Re: Das interessiert hoffentlich kein Schwein

Hallo, khs, schade, daß Du nicht einmal bereit bist, Deinen Namen zu nennen. Du hast aus meinen Zeilen etwas ganz anderes heraus gelesen, als wie es von mir gemeint wurde und das muß ich zutiefst bedauern. Wenn ich gewollt hätte, könnte ich schon längst wieder in meiner alten Heimat wohnen und sogar in meinem Geburtshaus. Also muß ich schon bitten, daß Du Dir erst zweimal überlegst, bevor Du solche Äußerungen von Dir gibst.
Gruß Heinz-Jürgen

wie kommst du denn darauf?

Hallo, khs, schade, daß Du nicht einmal bereit bist, Deinen
Namen zu nennen

wenige zeilen weiter unten und untrennbar mit seinem posting verbunden steht der name. deutlicher könnte er nicht geschrieben stehen. ich habe kuddel kennengelernt. sei versichert: dieser knabe versteckt sich nicht!

gruß!
tino

Hallo Heinz-Jürgen,
Ich habe sowohl Dein Posting als auch das von Karl-Heinz gelesen.
So wie ich die sonstigen Äußerungen von khs hier einschätze, dürfte es wirklich ein Mißverständnis gewesen sein. Diese Antwort war unangemessen und in diesem Zusammenhang unangebracht.

Allerdings verstehe ich z.T. die Haltung, die Karl-Heinz in der Sache einnimmt. Auch mir hängt diese „Berufsvertriebenen-Mentalität“ (die Du ja ausweislich deines Postings nicht vertrittst - weidlich zum Halse heraus. Bei aller Liebe zur Heimat und bei aller Verbundenheit zu Tradition und Geschichte wird hier oft ein Deutschlandbild gezeichnet, das uns zu Recht das Mißtrauen der Nachbarvölker einbringt.

Erstaunlich auch, dass es gerade in diesen Kreisen durchaus üblich zu sein scheint, davon zu sprechen, dass es endlich an der Zeit sei, die Schuld der Deutschen am Krieg zu vergessen, aber man im gleichen Atemzug die Erinnerung an erlittenes Unrecht aufrechterhalten möchte.

Kein Zweifel, die Vertreibung der Deutschen aus ihren Wohngebieten in angrenzenden Ländern war Unrecht. Aber man sollte auch nicht vergessen, wodurch diese Vertreibung ausgelöst wurde. Wenn wir ewig Unrecht gegen Unrecht aufrechnen, wird eine Versöhnung nie möglich sein (siehe Naher Osten).

Ich würde mich freuen, auch von Karl-Heinz hier ein klärendes Wort zu lesen.

Beste Grüße
Eckard.

Nichts für ungut
einige deiner aeusserungen haben mich veranlasst, so drastisch darauf zu reagieren:

der ausdruck „verlorene heimat“ weckt bei mir schon allgemeines misstrauen, und wenn dann eine kurze historische darstellung folgt, aus denen ich eine konstruierte daseinsberechtigung fuer deutsche herauslese, schrillen alle alarmglocken.
sollte ich deine absichten gruendlich missverstanden habe, so bitte ich hiermit um entschuldigung.

so anonym tummel ich mich gar nicht hier: bei jedem posting steht mein echter name,ich beende meine kommentare nur aus reiner bequemlichkeit mit khs, und die angaben auf der visitenkarte sind auch echt.
gruss
karl-heinz schaefer