Ratgeber zu Nocheinmal: Asiatinnen

Von: , Frage gestellt am Mi, 20. Okt 2004

Hallo!

Vielen Dank für die vielen unterschiedlichen und teilweise belustigenden Antworten, was bei meiner verdummten und kurzen Frage nicht zu verübeln ist.

Eigentlich wollte ich auf etwas bestimmtes hinaus. Ein Verwandter einer ehemaligen Kollegin war mit einer Philipinin verheiratet. Der Mann gut situiert und gut verdienend, allerdings um Jahre älter, fand diese Frauen schon immer sehr anziehend, aufgrund des Äußeren. In der Ehe jedoch stellte er nach geraumer Zeit fest, daß nach und nach sein Konto weniger wurde. Nach zwei Jahre ohne etwas vorher anzukündigen, war die Ehefrau verschwunden. Nachforschungen durch ein Dedektivunternehmen ergaben, daß sie sich mit samt seiner Ersparnisse auf den Philippinen ein neues Leben eingerichtet hatte. Sie lebte inzwischen in großem Wohlstand und hatte auch mit dem Geld des Ehemannes die gesamte Familie unterstützt und sich ein großes Haus mit sämtlichen Annehmlichkeiten gebaut. Das Geld war inzwischen fast aufgebraucht, so daß der Ehemann davon nichts mehr sah. Die Ehe wurde geschieden.

Ein anderer Fall. Ein langjähriger Freund ist ebenfalls mit einer Phillippina (katholisch) verheiratet. Nach kurzer Zeit des Kennenlernens zerstörte sie seine Ehe, drängte sich förmlich bei ihm auf. Sie wurde gewollt schwanger und hat inzwischen zwei Kinder. Aufgrund der Tatsache, daß die Kinder hier in Deutschland geboren wurden, durfte sie hier bleiben, was sowieso ihr einzigster Wunsch war. Der Freund ließ sich ihretwegen scheiden. Beide heirateten. Aus einem Gespräch heraus, erfuhr ich, da sie nicht mehr bereit war in ihrem Land zu leben, weil die Umstände dort verhehrend seien, was ich irgendwo auch verstehen kann. Auch hier dasselbe. Der Freund verdient sehr wenig, war teilweise arbeitslos und hat Schulden. Aber dies interessiert sie wenig. Sie bestellt die Kataloge rauf und runter und schickt monatlich größere Beträge in ihre Heimat.

Sehe auch immer wieder unterwegs Männer, die mit solchen Frauen zusammen sind. Hier ähnliche Situationen. Die Frauen wollen stets etwas gekauft haben wie Schmuck, teuere Kleidung und vieles mehr. Die Ansprüche sind sehr hoch und die Herren bezahlen auch noch.

Was ich hierzu nur sagen kann, man wird von solchen Leuten schamlos hintergangen und gutgläubig ausgenutzt. Mag sein, daß der Lebensstandard in diesem Land unter dem Normaldurchschnitt liegt, daß ist aber kein Grund hierzulande so aufzutrumpfen, alle auszunehmen und sich das zu nehmen, was man zum Leben benötigt ohne Rücksicht auf andere. Ich würde mir daher reichlich überlegen, ob ich mit jemanden aus einem solchen Kulturkreis zusammmen leben möchte. Verstehe die Partner oftmals nicht. Eine solche Beziehung kann bei einem solchen Verhalten nicht gut gehen. Ist es die Sache und vor allem die Frau wirklich wert? Gibt es denn nur Männer, die blind durch die Welt schreiten, nur des Aussehens wegen.

39 Antworten zu dieser Frage

    • Antwort von nach 17 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: Nocheinmal: Asiatinnen

      Hi!

