Rückerstattung/verrechnung Abschlußgebühr LV

Von: , Frage gestellt am Di, 11. Dez 2001
Liebe Versicherungsexperten,

gestern hab ich in der Sendung "Markt" des WDR einen Beitrag (leider nur den Schluß) gesehen, in dem von der Rückerstattung bzw. Verrechnug der Abschlußgebühr die Rede war. Im konkreten Fall hatte ein Mann 1999 eine Kapitallebensversicherung (oder eine Rentenversicherung?) bei der Allianz abgeschlossen und im Jahre 2001 gekündigt. Gegen den Bescheid, daß er keinen Pfennig sehen sollte, weil all das Geld, das er bis dahin bezahlt hatte als Abschlußgebühr betrachtet wurde, wollte der Mann klagen, kriegte aber vor Klageerhebung die Mitteilung, das Geld incl. 7% Verzinsung zurückerhalte.

http://www.wdr.de/tv/markt/20011210/b_5.phtml

bzw.

http://www.bundderversicherten.de/BdVAktuelles/Allia...

Gilt das auch für Versicherungen, die schon älter sind? In meinem Fall ist eine KLV 1988 abgeschlossen worden. Ich möchte die Versicherung weiterlaufen lassen, mich würde aber interessieren, ob sich der Rückkaufwert bzw. die Ablaufleistung ändert.

Vielen Dank schon mal

Andreas

20 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
    Re: Rückerstattung/verrechnung Abschlußgebühr LV
    Hallo Andreas
    meinst Du nicht auch, dass diese Denkweise extrem egoistisch ist?
    Da hat ein Versicherungsvertreter seine Arbeit getan (ich gehe mal davon aus, er hat es gut und richtig gemacht) und jetzt, weil Du meinst, Du könntest doch was anderes damit anfangen, nimmst Du ihm sein sauer verdientes Einkommen wieder weg. Das wäre das gleiche, Dein oberster Boss würde Dir dein Einkommen des letzten Monats wieder abziehen, weil ein Kunde es sich nach einiger Zeit wieder anders überlegt hat.
    Der Vertreter lebt von der Provision.
    Da könnte jeder 14 Tage vor Ablauf der Versicherung schnell noch kündigen und diese Abschlussprovision zu seinem Gewinn quasi als Supergewinn einstreichen.
    Nein, ich bin voll gegen jede Provisionsrückerstattung, wenn ich sauber gearbeitet habe. Dafür würde ich auch vor Gericht gehen.
    Würde das abgeändert, würde es sehr schnell keine Versicherungsvetreter mehr geben. Oder: es würde grundsätzlich ein Gebühr vom Kunden erhoben, die er zu zahlen hat, ob es zum Abschluss kommt oder nicht.
    Wie würde Dir das schmecken?
    Und ohne Vertreter? Vor 2 Jahren ging es los mit den Direktvetrieb und Abschluss von Krankenversicherung. Damals glaubte ich, das ist der Niedergang meines Berufes. Das Gegenteil war der Fall. Fast keiner schließt ohnline ab. Alle wollen sie Beratung. Und das ist gut so. Nur so wird vermieden, dass der Verbraucher auf jede Werbung hereinfällt, oder eine Versicherung nur nach dem Preis kauft. Denn dass eine Ware nicht die beste sein muss, die auch am billigsten ist, dürfte Dir klar sein
    So, das war eine längere Aussage!
    Grüße
    Raimund
    • Antwort von nach 17 Stunden 0 hilfreich
      ein toller Stundenlohn!!!
      Moin Raimund,

      Versicherungsvertreter dürfen meinetwegen was verdienen, aber wenn das, was in dem Artikel steht stimmt, hat er einen ziemlich ordentlichen Stundenlohn. Das Gespräch hat, wenn ich mich recht erinnere, ca. 20 min gedauert, dan rechne ich noch mal 30 min An- und Rückfahrt dazu, weitere meintwegen 40 min für die interne Bearbeitung, macht zusammen 2 h. So in meinem Fall hätte der Makler (vorausgesetzt er erhält wirklich besagte Summe als Provision) 7200,- DM erhalten, also ein Stundenlohn von 3600 DM. Jetzt komm bitte nicht mit dem Argument, er hat ja auch ein Büro und was weiss ich zu unterhalten. Das hat jeder Handwerker auch zu tun, kann aber solche Sätze bei weitem nicht abrechnen (üblich sind bei Meisterstunden(!) 70,- bis 110,- DM)
      Die Durchschnittlich Beratung, die ich bei Versicherungsvertreten erlebt habe, ist übrigens nicht soooooooo toll. Da werden Dinge behauptet, die nachweislich nicht stimmen, bzw. völlig falsch berechnet werden. Da wurde versucht, die Ablaufsumme schönzurechen, die Mindestverzinsung und die Prognose selbst bei mehrfacher Nachfrage falsch erläutert etc. Bei anderen Versicherungen hab ich ähnliches mitgekriegt (Hausrat, Unfall, Haftpflicht, Berufunfähigkeit ...). Wenn ich mich nicht vorher sachkundig gemacht hätte und nicht einigermaßen gediegene Kenntnisse der Zinsrechnug hätte, wäre mir das Blaue vom Himmel erzählt worden. Ich bin bereit angemessen Geld für gute Leistung zu zahlen, aber das was ich in vielen Fällen (nicht bei allen!) bei Maklern erlebt habe, ist wirklich erschütternd bis am Rande der Legalität. Hoffentlich bist Du einer von denen, die Kenne von ihrem Beruf haben.

