Ratgeber zu Warum sind Sonntags alle Geschäfte geschloßen?

Von: , Frage gestellt am Di, 18. Jul 2006

Servus,
wo liegt der grund dafür?
Hat keiner lust sonntags einkaufen zu gehen?



57 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 6 Stunden hilfreich
    Re: Warum sind Sonntags alle Geschäfte geschloßen?

    wo liegt der grund dafür?
    Hat keiner lust sonntags einkaufen zu gehen?
    weil das so im Ladenschlußgesetz steht.

    Derjenige, den die Frage ernsthaft beschäftigt, würde sich natürlich jetzt mit dem Hintergrund auseinandersetzen wollen und sich fragen, warum das da so steht und ob das heutzutage rechtlich oder sonstwie gerechtfertigt oder wirtschaftlich sinnvoll oder nützlich ist. Aber danach hast Du ja nicht gefragt ...

  2. Antwort von nach 7 Stunden hilfreich
    Re: Warum sind Sonntags alle Geschäfte geschloßen?

    Hi! wo liegt der grund dafür?
    Hat keiner lust sonntags einkaufen zu gehen?
    Im Zuge der Föderalismusreform wurde den Bundesländern die Regelung des Ladenschlussgesetzes übertragen. So werden vermutlich mehrere Bundesländer ab 2007 die Ladenöffnungszeiten erheblich ausweiten; nur am Sonntag sollen die Geschäfte geschlossen bleiben.

    Mittlerweile gibt es Reaktionen auf diese Ausweitung der Öffnungszeiten, wo sich Einzelhändler gegen (!) eine solche Ausweitung aussprechen. Denn längere Öffnungszeiten bedeuten vor allem mehr Kosten für das Unternehmen (Personal, Energie usw.). Und es zeichnet sich wohl ab, dass die Einnahmen in der zusätzlich gewonnenen Verkaufszeit diese Kosten nicht ausreichend abdecken. Gewinner einer sich selbst regelnden Ladenöffnungzeit dürften allenfalls die Supermärkte und Discounter im Drogeriebereich sein. Jedenfalls nicht die kleine Boutique an der Ecke oder der Elektro-Laden nebenan. Die bekommen durch das Mehr an Personalkosten echte Probleme oder verlieren ihre Kundschaft an die Groß-Kaufhäuser, weil die es sich vielleicht leisten können, noch um 22.00 Uhr geöffnet zu haben

    Viel wichtiger wäre, die Einkaufszeiten den Zeitfenstern der arbeitenden Bevölkerung anzupassen. Wenn jemand von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr arbeitet, wäre es sehr hilfreich, wenn z.B. Banken und Sparkassen bis 21.00 Uhr geöffnet hätten, um in aller Ruhe in der Filiale seine Geldgeschäfte abzuwickeln. Gleiches gilt für Behörden, Arztpraxen, usw.

    Grüße
    Heinrich

    • Antwort von nach 8 Stunden hilfreich
      Re^2: Warum sind Sonntags alle Geschäfte geschloße

      Aber Heinrich, Denn längere Öffnungszeiten bedeuten
      vor allem mehr Kosten für das Unternehmen (Personal, Energie
      usw.). Und es zeichnet sich wohl ab, dass die Einnahmen in der
      zusätzlich gewonnenen Verkaufszeit diese Kosten nicht
      ausreichend abdecken. Gewinner einer sich selbst regelnden
      Ladenöffnungzeit dürften allenfalls die Supermärkte und
      Discounter im Drogeriebereich sein. Jedenfalls nicht die
      kleine Boutique an der Ecke oder der Elektro-Laden nebenan.
      Die bekommen durch das Mehr an Personalkosten echte Probleme
      oder verlieren ihre Kundschaft an die Groß-Kaufhäuser, weil
      die es sich vielleicht leisten können, noch um 22.00 Uhr
      geöffnet zu haben
      Wenn ein Unternehmer ,von, sagen wir, 6:00 biw 22:00 Uhr geöffnet haben darf, heißt das ja nicht, daß er geöffnet haben muß. Ich würde behaupten, daß die Masse der Leute nach 16:00 einkauft, weil sie ja tagsüber auffe Maloche sind. Warum nicht erst um 16:00 öffnen? Oder wegen mir von 6:00 bis 8:00 und dann wieder ab 4? Flexibilität ist gefragt. Und wer, zum Geier, hat eigentlich die ins Gespräch gebracht, daß durch Wegfall des Ladenschlußgesetzes der Umsatz steigt? Wenn ich 10 Euro zum Einkaufen habe und die bis 18:00 ausgegeben habe, kann ich sie um 20:00 nicht nochmal ausgeben, da s ist doch eine schwachsinnige Annahme.

