Ratgeber zu 500 Std. umsonst arbeiten - bitte melden!

Von: , Frage gestellt am Fr, 17. Jan 2003
Endlich mal ein Vorschlag, der uns voranbringt, denn nach der Euro-Einführung mußte ich aufgrund der gefühlten Preissteigerung viele Arbeiten am Haus zurückstellen.

Ich finde den Vorschlag super. Wenn Euch das auch so geht, meldet Euch bitte bei mir.

Ich habe ab sofort folgende Arbeiten zu vergeben:

50 Stunden Elekrik
100 Stunden Sanitär
150 Stunden Renovierungs- und Tapezierarbeiten

Wenn ihr mehr Stunden braucht, um auf Euer USS zu kommen, habe ich ab April allerhand im Garten zu tun.

Ich selbst werde natürlich auch 500 Stunden umsonst arbeiten. Ich bin Freiberufler im Computerbereich und weise mein USS nach, indem ich meinen Auftraggebern in USA und Singapur für 500 Stunden Arbeit keine Rechnungen schreibe. Die nicht geschriebenen Rechnungen können jederzeit in meinem Büro eingesehen werden.

Dan

37 Antworten zu dieser Frage

    • nach 3 Tagen hilfreich
      Re^2: 500 Std. umsonst arbeiten - bitte melden!
      auch Hi,
      Hier ein paar Gegenargumente:
      Die, die Arbeit haben, sollen nur noch 50% der Zeit arbeiten und auch natürlich nur noch 50% Lohn / Gehalt erhalten, damit einer der keine Arbeit hat wieder 50% Arbeit hat und auch ein paar Kröten vom grossen Kuchen abbekommt.

      So, und nun Du Ich-Mensch?

      Was sagst dazu?

      Warum soll ein Arbeitsloser, der seinen Job unverschuldet verloren hat einen unterbezahlten Job annehmen?
      Meinst Du, Du bist fachlich besser als ein eingestellter Arbeitsloser und das gerechtfertigt Deinen höheren Lohn?
      Sag mir nur einen einzigen plausiblen Grund?
      Komm mir nicht mit dem Geschwafel, er soll ins Arbeitsleben eingegliedert werden, das kenne ich schon.
      Der Sklavenhandel wurde vor langer, langer Zeit abgeschafft!

      Wütende Grüsse

      Gerd - Schaffen von Motivation für Arbeitslose, wieder in den Job
      einzusteigen (Senkung der Zumutbarkeitsgrenzen, Senkung der
      Bezüge, Verstärkung der Überwachung u.s.w.)

      Grüße,

      Mathias
      • nach 3 Tagen hilfreich
        Re^3: 500 Std. umsonst arbeiten - bitte melden!
        Hallo Gerd! Hier ein paar Gegenargumente:
        Die, die Arbeit haben, sollen nur noch 50% der Zeit arbeiten
        und auch natürlich nur noch 50% Lohn / Gehalt erhalten, damit
        einer der keine Arbeit hat wieder 50% Arbeit hat und auch ein
        paar Kröten vom grossen Kuchen abbekommt.
        Das ist ganz nett, allerdings in der Praxis wohl kaum realisierbar, da

        1.) der Durchschnittsmensch mit 50% seines Gehaltes nicht auskommen kann und

        2.) in der Praxis ist eine nahtlose Übergabe qualifizierter Aufgaben jeden Mittag nicht zu machen, man kann nicht einfach jeden Job durch 2 teilen. So, und nun Du Ich-Mensch?
        Ich bin kein "Ich-Mensch", sondern eher Realist. Was sagst dazu?

        Warum soll ein Arbeitsloser, der seinen Job unverschuldet
        verloren hat einen unterbezahlten Job annehmen?
        Weil sonst die Allgemeinheit, die seinen Jobverlust noch weniger zu verantworten hat, darunter leiden muss. Meinst Du, Du bist fachlich besser als ein eingestellter
        Arbeitsloser und das gerechtfertigt Deinen höheren Lohn?
        Wer sagt denn, dass mein Lohn höher ist als derjenige eines neu eingestellten Kollegen, der zufällig vorher arbeitslos war? Sag mir nur einen einzigen plausiblen Grund?
        Weshalb?
        Wer etwas leistet, bekommt dafür Geld. Mehr zählt erst mal nicht dabei. Komm mir nicht mit dem Geschwafel, er soll ins Arbeitsleben
        eingegliedert werden, das kenne ich schon.
        Natürlich soll er das werden. Der Sklavenhandel wurde vor langer, langer Zeit abgeschafft!
        Ich verstehe Deine Argumentation nicht.

        Noch einmal zur Verdeutlichung meines Standpunktes:
        wer arbeitlos ist, hat der Gesellschaft gegenüber die Pflicht, sich möglichst schnell wieder in die Lage zu versetzen, ohne deren Hilfe sein Leben bestreiten zu können. Und dabei ist es vollkommen unerheblich, was er vorher verdient hat und welchen vermeintlichen Status er denkt, halten zu müssen.
        Erste Pflicht ist, wo immer es irgendwie möglich ist, die selbständige Ernährung seiner selbst.
        Ich als Mensch mit einem Jobbin nicht verantwortlich dafür, jemandem ohne Job seinen gewohnten hohen Lebensstandard zu finanzieren.
        Arbeitslosenhilfe sollte als absolute, zeitlich begrenzte Notlösung verstanden werden, die nicht höher sein darf, als das nötige Minimum. Nur so ist der Arbeitslose auch motiviert, sich sofort wieder einen Job zu suchen. Wütende Grüsse

        Gerd
        Entspannte Grüße zurück,

        Mathias
        • nach 3 Tagen hilfreich
          Re^4: 500 Std. umsonst arbeiten - bitte melden!
          Hier ein paar Gegenargumente:
          Die, die Arbeit haben, sollen nur noch 50% der Zeit arbeiten
          und auch natürlich nur noch 50% Lohn / Gehalt erhalten, damit
          einer der keine Arbeit hat wieder 50% Arbeit hat und auch ein
          paar Kröten vom grossen Kuchen abbekommt.
          Das ist ganz nett, allerdings in der Praxis wohl kaum
          realisierbar, da

          1.) der Durchschnittsmensch mit 50% seines Gehaltes nicht
          auskommen kann und
          Hm, der Arbeitslose soll aber deiner Meinung nach damit auskommen. 2.) in der Praxis ist eine nahtlose Übergabe qualifizierter
          Aufgaben jeden Mittag nicht zu machen, man kann nicht einfach
          jeden Job durch 2 teilen.
          Vielleicht nicht jeden, aber sehr viele. In Holland funktioniert es jedenfalls bei sehr vielen Jobs. So, und nun Du Ich-Mensch?
          Ich bin kein "Ich-Mensch", sondern eher Realist.
          Jaja, jeder sieht sich selbst in der Regel als Realist. Was sagst dazu?

