1953

Ich möchte nur erinnern…
…erinnern an den Tag vor 48 Jahren, als unsere Vorfahren auf die Straßen gingen
…erinnern an den Glauben ein sozialistisches Regime stürzen zu können
…erinnern an die Sehnsucht nach Demokratie
…erinnern an einen Kampf, der weit mehr als ein Kampf gegen Normerhöhungen war
…erinnern an „Steine gegen Panzer“,

denn wenn dieser Tag in Vergessenheit gerät, gerät die Stimme des Volkes in Vergessenheit.

Tut mir leid, meine Vorfahren waren nicht auf der Straße an diesem Tage.

Gernot Geyer

Hallo Christian,

die Leute vergessen leider viel zu schnell.
Ich möchte an den 13. August ´61 erinnern.
Ich hoffe, die Berliner sorgen dafür, dass die Verbrecher von gestern nicht noch ein mal in Berlin das sagen haben.
Und zum Schluss möchte ich an den Händedruck Pieck - Grothewohl erinnern.

Gruß
Jörg

die verantwortlichen von damals wurden im oktober 1989 gestürzt, die meisten auch schon tot.
strubbel

die verantwortlichen von damals wurden im oktober 1989
gestürzt, die meisten auch schon tot.

Möchte nicht wissen wie viele I.M.´s noch im Bundestag sitzen.
Die alten sind gestorben, aber die Ideen anscheinend nicht.
Jörg

naja
es geht doch wohl nicht um IM, sondern um stalinismus, welcher wie der faschismus erst mit der dummheit der leute sterben wird.
wobei beide ismen sich ja ziemlich ähneln.
das christentum stirbt ja auch nicht ob der verbrechen in seinem namen aus.
strubbel

es geht doch wohl nicht um IM, sondern um stalinismus, welcher
wie der faschismus erst mit der dummheit der leute sterben
wird.
wobei beide ismen sich ja ziemlich ähneln.
das christentum stirbt ja auch nicht ob der verbrechen in
seinem namen aus.

Das Christentum wird N I E aussterben LK 21,29, aber das gehört in ein anderes Brett.
Mir geht es darum, Radikale schon im Ansatz zu stoppen, denn oftmals entsteht eine Diktatur schleichend. Und darum meine ich, wie Christian, dass man sich sehr wohl erinnern sollte.
Demokratische Grüße
Jörg

Hallo Christian!

  1. Also, meine Vorfahren zogen 1933 mit den Nazis durch die Straßen und freuten sich, Arbeit zu bekommen und bekamen Arbeit.

  2. Sie wollten die Regierung stürzen? Es ging wohl doch mehr gegen die Normerhöhung. Der Westen unter Adenauer hoffte dabei auf einen Sturz der SED. Was aber wohl sehr blauäugig war, mit der Masse sowj. Militär in der DDR.

  3. Demokratie? Das war ihnen, denke ich mal, vollkommen Wurst. Sie wollten bessere Lebensbedingungen. Ob das unter Adenauer in der BRD eine so tolle Demokratie war, bezweifeln heute noch viele.

  4. Steine gegen Panzer! Das ist vielleicht tapfer und bemerkenswert, aber ebenso unglücklich wie unmöglich!

Gruß Werner

Und darum meine:ich, wie Christian, dass man sich sehr wohl erinnern sollte.

Schlimm genug, wenn man schon erinnern muss, angesichts der
Lage in Berlin noch viel schlimmer…

H.-D.

‚Volkes Stimme‘ interessiert kein Schwein, …

… sonst würde (z.B.) nicht ab 1.1.2002 der Euro als alleinige Währung eingeführt.

Heute ist der 18. Juni, und an diesem Tag

  • im Jahre 1757 verlor Friedrich der Große die Schlacht bei Kolin (seine erste Niederlage!);
  • im Jahre 1815 wurde Napoleon in der Schlacht bei Waterloo besiegt;
  • im Jahre 1855 scheiterte unter blutigen Verlusten ein englisch-französischer Sturmangriff auf die Stadt Sewastopol (Krimkrieg).

