Ratgeber zu Eindeutiger Beweis für Hitlers Tod (?)

Von: , Frage gestellt am Di, 9. Aug 2005

Moin Moin.
Vor einiger Zeit habe ich eine Dokumentation gesehen, die über den Tod von Hitler handelte. In dieser wurde gesagt, dass der Tod eben nicht 100%ig bewiesen ist, da es KEINE Röntgenaufnahmen seines Gebisses gab, sondern lediglich nur Skizzen. Recherchiere ich jedoch im Web, gibt es angeblich Röntgenaufnahmen von seinem Gebiss - die dann auch tatsächlich identisch waren mit der gefundenen verbrannten Leiche.

Und da ergibt sich ja schon der Widerspruch: was stimmt nun? Trifft hier etwa wieder der Fall zu, man solle nicht alles glauben, was im TV gesagt wird?
In einem Buch habe ich es auch noch einmal versucht, nachzulesen, jedoch stand da nur schlicht und einfach: Hitlers Verbleib blieb ungeklärt.
Allerdings ist ja der bewiesene Tod durch die Leiche und den Röntgenaufnahmen sehr verbreitet. Aber woher dann, dass einige Bücher und Fernsehdokumentationen etwas anderes behaupten?

Viele Grüße Disap

35 Antworten zu dieser Frage

            • Antwort von nach 4 Tagen 1 hilfreich
              Re^8: TV-Dokumentation in den 70ern....

              HAllo,

              das erklärt trotzdem nichts.
              Vor allem nicht, wie der Mann dann angeblich unerkannt neben seinen ehemaligen Mitkämpfern auf der Anklagebank von Nürnberg sitzen kopnnte. Und dort konnte ja keiner tricksen - da waren alle Allierten. Die Framzosen und npoch mehr die Russen hätten sofort protestiert, wenn da ein falscher heß gesessen hätte.
              Denn wie gedsagt - er war ja als Hitlers Stellvertreter vielen persönlich bekannt, auch Diplomaten. Und seinmen ehemaligen Mitstreitern sowieso.
              Und nicht zuletzt: wieso sollte sich ein falscher Heß zu lebenslänglicher Haft verurteilen lassen? Denn gesessen hat er ja - die 4 Allierten haben sich monatlich bei der Bewachung des Gefängnisses abgewechselt.

              Das Leben ist voll von Schauermärchen jeder Art. Und jeder hat angeblich totsichere beweise. Dafür, daß die Erde von Außerirdischen besucht wurde, dafür, daß es kein Mittelalter und keinen Karl den Großen gab, dafür daß die Amis nie auf dem Mond waren.... und nun halt auch dafür, daß Heß nicht heß war.
              Wenn das so weitergeht sthe ich morhgen früh auf und mir erzählt einer, daß ich nicht ich bin.


              Gernot Geyer

      • Antwort von nach einem Tag 1 hilfreich
        Re^3: Berichtigung.......Fakten...

        Hallo Frank,

        zu Deinen angeblichen Fakten:
        1. Rudolf Hess war seit 1945 bis zu seinem Tode Insasse des
        Militärgefägnisses Spandau in Berlin (4-Mächte-Gefängnis)
        Der war aber während seines Fluges nach England vopn den Engländern gefangengenommen worde. das war lange vor 1945. Deshalb sagt es gar nicht über die Möglichkeit, ende 45 aus dem besetzten Berlin zu erntkommen. 2. Josef Mengele starb am 07.Februar 1979 in Bertioga bei São
        Paulo.
        Unter dem Namen "Wolfgang Gerhard" wird er in Embu
        (Brasilien)
        begraben.Erst 1992 wird durch eine DNA-Analyse der
        Leichenteile
        (Knochen) zweifelsfrei nachgewiesen,das es sich um "Ihn"
        handelte..

        Auch der war Im April 45 nicht in Berlin und hat hatte daher andere Möglichlkeiten, zu vesrchwinden. 3 Martin Bormann lebet ebenfalls bis 1973,wo er in Berlin
        (West)
        verstarb.
        Woher hast Du diese Weisheit? Bormann galt allenfalls als verschollen und wurde bur so spät für tot erklärt. Aber das gilt nur, wenn man die AUssage des damaligen reichsjugendführers nicht anerkennen will, der sie Leiche Bormanns in berlin gesehen haben will.

        Denn genau das ist der springenede Punkt: Tatsächlich versuchte nach Hitlers und Goebbels Selbstmord ein Teil der verbliebenen Bunkerbewohner den Ausbruch. Diese wurden entweder gefaßt wie der Reichsjugendfüherer Axmann oder fielen nachweislich oder galten als vermißt - nachweisbar durchgekommen ist kein Einziger.
        Um so mehr müßte das für eine so bekannte person wie Hitler gelten, der zudem ja gesundheitlich stark angeschlagen war.