          Warum soll ein Arbeitsloser, der seinen Job unverschuldet
          verloren hat einen unterbezahlten Job annehmen?
          Weil sonst die Allgemeinheit, die seinen Jobverlust noch
          weniger zu verantworten hat, darunter leiden muss.
          Ist nur begrenzt richtig. Beispiel:
          Meier verdient 5000 Euro. Er wird am 01.02. arbeitslos. Die erste Stelle, die ihm nach einer Woche angeboten wird, ist mit 1000 Euro dotiert. Da Meier so denkt, wie du, nimmt er sie an. Eine Woche später wäre ihm aber eine Stelle für 5000 Euro angeboten worden. Nun bleibt sie leer, weil der Arbeitgeber die Position nicht qualitativ angemessen vergeben kann (Personen mit der Qualifikation von Meier gibt es auf dem Markt nicht viele).

          Wäre es für die Allgemeinheit nicht also besser gewesen, wenn Meier eine Woche länger arbeitslos geblieben wäre? Meinst Du, Du bist fachlich besser als ein eingestellter
          Arbeitsloser und das gerechtfertigt Deinen höheren Lohn?
          Wer sagt denn, dass mein Lohn höher ist als derjenige eines
          neu eingestellten Kollegen, der zufällig vorher arbeitslos
          war?
          Du sagst das hier andauernd (egal wie viel du verdienst). Ein Arbeitsloser soll deiner Meinung nach auch einen geringer dotierteten Job annehmen. Er muss ja in den Arbeitsmarkt reinkommen und hat daher eine geringere Verhandlungsposition als jemand, der schon länger bei der Firma beschäftigt und daher eingearbeitet ist. Sag mir nur einen einzigen plausiblen Grund?
          Weshalb?
          Wer etwas leistet, bekommt dafür Geld. Mehr zählt erst mal
          nicht dabei.
          Und wer sagt dir, dass jemand, der neu eingestellt wird, weniger leistet? Komm mir nicht mit dem Geschwafel, er soll ins Arbeitsleben
          eingegliedert werden, das kenne ich schon.
          Natürlich soll er das werden. Der Sklavenhandel wurde vor langer, langer Zeit abgeschafft!
          Ich verstehe Deine Argumentation nicht.

          Noch einmal zur Verdeutlichung meines Standpunktes:
          wer arbeitlos ist, hat der Gesellschaft gegenüber die Pflicht,
          sich möglichst schnell wieder in die Lage zu versetzen, ohne
          deren Hilfe sein Leben bestreiten zu können. Und dabei ist es
          vollkommen unerheblich, was er vorher verdient hat und welchen
          vermeintlichen Status er denkt, halten zu müssen.
          Für die Gesellschaft ist das nicht unerheblich. Wenn alle tatsächlich so handeln würden, wie du es dir vorstellst, würde eine Menge Humanressourcen (das wertvollste, was wir haben in Deutschland) verschwendet werden. Arbeitslosenhilfe sollte als absolute, zeitlich begrenzte
          Notlösung verstanden werden, die nicht höher sein darf, als
          das nötige Minimum. Nur so ist der Arbeitslose auch motiviert,
          sich sofort wieder einen Job zu suchen.
          Völlig unlogisch und zwar gleich aus drei Gründen:
          1. Meinst du "Arbeitslosenhilfe" oder "Arbeitslosengeld"? Nach dem ersten Satz klingt es nach Arbeitslosenhilfe. Nur dann ist der Arbeitslose nicht zwingend motiviert, sich sofort einen Job zu suchen. Denn er bezieht ja noch eine Zeit lang Arbeitslosengeld. Meinst du aber Arbeitslosengeld, dann kann das nicht das "nötige Minimum" sein, da ja jeder unterschiedlich viel in die Versicherung eingezahlt hat. Oder eben die Leute zahlen unterschiedlich viel ein, erhalten aber das gleiche zurück. Das wäre dann ja bei dir mal ein Ansatz von sozialem Gewissen. Denke daher nicht, dass du das gemeint hast. Wie hast du es also gemeint?

          2. Arbeitslosenhilfe soll das "nötige Minimum" sein. Das wäre dann gleich hoch wie Sozialhilfe. Dann können wir Arbeitslosenhilfe auch abschaffen. Nur kann man sie dann nicht mehr zeitlich befristen. Denn es wäre ja albern, wenn die Arbeitslosenhilfe z.B. nach einem Jahr ausläuft und man dann in die gleich niedrige Sozialhilfe überführt wird.

          3. Du scheinst zu glauben, dass seit - sagen wir - 5 Jahren die gleichen 4 Millionen Menschen arbeitslos sind. Das ist schlicht falsch. Mehr als die Hälfte der Arbeitslose findet in einem halben Jahr einen neuen Job (der höchste Prozentsatz im ersten Monat, der zweithöchste im zweiten Monat etc.). Langzeitarbeitslose sind in der Regel Problemgruppen.
          • nach 3 Tagen hilfreich
            Re^5: 500 Std. umsonst arbeiten - bitte melden!
            Wer etwas leistet, bekommt dafür Geld. Mehr zählt erst mal
            nicht dabei.
            Und wer sagt dir, dass jemand, der neu eingestellt wird,
            weniger leistet?
            Glaubst Du, daß Du in Deiner Tätigkeit durch jemanden von außen zu sofort und zu 100% ersetzbar wärest? Dann solltest Du Dir massiv sorgen um Deinen Arbeitsplatz machen. Denn Du bist nicht nur ersetzbar, sondern vor allem durch jemanden ersetzbar, der billiger wäre.

