Hinweise zu Tuerkei kommt NIE IN DIE eu-

Von: , Frage gestellt am Sa, 25. Sep 2004

Das die meisten Türken ein ultranationales despotisches Bergvölkchen sind,
will hier doch niemand in Abrede stellen oder?

Inzwischen werfen immer mehr Meldungen ein negatives Schlaglicht auf unsere Nachbarn... In Deutschland - natürlich besonders in den großen Städten - hat sich mehr und mehr eine Parallelwelt etabliert.

-in Berlin verfasste eine Kinderärztin eine Studie, wonach es bei Türken duch den Standard-Inzest (..wir erhalten die erbfolge; nach dem Motto: "mustafa, du heiratest am besten deine cousine sima!!!") zue einer signifikant erhöhten Häufigkeit der (schweren) körperlichen Behinderung führt. Diese Schulärztin wurde auf Drücken der türkischen Lobby in Berlin zurückgerufen... Unerwünschte Statistik!

-die tükischen jungen Männer. die a) zu verpeilt sind sich um ihre Zukunft zu sorgen und vernünftig die SChulbank zu drücken... Studien zeigen, dass insbesondere sie wenn sie sich erstmal in ihre outlaw-rolle gezogen haben besonders anfällig für islamischen schwachsinn sind...
die haben eine Hybris.. Würde... Kriminalitätsstatistiken weiß ich nicht, aber eins ist gewiss

-es geht den Türken wirklich nur um GEld. Moderne Türken erkennt man daran, dass die ihre nationalistische Wir-Kultur (die großtürkei) und ihre Verliebtheit in desolate Pantürkische oder gar osmanische Visionen abgelegt haben und nun auf sehr hedonistische Weise dem KApitlismus frönen.
Frönen, weil meine Tante selbst leider Türkin ist. Da geht es immer so i( in der Reihenfolge)

1. erst Blutfamilie
2. dann GEld
3. dann andere (niedere) Nationalitäten

kurz eine inzestuöse monetäre Clankultur. Und wenn wir irgendwann dann Freizügigkeit haben gnade uns Gott!
Die Türken sind an integration nicht interessiert; ich traf letzten Frühling einen Professor in einem Cafe in BEyoglu in Istanbul. Er war Dozent für Osteuropäische Geschichte an der Universität Istanbul.
Selbst mit diesem "Intelektuellen" konnte ich nicht darüber reden, was die Türken den Armeniern während des ersten WK angetaan haben... DAs war Völkermord an Millionen von Menschen..
Wollte er als Akademiker aber gar nichts von hören.
Er meinte dass sei typisch deutsch immer auf die VErgangenheit zu schauen.
MHMH...
Eine kurze Anekdote an dieser Stelle sei erlaubt: der bErliner Senat bot der türkischen regierung an, neben dem Holocaust-Mahnmal eines für die Armenier zu machen. Dankend abgelehnt, ja sogar verboten!
Europa ist eben mehr (hoffe ich) als nur ein Wirtschaftsraum. Alle Mitgliedsländer zeichnen sich durch -mal mehr, mal weniger- auch die geistige BEreitschaft aus, die nationale Befindlichkeit kritisch zu hinterfragen.
DAzu gehört auch die Auseinandersetzung mit unliebsamen nationalen Begebenheiten der GEschichte!


Die Türken sind in der arabiscehn WElt nicht eben besonders beliebt, wieso also Brückenkopf in den Orient? Viele Araber würden dann nur (zu recht) sagen:
"schaut euch diese würdelosen Türken an , erst die AMis dann die Uropäer.."

Dabei waren Sie unter Atattürk mal auf dem richtigen Weg. Aber heute!!! NAja.
#
Wieso nicht Diplomaten aus der EU in die Arabische Welt?
Wir sind außenpolitisch von gutem Ruf, nicht so "verbrannt" wie die amerikanische Außenpolitik... Und Öl gibts da auch!!
Also lieber keine Subventionen an die osmanen, sondern Geld in die Diplomatie mit anderen arabischen Ländern (Ägypten, Syrien, Tunesien.. )
Afrika ist auch ein guter Partner. By the way!!! aber natürlich vorerst kein EU-Mitgliedskandidat ,lol ;-) Aber dort muss Europa auch hin. Die Christen dort brauchen únsere Hilfe.

Außerdem sind in der arabischen Welt viele dumme Leute die denken, die deutschen wären ihre "Freunde" weil wir ja mal den genialen Hitler hatten, der ja so richtig in ihrem interesse unter dem Weltzionistentum aufgeräumt hat.