      Ralph, dergernespätabendseinkaufenwürde

      • Antwort von nach 12 Stunden hilfreich
        Re^3: Warum sind Sonntags alle Geschäfte geschloße

        Hi! Wenn ein Unternehmer ,von, sagen wir, 6:00 biw 22:00 Uhr
        geöffnet haben darf, heißt das ja nicht, daß er geöffnet haben
        muß. Ich würde behaupten, daß die Masse der Leute nach 16:00
        einkauft, weil sie ja tagsüber auffe Maloche sind. Warum nicht
        erst um 16:00 öffnen? Oder wegen mir von 6:00 bis 8:00 und
        dann wieder ab 4? Flexibilität ist gefragt. Und wer, zum
        Geier, hat eigentlich die ins Gespräch gebracht, daß durch
        Wegfall des Ladenschlußgesetzes der Umsatz steigt? Wenn ich 10
        Euro zum Einkaufen habe und die bis 18:00 ausgegeben habe,
        kann ich sie um 20:00 nicht nochmal ausgeben, da s ist doch
        eine schwachsinnige Annahme.
        Artikel aus der "FAZ" (nicht gerade ein linkes Blatt) zum Thema "Ladenschluss":

        <-- zitat an -->

        Neues Bündnis soll Regierung stoppen

        Von Ralf Euler und Manfred Köhler

        03. Juli 2006

        Die Ankündigung der Hessischen Landesregierung, beim Thema Ladenschluß aufs Tempo zu drücken, hat erheblichen Widerspruch ausgelöst. Die Gewerkschaften, die SPD im Landtag wie auch der Präsident des hessischen Einzelhandelsverbands, Frank Albrecht, bekräftigten ihre ablehnende Haltung, wobei sie zwei Argumente heraushoben: Zum einen würden durch verlängerte Öffnungszeiten die Verkäuferinnen und ihre Familien belastet, zum anderen könnten die kleinen Einzelhandelsbetriebe bei einer Ausdehnung der Ladenöffnungszeiten nicht mit den großen Handelsketten mithalten und damit zu einem Opfer der Reform werden. Albrecht will ein Bündnis der Gegner schmieden.
        [...]
        Den „schwarzen Peter“ hätten Familienbetriebe, die ihre Geschäfte wegen der überschaubaren Anzahl von Angestellten im Gegensatz zu großen Kaufhäusern kaum von Montag bis Samstag täglich 24 Stunden lang offen halten könnten. Profitieren würden letztlich die großen Einkaufszentren außerhalb der Innenstädte.

        Der Präsident des hessischen Einzelhandelsverbands, Albrecht, kündigte die Gründung eines „Bündnisses für Ladenschluß“ an, für das er auch die Gewerkschaften, die Kirchen, die Sport- und die Frauenverbände gewinnen will. Zwar habe sich der Hauptverband des deutschen Einzelhandels für eine Freigabe ausgesprochen, doch müsse er als Präsident des hessischen Verbands respektieren, daß 93 Prozent seiner Mitglieder dagegen seien. Auch Albrecht argumentiert, kleine Betriebe würden darunter besonders leiden. „Einkaufen bis 20 Uhr reicht völlig aus.“ Das zeigten auch die Erfahrungen während der Fußball-Weltmeisterschaft.

        <-- zitat aus -->

        Man bemerke: 93 Prozent der Mitglieder des hessischen Einzelhandelsverbandes sind gegen eine Lockerung des Ladenschlussgesetzes.

        Für mich klingt das wie "Ich wünsche mir das, aber es darf nie wahr werden". Sind die deutschen Einzelhändler, die andauernd nach Aufhebung des Ladenschlussgesetzes gerufen haben, nichts weiter als "Maulhuren"?

        Grüße
        Heinrich

      • Antwort von nach 15 Stunden hilfreich
        Re^3: Warum sind Sonntags alle Geschäfte geschloße

        Hallo, dann wieder ab 4? Flexibilität ist gefragt. Und wer, zum
        Geier, hat eigentlich die ins Gespräch gebracht, daß durch
        Wegfall des Ladenschlußgesetzes der Umsatz steigt? Wenn ich 10
        Euro zum Einkaufen habe und die bis 18:00 ausgegeben habe,
        kann ich sie um 20:00 nicht nochmal ausgeben, da s ist doch
        eine schwachsinnige Annahme.
        bisher geht das Geld an Lieferdienste, Tankstellen und Supermärkte in Sonderwirtschaftszonen (Bahnhöfe u.ä.). Hinzu kommt, daß man sein Einkommen üblicherweise weder täglich ausbezahlt bekommt noch zwangsläufig innerhalb eines Monats ausgibt. Wird das Geld also eher ausgegeben, hat da der Einzelhandel durchaus etwas von.