            Gruß
            Christian
        • nach 3 Tagen hilfreich
          Re^4: 500 Std. umsonst arbeiten - bitte melden!
          Hallo Gerd! Hier ein paar Gegenargumente:
          Die, die Arbeit haben, sollen nur noch 50% der Zeit arbeiten
          und auch natürlich nur noch 50% Lohn / Gehalt erhalten, damit
          einer der keine Arbeit hat wieder 50% Arbeit hat und auch ein
          paar Kröten vom grossen Kuchen abbekommt.
          Das ist ganz nett, allerdings in der Praxis wohl kaum
          realisierbar, da

          1.) der Durchschnittsmensch mit 50% seines Gehaltes nicht
          auskommen kann und
          Endlich sagst Du mal was Positives: "man kann als Durchschnittsverdiener nicht mit 50% seines ehemaligen Lohnes auskommen".
          Warum schreibst dann solchen Käse hier?? Wenn es nicht machbar ist?? Scheinbar hast Du von der Realität überhaupt keine Ahnung. Ich empfehle Dir, vorher Dich schlau zu machen und nicht nur Sprüche vom Band zu lassen!!! Du bist kein Realist sondern ein Fantast, gelinde ausgedrückt!!
          2.) in der Praxis ist eine nahtlose Übergabe qualifizierter
          Aufgaben jeden Mittag nicht zu machen, man kann nicht einfach
          jeden Job durch 2 teilen. So, und nun Du Ich-Mensch?
          Ich bin kein "Ich-Mensch", sondern eher Realist. Was sagst dazu?

          Warum soll ein Arbeitsloser, der seinen Job unverschuldet
          verloren hat einen unterbezahlten Job annehmen?
          Weil sonst die Allgemeinheit, die seinen Jobverlust noch
          weniger zu verantworten hat, darunter leiden muss. Meinst Du, Du bist fachlich besser als ein eingestellter
          Arbeitsloser und das gerechtfertigt Deinen höheren Lohn?
          Wer sagt denn, dass mein Lohn höher ist als derjenige eines
          neu eingestellten Kollegen, der zufällig vorher arbeitslos
          war? Sag mir nur einen einzigen plausiblen Grund?
          Weshalb?
          Wer etwas leistet, bekommt dafür Geld. Mehr zählt erst mal
          nicht dabei.
          Blabla, hast aber meine Frage nicht beantwortet!
          Schlappe Ausrede sonst nichts! Komm mir nicht mit dem Geschwafel, er soll ins Arbeitsleben
          eingegliedert werden, das kenne ich schon.
          Natürlich soll er das werden.

          Als billiger Arbeiter? Warum denn? Gleicher Lohn, für gleiche Arbeit.
          Aber von sowas verstehst Du ja sowieso nichts!
          Sinnlos mit Dir darüber zu reden. Der Sklavenhandel wurde vor langer, langer Zeit abgeschafft!
          Ich verstehe Deine Argumentation nicht.
          Siehste, was nicht verstehen willst, verstehst einfach nicht, sondern kannst nur markige Sprüche vom Band lassen!
          Noch einmal zur Verdeutlichung meines Standpunktes:
          wer arbeitlos ist, hat der Gesellschaft gegenüber die Pflicht,
          sich möglichst schnell wieder in die Lage zu versetzen, ohne
          deren Hilfe sein Leben bestreiten zu können.
          Und dabei ist es
          vollkommen unerheblich, was er vorher verdient hat und welchen
          vermeintlichen Status er denkt, halten zu müssen.
          Sag das mal einen Ron Sommer z.B.
          Der bekommt für Bockmist eine hohe Abfindung, soll das Geld doch lieber an den unverschuldeten Arbeitslosen aus diesem Dilemma gehen. Sag mir einen vernünftigen Grund warum der eine hohe Abfindung bekommt und der Arbeitslose daraus, wird von solchen Typen wie Dich niedergemacht. Ist nur ein Beispiel, könnte damit Seiten füllen.
          Kein Mensch hackt auf solche typen rum, hast etwa Angst vor denen? geh solchen mal an den Kragen, aber dazu bist zu feige. Erste Pflicht ist, wo immer es irgendwie möglich ist, die
          selbständige Ernährung seiner selbst.
          AHA und das mit einem Hungerlohn? Nach Deiner Logik braucht er aber garnicht einen unterbezahlten Job annehmen, denn er kann sich dann nicht selbst ernähren, was ja seine Pflicht sein sollte, soweit richtig?

          Das war wohl ein Eigentor, lieber Mathias.

          Denk nach: Miete bleibt gleich, die Nebenkosten davon steigen jährlich. Lebensmittel, die er nun einmal braucht zur Erhaltung seiner Arbeitskraft, werden auch immer teurer, die Verkehrsbetriebe oder auch das notwendige Auto haben ihren Preis.
          Sind Kinder und Familie da, auch die fordern zu recht ihr recht auf Ernährung und Kleidung, aber all dieses sind bestimmt fremdwörter für Dich.
          Das soll der Arbeitswillige alles von seinem unterbezahltem Job erwirtschaften 1 + 1 = 2 und nicht 0,5 Merken!
          Also macht er nach Deiner Denkweise überhaupt nichts verkehrt, wenn er den Job nicht annimmt, denn er hat ja die Pflicht sich selbst zu ernähren und mit nichts geht das nun einmal nicht! Ich als Mensch mit einem Jobbin nicht verantwortlich dafür,
          jemandem ohne Job seinen gewohnten hohen Lebensstandard zu
          finanzieren.
          Achso, sagte doch, ICH-MENSCH.

          Du finanzierst überhaupt nichts solange er arbeitslos gemeldet ist, mal ganz deutlich an Deine unwissende Adresse gerichtet. Du redest nur Blödsinn!
          Nachlesen: Arbeitslosengeld ist eine Versicherungsleistung und kein Almosen Deinerseits, soweit das zur Sachlage und Deiner Unwissentheit.
          Die Arbeitslosenversicherung dient auch keiner Regierung dazu um irgendwelche Haushaltslöcher zu stopfen, sondern gehört wohl dem einzahlenden Leuten, so versteh ich das und so will ich das verstanden haben, basta!
          Zahlst Du auch selber Deinen unverschuldeten Unfall an Deinem heissgeliebten BMW? oder lässt Dir den Schaden aus einer Versicherung ersetzen??? Natürlich tust Du es, was ein Arbeitsloser natürlich aus Sicht eines ICH-MENSCHENS nicht machen darf. Arbeitslosenhilfe sollte als absolute, zeitlich begrenzte
          Notlösung verstanden werden, die nicht höher sein darf, als
          dann lies nach wie lange Du sowas bekommst und unter welchen Voraussetzungen und laber nicht. Du bist eine absolute Null auf dem Gebiet, red lieber von dem, wo Du mehr Ahnung hast. das nötige Minimum. Nur so ist der Arbeitslose auch motiviert,
          sich sofort wieder einen Job zu suchen.
          blabla, Grösster Schwachsinn wieder von Dir!
          Wo kein Job ist, kann auch keiner eingestellt werden, das weisst Du genauso, oder bist blind?
          Aber ist ja wieder Geschwafel aus der Regenbogenpresse. Lies mal was gescheites!!!
          Sag den Arbeitslosen doch mal, wo die Jobs sind und schwafel nicht nur, dann tust der Allgemeinheit einen grösseren Gefallen als nur Blödsinn zu reden, aber dazu bist sicherlich nicht in Lage, gelle?
          Glaubst Du im ernst, dass die meistens Arbeitslosen glücklich und zufrieden über ihre Lage sind??