Also: Türkei ist in jedem Fall 2. (wenn nicht 3.) Wahl! DAS hat europa wirklich nicht nötig!

Wir machen uns alle zu klein. Wir Europäer haben etwas, wir sind auch etwas!!
Und wer etwas will, der soll sich in die Schlange stellen.



polemisch aber wahr!!!

35 Antworten zu dieser Frage

      • Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
        Re: Doch Rassismus

        Hallo,

        Du sagst nicht, daß die Türken Nettozahler in der EU sein wollen, und Du sagst nicht, daß die Türken seltener in der Familie heiraten als die Deutschen. Du sagst nicht, daß die Türken viele Bücher kaufen usw. usf. Du ignorierst alle Tatsachenbehauptungen, anstatt sie zu widerlegen.

        Du argumentierst rein ideologisch und vergißt dabei auch nicht, zur Auschwitzkeule zu greifen. Wenn man als Politologe lediglich solche politkorrekte Dünnsäure verklappen kann, dann tröstet mich die Gewißheit, daß die Absolventen dieser Fakultät ihre berufliche Erfüllung oft als Fuhrknechte finden.

        Mit herzlichem Gruß,

        Wolfgang Berger

        • Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
          Re^2: Doch Rassismus

          Hallo, Du ignorierst alle
          Tatsachenbehauptungen, anstatt sie zu widerlegen.
          Ganz einfach, ich rede nicht von den Türken, weil sie alles andere als eine homogene Gruppe sind. Differenzierte sichtweisen sind in diesem Threat wohl nicht sehr beliebt.

          Und was sind Tatsachenbehauptungen? Entweder es sind Tatsachen (gerade bei der Inzest-Geschichte würde ich dann gerne die Quelle wissen), oder es sind Behauptungen. Bisher habe ich hier nur zweiteres gelesen.
          Und ja ich ignoriere diese wilden, teilweise lächerlichen Behauptungen, dazu stehe ich gerne. Falls jemand mit mir über Fakten sprechen will, bin ich immer dazu bereit. Du argumentierst rein ideologisch und vergißt dabei auch
          nicht, zur Auschwitzkeule zu greifen.
          Dann ließ meinen Text nochmal. Ich habe Auschwitz nie geschrieben, wollte nur Aufzeigen das Diskriminierung von Minderheiten immer gleich abläuft. Von mir aus kann ich das nächste mal die Huggenotten nehmen, wenn dir das besser gefällt.
          Gegenfrage: Warum gehst du eigentlich nicht inhaltlich auf mich ein, sonder schimpfst hier nur? Wenn man als Politologe
          lediglich solche politkorrekte Dünnsäure verklappen kann, dann
          tröstet mich die Gewißheit, daß die Absolventen dieser
          Fakultät ihre berufliche Erfüllung oft als Fuhrknechte finden.
          Leider scheinst du keine Ahnung von der Arbeitssituation von Politologen zu haben. Wenn du willst sende ich dir gerne eine Analyse des Arbeitsmarktes für Politologen, dann reden wir mal über Fakten und nicht über deine Klischees.

          mir freundlichen Grüßen,

          Hannes

      • Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
        Re: Doch Rassismus