        Ich schiebe gerade aufgrund des einkaufsunfreundlichen Wetters einen erheblichen Konsumstau vor mir her und da mir die samstage zu anstrengend sind, schiebe ich auch aus diesem Grunde Ausgaben vor mir her, die ich schon längst getätigt hätte, wenn die Läden sonntags wenigstens ein paar Stunden geöffnet hätten. Die WM hat mir zur Umstellung auf die neuen Möglichkeiten leider nicht gereicht.

        Hinzu kommt, daß niemand nachts öffnen muß. Langfristig würden nur die das dauerhaft machen, für die sich das rechnet. Wer das genau sein wird, kann nur Spekulation bedeuten, aber Gewinner würde es geben. Ob das dann die sind, die man sich persönlich wünscht, sei dahingestellt.

        Gruß,
        Christian

    • Antwort von nach 12 Stunden hilfreich
      Re^2: Warum sind Sonntags alle Geschäfte geschloße

      Hallo, Mittlerweile gibt es Reaktionen auf diese Ausweitung der
      Öffnungszeiten, wo sich Einzelhändler gegen (!) eine solche
      Ausweitung aussprechen. Denn längere Öffnungszeiten bedeuten
      vor allem mehr Kosten für das Unternehmen (Personal, Energie
      usw.). Und es zeichnet sich wohl ab, dass die Einnahmen in der
      Gibt es denn ein Gesetz, das besagt, dass denn länger aufhaben muss? zusätzlich gewonnenen Verkaufszeit diese Kosten nicht
      ausreichend abdecken. Gewinner einer sich selbst regelnden
      Ladenöffnungzeit dürften allenfalls die Supermärkte und
      Discounter im Drogeriebereich sein. Jedenfalls nicht die
      Gewinner sind diejenigen, die 24h offen haben. Dazu muss man nicht mal unflexible Verkäufer einstellen, sondern kann auf Studenten ausweichen. Das klappt in anderen Ländern auch, ohne dass das gesamte Wortschaftssystem zusammengebrochen wäre. kleine Boutique an der Ecke oder der Elektro-Laden nebenan.
      Die bekommen durch das Mehr an Personalkosten echte Probleme
      oder verlieren ihre Kundschaft an die Groß-Kaufhäuser, weil
      die es sich vielleicht leisten können, noch um 22.00 Uhr
      geöffnet zu haben
      Sie müssen nicht länger aufhaben. Sie können ganz normale Öffnungszeiten haben. Und nicht jeder wird nachts um 23.00 noch mal schnell einen Fernseher kaufen. Viel wichtiger wäre, die Einkaufszeiten den Zeitfenstern der
      arbeitenden Bevölkerung anzupassen. Wenn jemand von 8.00 Uhr
      bis 17.00 Uhr arbeitet, wäre es sehr hilfreich, wenn z.B.
      Banken und Sparkassen bis 21.00 Uhr geöffnet hätten, um in
      aller Ruhe in der Filiale seine Geldgeschäfte abzuwickeln.
      Gleiches gilt für Behörden, Arztpraxen, usw.
      Damit widersprichst du deiner Aussage von oben, da ja dafür mehr Personal eingestellt werden müsste. Desweiteren grenzt du Schichtarbeiter aus. Heinrich

    • Antwort von nach einem Tag hilfreich
      Re^2: Warum sind Sonntags alle Geschäfte geschloße

      Hallo. Viel wichtiger wäre, die Einkaufszeiten den Zeitfenstern der
      arbeitenden Bevölkerung anzupassen. Wenn jemand von 8.00 Uhr
      bis 17.00 Uhr arbeitet, wäre es sehr hilfreich, wenn z.B.
      Banken und Sparkassen bis 21.00 Uhr geöffnet hätten, um in
      aller Ruhe in der Filiale seine Geldgeschäfte abzuwickeln.
      Gleiches gilt für Behörden, Arztpraxen, usw.
      Letzteres wäre wirklich eine Neuerung, die ich ohne weiteres sofort unterstützen würde. Aber mit solch einer Forderung steht man wohl, mehr denn bei den Ladenöffnungszeiten, auf verlorenem Posten.

      mfG Dirk

    • Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
      Re^2: Warum sind Sonntags alle Geschäfte geschloße

      Moin, Viel wichtiger wäre, die Einkaufszeiten den Zeitfenstern der
      arbeitenden Bevölkerung anzupassen. Wenn jemand von 8.00 Uhr
      bis 17.00 Uhr arbeitet, wäre es sehr hilfreich, wenn z.B.
      Banken und Sparkassen bis 21.00 Uhr geöffnet hätten, um in
      aller Ruhe in der Filiale seine Geldgeschäfte abzuwickeln.
      Gleiches gilt für Behörden, Arztpraxen, usw.
      Da denkt aber einer schon wieder mehrere Schritte voraus!!
      Natürlich ist dagegen nicht einzuwenden und jeder würde sich freuen;
      mich eingeschlossen. Aber sollten wir den Leuten (Politiker,
      Verkäufer und auch Konsumenten) nicht die Chance lassen, die neuen
      Ladenöffnungszeiten zu erfahren bis sie zur Normalität gehören, bevor
      wir daran denken können, dass die öffentlichen Dienste nachziehen?
      Alles auf einmal wäre ein zu großer Bruch mit vertrautem.
      Das bringt Unsicherheit bei allen.
      Aber trotzdem gut gedacht- lobenswert-