      Andreas
      • Antwort von nach einem Tag 2 hilfreich
        Re: ein toller Stundenlohn!!!
        hallo Andreas,
        ja, ein toller Stundenlohn:
        Kosten des Büros, Kosten der Werbung, Telefon, Auto, Anfahrt, 5 x umsonst da gewesen, 40 Termine im Monat, 5 Abschlüsse,
        Das ist nur ein Teil davon, was nötig ist, um sein Leben und seinen Beruf zu finanzieren.
        Der Durchschnitt der Versicherungsvertreter verdient ca. 2 - 3000 DM netto. Dafür hebst Du Deinen Hintern nicht hoch!
        Klar, wenn man ein "Alter Hase" ist, dann ist die Abschlussquote wesentlich höher. Doch musst Du auch noch einige andere Kosten dazu rechnen.
        Die Rechnung, die Du machst ist eine Milchmädchen-Rechnung. Du siehst nur die Zeit, in der er bei Dir ist. Aber wenn Du Fragen hast, dann soll er sofort für Dich bereit sein, oder? Am besten gleich ins Auto springen und zu Dir hinfahren. Dann werden einem die Ohren vollgelabert, dass die Oma nicht mehr so gut sieht, der Hund letzten Sonntag ganz hart gesch*** hat, usw.
        Wenn Dir dieser Stundenlohn so gut gefällt, empfehle ich Dir, den Job mal zu machen.
        Bei jedem Wetter raus: im Sommer bei Hitze (der Wagen glüht! Die Klimaanlage braucht eine Zeit, bis sie die Themperatur erträglich hinkriegt), am nächstem Tag schifft es, kübelweise. Du kommst kaum aus dem Auto, ohne bis zu den Knien klatschnass zu sein, im Winter frieren Dir die Eier ab.... Dann stehst Du vor dcem Haus und läutest.... und der Kunde, der Dich bestellt hat, hat mal wieder den Termin vergessen (du bist 100km umsonst gefahren = mindestens 100,- DM in den Sand gesetzt)
        Ich verdiene gut, teilweise sehr gut... doch die Arbeitszeit würdest Du nicht machen: ich erlaube mir, erst um 9:00 Uhr anzufangen, ohne Unterbrechung (doch: 10 Minuten Mittagessen) bis nachts um 24:00 Uhr. Samstag etwas langsamer, aber ebenfalls 10 Stunden Arbeit. Sonntag? Na, 5 Stunden sind´s bestimmt.
        Und Du glaubst, in dem Beruf wird Dir das Geld hinterhergeworfen? Viel Spaß, melde Dich mal bei mir. Ich arbeite Dich dann ein. Doch ich bin sicher: in 2 Wochen wirfst Du das Handtuch! Um den Beruf machen zu können (ich mache das Spiel schon seit 1978) musst Du schon viel Freude dafür aufbringen, die Tiefs überstehen, Deiner Frau sagen müssen: diesen Monat lief´s ganz besch..eiden, die Küchenmaschine müssen wir auf den übernächsten Monat verschieben.
        Nie zu wissen, was man nächsten Monat verdient!
        Aber mir gefällt´s! Ich liebe meinen Beruf. Ich sage mir täglich: toll, bei diesem schönen Sonnenschein darfst Du raus und musst nicht in dem blöden Büro sitzen und Dich von noch blöderen Chefs anpöbeln lassen. Oder es ist Regen: auch sehr schön, Es ist Eis: auch was tollen. Man muss es nur beherrschen, sich seinen Job interessant zu machen.
        Also: ich hoffe, dass Deine Versicherung Dir bei Kündigung keinen Pfennig der Provision zurückzahlt.:))
        Grüße
        Raimund
        • Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
          Re^2: Praxisbericht
          Also: ich hoffe, dass Deine Versicherung Dir bei Kündigung
          keinen Pfennig der Provision zurückzahlt.:))
          Grüße
          Raimund
          Moin Raimund,