        In den "Quaotischen Verhältnissen" im Frühjahr 1945 in
        Deutschland
        wäre (ist)es ein leichtes gewesen,für jemanden mit Macht (oder
        Geld)
        sich abzusetzen....
        Aber der Führer" wa ja kein normaler Mann
        Sicher waren die Verhältnisse chaotisch. Vor allem für das Zentrum von Berlin galt ja im erbitterten Endkampf, das praktisch auf jeden geschossen wurde im Stadtzentrum, der auch nur versuchsweise den Kopf aus dem Dreck zu stecken wagte. Kein Mensch (und schon gar nicht im Füherbunker) wußte genau, wo die Front verlief, sofern es so was überhaupt noch gab und der Kampf nicht längst in einen Haufen Einezelkämpfe um einzelne Gebäudekomplexe und Ruinen zersplittert war.
        Ein Versuch, da das Stadtzentrum einzeln oder gar als gruppe zu verlassen, war ziemlich aussichtslos. Zumal die Chance recht groß war, dann irgend einer russischen Einheit in die Arme zu laufen.
        Das war nicht die Westfront, an der die Alliierten zum Teil ganze Städte einfach in Marschformation besetzen konnten und in der riesige Lücken klafften, die ja dort z.T. auch von führenden Nazis auch zum Untertauchen genutzt wurden.


        Gernot Geyer

        • Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
          Re^4: Tatsachen......

          Hallo Gernot,

          Tatsachen bleiben Tatsachen....

          Wer sich rechtzeitig auf eine Flucht (oder "Wandlung") vorbereitet hatte,kam auch durch....

          Meine Familie kommt auch aus einem ehemaligen deutschen Ostgebiet...
          In der Kleinstadt,aus der wir kommen,hat der größte "Nazi-Ar***" den
          Krieg trotz des Einmarsches der russischen Armee unbeschadet überstanden...bis 1945 Stellvertretender Gauleiter und nach 1945 im
          Rat der Stadt....

          mfg

          Frank

      • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
        Re^3: Berichtigung.......Fakten...

        3 Martin Bormann lebet ebenfalls bis 1973,wo er in Berlin
        (West)
        verstarb.
        Wie bereits von Conrad und Gernot berichtigt, galt Bormann als vermißt und wurde aufgrund der Aussage von Axmann 1952 für Tod erklärt.

        Wahr ist allerding, daß er sich bis 1972 in Berlin aufhielt. Da wurde er und Stumpfegger dann von Bauarbeiter unweit des von Axmann beschriebenen Ortes gefunden. Bormann wurde aufgrund seines Gebisses und der Schädelverletzung die er sich bei einem Autounfall zugezogen hatte identifiziert.

        • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
          Re^4: Berichtigung.......Fakten...

          Hallo,

          er hielt sich doch nicht in Berlin auf bis 1972. Seine Leiche lag da - und das offenbar schon seid 1945. Und die wurde gefunden.
          Es war in den Berichten meines Wissens keine Rede davon, daß Borman das Kriegsende überlebt haben könnte. Im gegenteil - er lag in etwa da, wo in Axmann beis enem mißglückten Ausbruchsversuch schon als leioche gesehen hatte.


          Gernot Geyer

          • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
            Re^5: Berichtigung.......Fakten...

            Hallo,

            er hielt sich doch nicht in Berlin auf bis 1972. Seine Leiche
            lag da - und das offenbar schon seid 1945. Und die wurde
            gefunden.
            Es war in den Berichten meines Wissens keine Rede davon, daß
            Borman das Kriegsende überlebt haben könnte. Im gegenteil - er
            lag in etwa da, wo in Axmann beis enem mißglückten
            Ausbruchsversuch
            Geglückt! Axmann kam raus aus berlin.

            • Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
              Re^6: Berichtigung.......Fakten...

              Hallo Es war in den Berichten meines Wissens keine Rede davon, daß
              Borman das Kriegsende überlebt haben könnte. Im gegenteil - er
              lag in etwa da, wo in Axmann beis enem mißglückten
              Ausbruchsversuch
              Geglückt! Axmann kam raus aus berlin.
              Ich habe gerade etwas gegoogelt und auf mehreren Websites gelesen, dass Axmann tatsächlich aus Berlin rauskam. Axmann lebte fünf Monate unter dem Decknamen Erich Siewert in Mecklenburg-Vorpommern. Er wurde offiziell für tot erklärt. Im Dezember nahm Axmann in Lübeck Kontakt zu ehemaligen HJ-Führern und NS-Funktionären auf. Mit weiteren ehemaligen HJ-Führern wurde er unter dem Vorwurf "neonazistischer Konspiration" verhaftet.
              Im April 1949 wurde er von der Nürnberger Hauptspruchkammer als "Hauptschuldiger" zu drei Jahren und drei Monaten Arbeitslager verurteilt, die allerdings durch die Untersuchungshaft als verbüßt galten.

            • Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
              Re^7: Berichtigung.......Fakten...

              Hallo !

              Das kannst Du alles in seinem Buch lesen:

              "Hitlerjugend"

              ISBN 3-86070-701-9 [Buch anschauen]

              mfgConrad

            • Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
              Re^8: Berichtigung.......Fakten...

              Ich weiß nicht, wie lange er gelebt hat, aber das Vorwort zu seinem Buch schrieb er 1995.

          • Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
            Is klar

            Hallo,

            er hielt sich doch nicht in Berlin auf bis 1972. Seine Leiche
            lag da - und das offenbar schon seid 1945. Und die wurde
            gefunden.
            Ja nee, is klar. Ich wollte Frank doch nur ein bisschen auf die Schippe nehmen. Es ist ja nicht unbedingt falsch, daß er sich in Berlin aufhielt - wenn auch als Kadaver.



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