Deutschland, das verheissene Land

Von: , Frage gestellt am Mo, 15. Nov 1999

...Während andere potentielle Immigranten nach Deutschland Quotenregelungen und langfädiger Bürokratie unterworfen sind, gibt es diese Beschränkungen für GUS-Juden nicht. Sie müssen nur den Beweis erbringen, von einer jüdischen Mutter oder einem jüdischen Vater abzustammen, damit die Türe sich öffnet.Sind sie einmal in Deutschland, gelangen sie in den Genuss eines weiten Spektrums staatlicher Vergünstigungen, die ihnen bei der Integration helfen sollen.
Dazu gehören berufliche Umschulung, Sprachkurse, subventionierte Wohnungen, unentgeltliches Gesundheitswesen und grosszügige Sozialzahlungen. Nach
einem Aufenthalt von sieben Jahren können sie die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen....

Auszug aus einer jüdischen! Zeitung.
Alles zu lesen hier:
http://www.hagalil.com/schweiz/rundschau/inhalt/brd.htm

15 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach einer Stunde hilfreich
    Hmm, ne, nicht ganz...!

    Ich möchte mal etwas erläutern: Die in Deutschland mittlerweile lebenden GUS-Juden ( wer hat diesen Begriff erfunden? ), erhalten Hilfe zum Lebensunterhalt vom hiesigen Sozialamt wieder jeder andere Bedüftige auch. Dies schliesst auch das pauschalisierte Wohngeld anstatt des staatlichen Wohngeldes ein. Sie erhalten genauso wie andere Bedürftige 2x im Jahr Bekleidungsgeld, Heizkostenzuschuss und sonstige einmalige Zuwendungen wie Geld für Klassenfahrten der Kinder etc. Sofern sie es benötigen. Diesen Leuten geht esetwas besser, weil sie in den Staaten der ehemaligen GUS Haus und Hof verkauft haben, daher auch ein klein wenig Geld mitbringen konnten. Die Umschulungen, die diese Leute belegen, sind ebenso wie Sprachkurse etc nix wert, da diese Sachen auschliesslich aus deren Landsleuten bestehen ( war Sozialarbeiter in einem solchen Betrieb ). Das ist ein gravierender Nachteil der sogenannten Intergration. Aber real besser wie vergleichbaren Deutschen geht es diesen Leuten bestimmt nicht!
    Zudem beweisen sie Mut und Heimatliebe, in das Land ihrer Väter und Mütter zurückzukehren!

    Ob sie hier gern gesehen sind, sei mal dahingestellt, ich toleriere diese Menschen wie aber auch die Meinung der Leute , die damit ein Problem haben.

    Gruss
    Reiko

    • Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
      Re: Hmm, ne, nicht ganz...!

      hallo,

      warum mag sich nur überhaupt irgendwer darüber aufregen, das man andere menschen nach deutschland einwandern lässt???

      schaue ich mir mallorca an, wo fast nur noch deutsche wohnen, oder die kanaren, wo deutsche und andere sich alle verdienste unter den nagel gerissen haben, oder andere gepriesene aufenthaltsorte auf dieser erde, dann finde ich es doch seltsam, das irgendwer einwanderungsbegrenzungen möchte...

      ausserdem, anstatt sich darüber aufzuregen, das irgendwer von den einwanderern sozialleistungen bekommt, sollte vielleicht mal darüber nachgedacht werden, ob man ihnen das arbeiten nicht erlauben sollte.
      viele wollen ja gar keine soz. haben sondern würden gerne selber ihr geld verdienen...

      gruß

      sonja

      • Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
        Re^2: Hmm, ne, nicht ganz...!

        Hi Sonja ! warum mag sich nur überhaupt irgendwer
        darüber aufregen, das man andere menschen
        nach deutschland einwandern lässt???

        schaue ich mir mallorca an, wo fast nur
        noch deutsche wohnen, oder die kanaren,
        wo deutsche und andere sich alle
        verdienste unter den nagel gerissen
        haben, oder andere gepriesene
        aufenthaltsorte auf dieser erde, dann
        finde ich es doch seltsam, das irgendwer
        einwanderungsbegrenzungen möchte...
        Die deutschen Auswanderer in Spanien bringen wenigstens etwas Geld mit...
        ausserdem, anstatt sich darüber
        aufzuregen, das irgendwer von den
        einwanderern sozialleistungen bekommt,
        sollte vielleicht mal darüber nachgedacht
        werden, ob man ihnen das arbeiten nicht
        erlauben sollte.
        viele wollen ja gar keine soz. haben
        sondern würden gerne selber ihr geld
        verdienen...
        Das timmt sicherlich. Nur haben wir selbst knapp 4 Mio. Arbeitslose, die man zunächst mal unterbringen sollte. Lohndumping durch Zuwanderer brauchen diese leute wie ein Loch im Kopf.
        Und bitte bringe jetzt nicht das Beispiel Müllabfuhr dafür , daß Deutsche ja gewisse Jobs nicht machen wollen.
        Die Müllmänner in meinem Stadtteil sind alle Deutsche.