          vielen Dank für die guten Wünsche.
          Leider hab ich da wenig Skrupel und kann das auch gut(!) begründen.
          Wenn ich mich für eine Versicherung (oder irgend eine andere größere Investition) interessiere, hole ich meist drei bis vier Angebote ein und mache mich aber vorher intensiv schlau. Bei Versicherungen hab ich mir folgende Taktik angewöhnt. Zuerst mime ich den arg- und ahnungslosen Kunden und höre mir an, was der gute Mensch zu sagen hat. Wenn das, was er sagt Hand und Fuß hat (hat es bisher leider in diesem Stadium sehr selten gegeben!) kann ich mir vorstellen, ins Geschäft zu kommen. Gibt es Dinge, an denen ich mich stoße, tritt Phase 2 ein. Zwischenfragen, die dem Gegenüber (eigentlich) bedeuten sollen, daß ich nicht ganz so unbeleckt bin. Häufig, aber längst nicht immer, geht Gegenüber darauf ein und die Aussagen werden dann weniger blumig/voluminös. Einige wenige posaunen weiter. Phase drei beginnt mit speziellen Fragen. Nervosität macht sich bei vielen Gegenübern breit, vorher gemachte Aussagen werden (stark) relativiert, handschriftliche Notizen verschwinden schnell in der Aktentasche. Einmal hat sich ein Gegenüber in dieser Phase geweigert(!) das Gespräch weiterzuführen und das Haus schnell verlassen. Wohlgemerkt! Ich hab mich im Verlauf des Gesprächs nur vom Dummchen zum einigermaßen informierten Kunden verwandelt. Dieser Verlauf ist leider typisch, nur wenige Vertreter haben den Test bestanden und mit denen hab ich die Verträge gemacht, wenn die Konditionen stimmten.
          Übrigens ist das nicht nur meine Erfahrung, in unserem Frendes- und Bekanntenkreis scheint es meist ähnlich abzulaufen und wir machen uns fast einen Spaß daraus, die Vertreter auflaufen zu lassen. Aber wir provozieren nichts, sondern lassen die Vertreter auftreten und reagieren. Es ist gelinde gesagt traurig! Manchmal taumelt das ganze am Rande der Legalität was da verzapft wird, zumindesten in Phase 1.
          Und dann soll ich für solch eine "Leistung" auch noch (viel) Geld ausgeben? - Nee Danke
          Ich bin bereit für gute Leistung gutes Geld zu geben und bei Handwerkern krieg ich die in aller Regel auch, laß aber auch hier durchblicken, daß ich nicht völlig unwissend bin. Einige können damit umgehen, einige nicht, aber mit denen komm ich meist auch nicht ins Geschäft.

          Noch was zu Deinem ersten Satz. Jeder Selbständige muß ein Büro unterhalten, viele vergebliche Angebote schreiben und hinter Kunden herlaufen, damit stehen die Versicherungsvertreter sicher nicht alleine da. Allerdings hat ein Handwerkmeister eine langjährige hochqualifizierte Ausbildung hinter sich bringen müssen, bis er/sie sich selbständig machen kann, bei Vertretern kann es (gelinde gesagt) jeder Hinz und Kunz und so treten diese Damen/Herren manchmal auch auf.

          Wie schon gesagt, ich geh davon aus, das <b>Du</> deinen Job seriös machst, aber leider hab ich inzwischen viele kohlrabenschwarze Erfahrunen machen müssen, die mich im allgemeinen sehr skeptisch haben werden lassen.

          Andreas
          • Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
            Re^3: Praxisbericht
            Hallo,

            also da kollidieren ja wieder zwei Welten.
            Erstmal Dank an Raimund! Das kann ich mitfühlen.
            @ Andreas
            Ich denke, daß Du hier etwas die Dimensionen verschiebst. Dienstleistung und Handwerk unterliegen eben anderen Gesetzen. Kommt der Handwerker umsonst, dann schickt er eine Fahrkostenabrechnung. Ein Finanzberater kann das nicht. Die Verprovisionierung ist eben eine Mischkalkulation. So etwas gibt es kaum in einer anderen Branche.
            Über die Qualität in der Branche Finanzen lässt sich bestimmt streiten. Hier müssen noch Ausbildungsberufe und Zertifikate geschaffen werden, die wirklich etwas taugen. Aber Hinz und Kunz bestehen auch hier nicht.
            Das Dumme ist bloß, daß sich die schlechten Meinungen schneller rumsprechen als die guten. Mein Kunde wird Dir nicht erzählen, daß er durch meine Portfolioverwaltung letzten Monat 15 TEUR Reingewinn erwirtschaftet hat. Daß aber ein blöder DVAG Dussel das Blaue vom Himmel versprochen hat, daß weiss morgen das ganze Internet. Die Branche hat eben Ihren Ruf weg.