          Obwohl, nach Deiner Auffassung sind sie ja es, bleib bei Deinem Glauben und denk daran, Du bist vielleicht schneller arbeitslos als Du laufen kannst, egal aus welchen Gründen auch immer.

          Lieg dann janicht jemanden auf der Tasche. Brauchst ja auch nicht! Du lebst dann von markigen Sprüchen.

          Und tschüss

          Gerd

          Ps: hab mich noch gewaltig zurück gehalten. An einem Stammtisch tät ich Dir was ganz anderen noch an den Kopf werfen, glaub es mir!






          Wütende Grüsse

          Gerd
          Entspannte Grüße zurück,

          Mathias
          • nach 3 Tagen hilfreich
            Re^5: 500 Std. umsonst arbeiten - bitte melden!
            Hallo Gerd! Hier ein paar Gegenargumente:
            Die, die Arbeit haben, sollen nur noch 50% der Zeit arbeiten
            und auch natürlich nur noch 50% Lohn / Gehalt erhalten, damit
            einer der keine Arbeit hat wieder 50% Arbeit hat und auch ein
            paar Kröten vom grossen Kuchen abbekommt.
            Das ist ganz nett, allerdings in der Praxis wohl kaum
            realisierbar, da

            1.) der Durchschnittsmensch mit 50% seines Gehaltes nicht
            auskommen kann und
            Endlich sagst Du mal was Positives: "man kann als
            Durchschnittsverdiener nicht mit 50% seines ehemaligen Lohnes
            auskommen".
            Warum schreibst dann solchen Käse hier?? Wenn es nicht
            machbar ist??
            Gerd, es war nicht ich, sondern Du, der diesen Unsinn mit dem "Job-Sharing" gefordert hat. Lies noch mal nach. Scheinbar hast Du von der Realität überhaupt
            keine Ahnung.
            Da ich mein Leben komplett ohne fremde Hilfe manage und v.a. finanziere (und das äußerst erfolgreich), denke ich nicht, dass diese Behauptung so stehe bleiben kann.
            Wer 3 Arbeitslose alleine ernährt, kann der Realität nicht so ganz fern sein, oder was meinst Du, lieber Gerd...? Ich empfehle Dir, vorher Dich schlau zu machen
            und nicht nur Sprüche vom Band zu lassen!!!
            Ich bin bereits schlau, danke. Du bist kein
            Realist sondern ein Fantast, gelinde ausgedrückt!!

            Denkst Du ernsthaft, solche persönlichen Angriffe erhärten die Glaubwürdigkeit Deines Standpunktes? Damit machst Du Dich doch nur lächerlich. 2.) in der Praxis ist eine nahtlose Übergabe qualifizierter
            Aufgaben jeden Mittag nicht zu machen, man kann nicht einfach
            jeden Job durch 2 teilen. So, und nun Du Ich-Mensch?
            Ich bin kein "Ich-Mensch", sondern eher Realist. Was sagst dazu?

            Warum soll ein Arbeitsloser, der seinen Job unverschuldet
            verloren hat einen unterbezahlten Job annehmen?
            Weil sonst die Allgemeinheit, die seinen Jobverlust noch
            weniger zu verantworten hat, darunter leiden muss. Meinst Du, Du bist fachlich besser als ein eingestellter
            Arbeitsloser und das gerechtfertigt Deinen höheren Lohn?
            Wer sagt denn, dass mein Lohn höher ist als derjenige eines
            neu eingestellten Kollegen, der zufällig vorher arbeitslos
            war?
            Es geht mir hier darum, dass man nach Arbeitslosigkeit nicht unbedingt erwarten darf, einen Job mit demselben Status und Gehalt zu bekommen, wie vorher. Sag mir nur einen einzigen plausiblen Grund?
            Ich halte es hier mit exc (Christian) und weise auf die Qualifikation nach seiner Definition hin.
            Gerade in technischen Berufen muss man sich nach langer Arbeitslosigkeit eben erst mal wieder auf den Stand bringen und auch gehaltsmässig klein anfangen. Man kann sich ja wieder hocharbeiten. Weshalb?
            Wer etwas leistet, bekommt dafür Geld. Mehr zählt erst mal
            nicht dabei.
            Blabla, hast aber meine Frage nicht beantwortet!
            Schlappe Ausrede sonst nichts!
            Keine Ausrede, sondern schlichte Realität. Komm mir nicht mit dem Geschwafel, er soll ins Arbeitsleben
            eingegliedert werden, das kenne ich schon.
            Natürlich soll er das werden.

            Als billiger Arbeiter? Warum denn? Gleicher Lohn, für gleiche
            Arbeit.
            Habe ich etwas anderes behauptet? Du unterstellst mir das zwar, aber geschrieben habe ich es nie. Aber von sowas verstehst Du ja sowieso nichts!
            ...aber bezahlen darf ich schon, nicht wahr...?
            Merkst Du eigentlich nicht, wie dümmlich es wirkt, anderen Unverständnis in der Diskussion vorzuwerfen? Sinnlos mit Dir darüber zu reden.
            Weshalb tust Du es dann?
            Spare Dir Deine Beleidigungen und arbeite lieber ein wenig an Deinem Stil, Gerd. Der Sklavenhandel wurde vor langer, langer Zeit abgeschafft!
            Ich verstehe Deine Argumentation nicht.
            Siehste, was nicht verstehen willst, verstehst einfach nicht,
            sondern kannst nur markige Sprüche vom Band lassen!
            Die Wahrheit tut immer weh, daher bringt man sie am besten direkt auf den Punkt, das verkürzt die Schmerzen, lieber Gerd... Noch einmal zur Verdeutlichung meines Standpunktes:
            wer arbeitlos ist, hat der Gesellschaft gegenüber die Pflicht,
            sich möglichst schnell wieder in die Lage zu versetzen, ohne
            deren Hilfe sein Leben bestreiten zu können.
            Und dabei ist es
            vollkommen unerheblich, was er vorher verdient hat und welchen
            vermeintlichen Status er denkt, halten zu müssen.
            Sag das mal einen Ron Sommer z.B.
            Der bekommt für Bockmist eine hohe Abfindung, soll das Geld
            doch lieber an den unverschuldeten Arbeitslosen aus diesem
            Dilemma gehen.
            Weshalb? Ron Sommer hat clever verhandelt und wird dafür belohnt. Ferner ist er nicht arbeitslos, soweit ich weiss.

