ich hab das Problem das ich die Unterschiede nicht so genau versthe,wär toll wenn mir das wer erklären könnte!
Thanks und cu
ich hab das Problem das ich die Unterschiede nicht so genau
versthe,wär toll wenn mir das wer erklären könnte!
Thanks und cu
Hallo Thanks u Co!
Napoleon war ein Imperialist.
Die Engländer unter Queen Vistoria, Kolonialisten
Pleaseschön
tut mir leid,aber diesen Vergleich halte ich für einen Riesenblödsinn,da ja auch gerade die Ära von Queen Victoria als Imperialzeit bezeichnet wird…
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tut mir leid,aber diesen Vergleich halte ich für einen
Riesenblödsinn,da ja auch gerade die Ära von Queen Victoria
als Imperialzeit bezeichnet wird…
Klar, England war Imperialmacht und Kolonialmacht zugleich. Frankreich unter Napoleon aber nur Imperialmacht.
Die meisten Imperialmächte waren irgendwie auch Kolonialmächte. Man kann es so einfach nicht trennen.
Rußland war Imperialmacht, aber ohne Kolonien.
Frankreich bürgerte seine Kolonien ein und schon war es keine Kolonialmacht mehr (In Frankreichs Augen). Wie Neukaledonien, Tahiti, Martinique usw, usw. Aber, das weißt Du sicher alles.
Schom merkwürdig, daß Du irgend etwas für Blödsinn halten kannst, aber trotzdem nicht die Unterschiede kennst. Wer nichts weiß, kann nicht Antworten für Blödsinn erklären.
Please!
Kolonien und ‚Imperien‘
ich verstehe die Unterschiede zwischen Imperialismus und Kolonialismus nicht so genau, wäre toll, wenn mir das wer erklären könnte!
Beide Begriffe gehen ineinander über. Kolonien sind Gebiete, die direkt von dem „Mutterland“ beherrscht werden. Zu den „Imperien“ des 19. und 20. Jh. gehören aber auch halbsouveräne Vasallen- und Satellitenstaaten, „Protektorate“ und „Einflußsphären“, die formal selbständig sind (Unterschied zur Kolonie), faktisch aber doch dem Diktat des „Mutterlands“ folgen müssen. Australien war Kolonie, wurde aber im 19. Jh. von Europäern besiedelt und erlangte bald den Status eines praktisch selbständigen Staates; ebenso Neuseeland. In Burma oder Siam (Thailand) fanden die Briten bereits eine Herrscherkaste vor, und Europäer siedelten sich kaum an; diese beiden Staaten blieben trotz Unterwerfung unter britische Kontrolle formal selbständig, und auch die Herrscherkasten blieben bestehen, es waren typische Vasallenstaaten.
Also: Kolonialismus bedeutet restlose unverblümte Unterwerfung; Imperialismus läßt den Unterworfenen noch eine gewisse Selbständigkeit in zweitrangigen Dingen.
- Django -
Hallo !
Also, ich würde sagen, Kolonien sind immer Länder, welche nicht etwa vom Mutterland kolonisiert werden (man könnte auch zivilisiert werden, sagen), sondern beherrscht und ausgebeutet. Diese Kolonien liegen meistens in einem anderem Erdteil. Um Ausbeuten zu können, benötigt man natürlich eine gewisse Verwaltung und Infrastruktur. Dann sah es immer so aus, als wenn das „Mutterland“ der Kolonie etwas sehr gutes antat. Nachdem diese geschaffen wurde, begann das Ausbeuten. Meistens Bodenschätze und nachwachsende Produkte.
Ein Imperium war ein Land wie Österreich, welches umliegende Länder unterdrückte. Diese unterdrückten Länder standen meistens auf dem gleichen Niveau wie das unterdrückende Land, waren aber militärisch schwächer.
Ebenso Rußland zur Zarenzeit.
Deutschland hatte zwar einen Imperator (Kaiser) war aber nie ein Imperium. Nur ein Möchtegernkolonialreich.
Die Bezeichnung Imperium für Deutschland kam durch das Zusammenfassen der vielen deutschen (und ein bayerisches) Königreiche unter Willi den Ersten 1871. Sie waren aber im Gegensatz zu anderen, gerne Imperium (die Bayern mal wieder ausgenommen). Die bayerischen Politiker sagen heute noch : In Deutschland und in Bayern. Also, was sagt uns das? Die BRD ist ein Imperium. (Ein kleindeutsches!).
Nicht ernst nehmen bitte!
Gruß Werner
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