      Nun muss ich mich doch einmal einmischen.
      Es ist ja hanebüchen, was hier für Thesen in den Raum gestellt werden. das Problem mit diesen "Asiatinnen" ist, dass eine
      "anständige" Frau nie mit einem Europäer sich zusammentut-
      oder fast keine ist wohl besser gesagt.
      Das stimmt nur äußerst eingeschränkt.
      Ich habe keine Erfahrung hinsichtlich der Philipinen, für China, Japan und Thailand gilt dies jedoch keineswegs. Die meisten Thailänderinnen, die hierher heiraten, sind aus
      dem Rotlichtmilieu.
      Das ist zweifelsfrei korrekt. Ebenso bei den Philipininen.
      Keine Ahnung. Eine
      Japenerin "aus gutem Hause" würde nie mit einem Europäer sich
      sehen lassen. Sie wäre in der Familie "unten durch".
      Das ist Unsinn.
      "Aus gutem Hause" interpretiere ich mal mit nach unseren Massstäben "wohlhabender Mittelstand und darüber", also Doppelhaushälfte und 5er BMW.
      Diese Leute sind in Japan die aufgeklärtesten und schicken ihre Kinder in alle Welt zur Ausbildung. Ich selbst habe mal einige Zeit BMWL i.V.m. Japanisch in D studiert und bin dadurch viel mit Japanern (und natürlich auch Japanerinnen...) zusammengekommen.
      Hier ist eine Beziehung und Hochzeit kein Problem, wichtig ist nur, dass der Mann etwas darstellt oder, wenn noch sehr jung, es mit allen Kräften anstrebt.
      Der wirtschaftliche Ststus und viel Geld zählen.
      In China sieht das sehr ähnlich aus, hier freuen sich die Eltern üblicherweise, wenn das Mädel nach Deutschland heiratet.
      Nur passiert das nicht sehr häufig, denn die jungen Frauen in China brauchen kleinen alten deutschen Sack, sondern erarbeiten sich ihr Vermögen mittlerweile durchaus selbst. Klar, es gibt auch hier Ausnahmen.
      Zum Altersunterschied: der ist nebensächlich. In dieser Gegend
      ist es ganz normal, dass Frauen eine Versorgungsehe eingehen,
      bzw. einem alten Mann versprochen werden. Das sind 40 und 50
      Jahre Unterschied keine Seltenheit.
      Für Japan und China gilt diese Aussage ungefähr bis zum Jahr 1970. Wo diese Philipina herstammt, ist an ihrem Handeln
      erkenntlich. Wäre die Famile eine ordentliche asiatische
      Familie, würde sie massive Probleme bekommen. Nichts steht
      dort höher als die Familie und deren Ehre.
      In China z.B. steht nichts höher als Geld.
      In Japan wird die Familienehe durch eine kulturübergreifende Ehe per se nicht beschädigt.
      Wichtig ist nur das Einhalten der Prozedur des Werbens gegenüber der Familie.
      Auch "anständige deutsche Familien" legen ja bei solchen Dingen noch Wert auf eine gewisse Form. Doch dieses Problem kann er mit jeder Frau (und umgegehrt
      natürlich kann jede Frau mit einem Mann) erleben.
      ...und in jedem Land dieser Erde....

      Zu der Frage, was der arme, ausgenommene, übriggebliebene deutsche Mann Ende 40 mit niedrigem Einkommen für andere Möglichkeiten hat, empfehle ich den Blick über den Atlantik.
      In Venezuela, Argentinien und Brasilien findet man hunderttausende bildschöne, kerngesundem, einigermassen ausgebildete Frauen, die zwar auch auf eine Ehe mit einem Europäer und somit auf die Ausreise spekulieren, die aber als Ehefrauen deutlich angenehmer "zu halten" sind. Ferner ist der Unterschied der Kulturen nicht so groß.
      Als Student bin ich immer gerne in Venezuela gewesen....

