Einbürgerungsgesetz
Von: , Frage gestellt am Fr, 7. Jan 2000
Wenn man es denn so nennen darf.
Ich habe in einem Zeitungsartikel gelesen, dass sich ein Sprecher eines tükischen (Vereins?) darüber beschwert hat, das es viel zu schwierig sei Deutscher zu werden.
Wer das war und den genauen Wortlaut bring ich nicht mehr zusammen.
Was mich interessieren würde ist folgendes:
Wie schwer wird Einbürgerung denn in anderen Nationen gemacht?
Ist es denn wirklich zuviel verlangt, von jemandem der seit 20 Jahren in einem Land lebt, einen Beweis zu fordern das er der Landessprache mächtig ist?
Warum will überhaupt einer Deutscher werden?
Schließlich werden wir medienweltweit ja nur auf die Zeit 1930-1945 reduziert.
Mittlerweile wollen ja nichtmal die gebürtigen Deutschen mehr welche sein, warum also andere?
Vielleicht kann mir da ja mal jemand auf die gedanklichen Sprünge helfen.
MfG
MW