Man sollte also am 17. Juni an „Volkes Stimme“ denken und am 18. Juni von militärischen Unternehmungen die Krallen ablassen.

  • Django -

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Hallo Christian!

  1. Also, meine Vorfahren zogen 1933 mit den Nazis durch die
    Straßen und freuten sich, Arbeit zu bekommen und bekamen
    Arbeit.

Sympathisierst du mit den Nazis?!?!? Das hört sich stark danach an! Und denkst du wirklich, dass die Nazis die ganze Arbeit besorgten?!?!? DIe Wirtschaftskrise war schon fast wieder überwunden und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen waren 1933 auch nichts neues! Wer ist denn der Bauherr der Autobahn? WOhl nicht Hitler!!!

  1. Sie wollten die Regierung stürzen? Es ging wohl doch mehr
    gegen die Normerhöhung. Der Westen unter Adenauer hoffte dabei
    auf einen Sturz der SED. Was aber wohl sehr blauäugig war, mit
    der Masse sowj. Militär in der DDR.

Zuerst ging es um die Normerhöhung. Das ist richtig, aber nachher waren viele Demonstraten überzeugt, dass man einen Umsturz machen könnte. Der Sieg war ja schon fast erfolgt, als dann die Ernüchterung mit den Panzern kam. Die Normerhöhung war nachher nur noch „Nebensache“.

  1. Demokratie? Das war ihnen, denke ich mal, vollkommen
    Wurst. Sie wollten bessere Lebensbedingungen. Ob das unter
    Adenauer in der BRD eine so tolle Demokratie war, bezweifeln
    heute noch viele.

Klar, die wollten am liebsten eine Diktatur! Auch wenn in der BRD oft von einer Demokratenlüge gesprochen wird, denke ich, dass das Ziel der Demonstranten eine Demokratie war. Sie hassten das DDR-Regime.

  1. Steine gegen Panzer! Das ist vielleicht tapfer und
    bemerkenswert, aber ebenso unglücklich wie unmöglich!

Wie willst du sonst als Zivilist gegen Panzer angehen. Du holst deine Panzerfaust aus dem Keller und räumst auf, oder wie? DIe hatten doch nur die eine Möglichkeit mit Steinen zu werfen. Wieso du das als unmöglich siehst bleibt völlig im Dunkeln. Unglücklich stimmt. DIe Leute waren unglücklich und deswegen demonstrierten sie (wie es meistens bei Demonstrationen der Fall ist). Mit ihrem Aufstand setzten sie ein Zeichen, und das ist wichtig.

Gruß
Christian

Du mußt noch viel lernen !

Wenn ich Dir sage, meine „Vorfahren“ wären froh gewesen, daß sie 1933 Arbeit durch die Nazis bekamen, so heißt das doch nicht, daß ich dem zustimme.
Keiner von uns kann sich heute in die Lage der Menschen damals versetzen. Wer heute so tut, als hätte e r 1933 alles vorhergesehen, ist ein Spinner!
Gruß Werner

Du mußt noch viel lernen !

Klar! MÜssen wir das nicht alle?

Wenn ich Dir sage, meine „Vorfahren“ wären froh gewesen, daß
sie 1933 Arbeit durch die Nazis bekamen, so heißt das doch
nicht, daß ich dem zustimme.

So hörte es sich aber an. Aber waren es denn wirklich die Nazis, die so viel für deine „Vorfahren“ gemacht haben?

Keiner von uns kann sich heute in die Lage der Menschen damals

versetzen. Wer heute so tut, als hätte e r 1933 alles
vorhergesehen, ist ein Spinner!

