Re^3: Berichtigung.......Fakten...
Hallo Frank,
zu Deinen angeblichen Fakten:
1. Rudolf Hess war seit 1945 bis zu seinem Tode Insasse des
Militärgefägnisses Spandau in Berlin (4-Mächte-Gefängnis)
Der war aber während seines Fluges nach England vopn den Engländern gefangengenommen worde. das war lange vor 1945. Deshalb sagt es gar nicht über die Möglichkeit, ende 45 aus dem besetzten Berlin zu erntkommen.
2. Josef Mengele starb am 07.Februar 1979 in Bertioga bei São
Paulo.
Unter dem Namen "Wolfgang Gerhard" wird er in Embu
(Brasilien)
begraben.Erst 1992 wird durch eine DNA-Analyse der
Leichenteile
(Knochen) zweifelsfrei nachgewiesen,das es sich um "Ihn"
handelte..
Auch der war Im April 45 nicht in Berlin und hat hatte daher andere Möglichlkeiten, zu vesrchwinden.
3 Martin Bormann lebet ebenfalls bis 1973,wo er in Berlin
(West)
verstarb.
Woher hast Du diese Weisheit? Bormann galt allenfalls als verschollen und wurde bur so spät für tot erklärt. Aber das gilt nur, wenn man die AUssage des damaligen reichsjugendführers nicht anerkennen will, der sie Leiche Bormanns in berlin gesehen haben will.
Denn genau das ist der springenede Punkt: Tatsächlich versuchte nach Hitlers und Goebbels Selbstmord ein Teil der verbliebenen Bunkerbewohner den Ausbruch. Diese wurden entweder gefaßt wie der Reichsjugendfüherer Axmann oder fielen nachweislich oder galten als vermißt - nachweisbar durchgekommen ist kein Einziger.
Um so mehr müßte das für eine so bekannte person wie Hitler gelten, der zudem ja gesundheitlich stark angeschlagen war.
In den "Quaotischen Verhältnissen" im Frühjahr 1945 in
Deutschland
wäre (ist)es ein leichtes gewesen,für jemanden mit Macht (oder
Geld)
sich abzusetzen....
Aber der Führer" wa ja kein normaler Mann
Sicher waren die Verhältnisse chaotisch. Vor allem für das Zentrum von Berlin galt ja im erbitterten Endkampf, das praktisch auf jeden geschossen wurde im Stadtzentrum, der auch nur versuchsweise den Kopf aus dem Dreck zu stecken wagte. Kein Mensch (und schon gar nicht im Füherbunker) wußte genau, wo die Front verlief, sofern es so was überhaupt noch gab und der Kampf nicht längst in einen Haufen Einezelkämpfe um einzelne Gebäudekomplexe und Ruinen zersplittert war.
Ein Versuch, da das Stadtzentrum einzeln oder gar als gruppe zu verlassen, war ziemlich aussichtslos. Zumal die Chance recht groß war, dann irgend einer russischen Einheit in die Arme zu laufen.
Das war nicht die Westfront, an der die Alliierten zum Teil ganze Städte einfach in Marschformation besetzen konnten und in der riesige Lücken klafften, die ja dort z.T. auch von führenden Nazis auch zum Untertauchen genutzt wurden.
Gernot Geyer