Rolle von Übernatürlichem im Glauben

Von: , Frage gestellt am Mo, 5. Mär 2012
Mike hatte vorhin eine gute Diskussion gestartet zum "glauben müssen", bei der sich viele interessante Antworten ergaben.
Seine zuletzt gestellte Frage blieb offen:
"inwiefern sich ein Glauben auf Übernatürliches mit "Gott" verknüpft."

Erstaunt lese im (mittlerweile geschlossenen) Abschnitt die teils heftige Reaktion eher von dem "Glauben" fern stehenden.
Das Warum würde ich gerne erfahren.

Mykene

76 Antworten zu dieser Frage

            • nach 16 Stunden 0 hilfreich
              Re^6: Rolle von Übernatürlichem im Glauben
              Aber eben nicht nur hier,
              Klar Gert.
              Mir müssen (sollten?) unsere Methoden überlegen.
              Unter Effektiv denken wir ja was anderes, oder?:-)
              Warum den Gott nicht eine letzte Chance geben, der Gedanke sollte dabei auch nicht Tabu sein. Das Ziel heilligt ja bekanntlich:-)
              Die Idee kommt von dem Land der verwirklichten Ideen, mal probieren, schief/er gehen kann dabei ja nichts. Grüße

              Gert
              Return:-)

              Balázs
    • nach 13 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: Rolle von Übernatürlichem im Glauben
      Hallo Gert Kriwetz,

      erlaube mir, an dieser Stelle den wichtigsten Usern zu danken, die etwas Konstruktives zu meinen Fragen geantwortet haben. Da ich auch nicht nur immer sachlich blieb, mag verständlich sein, dass viele nur noch die Polemik betrachten. An den andern Beiträgen bin ich aber wirklich interessiert, der Dank geht daher besonders an Dich, sowie an Mykene, speedytwo, Cassius, Balázs, ikarusfly und VIKTOR. Selbst JoCor hat inhaltlich noch etwas beigetragen, wenn auch anscheinend unfreiwillig.

      Gruss und Dank an all diese,
      Mike
      • (abgemeldet) nach 14 Stunden 0 hilfreich
        Re^3: Rolle von Übernatürlichem im Glauben
        Hallo Dahinden, erlaube mir, an dieser Stelle den wichtigsten Usern zu danken,
        die etwas Konstruktives zu meinen Fragen geantwortet haben. Da
        ich auch nicht nur immer sachlich blieb, mag verständlich
        sein, dass viele nur noch die Polemik betrachten. An den
        andern Beiträgen bin ich aber wirklich interessiert, der Dank
        geht daher besonders an Dich, sowie an Mykene, speedytwo,
        Cassius, Balázs, ikarusfly und VIKTOR. Selbst JoCor hat
        inhaltlich noch etwas beigetragen, wenn auch anscheinend
        unfreiwillig.
        Für meinen Teil kann ich das Danke nur zurück geben. :-)
        Es gibt im Grunde ja nichts, das "an sich" abzulehnen oder gar als "schlecht" zu sehen wäre. Denn es braucht beides, um unterscheiden zu lernen und damit auch (s)ich - geistig! - weiter entwickeln zu können.
        "Kalt" könnte nie als "kalt" wahrgenommen und so bezeichnet werden, wenn nicht gleichzeitig auch "heiß" zur Unterscheidung gegeben wäre.
        Usw., ad infinitum... :-)))

        Grüße

        Gert
        • nach 17 Stunden 0 hilfreich
          Ich schliese mich an:-)
          .
  1. nach 4 Stunden 0 hilfreich
    Re: Rolle von Übernatürlichem im Glauben

    Mike hatte vorhin eine gute Diskussion gestartet zum "glauben
    müssen", bei der sich viele interessante Antworten ergaben.
    Seine zuletzt gestellte Frage blieb offen:
    "inwiefern sich ein Glauben auf Übernatürliches mit "Gott"
    verknüpft."
    So fern, dass er sich das Wünscht.
    Was außerhalb unser (denk) Reichweite ist das kann jeder nach Gusto für sich wünschen. Nicht mehr oder weniger. Sonst wäre ja innerhalb.

    Was wir aber tun können ist zu versuchen von "außerhalb" was nach innen zu befördern. Und das geht unter Umständen wie wir das gut wissen und praktizieren (manche:-)

    Gruß

    Balázs
    • nach 5 Stunden 1 hilfreich
      Re^2: Rolle von Übernatürlichem im Glauben
      Ein paar Mengenverhältnisse stimmen hier nicht: Was außerhalb unser (denk) Reichweite ist das kann jeder nach
      Gusto für sich wünschen. Nicht mehr oder weniger. Sonst wäre
      ja innerhalb.
      Der Mensch ist nicht isoliert. Deine Behauptung würde voraussetzen, dass ein Mensch als absolute Einzelperson lebt. Das tut er nicht mal organisch. Er besteht aus dem was er aufnimmt, wo er sich aufhält, was er trinkt, denkt, wie er befühlt wird. Er setzt Impulse und bekommt sie. Was wir aber tun können ist zu versuchen von "außerhalb" was
      nach innen zu befördern. Und das geht unter Umständen wie wir
      das gut wissen und praktizieren (manche:-)
      Du beziehst dich her vermutlich auf zwei Schienen.
      Einmal was den Leuten über Gott erzählt wird. Das nehmen sie auf, machen sich eine Vorstellung. Das erweitern sie oder kritisieren es. Zweitens entsteht Wissen vermutlich ebenso durch "Antennen", nenne es auch gern Schwingungen. Da sind nie gekannte "Erfindungen" darunter, die innerhalb von Jahren auf der ganzen Welt bei voneinander unabhängigen Leuten erschaffen werden. Technische Produkte wurden in ganz verschiedenen Ländern von unterschiedlichen Menschen fast zur gleichen Zeit erschaffen. Ich weiß nicht, ob es darüber ein Buch gibt. Im Museum ist mir so ein "Zeitplan" oft aufgefallen.

