gegenbilder-kulturtipp
Von: , Frage gestellt am Fr, 26. Nov 1999
Kulturtipp:
GEGENBILDER: DDR-FILM IM UNTERGRUND 1976-89
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Nach dem Biermann-Schock (Ausbuergerung 1976) bildete sich in der DDR analog
zur Literatur eine völlig unabhaengige Filmszene heraus: Maler,
Aktionskuenstler, Lyriker oder Musiker griffen bei der Suche nach neuen
Ausdrucksmitteln zur
SCHMALFILMKAMERA.
Das staatlich verordnete Bilderverbot fuehrten Kuenstler wie a.r.penck, Lutz
Dammbeck, flanzendoerfer, Helge Leiberg oder Tohm di Roes ad absurdum.
Es enstand eine filmische Subversion.
Diese Dokumente jenseits der Staatskultur, jenseits von Kunst und Alltag in
der DDR koennen Sie sich im Rahmen der Sonderausstellung
SCHMALFILM-TECHNIK, DIE MITGEHT
im Industrie- und Filmmuseum Wolfen noch bis zum 30. Januar 2000 ansehen.
Oeffnungszeiten:
Di-Fr: 9-16 Uhr
So: 10-16 Uhr
Mo und Sa: geschlossen
Eintritt: 3,-/1,50 DM
Wuenschen Sie weitere Informationen? Haben Sie Nachfragen?
Telefon: 03494/63 64 46
e-mail: [E-Mail-Adresse entfernt], andrea maehl
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Link-Tipps:
Industrie- und Filmmuseum Wolfen:
http://www.mv-sachsen-anhalt.de/mw0013.htm
Kultureinrichtungen der Region Bitterfeld-Wolfen:
http://webmuseen.de/Gebiete/Gebiet981024.html
Schmalfilmmuseum Schoenhausen:
http://www.snafu.de/~carsten.storm/museum/
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