Hi,
der Tipp von Blauschatten ist genau richtig.
Verlass dich auf keinen Fall auf russische Spediteure. oft passiert es, dass die LKW dann D garnocht erreichen. Das kann diverse Gründe haben.
Eine andere Möglichkeit:
Es gibt überall viele Spätauswanderer, die sich organisiert haben und Hilfsgüter nach Russland schicken.
Es sind privat organisierte LKW-Transporte die oft sogar aus Sicherheitsgründen in Kolonne bis zum Ziel fahren.
Schau dich nach solchen Vereinen um oder frage bei einer örtlichen Freikirche nach.
Diese „Ex-Russen“ sind in der regel sehr umgänglich und hiolfsbereich. dadurch, dass sie (in den Kirchengemeinden) sehr religiös sind, sind sie in der regel auch sehr ehrlich.
Frag einfach mal nach, ob sie Platz auf den LKW für eine Transport nach D haben.
Die LKW fahren ja entweder leer nach D um die Hilfsgüter abzuholen oder leer wieder zurück.
Die Leute sind vielleicht über jeden Cent froh und nehmen die Möglichkeit zusätzliches Spritgeld gerne an.
Habe diese Kenntnisse, da der Vater einer meiner Ex-Chefs selbst solche Hilfslieferungen organisierte.
Wenn du vielleicht sogar russisch gelernt hast oder „plattdeutsch“ kannst…
(Achtung: kein in D übliches plattdeutsch… klingt eher wie das ehemalige jiddisch)
… lies mal Aufrufe und/oder Gemeindezeitungen der entsprechenden Kirchen.
Gleiche Möglichkeit - nur von anderer Seite:
Deine frau soll in Kirchengemeinden fragen, ob sie Hilfsgüter aus Deutschland erhalten.
Wenn sie eine gefunden hat, kann sie sdort genauso nachdfragen, ob das Umzugszug mitgenommen werden kann.
Bitte lasst euch den Ansprechpartner im jeweilig anderem land geben.
Besser jeden Kontakt von beiden Seiten überprüfen… Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser.
Geld gibts übrigens erst wenn die „Ware“ heil angekommen ist.
Hoffe, Ihr findet einen günstigen Spediteur oder habt Glück bei privatem Transport.
Gruß
BJ