Günstigtse KFZ-Versicherung
Von: , Frage gestellt am Sa, 20. Sep 2003
suche ich.
Wer hat einen Tipp?
Danke!
Sebastian
suche ich.
Wer hat einen Tipp?
Danke!
Sebastian
Moin, Moin.
HUK, HDI oder VHV ist aber Fahrzeug abhängig. Also mal vergleichen. Von den Direktversicherern halte ich nicht soviel.
alf
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Hallo,
auch DEVK ist günstig.Mit HUK vergleichbar(kommt immer auf Auto an)!
Einfach Angebot anfordern und Leistung+Beitrag vergleichen!
Jörg
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Moin, Moin.
HUK, HDI oder VHV ist aber Fahrzeug abhängig. Also mal
vergleichen. Von den Direktversicherern halte ich nicht
soviel.
alf
Moin alf,
warum sollen Direktversicherer nicht so gut sein? Ich jedenfalls hatte bisher keine schlechten Erfahrungen bei Schadenregulierung und Schutzbriefleistungen. Anruf und gut. (AXA)
Gruß Tommy
billig und günstig heißt heißt kein service
dann such selber
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Hi!
Suche Dir einen Versicherungsmakler in Deiner Nähe: Nicht nur die Kfz_Versicherung sind günstig, sondern auch alle anderen Versicherungen. Achte nur darauf, dass es wirklich ein Makler ist und kein Mehrfachagent!
Besten Gruß
Christian
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hallo Sebatian,
was verstehst Du unter günstig?
->Billig (im Sinne von wenig zahlen)?
->guten Preis/Leistungsangebot?
Raten würde ich Dir aber nicht zu den billigen, sondern zum günstigen Preis/Leistungsangebot.
Und da empfehle ich Dir auch einen Makler/Mehrfachagenten, der Dir einen Vergleich anbietet.
Nur keine Ausschließlichkeitsvertreter. Das sind zwar auch anständige Menschen, können aber nur eine Versicherung anbieten: ihren Brötchengeber.
Grüße
Raimund
Hallo Raimund,
wenn ich so deine Kommentare zu den Ausschließlichkeitsvertretern lesen, stell ich mir die Frage, ob ich meine Kunden richtig betreue?? Nach deinen Postings nach, sind nur die Makler die besseren Anbieter (obwohl wir ja doch nette Menschen sind), weil Sie aus einem Pool von Versicherung das günstigste und beste Angebot für den Kunden auswählen.
Ich möchte hier mal klarstellen, das jede Vertriebsgruppe ihrem starken und schwachen Seiten hat. Um nur einen Vorteil zu nennen:
Die Einfirmenvertreter haben meist einen viel größeren Einfluß auf die Entscheidungen der Versicherung (z. Bsp. Kulanzleistungen) als die meisten Makler. Da ich "nur" von einem Konzern die Produkte anbieten kann, bin ich noch lange nicht "out of buisness!"
Meiner Erfahrung nach, kommt es zu einem sehr großen Teil auf den Betreuer an, über den meine Absicherungen laufen. Danach kommt dann die Vermittlungsform.
Diese Reflexion deiner Darstellung wollte ich nur mal loswerden.
Gruß
Martin
Hallo Martin,
nein, da hast Du mich falsch verstanden: ich unterstelle den Einfirmenvertretern keine böse Absicht, auch kein Unvermögen.
Doch wie sieht es aus, wenn der Autokäufer beim Opelhändler reinschaut? Sagt da der Opelverkäufer zum Kunden (nachdem er seine Wünsche mitbekommen hat): Herr Kunde, am besten gehen Sie zu Ford. Unsere Autos sind zwar auch gut, doch für Ihre Bedürfnisse ist Ford der bessere Ansprechpartner!"?
Siehst Du, so ist das auch mit den Ausschließlichkeitsvertretern. Wenn Du Allianzvertreter bist, dann musst Du Allianz verkaufen.
Der Makler oder Mehrfachagent (der seinen Beruf ernst nimmt) bietet seinen Kunden mehrere Möglichkeiten an. Ich z.B. mache grundsätzlich 3 Angebote. Es kann schon mal vorkommen, dass 2 davon von der gleichen Gesellschaft sind. Doch das dritte ist mit Sicherheit von einer anderen.
Diejenigen www´ler, die mich anschrieben wegen einem Vergleich werden das bestätigen können.
Es kommt noch etwas dazu: wenn Du einen Beratungsfehler machst (nicht mutwillig), dann haftest Du nicht dafür. Der Makler aber schon. Ich weiß von einem, der bekam einen Prozess (und verlor ihn), weil er nicht die günstigste KFZ-Versicherung angeboten hat.
Was passiert bei Euch? Höchstens ein Anschiss vom Chef.
Auch das mit der Kulanz ist bei einem guten makler kein Problem. Er kennt ebenfalls so manchen Sachbearbeiter aus der Leistungsabteilung. Besonders, wenn er viel Umsatz bringt.
Also, ich halte es immer noch für besser, wenn ein Versicherungswilliger zum Makler geht. Die einzige Alternative ist die Knochenmühle: alle Versicherungen anschreiben, sich ein Angebot samt Beschreibung geben lassen und durcharbeiten. Das bringt aber nur mehr Arbeit, nicht mehr Gegenwert. auch nicht weniger Beitrag.
Ausserdem rate ich einem KV-willigen grundsätzlich sich einen Makler auszusuchen, der schon seit Jahren KV verkauft. Der Grund: es gibt sehr viele makler, die haben regelrecht Angst vor der KV. Das Wissen, das man hier haben muss ist sehr umfangreich. Und bei 3 -4 KV-Verkäufen im Jahr hapert´s hier natürlich.
Apropos Beitrag: viele Makler haben Sondervereinbarungen mit Versicherungen, die der Ausschließlichkeitsverteter gar nicht anbietern kann. So kann ich meinen Kunden, sollten sie sich z.B. die Central KV ausgesucht haben, einen Beitragsnachlass von ca. 4-6 % monatlich geben. Oder KFZ: sehr viele Makler haben hier Sonderrabatte.
Grüße
Raimund