            Mit welchem Recht sollten andere einen Anspruch auf diese Zahlungen an Sommer haben? Etwa nur weil sie selbst nicht in der Lage waren, viel zu verdienen? Das ist Kommunismus und ich lehne solche Thesen ab. Dein Neid ist einem Ron Sommer scheißegal. Und mir sowieso. Ich will sein Geld nicht, sondern verdiene mir lieber mein eigenes. Würden ein paar mehr Leute so denken und nicht immer andere für ihr Schicksal verantwortlich machen, wären wir bei 1,5 Mio. Arbeitslosen und die Welt wäre in Ordnung. Sag mir einen vernünftigen Grund warum der eine
            hohe Abfindung bekommt
            Weil er etwas anständiges gelernt und clever verhandelt hat. und der Arbeitslose daraus, wird von
            solchen Typen wie Dich niedergemacht.
            "Solche Typen wie mich" machen sicherlich keine Arbeitslosen nieder. Ich zeige nur auf, wo in meinen Augen die Verpflichtung liegt, wenn man vom Staat lebt. Ist nur ein Beispiel,
            könnte damit Seiten füllen.
            Lieber nicht, mir reicht das hier schon vollkommen.... Kein Mensch hackt auf solche typen rum, hast etwa Angst vor
            denen? geh solchen mal an den Kragen, aber dazu bist zu feige.
            Was soll das denn? Zunächst einmal hacke ich auf niemandem herum, sondern sage lediglich meine Meinung zum Thema Arbeitslosenunterstützung.
            Ferner habe ich eigentlich nicht vor, jemandem physisch "an den Kragen" zu gehen. Vielmehr greife ich bei Auseinandersetzungen nach Möglichkeit zur Waffe des Wortes.
            Feige bin ich sicherlich nicht, ich scheue keine Auseinenadersetzung, schon gar nicht mit Leuten, die, manchmal sogar ohne Not, von meinem Geld leben. Willst Du mich dafür tätlich angreifen, Gerd? Nur zu, aber verbrenne Dich nicht... Erste Pflicht ist, wo immer es irgendwie möglich ist, die
            selbständige Ernährung seiner selbst.
            AHA und das mit einem Hungerlohn? Nach Deiner Logik
            braucht er aber garnicht einen unterbezahlten Job annehmen,
            denn er kann sich dann nicht selbst ernähren, was ja seine
            Pflicht sein sollte, soweit richtig?
            Gerd, durch ständige Wiederholung wird diese Behauptung auch nicht richtiger. Ich habe niemals verlangt, jemand solle hochqualifizierte Arbeit für einen Hungerlohn machen. Ich verlange, dass jeder Arbeitslose sich um Arbeit bemüht in dem Rahmen, der ihm gesundheitlich gerade noch zumutbar ist. Natürlich gibt es nicht nur Jobs im Vorstand von Siemens, daher muss man sich, auch als Akademiker, evtl. auch ein paar Jahre mit einem "Mc-Job" über Wasser halten, aber hier verdient der Ex-Arbeitslose natürlich genausoviel wie jeder andere Burgerbauer. Das war wohl ein Eigentor, lieber Mathias.
            Keineswegs, Gerd. Denk nach: Miete bleibt gleich, die Nebenkosten davon steigen
            jährlich. Lebensmittel, die er nun einmal braucht zur
            Erhaltung seiner Arbeitskraft, werden auch immer teurer, die
            Verkehrsbetriebe oder auch das notwendige Auto haben ihren
            Preis.
            Daher steigen ja auch die Gehälter. Verdient er nun weniger als in seinem alten Job, muss der Arbeitslose eben umziehen. Es ist doch nicht meine Aufgabe, ihm seinen gewohnten Lebensstandard ohne Einschränkung weiterhin zu sichern. Ich muss lediglich mit einem Teil meines Einkommens dafür sorgen, dass in diesem Land niemand hungern oder frieren muss. Alles andere ist Luxus, den wir uns sowieso nicht mehr leisten können. Sind Kinder und Familie da, auch die fordern zu recht ihr
            recht auf Ernährung und Kleidung, aber all dieses sind
            bestimmt fremdwörter für Dich.
            Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie Du das so genau wissen kannst.
            Ich denke, ich muss nicht explizit erwähnen, dass auch Mc-Donalds-Mitarbeiter ihre Kinder angezogen in die Schule schicken. Das soll der Arbeitswillige alles von seinem unterbezahltem
            Job erwirtschaften 1 + 1 = 2 und nicht 0,5 Merken!
            Dito. Also macht er nach Deiner Denkweise überhaupt nichts verkehrt,
            wenn er den Job nicht annimmt, denn er hat ja die Pflicht sich
            selbst zu ernähren und mit nichts geht das nun einmal nicht!
            Dann würdest Du also einem Burgerbauer empfehlen, sich arbeitslos zu melden?
            Gerd, ich fürchte, Du lebst in einer anderen Welt. Ich als Mensch mit einem Job bin nicht verantwortlich dafür,
            jemandem ohne Job seinen gewohnten hohen Lebensstandard zu
            finanzieren.
            Achso, sagte doch, ICH-MENSCH.
            Wer ist das nicht in gewissem Masse? Jeder ist eben zunächst einmal für sich selbst verantwortlich. Den rest habe ich oben schon erklärt. Du finanzierst überhaupt nichts solange er arbeitslos gemeldet
            ist, mal ganz deutlich an Deine unwissende Adresse gerichtet.
            Wie bitte?? Du redest nur Blödsinn!
            Den Ball spiele ich, zusammen mit einem höflichen Verweis auf die hier im Forum obligatorische Einhaltung der sog. "Nettiquette", zurück. Nachlesen: Arbeitslosengeld ist eine Versicherungsleistung und
            kein Almosen Deinerseits, soweit das zur Sachlage und Deiner
            Unwissentheit.
            Was für ein Trugschluß, das doch ist.
            Ich wüsste nicht, dass die AL-Versicherung rücklagenfinanziert ist. Vielmehr ist sie beitragsgedeckt, was heißt, dass sie über die Beiträge finanziert wird, welche umso mehr steigen, je höher die Kosten der Versicherung sind.
            Also bezahle ich direkt dafür. Die Arbeitslosenversicherung dient auch keiner Regierung dazu
            um irgendwelche Haushaltslöcher zu stopfen, sondern gehört
            wohl dem einzahlenden Leuten, so versteh ich das und so will
            ich das verstanden haben, basta!
            Auch wenn Du (virtuell) noch so fest auf den Tisch haust und denkst, mit einem kernigen "basta" hättest Du das Recht auf Deiner Seite: eine Versicherungsleistung ist kein generelles Recht zum Abschöpfen derselben, Du fährst ja auch nicht Dein Auto mutwillig an die Wand, wenn Du Geld brauchst. Will heißen: jedem Versicherten obliegen gewisse Pflichten. Im Falle der ALV sind diese Pflichten, seinen Hintern schlenigst wieder in Lohn und Brot zu heben. "Basta!"....;-) Zahlst Du auch selber Deinen unverschuldeten Unfall an Deinem
            heissgeliebten BMW?
            s.o.
            Ferner liebe ich diesen Wagen nicht, da ich ihn mir locker leisten kann. Anders sollte man ein Auto nicht sehen, denke ich. oder lässt Dir den Schaden aus einer
            Versicherung ersetzen??? Natürlich tust Du es, was ein
            Arbeitsloser natürlich aus Sicht eines ICH-MENSCHENS nicht
            machen darf.
            Gerd, Du spielst Dich heir selbst an die Wand. Du gehst von der bedingungslosen Zahlungsverpflichtung der ALV aus, die es aber nur in Deinen Träumen gibt. Arbeitslosenhilfe sollte als absolute, zeitlich begrenzte
            Notlösung verstanden werden, die nicht höher sein darf, als
            dann lies nach wie lange Du sowas bekommst und unter welchen
            Voraussetzungen und laber nicht. Du bist eine absolute Null
            auf dem Gebiet, red lieber von dem, wo Du mehr Ahnung hast.
            Es erfolgt an dieser Stelle erneut ein Verweis auf die Nettiquette des Forums.
            Ferner hatte ich lediglich meine Vorstellungen geschrieben (s. Formulierung "sollte"), daher ist Deine Wertung (unabhängig davon, dass sie ohnehin falsch ist), vollkommen überflüssig. das nötige Minimum. Nur so ist der Arbeitslose auch motiviert,
            sich sofort wieder einen Job zu suchen.
            blabla, Grösster Schwachsinn wieder von Dir!
            Ich bin ganz schwindelig ob der faktenschwangeren Argumentation, die Du hier lieferst, Gerd. Wo kein Job ist, kann auch keiner eingestellt werden, das
            weisst Du genauso, oder bist blind?
            Nein Gerd, ich bin hellwach und weiss daher, dass es doch 2 bis 9 Jobs mehr gibt als die in der Statistik als unbesetzt ausgewiesenen. Da ich meine Brötchen im Mittelstand verdiene, denke ich sehr wohl beurteilen zu können, dass bei günstigeren gesetzlichen und steuerlichen Voraussetzungen zehntausende von Jobs aus dem Bodenb schiessen würden. Gerade im Dienstleistungssektor gibt es mannigfaltige Möglichkeiten, sich zu verdingen. Aber solange der deutsche Arbeitslose es sich leisten kann zu sagen, dieser Job sei ihm nicht würdig, wird das wohl nichts... Aber ist ja wieder Geschwafel aus der Regenbogenpresse. Lies
            mal was gescheites!!!
            Woher weisst Du, was ich lese? Sag den Arbeitslosen doch mal, wo die Jobs sind
            s.o. und schwafel
            nicht nur, dann tust der Allgemeinheit einen grösseren
            Gefallen als nur Blödsinn zu reden, aber dazu bist sicherlich
            nicht in Lage, gelle?
            Erneuter Verweis auf die Nettiquette. Glaubst Du im ernst, dass die meistens Arbeitslosen glücklich
            und zufrieden über ihre Lage sind??
            Ich glaube, dass in vielen Fällen die Motivation, sich einen Job zu suchen, noch nicht groß genug ist. Wie ich es schrieb. Obwohl, nach Deiner Auffassung sind sie ja es, bleib bei
            Deinem Glauben und denk daran, Du bist vielleicht schneller
            arbeitslos als Du laufen kannst, egal aus welchen Gründen auch
            immer.
            Das kann passieren, nur hätte ich morgen einen neuen Job. Zur Not als Barkeeper. Ich fühle nämlich eine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, die über das "Handaufhalten" hinausgeht. Lieg dann janicht jemanden auf der Tasche. Brauchst ja auch
            nicht! Du lebst dann von markigen Sprüchen.
            Nein, ich lebe dann von meinem Vermögen, Gerd. Da ich weiss, wie ich meine Verantwortung zu erfüllen habe, versaufe ich mein Geld nicht auf Mallorca, sondern sichere meine Familie ab. Und tschüss