Alles hat sicherlich keiner vorhergesehen. Aber das es zu einer Nichtdemokratie bzw. Diktatur führen würde, war vielen klar. Früher wusste man mehr, als vermutet. Italien war ja als Vorbild bekannt. Die Parteivorsitzenden anderer Parteien warnten: Ihnen war klar, dass der Reichspräsident der letzte Hort von Recht und Ordnung war, denn die NSDAP leitete den Wahlkampf in einen Bürgerkrieg. Sie sahen schon 1933 die Menschenrechte, wie Presse und Meinungsfreiheit gefährdet.
Warum gingen deine „VOrfahren“ nicht bei Brüning auf die Straße, um sich über weggefallenen Reperationen zu freuen? Warum waren sie nicht während den Präsidialkabinetten auf die Straßen, um sich über die Arbeit zu freuen?
Gruß
Christian

So hörte es sich aber an. Aber waren es denn wirklich die
Nazis, die so viel für deine „Vorfahren“ gemacht haben?

Damals schon!! Frag mal Deine Vorfahren, aber setz Dich dabei hin!!

Warum gingen deine „VOrfahren“ nicht bei Brüning auf die
Straße, um sich über weggefallenen Reperationen zu freuen?

Brüning?? Die Kriegsschulden (Reparationen) wurden Deutschland erlassen, weil man auch damals keinem nackten Mann in die Tasche greifen konnte. Brüning war nur der Überbringer der Botschaft, dafür gesorgt aus wirtschaftlichen Gründen haben auch damals die Amerikaner. (Hoover).

Warum waren sie nicht während den Präsidialkabinetten auf die
Straßen, um sich über die Arbeit zu freuen?

Sag mal, bringst Du da etwas durcheinander?? Gerade zu der Zeit hatte Deutschland die meisten Arbeitslosen. Die Folgen der Weltwirtschaftskrise, durch Brünings rigide Sparpolitik noch Verschlimmert (in Deutschland), trieben immer mehr Wähler in das Lager der Radikalen. Brünings Politik war eine große Hilfe für die Nazis.
Werner

So hörte es sich aber an. Aber waren es denn wirklich die
Nazis, die so viel für deine „Vorfahren“ gemacht haben?

Damals schon!! Frag mal Deine Vorfahren, aber setz Dich dabei
hin!!

Sorry, ist unmöglich, aber was sagen denn deine?

Warum gingen deine „VOrfahren“ nicht bei Brüning auf die
Straße, um sich über weggefallenen Reperationen zu freuen?

Brüning?? Die Kriegsschulden (Reparationen) wurden
Deutschland erlassen, weil man auch damals keinem nackten Mann
in die Tasche greifen konnte. Brüning war nur der Überbringer
der Botschaft, dafür gesorgt aus wirtschaftlichen Gründen
haben auch damals die Amerikaner. (Hoover).

Ja und Brüning ließ Deutschland mit seiner Deflationspolitik zum nackten Mann werden. Er wurde „100 Meter vor dem Ziel“ entlassen, fast hatte er es geschaft die Reperationsfrage zu lösen, was nachher auch geschah. Aber hauptsächlich war er es, der es erreichte, dass die Reperationen wegfielen und nicht die Amerikaner.

Warum waren sie nicht während den Präsidialkabinetten auf die
Straßen, um sich über die Arbeit zu freuen?

Sag mal, bringst Du da etwas durcheinander?? Gerade zu der
Zeit hatte Deutschland die meisten Arbeitslosen.

Da möchte ich aber mal Zahlen sehen!
Die Folgen

der Weltwirtschaftskrise, durch Brünings rigide Sparpolitik
noch Verschlimmert (in Deutschland), trieben immer mehr Wähler
in das Lager der Radikalen. Brünings Politik war eine große
Hilfe für die Nazis.

Dabei zeigte er wie auch ohne die Nazis die Revision des Versailler Vertrages stattfinden kann!
Nach Brüning folgten noch von Papen und Schleicher. Da sah die Writschaft schon wieder ganz anders aus. Im November 32 bei den Reichstagswahlen verlor die NSDAP mächtig. Die Wirtschaftskrise schien überwunden. Goebbels schrieb von einer Pechsträhne im Jahr 32. Die Regierungsübertragung auf Hitler war ein reiner Zufall, mit dem keiner der NSDAP mehr gerechnet hat. Die Demokratie gewann 1932 wieder die Oberhand.