      Grüße,

      Mathias

      • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
        Re^3: Nocheinmal: Asiatinnen

        hallo Matthias,
        ich lasse mich gerne auf den neuesten Stand bringen! *g* das Problem mit diesen "Asiatinnen" ist, dass eine
        "anständige" Frau nie mit einem Europäer sich zusammentut-
        oder fast keine ist wohl besser gesagt.
        Das stimmt nur äußerst eingeschränkt.
        Ich habe keine Erfahrung hinsichtlich der Philippinen, für
        China, Japan und Thailand gilt dies jedoch keineswegs. Die meisten Thailänderinnen, die hierher heiraten, sind aus
        dem Rotlichtmilieu.
        Das ist zweifelsfrei korrekt. Ebenso bei den Philipina
        Keine Ahnung. Eine
        Japenerin "aus gutem Hause" würde nie mit einem Europäer sich
        sehen lassen. Sie wäre in der Familie "unten durch".
        Das ist Unsinn.
        "Aus gutem Hause" interpretiere ich mal mit nach unseren
        Maßstäben "wohlhabender Mittelstand und darüber", also
        Doppelhaushälfte und 5er BMW.
        Diese Leute sind in Japan die aufgeklärtesten und schicken
        ihre Kinder in alle Welt zur Ausbildung. Ich selbst habe mal
        einige Zeit BMWL i.V.m. Japanisch in D studiert und bin
        dadurch viel mit Japanern (und natürlich auch Japanerinnen...)
        zusammengekommen.
        Hier ist eine Beziehung und Hochzeit kein Problem, wichtig ist
        nur, dass der Mann etwas darstellt oder, wenn noch sehr jung,
        es mit allen Kräften anstrebt.
        Schön das zu hören! Der wirtschaftliche Status und viel Geld zählen.
        In China sieht das sehr ähnlich aus, hier freuen sich die
        Eltern üblicherweise, wenn das Mädel nach Deutschland
        heiratet.
        Da hat sich aber die "Moral" um 100 % gewandelt!
        Mal sehen, was mein Sohn erzählen wird, wenn er - wie ich vorhabe - in China sein Praktikum macht. Nur passiert das nicht sehr häufig, denn die jungen Frauen in
        China brauchen kleinen alten deutschen Sack, sondern
        erarbeiten sich ihr Vermögen mittlerweile durchaus selbst.
        Tja, die Jugend von heute! *g* Klar, es gibt auch hier Ausnahmen.
        Zum Altersunterschied: der ist nebensächlich. In dieser Gegend
        ist es ganz normal, dass Frauen eine Versorgungsehe eingehen,
        bzw. einem alten Mann versprochen werden. Das sind 40 und 50
        Jahre Unterschied keine Seltenheit.
        Für Japan und China gilt diese Aussage ungefähr bis zum Jahr
        1970.
        Schön für die jungen Frauen. keine Handelsware mehr! Wo diese Philipina herstammt, ist an ihrem Handeln
        erkenntlich. Wäre die Familie eine ordentliche asiatische
        Familie, würde sie massive Probleme bekommen. Nichts steht
        dort höher als die Familie und deren Ehre.
        Also bei den Philippina kann ich nur von einem Bekannten sprechen, der dort mit einer Einheimischen verheiratet ist. In China z.B. steht nichts höher als Geld.
        In Japan wird die Familienehre durch eine kulturübergreifende
        Ehe per se nicht beschädigt.
        Wichtig ist nur das Einhalten der Prozedur des Werbens
        gegenüber der Familie.
        Auch "anständige deutsche Familien" legen ja bei solchen
        Dingen noch Wert auf eine gewisse Form. Doch dieses Problem kann er mit jeder Frau (und umgegehrt
        natürlich kann jede Frau mit einem Mann) erleben.
        ...und in jedem Land dieser Erde....
        Das meinte ich damit.
        Zu der Frage, was der arme, ausgenommene, übrig gebliebene
        deutsche Mann Ende 40 mit niedrigem Einkommen für andere
        Möglichkeiten hat, empfehle ich den Blick über den Atlantik.
        In Venezuela, Argentinien und Brasilien findet man
        hunderttausende bildschöne, kerngesundem, einigermaßen
        ausgebildete Frauen, die zwar auch auf eine Ehe mit einem
        Europäer und somit auf die Ausreise spekulieren, die aber als
        Ehefrauen deutlich angenehmer "zu halten" sind. Ferner ist der
        Unterschied der Kulturen nicht so groß.
        Die Meinung, dass Asiatinnen ihren Mann als Herrn ansehen und ihn verwöhnen, herrscht halt immer noch vor. Was wohl meist Blödsinn ist.
        Man sollte halt immer seine zukünftige Lebenspartnerin genau ansehen. "Drum prüfe, wer sich ewig bindet....!" Und grundsätzlich einen Ehevertrag machen. Auch in D kann eine Ehe mit einem Altersunterschied von 40 Jahren gut gehen (Heesters/ Reichelt).Ich verstehe es zwar nicht, doch die Wünsche sind halt verschieden.
        Nicht, dass ich nicht gerne so was knackiges, 20-jähriges verabscheuen würde. Doch als Ehefrau? Nein, da lobe ich mir meine Altersgruppe (+ - 10 Jahre.
        Grüße
        Raimund

        • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
          Re^4: Nocheinmal: Asiatinnen

          Hi Raimund, Der wirtschaftliche Status und viel Geld zählen.
          In China sieht das sehr ähnlich aus, hier freuen sich die
          Eltern üblicherweise, wenn das Mädel nach Deutschland
          heiratet.
          Da hat sich aber die "Moral" um 100 % gewandelt!
          Mal sehen, was mein Sohn erzählen wird, wenn er - wie ich
          vorhabe - in China sein Praktikum macht.
          Hat ER das auch vor?
          Ich würde ja eher Japan empfehlen. In beruflicher Hinsicht wird zwar immer wieder gepredigt, wie wichtig China ist, aber ich finde es fürchterlich, mit diesen verschlagenen, unloyalen Typen zu arbeiten. Meine berufliche Zukunft würde ich, wenn es schon Asien sein muss, in Japan oder Korea bauen. Nur passiert das nicht sehr häufig, denn die jungen Frauen in
          China brauchen kleinen alten deutschen Sack, sondern
          erarbeiten sich ihr Vermögen mittlerweile durchaus selbst.
          Tja, die Jugend von heute! *g*
          Ja, keinen Respekt vor dem Alter... ;-) Klar, es gibt auch hier Ausnahmen.
          Zum Altersunterschied: der ist nebensächlich. In dieser Gegend
          ist es ganz normal, dass Frauen eine Versorgungsehe eingehen,
          bzw. einem alten Mann versprochen werden. Das sind 40 und 50
          Jahre Unterschied keine Seltenheit.
          Für Japan und China gilt diese Aussage ungefähr bis zum Jahr
          1970.
          Schön für die jungen Frauen. keine Handelsware mehr!
          Nein, die nehmen sich die Männer, wie sie es brauchen.
          Man(n) kann das ja wiederum für sich arebeiten lassen. Wie in Europa eben auch. Zu der Frage, was der arme, ausgenommene, übrig gebliebene
          deutsche Mann Ende 40 mit niedrigem Einkommen für andere
          Möglichkeiten hat, empfehle ich den Blick über den Atlantik.
          In Venezuela, Argentinien und Brasilien findet man
          hunderttausende bildschöne, kerngesundem, einigermaßen
          ausgebildete Frauen, die zwar auch auf eine Ehe mit einem
          Europäer und somit auf die Ausreise spekulieren, die aber als
          Ehefrauen deutlich angenehmer "zu halten" sind. Ferner ist der
          Unterschied der Kulturen nicht so groß.
          Die Meinung, dass Asiatinnen ihren Mann als Herrn ansehen und
          ihn verwöhnen, herrscht halt immer noch vor. Was wohl meist
          Blödsinn ist.
          Jaja, diese Zeiten sind leider vorbei. Man sollte halt immer seine zukünftige Lebenspartnerin genau
          ansehen. "Drum prüfe, wer sich ewig bindet....!" Und
          grundsätzlich einen Ehevertrag machen. Auch in D kann eine Ehe
          mit einem Altersunterschied von 40 Jahren gut gehen (Heesters/
          Reichelt).Ich verstehe es zwar nicht, doch die Wünsche sind
          halt verschieden.
          Die Voraussetzung ist eben immer, dass beide Parteien überhaupt erst einmal ihre Wünsche äußern und dann auch leben dürfen.
          Und genau hier ist ja bis vor 20 Jahren der Vorteil der Aisatinnen gewesen: sie ordneten sich einfach unter.
          Dass sie oft genug hier in Deutschland eingegangen sind wie die Primeln, weil der einzige Ausgleich zum despotischen Mann, nämlich die eigene Familie, nicht mehr greifbar war, steht auf einem anderen Blatt. Nicht, dass ich nicht gerne so was knackiges, 20-jähriges
          verabscheuen würde. Doch als Ehefrau? Nein, da lobe ich mir
          meine Altersgruppe (+ - 10 Jahre.
          SO sehe ich das auch. In meiner Altersgruppe wird v.a. das "+10" interessant, denn das Heer an geschiedenen, noch recht gepflegten, Frauen Anfang 40 wird immer größer und dieses Herumgeeiere während der Kennenlernphase fällt hier weitgehend weg.
          Alles natürlich rein hypothetisch, ich bin ja glücklich und mit einem Altersunterschied von "-1" gesellschaftlich adäquat liiert...

