Wie werden allgemein Fälle gelöst, bei denen zu Leitungen wie für Gas, Strom oder andere Zwecke wie Kanäle der notwendige Schutz- oder Sicherheitsabstand nicht eingehalten wird, was ja bei schlampiger Bebauung nicht allzu selten vorkommen dürfte?
Was jemand, ob und wo es zu diesem Problemkomplex nähere handfeste Praxisinformationen gibt, um analoge Probleme nach diesen Vorbildern lösen zu können?
da gibt es große Unterschiede zwischen Gas, Strom und Kanal. Dann kommt es darauf an, wie gravierend der Fehler ist. So juckte es einen Unternehmer nicht, der seinen Gartenmarkt unter eine 30 KV Leitung baute. Der Schwarzbau, der einzige, den ich so massiv kennenlernte, wird jetzt nachträglich legalisiert. Beim Kanal kommt es faktisch darauf an, ob eine (Gewichts-)beeinträchtigung gibt. Wenn es nur eine Verkürzung des Sicherheitsabstandes ist, „was solls…“. Bei Gas ist es wieder anders. Laß dies durch die jeweiligen Versorger klären. Wenn die nachträglich einverstanden sind, dann ist es nur formell fehlerhaft. Wenn es nämlich dann das Wohnhaus zerreißt (Gas), dann hat nämlich der Versorger ein Problem!
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