            Gerd

            Ps: hab mich noch gewaltig zurück gehalten. An einem
            Stammtisch tät ich Dir was ganz anderen noch an den Kopf
            werfen, glaub es mir!
            Das zeigt nur, wo man Dich einzuordnen hat, Gerd.
            Stil kann man eben auch von der höchsten AL-Geldzahlung nicht kaufen.

            Mathias
            • nach 3 Tagen hilfreich
              Re^6: 500 Std. umsonst arbeiten - bitte melden!
              Scheinbar hast Du von der Realität überhaupt
              keine Ahnung.
              Da ich mein Leben komplett ohne fremde Hilfe manage und v.a.
              finanziere (und das äußerst erfolgreich), denke ich nicht,
              dass diese Behauptung so stehe bleiben kann.
              Wer 3 Arbeitslose alleine ernährt, kann der Realität nicht so
              ganz fern sein, oder was meinst Du, lieber Gerd...?
              Doch, genau hier hat Gerd recht. Du magst von deinem Berufsfeld etc. Ahnung haben, aber eben nicht von etwas, das mit dem Bereich Arbeitslosigkeit zu tun hat. Ausser Hass und Verachtung auf alle Arbeitslose lässt sich bei dir nichts finden. Du hast nie den Versuch unternommen, Dich ernsthaft mit diesem Thema zu beschäftigen.