          Grüße,

          Mathias

    • Antwort von nach einem Tag 1 hilfreich
      Re^2: Nocheinmal: Asiatinnen

      Hallo
      das Problem mit diesen "Asiatinnen" ist, dass eine
      "anständige" Frau nie mit einem Europäer sich zusammentut-
      oder fast keine ist wohl besser gesagt.
      Danke für den Anhang in diesem Satz.
      Ich kenne sehr wohl normale Asiatinnen.
      Diese heiraten aber nicht nach 2 Wochen und ziehen in ein fremdes Land. Um die Frauen muss Mann monatelang oder länger werben. Die meisten Thailänderinnen, die hierher heiraten, sind aus
      dem Rotlichtmilieu. Ebenso bei den Philipininen. Eine
      Woher weisst Du das?
      Das glaube ich nicht einfach so.
      Aber ja, die Männer, die diese Frauen heiraten, denken: Wow, hübsch, jung, und einfach zu haben.
      Dann noch ein paar Dollar und sie sind soooooooooooo süss.
      Aber dass die Mehrheit der Damen dieses Gewerbes sind, würde ich nicht ohne Beweis akzeptieren. Japenerin "aus gutem Hause" würde nie mit einem Europäer sich
      sehen lassen. Sie wäre in der Familie "unten durch".
      Falsch. Ein Freund von mir, Amerikaner, ist mit einer Japanerin verheiratet.
      Sie ist aus sehr gutem Haus, hohe Ausbildung usw. Klar, es gibt auch hier Ausnahmen.
      Eine Menge Zum Altersunterschied: der ist nebensächlich. In dieser Gegend
      ist es ganz normal, dass Frauen eine Versorgungsehe eingehen,
      bzw. einem alten Mann versprochen werden. Das sind 40 und 50
      Jahre Unterschied keine Seltenheit.
      Ich habe mal eine Anzeige im Internet gelesen.
      Dort sucht eine 18-jährige Filippina einen Mann, mindestens 50 Jahre. Wo diese Philipina herstammt, ist an ihrem Handeln
      erkenntlich. Wäre die Famile eine ordentliche asiatische
      Familie, würde sie massive Probleme bekommen. Nichts steht
      Nicht immer und auch das ändert sich im Zuge von Reisen und Globalisation.
      Du musst in die Familie "korrekt" eingeführt werden, mit Leumund usw. Habe ich alles schon mal gehabt
      Dann geht. dort höher als die Familie und deren Ehre.
      Wahr Doch dieses Problem kann er mit jeder Frau (und umgegehrt
      natürlich kann jede Frau mit einem Mann) erleben.
      Jau Grüße
      Raimund
      P.S. ich möchte nicht behaupten, ein Kenner der Asiaten zu
      sein. Diese oben geschriebene Ansicht ist nur eine Quintessenz
      aus dem, was ich bisher zu diesem Problem gelesen habe.
      Ich habe es erlebt.
      Und was ich schreibe ist eine Quintessenz aus mehreren Jahren Asien. Und ich spreche Thai und verstehe tagalog (wer spanisch kann, wird viel verstehen)

      • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
        Re^3: Nocheinmal: Asiatinnen

        Hallo Kay das Problem mit diesen "Asiatinnen" ist, dass eine
        "anständige" Frau nie mit einem Europäer sich zusammentut-
        oder fast keine ist wohl besser gesagt.
        Danke für den Anhang in diesem Satz.
        Ich kenne sehr wohl normale Asiatinnen.
        Diese heiraten aber nicht nach 2 Wochen und ziehen in ein
        fremdes Land. Um die Frauen muss Mann monatelang oder länger
        werben. Die meisten Thailänderinnen, die hierher heiraten, sind aus
        dem Rotlichtmilieu. Ebenso bei den Philipininen. Eine
        Woher weisst Du das?
        Das glaube ich nicht einfach so.
        Aber ja, die Männer, die diese Frauen heiraten, denken: Wow,
        hübsch, jung, und einfach zu haben.
        Dann noch ein paar Dollar und sie sind soooooooooooo süss.
        Aber dass die Mehrheit der Damen dieses Gewerbes sind, würde
        ich nicht ohne Beweis akzeptieren.
        Siehst Du, hier liegt das Problem: Katalogheirat und Schnellvemittlung ist für eine "anständige" Thai inaxeptabel. Wer monatelang um sie wirbt, der hat natürlich Chancen sie zu heiraten. Dazu muss man entweder in Thailand leben oder eine Thai hier in Deutschland kennen lernen, z.B. Krankenschwester.
        Das meinte ich damit. Japenerin "aus gutem Hause" würde nie mit einem Europäer sich
        sehen lassen. Sie wäre in der Familie "unten durch".
        Falsch. Ein Freund von mir, Amerikaner, ist mit einer
        Japanerin verheiratet.
        Sie ist aus sehr gutem Haus, hohe Ausbildung usw.
        wurde mir schon gesagt, dass das nicht mehr stimmt. Klar, es gibt auch hier Ausnahmen.
        Eine Menge Zum Altersunterschied: der ist nebensächlich. In dieser Gegend
        ist es ganz normal, dass Frauen eine Versorgungsehe eingehen,
        bzw. einem alten Mann versprochen werden. Das sind 40 und 50
        Jahre Unterschied keine Seltenheit.
        Ich habe mal eine Anzeige im Internet gelesen.
        Dort sucht eine 18-jährige Filippina einen Mann, mindestens 50
        Jahre.
        Ich möchte darüber nicht urteilen. Ich kenne die Gründe nicht. Es könnte auch sein, dass sie glaubt, keinen gleichaltrigen mehr zu bekommen. Oder dass sie ganz schlicht und einfach offen zugibt, eine Versorgungsehe anzustreben. Denn ein 25 - jähriger verdient normalerweise nicht so viel, wie ein 50 - jähriger.
        Gibt bestimmt noch eineige Gründe mehr. Wo diese Philipina herstammt, ist an ihrem Handeln
        erkenntlich. Wäre die Famile eine ordentliche asiatische
        Familie, würde sie massive Probleme bekommen. Nichts steht
        Nicht immer und auch das ändert sich im Zuge von Reisen und
        Globalisation.
        Du musst in die Familie "korrekt" eingeführt werden, mit
        Leumund usw. Habe ich alles schon mal gehabt
        Dann geht. dort höher als die Familie und deren Ehre.
        Wahr
        Eben! Das meinte ich mit probleme. Denn eine gute Ehefrau dürfte in der Gegend nur die sein, die auch zu ihrem Mann hält. Die ihn nicht betrügt (ich meine finanziell).
        allerdings wissen wir nicht, wie sich die andere Seite (die der Phillipina) anhört. Doch dieses Problem kann er mit jeder Frau (und umgegehrt
        natürlich kann jede Frau mit einem Mann) erleben.
        Jau P.S. ich möchte nicht behaupten, ein Kenner der Asiaten zu
        sein. Diese oben geschriebene Ansicht ist nur eine Quintessenz
        aus dem, was ich bisher zu diesem Problem gelesen habe.
        Ich habe es erlebt.
        Und was ich schreibe ist eine Quintessenz aus mehreren Jahren
        Asien. Und ich spreche Thai und verstehe tagalog (wer spanisch
        kann, wird viel verstehen)
        Selbst erleben ist immer besser, als lesen.
        Grüß
        Raimund

      • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
        Die Idealmaße des Mannes

        Hi, Ich habe mal eine Anzeige im Internet gelesen.
        Dort sucht eine 18-jährige Filippina einen Mann, mindestens 50
        Jahre.
        dazu fallen mir die Idealmaße des Mannes ein: 30 - 80 - 40

        30 Mio., 80 Jahre alt, 40° Fieber :-)))

        Liebe Grüße, chok dee khrap!
        Burkhard, den sie in Thailand immer Khun Boonteng nennen...

    • Antwort von nach 13 Tagen 0 hilfreich
      Re^2: Nocheinmal: Asiatinnen

      Hallo Raimund das Problem mit diesen "Asiatinnen" ist, dass eine
      "anständige" Frau nie mit einem Europäer sich zusammentut-
      oder fast keine ist wohl besser gesagt.
      Die meisten Thailänderinnen, die hierher heiraten, sind aus
      dem Rotlichtmilieu. Ebenso bei den Philipininen. Eine
      Japenerin "aus gutem Hause" würde nie mit einem Europäer sich
      sehen lassen. Sie wäre in der Familie "unten durch".
      Klar, es gibt auch hier Ausnahmen.
      Besonders wenn auch die Japanerinnen "ab 30" noch keinen Ehemann gefunden haben nehmen sie dann liebe einen Gai-Jin als gar keinen! Zum Altersunterschied: der ist nebensächlich. In dieser Gegend
      ist es ganz normal, dass Frauen eine Versorgungsehe eingehen,
      bzw. einem alten Mann versprochen werden. Das sind 40 und 50
      Jahre Unterschied keine Seltenheit.
      Wo diese Philipina herstammt, ist an ihrem Handeln
      erkenntlich. Wäre die Famile eine ordentliche asiatische
      Familie, würde sie massive Probleme bekommen. Nichts steht
      dort höher als die Familie und deren Ehre.
      Doch dieses Problem kann er mit jeder Frau (und umgegehrt
      natürlich kann jede Frau mit einem Mann) erleben.
      Grüße
      Raimund
      P.S. ich möchte nicht behaupten, ein Kenner der Asiaten zu
      sein. Diese oben geschriebene Ansicht ist nur eine Quintessenz
      aus dem, was ich bisher zu diesem Problem gelesen habe.
      Da weißt du aber schon einiges mehr als mancher andere :)

      Grüße,

      Ralf

  1. Antwort von nach einem Tag 2 hilfreich
    Weissheit meiner Oma:

    Du darfst tun und lassen was du willst, nur
    eins nicht-- Dummheit wird bestraft, und zwar
    immer sofort und gnadenlos. :-)))

    Tja... manche Weissheiten sind zeitlos und
    international gültig.


    Gruss, Marco

    • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
      Re: Weissheit meiner Oma:

      Du darfst tun und lassen was du willst, nur
      eins nicht-- Dummheit wird bestraft, und zwar
      immer sofort und gnadenlos. :-)))

      Tja... manche Weissheiten sind zeitlos und
      international gültig.
      1 Stern für Deine Oma
      Eine Weise Frau

      • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
        Re^2: Weissheit meiner Oma:

        Weise oder weisse?

        Livia [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]



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