Geld in die USA schicken

Von: , Frage gestellt am Fr, 3. Nov 2000

Hallo,

ich moechte Geld in die USA schicken, aber nur einen relativ geringen Betrag, und weder mit Kreditkarte noch Money Transfer
von Western Union bezahlen.

Gibt es hier eine Moeglichkeit analog der
sogn. 'Money Order' oder "International Money Order'?
Oder gibt es eine US-Bank, die dort Eurocheques auszahlt?

Vielen Dank!
Gruss
wl

4 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 3 Stunden hilfreich
    Re: Geld in die USA schicken

    Hi,

    eine Möglichkeit wäre, daß Du Dir von Deiner Hausbank einen auf eine amerikanische Bank gezogenen Scheck ausstellen läßt. Das funktioniert ähnlich wie ein LZB-Scheck. D.h. Deine Bank beauftragt eine befreundete Bank in den USA einen Scheck auf sich selber zu ziehen, die belasten dann Deiner Bank den USD-Betrag und Deiner Bank dir den DM-Betrag + Gebühren. Damit ist der Scheck wie Bargeld und wird von jeder US-Bank und von jedem US-Unternehmen akzeptiert. Die Frage ist, was das kostet. Ich werde am Montag mal die Kollegen fragen, mit was da in der Regel zu rechnen ist.

    Gruß
    Christian [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

  2. Antwort von nach 3 Tagen hilfreich
    Nachtrag

    So, die Gebühr für die unten von mir beschriebene Konstruktion liegt bei uns bei 1,5%0 vom Scheckbetrag (min. DM 15) zzgl. DM 8,50 Ausstellgebühr. Es gibt mit Sicherheit günstigere Banken, aber sehr viel billiger wirds wohl nicht.

    • Antwort von nach 6 Tagen hilfreich
      Re: Nachtrag

      So, die Gebühr für die unten von mir beschriebene Konstruktion
      liegt bei uns bei 1,5%0 vom Scheckbetrag (min. DM 15) zzgl. DM
      8,50 Ausstellgebühr. Es gibt mit Sicherheit günstigere Banken,
      aber sehr viel billiger wirds wohl nicht.
      Vielen Dank! -

      Heisst also, bei 10 $ muss ich quasi ca. 23 DM + 0.35 DM (1.5%)
      + 8.50 DM = 31.85 DM bezahlen .. recht happig.


      Danke nochmals.
      gruss
      wl

      • Antwort von nach 7 Tagen hilfreich
        Re^2: Nachtrag

        Stimmt, aber bei so geringen Beträgen hast im Auslandszahlungsverkehr immer ein Problem mit Mindestgebühren. Die Abwicklung ist aber auch ein bißchen aufwendiger, als bei einer Inlandsüberweisung. Aber in der Tat: Es ist happig. Bei 10$ würde ich Dir doch die Bargeld-im-Umschlag-Version vorschlagen. Nochmal verschicken im Verlustfall kommt dann immer noch günstiger.

        Gruß
        Christian [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

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