              Und darum ging es Gerd: dass du von diesem Bereich keine Ahnung hast. Und da hat er nun mal recht. Ich empfehle Dir, vorher Dich schlau zu machen
              und nicht nur Sprüche vom Band zu lassen!!!
              Ich bin bereits schlau, danke.
              Wie gesagt: bei dem Thema, um das hier geht, kann man es nicht behaupten. Du bist kein
              Realist sondern ein Fantast, gelinde ausgedrückt!!
              Denkst Du ernsthaft, solche persönlichen Angriffe erhärten die
              Glaubwürdigkeit Deines Standpunktes? Damit machst Du Dich doch
              nur lächerlich.
              Anscheinend bin ich nicht der einzige, der die Menschenverachtung deines Standpunktes erkennt. Es geht mir hier darum, dass man nach Arbeitslosigkeit nicht
              unbedingt erwarten darf, einen Job mit demselben Status und
              Gehalt zu bekommen, wie vorher.
              Es ist aber auch eine Vergeudung menschlicher Ressourcen - auch vom gesellschaftlichen Standpunkt, nicht vom individuellen - wenn jemand den erstbesten Job annimmt. Sag mir nur einen einzigen plausiblen Grund?
              Ich halte es hier mit exc (Christian) und weise auf die
              Qualifikation nach seiner Definition hin.
              Gerade in technischen Berufen muss man sich nach langer
              Arbeitslosigkeit eben erst mal wieder auf den Stand bringen
              und auch gehaltsmässig klein anfangen. Man kann sich ja wieder
              hocharbeiten.
              Eben - nach langer Arbeitslosigkeit. Du sprichst aber davon, dass man sofort jede Arbeit annehmen soll. Lange Suchzeiten akzeptierst du nicht. Aber von sowas verstehst Du ja sowieso nichts!
              ...aber bezahlen darf ich schon, nicht wahr...?
              Merkst Du eigentlich nicht, wie dümmlich es wirkt, anderen
              Unverständnis in der Diskussion vorzuwerfen?
              Gerd beschreibt hier lediglich die Fakten. Der Sklavenhandel wurde vor langer, langer Zeit abgeschafft!
              Ich verstehe Deine Argumentation nicht.
              Siehste, was nicht verstehen willst, verstehst einfach nicht,
              sondern kannst nur markige Sprüche vom Band lassen!
              Die Wahrheit tut immer weh, daher bringt man sie am besten
              direkt auf den Punkt, das verkürzt die Schmerzen, lieber
              Gerd...
              Das ist richtig. Nur nicht alles, was Schmerzen bereitet, ist wahr. Manchmal ist es schlicht nur blöd. Weshalb? Ron Sommer hat clever verhandelt und wird dafür
              belohnt. Ferner ist er nicht arbeitslos, soweit ich weiss.
              Aha. Sommer treibt einen Konzern in den Abgrund, wird rausgeschmissen, erhält eine Menge Geld und hat noch einen neuen Job, wo er sicherlich auch nicht schlecht verdient. Klasse Position. Mit welchem Recht sollten andere einen Anspruch auf diese
              Zahlungen an Sommer haben? Etwa nur weil sie selbst nicht in
              der Lage waren, viel zu verdienen? Das ist Kommunismus und ich
              lehne solche Thesen ab.
              Das ist Quatsch. Lies mal ein Buch und beschäftige dich mit dem Begriff "Kommunismus". Sinnlos reingeschmissene Begriffe, ohne irgendeinen Zusammenhang erleichtern nicht gerade eine seriöse Diskussion. Dein Neid ist einem Ron Sommer
              scheißegal. Und mir sowieso. Ich will sein Geld nicht, sondern
              verdiene mir lieber mein eigenes. Würden ein paar mehr Leute
              so denken und nicht immer andere für ihr Schicksal
              verantwortlich machen, wären wir bei 1,5 Mio. Arbeitslosen und
              die Welt wäre in Ordnung.
              Tolles Statement. Ohne irgendeinen Beleg. Nur ideologisches Gewäsch. Sag mir einen vernünftigen Grund warum der eine
              hohe Abfindung bekommt
              Weil er etwas anständiges gelernt und clever verhandelt hat.
              Aha. Man muss also nur etwas anständig lernen und clever verhandeln, dann bekommt man eine solche Abfindung, wenn man sich in seinem Job als völlig unfähig erwiesen hat? und der Arbeitslose daraus, wird von
              solchen Typen wie Dich niedergemacht.
              "Solche Typen wie mich" machen sicherlich keine Arbeitslosen
              nieder. Ich zeige nur auf, wo in meinen Augen die
              Verpflichtung liegt, wenn man vom Staat lebt.
              Ok: die Verpflichtung, die du aufzeigt, bedeutet die Gesellschaft zu schädigen, in dem selbst eine kurze Arbeitslosigkeit die eigenen Kenntnisse entwertet werden. Klasse Verpflichtung! Ist nur ein Beispiel,
              könnte damit Seiten füllen.
              Lieber nicht, mir reicht das hier schon vollkommen....
              Ist schon klar. Wenn dir hier mal einer die Realität aufzeigt, brichst du die Diskussion lieber ab. Kein Mensch hackt auf solche typen rum, hast etwa Angst vor
              denen? geh solchen mal an den Kragen, aber dazu bist zu feige.
              Was soll das denn? Zunächst einmal hacke ich auf niemandem
              herum, sondern sage lediglich meine Meinung zum Thema
              Arbeitslosenunterstützung.
              Ferner habe ich eigentlich nicht vor, jemandem physisch "an
              den Kragen" zu gehen. Vielmehr greife ich bei
              Auseinandersetzungen nach Möglichkeit zur Waffe des Wortes.
              Feige bin ich sicherlich nicht, ich scheue keine
              Auseinenadersetzung,
              LOL! Denk nach: Miete bleibt gleich, die Nebenkosten davon steigen
              jährlich. Lebensmittel, die er nun einmal braucht zur
              Erhaltung seiner Arbeitskraft, werden auch immer teurer, die
              Verkehrsbetriebe oder auch das notwendige Auto haben ihren
              Preis.
              Daher steigen ja auch die Gehälter. Verdient er nun weniger
              als in seinem alten Job, muss der Arbeitslose eben umziehen.
              Kann stimmen, muss aber nicht. Es kann auch gute Gründen geben, dass Arbeitslose in ihrem Umfeld wohnen bleiben und bleiben müssen. Es ist doch nicht meine Aufgabe, ihm seinen gewohnten
              Lebensstandard ohne Einschränkung weiterhin zu sichern. Ich
              muss lediglich mit einem Teil meines Einkommens dafür sorgen,
              dass in diesem Land niemand hungern oder frieren muss. Alles
              andere ist Luxus, den wir uns sowieso nicht mehr leisten
              können.