Grüße
Christian

Die Regierungsübertragung auf Hitler

war ein reiner Zufall, mit dem keiner der NSDAP mehr gerechnet
hat. Die Demokratie gewann 1932 wieder die Oberhand.

Sag mal, soll ich darüber noch lachen?? hitlers Machtübernahme als Zufall der Geschichte oder wie? Nach dem Motto, sorry, war nur einkleiner Betriebsunfall?

Tatsache war, daß Hitler den Leuten Arbeit und Ordnung versprach und das war genau das, was die Leute hören wollte. Die hatten von den ständigen Wahlkampfschlachten (und es waren teilweise Schlachten) und den Notverordnungen und der Arbeitslosigkeit einfach die Schnauze voll. Denen war scheißegal, wer das war, die wollten einfach wieder geregelte Lebensbedingungen.

Du vergißt immer eins bei der Geschichte: Die Masse der Leute war damals und ist heute auch schrecklich unpolitisch. Die interessiert das gar nicht, solange sie dabei ihre Ruhe haben.

Meine Großeltern zum Beispiel: Meine Oma hat nie Hitler gewählt, und weißt Du, warum nicht? Der war ihr zu mickrig als Staatsmann. Hindenburg in Uniform stellte mehr dar, rein äußerlich, das war der ganze Grund. Und als Hindenburg mal nicht auf der Liste stand, hat sie Thälmann gewählt, weil der auch so eine schöne kernige Figur abgab. Und irgendwann 34 war sie froh, wieder Arbeit zu haben und nicht mehr stempeln gehen zu müssen. Und in dieser Richtung ging das weiter. Damit daß der jüdische Pferdehändler nicht mehr kam, war sie einverstanden, weil der hatte mal einem Nachbarn einen kranken Gaul angedreht. Das der jüdische Kaufhausbesitzer in der Stadt wegmußte, fand sie wiederum gar nicht gut. Das war ein feiner Mann, der hat ihr mal die Ladentür aufgehalten…

Und nach dem Krieg hat sich mein großvater geschworen, nie wieder etwas anzufassen, was auch nur im Entferntesten nach Politik riecht. Politik ist eine Hure, hat er gesagt, die kriecht zu jedem ins Bett.

Damals habe ich gelacht, aber der hatte recht. Ja, ich bin auch auf die Roten reingefallen, als ich 18 war, ich habe den Blödsinn geglaubt. Mit 25 bin ich allerdings aus der SED geflogen, ich war zu kritisch.
1989, aals die ganze Wahrheit hochkam, war ich entsetzt. Und heute… Wenn ich sehe, wie die heutigen politiker den Staat als Selbstbedienungsladen nutzen, frage ich mich, wieso wir eigentlich Honecker seine bescheidene Villa in Wandlitz so übel genommen haben. Der war ja sogar dabei mickrig im Vergleich zu den heute Regierenden.

Ich bin jetzt innerlich ehrlich gesagt dort, wo mein Großvater 45 war. Gib einem Menschen ein Amt, und es versaut den Charakter.

Gernot Geyer

Die Regierungsübertragung auf Hitler

war ein reiner Zufall, mit dem keiner der NSDAP mehr gerechnet
hat. Die Demokratie gewann 1932 wieder die Oberhand.

Sag mal, soll ich darüber noch lachen?? hitlers Machtübernahme
als Zufall der Geschichte oder wie? Nach dem Motto, sorry, war
nur einkleiner Betriebsunfall?

Es war ein Zufall, an den keiner mehr glaubte in der NSDAP. Durch seltsame Umstände und dem Glauben Papens ihn an die Wand drücken zu können kam er an die Macht. Vielleicht wießt du es ja nicht, aber es gab dort keine Wahlen zum Reichskanzler. Also konnte das Volk gar nicht bestimmen und Hindenburg war schon zu nachgiebig, als das er auf das Volk hörte. Der hörte auf Oskar und Franz Josef. Das Volk stand, wie gesagt, Ende 32 nicht mehr so hinter Hitler wie vorher.