      Mykene Gruß
      Balázs
      • nach 6 Stunden 0 hilfreich
        Re^3: Rolle von Übernatürlichem im Glauben

        Ein paar Mengenverhältnisse stimmen hier nicht:
        Schauen wir mal:-) Was außerhalb unser (denk) Reichweite ist das kann jeder nach
        Gusto für sich wünschen. Nicht mehr oder weniger. Sonst wäre
        ja innerhalb.
        Der Mensch ist nicht isoliert.
        Hat hier nichts zu sagen. Sein Denkorgan, das ist isoliert noch.
        Wird aber daran gearbeitet, die Möglichkeit ist seit paar Jahren da (Neurochip). Deine Behauptung würde
        voraussetzen, dass ein Mensch als absolute Einzelperson lebt.
        Wie oben. Was wir aber tun können ist zu versuchen von "außerhalb" was
        nach innen zu befördern. Und das geht unter Umständen wie wir
        das gut wissen und praktizieren (manche:-)
        Du beziehst dich her vermutlich auf zwei Schienen.
        Einmal was den Leuten über Gott erzählt wird.
        Und generell über alles was denen erzählt wird. Das nehmen sie auf,
        Hören sie erst an. machen sich eine Vorstellung.
        Ja. Das erweitern sie
        Aufgrund was? oder kritisieren es.
        Nicht oder. Wenn die Prüfung da negativ ausfällt verwerfen sie. Wenn die Prüfung unmöglich in Moment aber prinzipiell möglich lassen sie im Schweben wenn die Frage oder das Problem wichtig erscheint und denken sie nach wie man da eine Gewissheit erreichen könnte. Wissenschaft treiben heißt das.
        Wenn sie das nicht tun und egal ob angenommen oder abgelehnt wird glauben sie. Zweitens entsteht Wissen vermutlich
        Halt, vermuten und wissen darf nicht verwechselt werden. ebenso durch "Antennen", nenne es auch gern Schwingungen.
        Meinetwegen:-)
        Oder durch Wünschen, oder durch Gedankenübertragung oder durch Wunder oder durch meine Katze. Sie habe ich schon lange im Verdacht:-) Da sind nie gekannte "Erfindungen" darunter,
        Tja, das haben Erfindungen als Hauptmerkmal.
        Darauf pocht das Amt in München, nicht vorhanden?, abgelehnt:-) die innerhalb von Jahren auf der ganzen Welt bei voneinander unabhängigen Leuten erschaffen werden.
        Genau. Warum das in der Regel so ist das hat die Wissenshafttheorie geklärt. Man kann dieses Erkenntnis salopp so zusammenfassen die Zeit wurde Reif.
        Vergesse aber nicht die krasse Ausnahmen. Die dokumentierte Liste ist ellenlang. Angefangen von den Bacon Gebrüder die um 1100 den motorisierten Flug klar als notwendig voraussagten. Die zeit war alles andere als Reif. Dann die menge an erstaunliche Erfindungen die uns nicht erreichten aber tausende von Jahren existierten nur wir haben davon lange keine Nachricht erhalten. Technische Produkte wurden in ganz
        verschiedenen Ländern von unterschiedlichen Menschen fast zur
        gleichen Zeit erschaffen.
        Für dich ist das neu.
        Nach dem Motto: dem Neugeborenen ist jeder Witz neu:-)
        Nicht nur technische, das fünfte Postulatsproblem der euklidischen Geometrie wurde gleichzeitig von drei Mathematiker gelöst die voneinander (dass sie daran arbeiten) nichts wussten. Hier ist die Liste auch lang. Ich weiß nicht, ob es darüber ein
        Buch gibt. Im Museum ist mir so ein "Zeitplan" oft
        aufgefallen.
        Na ja, was du noch nicht alles nachholen muss:-)
        Mykene Gruß
        Balázs
          • nach 12 Stunden 0 hilfreich
            Re: Bacon Gebrüder ???
            ??? Was du wissen oder glauben...
            Wissen Claus, wissen.
            Wenn dich interessiert für dich grabe ich ihre Schrift wo das sonnenklar formuliert ist ohne irgendeinen Interpretation vor nähmen zu müssen wie z.B beim Nostradamus oder ähnlicher Sch..aus.

            Man vermutet Leonardo hat davon Kenntnis gehabt wie Columbus von der griechischen Berechnungen des Umfangs der Erde.
            • (abgemeldet) nach 12 Stunden 0 hilfreich
              Re^2: Bacon Gebrüder ???
              Wissen Claus, wissen.
              Wenn dich interessiert für dich grabe ich ihre Schrift wo das
              sonnenklar formuliert ist ohne irgendeinen Interpretation vor
              nähmen zu müssen wie z.B beim Nostradamus oder ähnlicher
              Sch..aus.
              Ich nicht wissen. Beim ersten Motorflug denke ich an Gebrüder Wright und bei Bacon an den englischen Philosophen Francis Bacon ("Wissen ist Macht").

              Grüßlis
              C.


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