      Gruß

      Christian

  3. Antwort von nach 11 Stunden hilfreich
    Re: Warum sind Sonntags alle Geschäfte geschloßen?

    Servus,
    wo liegt der grund dafür?
    Hat keiner lust sonntags einkaufen zu gehen?
    vielleicht weil keiner Lust hat Sonntags zu verkaufen ?

    Aber so einfach ist das nun nicht.

    Die Einführung von Ladenöffnungszeiten geht ganz grob gesagt auf die Industrielle Revolution und den alten Bismark zurück und soll ein Regulativ zum Ausbeutungswillen der Unternehmer darstellen.

    Im Rahmen der Ablösung des Merkantilismus und dem Übergang der Manufakturen zur industriellen Produktion versankten seinerzeit die Menschen in Armut (Landflucht, Arbeitsteilung usw.).

    Irgendwann sah sich dann der "liebe" Bismark genötigt soziale Sicherungssysteme (im neu aufflammenden Deutschtum unter Kaiser Wilhelm II) zu schaffen.

    Hier kam dann auch die Beschränkungen der Ladenöffnungszeiten rein. Im Laufe der Zeit entstanden dann Gewerkschaften, die mit dafür sorgten, dass diese Zeiten zugunsten der im Handel Beschäftigten weiter eingeschränkt wurden.

    Das ist natürlich auch heute nicht von der Hand zu weisen. Wir haben wohl derzeit ein Arbeitszeitbeschränkung und niemand muss letztlich mehr als 40 Stunden arbeiten. Ob man hier aber 7*24 draus machen will, halte ich für dringend diskussionbedürftig.

    Wem nutzt das ??

    Ich weiss nicht, ob Du USA - Verhältnisse kennst. Sicher gehe ich gerne nachts um 12 Uhr zu Walmart einkaufen und freue mich über den Betrieb der dort herrscht aber i.d.R. kannst Du nur bestimmte grosse Läden anfahren weil Du da sicher bist, dass sie offen haben. Somit sterben die kleinen Vorortläden immer mehr aus oder verkommen zu "Pissbuden" .

    Gruss

    • Antwort von nach 15 Stunden hilfreich
      Re^2: Warum sind Sonntags alle Geschäfte geschloße

      Hallo, sie offen haben. Somit sterben die kleinen Vorortläden immer
      mehr aus oder verkommen zu "Pissbuden" .
      Warum sollte das so sein? Weil plötzlich alle nachts einkaufen gehen? gerade der Einzelhandel hat doch eine Chance, sich zu spezialisieren. Was macht man aber stattdessen? Man schwimmt im Mainstream, im Kielwasser der Supermärkte und meckert dann noch, dass niemand bei ihnen einkaufen geht.

      Nehmen wir einen türkischen Obst+Gemüsehändler aus München. Ob der mit seinem reichhaltigen Angebot eine Konkurrenz in Aldi, Lidl uind Co sieht? Der lacht doch über das verschrumpelte und verfaulte Gemüse. Warum geht man wohl gerne dort einkaufen? Keine mürrischen Kassiererinnen, oftmals ein kleiner Bonus, sehr freundliche...

      Ich denkle auch nicht, dass die Einmann-Bekleidungsshops plötzlich durch Aldi verdrängt werden, nur weil dieser dann 24h offen hat. Denn wer ohnehin dort einkaufen geht und diesen Laden als Stammladen betrachtet, wird es auch weiterhin tun.

      Hier werden immer Horrorszenarien aufgezeigt, die alle nur wilder Phantasien entsprechen. Ganz konkret, wer ist betroffen davon? Der Obst+Gemüsehändler nicht, wie oben gezeigt. Für den sind die Supermärkte keine Konkurrenz. Bäckerein sowieso nicht. Also, wer ist betroffen?

      Ich denke, es ist eine deutsche Eigenart, alles erst mal zu verdammen ohne es auszuprobieren. Immer schön weiterwurschteln, nur kein Risiko eingehen. Nur, Stillstand bedeutet den sicheren wirtschaftlichen Tod. Um ein paar träge Einzelhändler ist es nicht schade.

      Und ich erinnere an die Diskussionen Einzelhandel<->Supermärkte, wo man vom Aussterbnen und Verödung ganzer Innenstädte geredet hat.



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