Re^4: Mich würde es SEHR interessieren woher du...
Hallo Cess,
Um das nicht ins Unendliche fortzusetzen gehe ich nur auf deine letzte Frage bzw letztes Kommentar ein:
Ich frage mich aber ernsthaft, wie du das persönlich siehst:
Würdest du das Risiko einer Fehlgeburt oder von Schädigungen
des Kinds eingehen, wenn dir Ärzte sagen bzw.
wissenschaftliche Quellen vorgelegt werden, dass ein
potenzielles Risiko besteht? Und das nur, weil du bei Google
was anderes findest?
Auf spanisch haben wir ein uraltes Sprichwort der wörtlich übersetzt heißt: "Jedes Gelehrten hat sein Buchlein" Will heissen: Jeder der was gelernt bzw. studiert hat, interpretiert seine Kenntnissen wie er das für richtig hält.
Was für mich, nach dieser Diskussion einwandfrei feststeht ist der Tatsache, daß eben KEIN Risiko bis dato wissenschaftlich nachgewiesen würde. Du meinst, meine Links seien nicht glaubwürdig genug. Sei es drum. Keine Ahnung welche für Dich doch glaubwürdig sind. Es gibt niemand der bis jetzt beweisen könnte, daß wenn eine schwangere fliegt, ein tatsächliches Risiko für das Ungeborene besteht. Das hat z.B. die Uni München offenbar gesagt (steht in einer meinen
"unglaubwürdigen" Links).
Selbstverständlich wenn der Frauenarzt mir persönlich, aufgrund meine Werte sagt, es ist für mich in meiner persönlichen Situation NICHT ratsam zu fliegen, dann tue ich das, logischerweise nicht. Aber das allgemein ein Risiko besteht, hat es keiner nachgewiesen.
Ich sagte die ganze Zeit, daß die Frau selbst soll entscheiden wie sie sich fühlt und ob sie sich so eine Reise traut, vom eigenen Befinden her betrachtet. Wenn die Schwangerschaft normal verläuft, dann -und jetzt kommt meine Antwort auf die Frage- ja, ich würde fliegen! Und nicht nur das: ich bin in der Schwangerschaft mehrmals geflogen und wie es aussieht das tat auch Chili. Sie sagte,(Zitat: "Ich bin im 8. Monat geflogen (3 Stundenflug)") die diese Diskussion in Gang gesetzt hat.
Und noch was, was mir gerade einfällt: Wenn das so schlimm mit den Risiken steht, warum lassen sich so viele Frauen eine Amniozentese machen, wo es nachweisbar ein tatsächlichen und unmittelbaren Risiko für den Fötus besteht??? Irgendwie finde ich es widersprüchlich.
Liebe Grüße,
Helena