erst jetzt von
diesem Konsortial und auch von diesem
Vorhaben erfahren hat. Aufgrund dessen
hat er jegliche Rechtsbindung an diesem
Vertrag abgelehnt.
Natürlich ist das Konsortium sofort
zusammengebrochen, das Vorhaben kann
somit nicht mehr betrieben werden.
Mir ist dadurch ein mehrere
Hunderttausend Mark Schaden entstanden,
abgesehen von dem Imageverlust der noch
gar nicht zu beziffern ist.
Wer weiss, ob es sich hierbei um Betrug
im Sinne des Strafgesetzbuches handelt
und ich entsprechend Anzeige erstatten
kann, oder ob ich einfach nur Pech gehabt
habe, auf einen Nachfolger von
"Schneider" reingefallen zu sein.
Danke für jede Info schon jetzt.
Gruß Peter
Hallo Peter,ich habe mit einer Firma einen
Konsortialvertrag geschlossen. Unter
diesem Konsortial sollte ein sehr großes
Bauvorhaben realisiert werden. Nach über
einem Jahr der gemeinschaftlichen
Tätigkeit, hat sich herausgestellt, daß
der Vertreter, der dieses Konsortium mit
unterschrieben hat, gar keine
Rechtsbefugnis dieses vertretenden
Unternehmens hatte. Der gesamte
Schriftverkehr wurde aber mit dessen
Briefkopf, wie auch Referenzen u.d.gl.
geführt. Das Unternehmen selbst, gilt
nach Wirtschauftsauskunft als seriös. Der
Inhaber hat mir jetzt durch seinen Anwalt
mitteilen lassen, daß er erst jetzt von
diesem Konsortial und auch von diesem
Vorhaben erfahren hat. Aufgrund dessen
hat er jegliche Rechtsbindung an diesem
Vertrag abgelehnt.
Natürlich ist das Konsortium sofort
zusammengebrochen, das Vorhaben kann
somit nicht mehr betrieben werden.
Mir ist dadurch ein mehrere
Hunderttausend Mark Schaden entstanden,
abgesehen von dem Imageverlust der noch
gar nicht zu beziffern ist.
Wer weiss, ob es sich hierbei um Betrug
im Sinne des Strafgesetzbuches handelt
und ich entsprechend Anzeige erstatten
kann, oder ob ich einfach nur Pech gehabt
habe, auf einen Nachfolger von
"Schneider" reingefallen zu sein.
Danke für jede Info schon jetzt.
Gruß Peter
Dir ist sicher klar, daß Anwaltszwang besteht. Wer ist als Anwalt zu empfehlen?
Bei den Beträgen lohnt es sich, sich über das Internet zu informieren. Viele Anwälte
stellen sich mit Homepage dar. Dort erfährt man recht gut, wer was kann.
Links zu Homepages z.B. in
www.zurecht.de
Gruß Ernst
Re: Betrug...wer weiss Bescheid
(Autor: Η а n n ѕ, Antwort nach 3 Tagen, 9 h, 39 Min)
Hallo an alle Experten,
ich habe mit einer Firma einen
Konsortialvertrag geschlossen. Unter
diesem Konsortial sollte ein sehr großes
Bauvorhaben realisiert werden. Nach über
einem Jahr der gemeinschaftlichen
Tätigkeit, hat sich herausgestellt, daß
der Vertreter, der dieses Konsortium mit
unterschrieben hat, gar keine
Rechtsbefugnis dieses vertretenden
Unternehmens hatte. Der gesamte
Schriftverkehr wurde aber mit dessen
Briefkopf, wie auch Referenzen u.d.gl.
geführt. Das Unternehmen selbst, gilt
nach Wirtschauftsauskunft als seriös. Der
Inhaber hat mir jetzt durch seinen Anwalt
mitteilen lassen, daß er erst jetzt von
diesem Konsortial und auch von diesem
Vorhaben erfahren hat. Aufgrund dessen
hat er jegliche Rechtsbindung an diesem
Vertrag abgelehnt.
Natürlich ist das Konsortium sofort
zusammengebrochen, das Vorhaben kann
somit nicht mehr betrieben werden.
Mir ist dadurch ein mehrere
Hunderttausend Mark Schaden entstanden,
abgesehen von dem Imageverlust der noch
gar nicht zu beziffern ist.
Wer weiss, ob es sich hierbei um Betrug
im Sinne des Strafgesetzbuches handelt
und ich entsprechend Anzeige erstatten
kann, oder ob ich einfach nur Pech gehabt
habe, auf einen Nachfolger von
"Schneider" reingefallen zu sein.
Danke für jede Info schon jetzt.
Gruß Peter
Hallo Peter,ich habe mit einer Firma einen
Konsortialvertrag geschlossen. Unter
diesem Konsortial sollte ein sehr großes
Bauvorhaben realisiert werden. Nach über
einem Jahr der gemeinschaftlichen
Tätigkeit, hat sich herausgestellt, daß
der Vertreter, der dieses Konsortium mit
unterschrieben hat, gar keine
Rechtsbefugnis dieses vertretenden
Unternehmens hatte. Der gesamte
Schriftverkehr wurde aber mit dessen
Briefkopf, wie auch Referenzen u.d.gl.
geführt. Das Unternehmen selbst, gilt
nach Wirtschauftsauskunft als seriös. Der
Inhaber hat mir jetzt durch seinen Anwalt
mitteilen lassen, daß er erst jetzt von
diesem Konsortial und auch von diesem
Vorhaben erfahren hat. Aufgrund dessen
hat er jegliche Rechtsbindung an diesem
Vertrag abgelehnt.
Natürlich ist das Konsortium sofort
zusammengebrochen, das Vorhaben kann
somit nicht mehr betrieben werden.
Mir ist dadurch ein mehrere
Hunderttausend Mark Schaden entstanden,
abgesehen von dem Imageverlust der noch
gar nicht zu beziffern ist.
Wer weiss, ob es sich hierbei um Betrug
im Sinne des Strafgesetzbuches handelt
und ich entsprechend Anzeige erstatten
kann, oder ob ich einfach nur Pech gehabt
habe, auf einen Nachfolger von
"Schneider" reingefallen zu sein.
Danke für jede Info schon jetzt.
Gruß Peter
solange Du "nur" Strafanzeige erstatten möchtest, brauchst Du hierzu keinen Anwalt. Du gehst einfach zur Staatsanwaltschaft und teilst den Sachverhalt mit.
Wenn Du Schadensersatzansprüche geltend machen willst, brauchst Du ab 10000,01 DM einen Anwalt.
Betrug liegt in diesem Fall nur dann vor, wenn der Vertreter aus Deiner Täuschung eine Bereicherung hatte oder er dadurch einen anderen bereichern wollte.
Vielleicht geht es aber über Vertretung ohne Vertretungsmacht oder vorvertragliches Verschulden.
Gruß
Hanns
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