Christian

1932/33

Ja und Brüning ließ Deutschland mit seiner Deflationspolitik
zum nackten Mann werden. Er wurde „100 Meter vor dem Ziel“
entlassen, fast hatte er es geschaft die Reperationsfrage zu
lösen, was nachher auch geschah. Aber hauptsächlich war er es,
der es erreichte, dass die Reperationen wegfielen und nicht
die Amerikaner.

So jedenfalls Brüning in seinen Erinnerungen. Also etwas mehr kritisches Bewusstsein, bitte! Die Anteile an diesem Erfolgs sind wohl gleichmäßig verteilt.

Sag mal, bringst Du da etwas durcheinander?? Gerade zu der
Zeit hatte Deutschland die meisten Arbeitslosen.

Da möchte ich aber mal Zahlen sehen!

Es stimmt aber. Ich empfehle immer noch gerne K.D.Brachers Standardwerk „Der Untergang der Weimarer Republik“. Dort im Anhang ist auch eine Menge Material zur Wählern etc.

Nach Brüning folgten noch von Papen und Schleicher. Da sah die
Writschaft schon wieder ganz anders aus.

Einspruch. Es mag ja sein, dass der Höhepunkt der Krise 1932 erreicht war; aber das sieht man erst in der Nachbetrachtung.

Im November 32 bei

den Reichstagswahlen verlor die NSDAP mächtig. Die
Wirtschaftskrise schien überwunden.

Also von überwundener Wirtschaftskrise kann man wirklich nicht reden; es war eben nur der Schweitelpunkt der Krise.

Die Demokratie gewann 1932 wieder die Oberhand.

Und das ist definitv indiskutabel. Bis auf die SPD, einige im Zentrum und die 3-4 Linksliberalen, die es noch gab, wollte niemand die Weimarer Verfassung retten. Auch nicht Brüning, der mehr in Richtung Monarchie dachte.
Wie diskreditiert die WRV war, sieht man auch daran, dass alle Widerstandskämpfer gegen die Nazis in ihren Konzepten für die Zeit danach, etwas Neues schaffen wollten. Keiner wollte nach Weimar zurück. Und auch das GG ist ja etwas anderes.

Gruß,
Andreas

Wie diskreditiert die WRV war, sieht man auch daran, dass alle
Widerstandskämpfer gegen die Nazis in ihren Konzepten für die
Zeit danach, etwas Neues schaffen wollten. Keiner wollte nach
Weimar zurück.
Etwas Neues schaffen? Die meisten dachten doch an die gute alte Monarchie zurück. Einige dachten ja noch an Willhelm den Zweiten. Es stimmt, dass so gut wie keiner (zumindest kenn ich keinen) eine Demokratie wollte. Viele Attentäter wollten erst mal Hitler töten, was danach kommen soll, war meist noch nicht geplant. Anders natürlich beim 20. Juli 44. Die waren ja für die Monarchie, deswegen kann ich nicht nur mit Trauer an das missglückte Attentat zurückdenken. Sicher, es wäre wahrscheinlich das klinere Übel gewesen, bedenkt man, dass in der Zeit danach bis Kriegsende noch mehr Menschen starben, als in der Zeit davor ab Kriegsausbruch. Hätte eine Monarchie in Deutschland überhaupt überlebt. Das ist für mich unvorstellbar, wenn wir nach dem Krieg as einzige Großmacht noch einen Kaiser oder König hätten, der das absolute sagen hat. Vielleicht wäre es zu einem zweiten England gekommen. Who knows?

Und auch das GG ist ja etwas anderes.

Klar, man lernte aus Weimar (und der Staat wurde etwas undemokratischer…)

Gruß
Christian

Hallo Gernot,

Du triffst den Nagel auf dem Kopf. So ungefähr hat mein Opa und Oma auch reagiert. Heute wird das selbe Spiel betrieben wie damals.
Was soll ich sagen - scheiß laden !

Gruß
Markus

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