Dumme Nachfrage
Fragen sind selten dumm. - Bei Antworten ist das schon gaaanz anders. 
Mag sein, dass es an einem Hirnknoten liegt - aber welchen
Prozentsatz müsste denn Frau X als Information auf ihre
Homepage stellen, um erstens von vornherein einen korrekten
Prozentsatz anzugeben und zweitens am Ende +/- Null (oder auch
10% „Gewinn“ für die Unkosten) zu haben?
Dazu müsste sie wissen, welche Ausgaben sie haben wird.
Das lässt sich noch einigermaßen gut ermitteln;
und das sollte sie auch ermitteln!
Und sie müsste wissen, was als Einnahmen reinkommen wird.
Ob das wohl jetzt schon geschätzt oder gar einigermaßen genau ermittelt werden kann? - Vermutlich nicht.
Denn draufzahlen möchte Frau X auf keinen Fall.
Sehr verständlich.
Ergo sucht sie nach einem höchstmöglichen, für sie aber
finanziell sicheren Prozentsatz.
Wenn es sicher sein soll und frau die Einnahmen noch gar nicht kennt,
funktioniert es mit „ich, Frau X, spende …% der Klick_einnahmen_ an …“ wohl nicht.
Besser wäre: „ich, Frau X, spende xx% des Gewinns aus dieser Homepage an …“
Das bedeutet:
Ab dem Moment wenn die Kosten der Homepage gedeckt sind,
gehen xx% vom Gewinn ans Projekt.
Wenn die Kosten der HP nicht gedeckt werden, dann halt nix.
Zusätzlich sollte Frau X ermitteln, wieviel % Steuern von Ihrem Gewinn abgehen werden.
Auch die müssen ja im Jahr drauf bezahlt werden.
Neben dieser Homepage können ja noch andere Sachen betrieben werden, die dann „in die eigene Tasche gehen“
Alternative:
Statt des „Projekts mit der Seite“ einen gemeinnützigen Verein gründen
oder, falls das unterstützte Projekt bereits ein Verein ist, denen die Homepage bauen.
Die Gebühr für den Provider sollen sie dann aber selbst zahlen.
Mit Frau X wird ein Entgelt (oder Tätigkeit als 400€-Job) für die Erstellung der Homepage vereinbart.
Das kann sie dann später und unabhängig davon teilweise bzw. ganz dem Verein spenden.
Gruß JoKu
P.s.: Wenn es dann „soweit“ ist, würde mich der name der Seite interessieren.