            Zu Deiner Taktik: Und Du beschwerst Dich wirklich? Genau durch nicht ernst gemeinte Anfragen und Gespräche werden die genannten Kosten produziert. Ob der Test so viel taugt ist auch fraglich. Immerhin spielst Du ja nicht mit offenen Karten, wieso sollte ich das dann tun?

            Auf jeden Fall wird sich eine Rückzahlung der gesamten Provision nicht durchsetzen. Einen Ausreißer gibt es immer. Und wer wirft schon in dieser Branche den ersten Stein? Es verdienen doch alle Beteiligten an diesem Spiel. Jetzt wirst Du sagen: "Nur der Kunde nicht" Bei einer guten Beratung sollte auch er verdienen. Denn der Berater empfiehlt die BU und LV. Im Schadensfall ist die Provision ein Lacher. Das sollte Die wichtiger sein.

            ....Viel Spass noch beim Suchen...

            Gruss
            Christian
            • Antwort von nach 5 Tagen 0 hilfreich
              Re^4: Praxisbericht
              Moin Christian, Ich denke, daß Du hier etwas die Dimensionen verschiebst.
              Dienstleistung und Handwerk unterliegen eben anderen Gesetzen.
              Kommt der Handwerker umsonst, dann schickt er eine
              Fahrkostenabrechnung.
              Das siehst Du aber falsch. Wenn ich für ein Angebot einen Handwerker kommen lasse und er schickt mir eine Rechnung bzw eine Fahrtkostenabrechnug hat er Pech gehabt. Angebote sind für mich immer noch kostenfrei. Über die Qualität in der Branche Finanzen lässt sich bestimmt
              streiten. Hier müssen noch Ausbildungsberufe und Zertifikate
              geschaffen werden, die wirklich etwas taugen.
              Volle Zustimmung! Aber Hinz und Kunz bestehen auch hier nicht.
              Wenn du das so sagst?! Aber ich hab da nach meinen Erfahrungen leider andere Erfahrungen gemacht Die Branche hat eben Ihren Ruf weg.
              Vielleicht tröstet es Dich ja, daß Gebrauchtwagenhändler und Makler auch einenechlechten Ruf haben;-)
              Aber im Ernst, wenn ich einen guten Versicherungsvertreter kennengelernt habe, der meinen "Test " bestanden hat, wird er in meinem Freundes- und Bekanntenkreis "rumgereicht".
              Zu Deiner Taktik: Und Du beschwerst Dich wirklich? Genau durch
              nicht ernst gemeinte Anfragen und Gespräche werden die
              genannten Kosten produziert.
              Ich hab es schon erläutert. Bevor ich eine Versicherung abschließe, mach ich mich schlau, hole Angebote ein und führe mit ca. drei Vertretern Gespräche. Das ist m.E. legitim und das mach ich auch bei z.B. Handwerkern so. Ob der Test so viel taugt ist
              auch fraglich. Immerhin spielst Du ja nicht mit offenen
              Karten, wieso sollte ich das dann tun?

              Das verstehe ich nicht so ganz? Wenn ich die Ehrlichkeit eines Anbieters prüfe, hat das nichts mit verdeckten Karten zu tun. Wenn ein Vertreter ehrlich ist, ist er es zu allen oder zu niemanden. Wenn ich also nur als gut informierter Kunde von Dir ehrlich behandelt werde, möchte ich mit Dir nicht zu tun haben.

              Andreas
            • Antwort von nach 5 Tagen 0 hilfreich
              Re^5: Praxisbericht
              Hallo Andreas,

              Deine Argumentation ist mir teilweise etwas schleierhaft......

              Aber zu Deiner eigentlichen Frage hat Raimund sich ja schon geäussert. Da habe ich nichts mehr zuzufügen.

              Gruss
              Christian
            • Antwort von nach 5 Tagen 0 hilfreich
              Re^5: Praxisbericht
              Hallo Andreas, Aber Hinz und Kunz bestehen auch hier nicht.
              Wenn du das so sagst?! Aber ich hab da nach meinen Erfahrungen
              leider andere Erfahrungen gemacht
              Das Problem ist einfach, anbieten darf Versicherungen leider jeder. Auch ohne diesen Abschluss.

              Gruß
              Marco
            • Antwort von nach 6 Tagen 0 hilfreich
              Re^5: Praxisbericht
              Aber im Ernst, wenn ich einen guten Versicherungsvertreter
              kennengelernt habe, der meinen "Test " bestanden hat, wird er
              in meinem Freundes- und Bekanntenkreis "rumgereicht".

              Wie oft schließt man denn in Deinem Bekanntenkreis so LVs ab? Scheint ja eine finanzkräftige Truppe zu sein, die sich solche Hobbys leisten kann! Nichts für ungut, aber so richtig für Ernst nehmen kann ich das nicht.

              Gruß Heike


Keine passende Antwort gefunden? Jetzt eigene Frage stellen!