finanzielle änderungen durch das Ja-Wort?

Von: , Frage gestellt am Mi, 11. Jul 2007

Folgende Ausgangssituation: Mann und Frau sind unverheiratet, haben
bereits ein gemeinsames kind und haben in kürze vor zu heiraten. der Mann hat ein festes angestellten-verhältnis in dem er ca. 1.300,- Euro
netto im Monat verdient. Die Frau ist z. zt. arbeitslos und
erhält mit Arbeitslosengeld, Sozialhilfe und Kindergeld rund 500,-
Euro im Monat.

Nun zu den Fragen:

1. Würden die kompletten Zahlungen der Frau mit dem Zeitpunkt
der Hochezit wegfallen und der Mann müsste sie und das Kind alleine
unterhalten?

2. Würde der Mann durch den Antrag auf LStKl. III steuern sparen?

Fazit: Würd sich aufgrund dieser ausgangslage eine Heirat finanziell
überhaupt lohnen oder müsste man sogar finanzielle einbussen in Kauf
nehmen?

1 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 15 Stunden 0 hilfreich
    Re: finanzielle änderungen durch das Ja-Wort?

    Man hätte dann den Vorteil des Splittingtarifs. In wie fern das günstiger ist, müsste man gesondert berechnen, dafür gibt es keine Pauschalantworten. Wenn das Kind da ist, ist der Mann der Frau ggü. jedoch gesetzl. unterhaltspflichtig, so dass deren Sozialhilfe evtl. entfallen wird.

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