              Falsch. Wir können schon. Es ist nur eine Frage des Wollens und der Prioritäten. Also schreib genauer: "den du dir nicht mehr leisten willst." Sei doch wenigstens ehrlich und verstecke dich nicht hinter irgendwelchen Floskeln, die schlicht nicht stimmen. Sind Kinder und Familie da, auch die fordern zu recht ihr
              recht auf Ernährung und Kleidung, aber all dieses sind
              bestimmt fremdwörter für Dich.
              Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie Du das
              so genau wissen kannst.
              Ich denke, ich muss nicht explizit erwähnen, dass auch
              Mc-Donalds-Mitarbeiter ihre Kinder angezogen in die Schule
              schicken.
              Ja? Wie viel alleinerziehnede Eltern arbeiten denn bei McDonalds. Es sind größtenteils Studenten oder Personen, bei denen der Ehepartner auch etwas verdient. Achso, sagte doch, ICH-MENSCH.
              Wer ist das nicht in gewissem Masse?
              In gewissen Masse, aber nicht ausschliesslich. Was für ein Trugschluß, das doch ist.
              Ich wüsste nicht, dass die AL-Versicherung rücklagenfinanziert
              ist. Vielmehr ist sie beitragsgedeckt, was heißt, dass sie
              über die Beiträge finanziert wird, welche umso mehr steigen,
              je höher die Kosten der Versicherung sind.
              Also bezahle ich direkt dafür.
              Ist irgendwie bei jeder Versicherung so. Aber bei der Kfz-Versicherung etc. regst du dich nicht auf. Seltsam nicht? Die Arbeitslosenversicherung dient auch keiner Regierung dazu
              um irgendwelche Haushaltslöcher zu stopfen, sondern gehört
              wohl dem einzahlenden Leuten, so versteh ich das und so will
              ich das verstanden haben, basta!
              Auch wenn Du (virtuell) noch so fest auf den Tisch haust und
              denkst, mit einem kernigen "basta" hättest Du das Recht auf
              Deiner Seite: eine Versicherungsleistung ist kein generelles
              Recht zum Abschöpfen derselben, Du fährst ja auch nicht Dein
              Auto mutwillig an die Wand, wenn Du Geld brauchst.
              Aha. Parallel dazu: du wirst auch nicht mutwillig arbeitslos, wenn du Geld brauchst. Nur damit du selbst merkst, was für einen Unsinn du geschrieben hast. Will
              heißen: jedem Versicherten obliegen gewisse Pflichten. Im
              Falle der ALV sind diese Pflichten, seinen Hintern schlenigst
              wieder in Lohn und Brot zu heben. "Basta!"....;-)
              Richtig. Aber eben nicht den erstbesten Job anzunehmen, wie du propagierst. oder lässt Dir den Schaden aus einer
              Versicherung ersetzen??? Natürlich tust Du es, was ein
              Arbeitsloser natürlich aus Sicht eines ICH-MENSCHENS nicht
              machen darf.
              Gerd, Du spielst Dich heir selbst an die Wand. Du gehst von
              der bedingungslosen Zahlungsverpflichtung der ALV aus, die es
              aber nur in Deinen Träumen gibt.
              Richtig. Die Einschränkung, die du forderst (kein ALG ohne ernsthaftes Bemühen um einen Job), gibt es schon längst. Warum forderst du sie dann noch so vehement? Wo kein Job ist, kann auch keiner eingestellt werden, das
              weisst Du genauso, oder bist blind?
              Nein Gerd, ich bin hellwach und weiss daher, dass es doch 2
              bis 9 Jobs mehr gibt als die in der Statistik als unbesetzt
              ausgewiesenen.
              2 bis 9 Jobs mehr oder zweimal bis neunmal so viele Jobs? 2 bis 9 Jobs mehr würde nicht viel ändern. Da ich meine Brötchen im Mittelstand verdiene,
              denke ich sehr wohl beurteilen zu können, dass bei günstigeren
              gesetzlichen und steuerlichen Voraussetzungen zehntausende von
              Jobs aus dem Bodenb schiessen würden. Gerade im
              Dienstleistungssektor gibt es mannigfaltige Möglichkeiten,
              sich zu verdingen. Aber solange der deutsche Arbeitslose es
              sich leisten kann zu sagen, dieser Job sei ihm nicht würdig,
              wird das wohl nichts...
              Das ist entweder Quatsch (er verliert seinen Anspruch auf ALG) oder eben das Problem, das dann sofort langwierig aufgebautes Know-how nutzlos wird. Effizient ist das nicht. Aber ist ja wieder Geschwafel aus der Regenbogenpresse. Lies
              mal was gescheites!!!
              Woher weisst Du, was ich lese?
              Kann man aus deinen Statements leicht entnehmen. Glaubst Du im ernst, dass die meistens Arbeitslosen glücklich
              und zufrieden über ihre Lage sind??
              Ich glaube, dass in vielen Fällen die Motivation, sich einen
              Job zu suchen, noch nicht groß genug ist. Wie ich es schrieb.
              Die Fakten widerlegen dich jedoch. Wie ich schon schrieb: die meisten finden schnell wieder einen neuen Job. Nur werden dann wieder andere arbeitslos. Obwohl, nach Deiner Auffassung sind sie ja es, bleib bei
              Deinem Glauben und denk daran, Du bist vielleicht schneller
              arbeitslos als Du laufen kannst, egal aus welchen Gründen auch
              immer.
              Das kann passieren, nur hätte ich morgen einen neuen Job. Zur
              Not als Barkeeper. Ich fühle nämlich eine Verantwortung
              gegenüber der Gesellschaft, die über das "Handaufhalten"
              hinausgeht.
              Und warum ist es dann dein Bestreben, der Gesellschaft, für die du ja angeblich Verantwortung empfindest, mutwillig zu schaden? Ich gehe dabei davon aus, dass du ein für die Gesellschaft höheres Know-how zu bieten hast, als Barkeeper. Das zeigt nur, wo man Dich einzuordnen hat, Gerd.
              Stil kann man eben auch von der höchsten AL-Geldzahlung nicht
              kaufen.
              Verstand und Anstand kann man auch nicht kaufen.
            • nach 3 Tagen hilfreich
              [MOD] Bitte bei der Sache bleiben.
              Ohne jetzt einen der drei Diskutanten besonders hervorheben zu wollen, möchte ich darum bitten, sich auf die Sache zu beschränken und nicht über Persönlichkeitsausprägungen des jeweils anderen zu fabulieren.

              Einiges was ich hier in den letzten Artikeln zu lesen das nicht vorhandene Vergnügen hatte, fällt schon in die Kategorie "unter aller Sau". Also bitte wieder zurück zum Thema.

              Gruß
              Christian


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