        Hallo, Was du meinst sind typologische Kategorien der Anthropologie.
        Die moderne geographische Anthropologie spricht heute sogar überwigend von "Populationen" anstelle des historisch mißbrauchten begriffs "Rasse". Zum Volk:
        Der Begriff Volk wird von dir auch verwendend, steht aber in
        keinem Zusammenhang zur Rasse (das eine ist soziologisch, das
        andere biologisch).
        Natürlich. Und gerade das war ja meine Aussage. Rassismus ist immer Biologisch, nicht soziologisch begründet. Das andere ist zwar nicht weniger schlimm, deswegen aber noch lange nicht das gleiche. Naja, der Strafbestand der Volkverhetzung trifft auch ganz
        gut:
        ?Volksverhetzung, Straftat, die begeht wer (?) die
        Menschenwürde anderer dadurch angreift, das er Teile der
        Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder
        verleumdet.? (§ 130 Abs.1 StGB)
        Dann weise ihr die Straftat doch argumentativ nach! Dadurch das du sie nur dazu aufforderst, ihre Quellen zu nennen tust du das zumindest nicht (In dubio pro reo.).
        Aber öffentlich sollte man solche Meinungen tatsächlich eindeutig als persönliche Meinungen ("Ich denke...", "Ich bin der Meinung...") kennzeichnen und nicht unbedingt als Tatsachen darstellen, auch wenn man meint, daß es sich um solche handelt. Wer Türken (die wohl unbestritten ein Teil unserer Bevölkerung
        sind) eine ?inzestuöse monetäre Clankultur? andichtet kommt
        dem schon sehr nahe, oder? Kleiner Gegentest? Wenn hier jemand
        schreiben würde: ?Die Deutschen haben eine inzestuöse monetäre
        Clankultur? ? würdest du dich verleumdet fühlen? Ich schon.
        Nö. könnte ich via Stammbaum direkt für mich persönlich widerlegen. Alledings kenne ich da ein kleines Dorf an der Mosel, wo das über Jahrhunderte gestimmt hat. Vielleicht zum kleinen Test mal einfach den ersten Text von
        Sam lesen und alle ?Türken? durch ?Juden? ersetzen. Willkommen
        im dritten Reich.
        DAS war beispielsweise Rassismus. Den Juden wurden aufgrund ihrer genetischen Ausstattung bestimmte Merkmale, Fähigkeiten und Verhaltensmuster zugeschrieben. Ging es den Juden nicht auch immer nur ums Geld? Und
        integrieren wollten die sich doch auch nicht? Und Inzest haben
        die ja eh betrieben! Und guten Deutschen Messer in den Leib
        gerammt!
        Inzest? Wurde den Juden von den Nazis nicht das Gegenteil vorgeworfen (parasitäres Eindringen in "Wirtsvölker")? Es geht mir nicht darum sam.pia in irgendeine Nazi-Ecke zu
        stellen. Ich will nur zeigen, dass Rassismus sich immer wieder
        mit denselben Argumenten herkommt. Ich möchte sie nicht
        verteufeln, aber vielleicht kann Sie als angehende Pädagogin
        aus unserer Geschichte ein bisschen lernen.
        Also gut, was es zu lernen gilt ist eine viel viel vorsichtigere Formulierung. Ich bezeichne mich weder als Linken, noch habe sich sam.pia
        jemals als Rechte bezeichnet. Es braucht kein politisches
        Lager, um rassistisch zu sein. Und ich brauche keines, um das
        zu kritisieren.
        Ich habe dich auch nicht direkt angesprochen. Dennoch trifft meine Kritik zumindest in Teilen auch auf dich zu.
        Eines möchte ich letztlich noch anmerken: Wenn auch Pauschalisierungen oft ungerecht gegenüber einer mehr oder minder großen Majorität sind, sind sie nicht teilweise unter Anerkennung ihrer Pauschalisierungsnatur gerechtfertigt wenn es um pauschale Fragen geht? (Klint jetzt ein bißchen bescheuert, bin aber auch zu müde, das jetzt noch mal schön zu formulieren. Was ich meine ist: Es geht ja nicht darum, bestimmte Türken oder auch eine bestimmte Mehrheit der Türken in die EU aufzunehmen.)

        Gruß
        L.

  1. Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
    Danke für diesen Beitrag!

    Hallo sam.pia,

    Deine Ausführungen treffen sich mit meinen Beobachtungen und ich dikutiere wirklich viel.

    Lass Dich hier nicht anpöbeln, wir leben in einem demokratischen Land auch wenn dies einigen nicht passt.

    Die Überschrift wäre mit "Die Türkei kommt dank Deutschland auf jeden Fall in die EU" wohl passender ausgefallen.

    Sehr richtig auch Deine Ausführungen zur Integrationswilligkeit.

    Ich lebe in einem Ausländerviertel, ich weiss, wovon ich spreche.

    Im Gegensatz zu vielen anderen hier.

    mfg

    • Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
      Re:auch von mir Danke für diesen Beitrag!

      Hallo,
      da sich auch meine Beobachtungen und Erfahrungen mit dem geschilderten decken kann ich diesen Beitrag nur unterstützen.

      Den Mut so was zu schreiben hätte ich aber nicht gehabt.

      Gruß
      Schnorz [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

  2. Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
    [MOD] Thread geschlossen

    Moin,

    da das Thema diese Bretts Europapolitik heißt und Menschen gleich welcher Abstammung, die in Deutschland leben, kaum unter dieses Thema fallen dürften, habe ich den Thread geschlossen, zumal ein solches Ausgangsposting kaum zu einer sinnvollen Diskussion führten dürfte.

    Ansonsten danke ich allen, die sich bemüht haben, auf solch ein Posting sachlich zu antworten. Wenn man sowas liest, dann kann man froh sein, dass andere Länder dererlei nicht gelesen haben, als D in die EU wollte. Mit so einer Einstellung ist man nämlich kaum EU-fähig.

    Gruß
    Marion



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