        Es geht doch im Endeffekt darum, daß die Menschen, die nach D kommen, um hier eine begrenzte Zeit zu arbeiten, eher die Minderheit sind.
        es handelt sich sehr oft um sog. "Wirtschftsflüchtlinge", die aus rein berechnenden Gründen mit ihrer 10-köpfigen Familie hier einreisen und dann auch bleiben.

        Ich habe gar nichts dagegen, daß Menschen in andere Länder reisen, um sie sich anzusehen oder auch um dort zu arbeiten. Nur sollte, wie ich es als selbstverständlich erachte, eine Anstellung vorhanden sein, bevor man umzieht.
        Erst mal einreisen und dann auf Jobsuche gehen ist schon etwas anrüchig...

        Gruß,

        Mathias

        • Antwort von nach 3 Tagen hilfreich
          Re^3: Hmm, ne, nicht ganz...!

          :Die deutschen Auswanderer in Spanien bringen wenigstens etwas Geld mit...
          ja, aber davon haben die einheimischen nichts, weil sie nämlich ihre deutschen bäcker, fleischer... gleich mitgebracht haben! Das timmt sicherlich. Nur haben wir
          selbst knapp 4 Mio. Arbeitslose, die man
          zunächst mal unterbringen sollte.
          Lohndumping durch Zuwanderer brauchen
          diese leute wie ein Loch im Kopf.
          ja, aber wir haben auch sooooooo viele menschen, die würden was bekommen, aber die wollen nicht, weil arbeitslosengeld manchmal genausoviel ist, wie arbeitslohn, da ist man sich zu fein für, und unter seinem niveau anzufangen, das ist schwer, aber es sollte sich niemand zu fein sein. ich habe auch schon klos geschrubbt, und ich bin stolz darauf! ich habs nämlich für mich getan!
          in deutschland hat man irgendwie nur noch ansprüche, unter soundsoviel stehe ich gar nicht auf...


          Und bitte bringe jetzt nicht das Beispiel
          Müllabfuhr dafür , daß Deutsche ja
          gewisse Jobs nicht machen wollen.
          Die Müllmänner in meinem Stadtteil sind
          alle Deutsche.
          klar, bis man in deutschland merkte, dasman da gut für bezahlt wird, da waren sie sich dann nicht mehr zu fein für, nicht wahr?!
          Es geht doch im Endeffekt darum, daß die
          Menschen, die nach D kommen, um hier eine
          begrenzte Zeit zu arbeiten, eher die
          Minderheit sind.
          es handelt sich sehr oft um sog.
          "Wirtschftsflüchtlinge", die aus rein
          berechnenden Gründen mit ihrer
          10-köpfigen Familie hier einreisen und
          dann auch bleiben.
          na und wenn! überlege doch mal, stell dir das mal andersherum vor. du lebst in einem land, wo es nichts gibt, ausser elend und so, nicht viel zu haben. würdest du dir sagen, ja ich wohne hier, ich werde heldenhaft mit allein leiden und mich fügen, oder würdest du versuchen in ein land zu kommen, wo alles anders ist?
          warum wohl setzen sich 2 jungen, minderjährig, zwischen die räder eines fliegers um nach europa zu kommen?
          Warum wohl nehmen sie das risiko auf sich in den eisigen temperaturen zu erfrieren?
          das risiko war ihnen bewusst, sie hatten für alle fälle sogar einen brief dabei.
          was sollen so viele menschen auf der welt tun? sich unser gejammer über die vermeintlich elenden zustände anhören? das klagen über wünsche verstehen, die man sich nicht erfüllen kann???
          die können ja nochj nichtmal verstehen warum hier irgendeiner meint auf die tränendrüse drücken zu müssen!!!

          sollte nicht jeder mensch in anbetracht des elends auf der welt das recht haben sich und seine angehörigen zu schützen????
          wollen wir, die wir am vollbeladenen vor überfüllung fast zusammenbrechenden tisch sitzen und tonnen von lebensmitteln fortschmeissen, uns zuerdreisten menschen, die es ein wenig besser haben wollen in den sumpf zu treten???

          haben wir europäer nicht gut auf kosten der übrigen welt gelebt und tun es noch immer???

          also sage mir bitte im namen der menschlichkeit, wem bei uns geht es so schlecht, das er mit ruhigen gewissen menschen, denen es schlecht geht, die hand der hilfe entziehen kann?
          Nur weil man bei uns vielleicht auf ein bischen luxus verzichten müsste....... Ich habe gar nichts dagegen, daß Menschen
          in andere Länder reisen, um sie sich
          anzusehen oder auch um dort zu arbeiten.
          na der widerspruch, ich denke die sollen nicht hier arbeiten wegen unserer arbeitslosen... Nur sollte, wie ich es als
          selbstverständlich erachte, eine
          Anstellung vorhanden sein, bevor man
          umzieht.
          Erst mal einreisen und dann auf Jobsuche
          gehen ist schon etwas anrüchig...
          manchmal wohl nur menschlich...

          gruss sonja

          p.s
          es gibt branchen, die verzweifelt leute suchen und keinen finden, weil´s schmutzig macht.

          ich will hier auch nicht nur unterstellen, das niemand arbeiten will, der arbeitslos ist. das es oft echt nict geht, weiss ich selber, es braucht daher keiner meinen mich dafür zusammenstauchen zu müssen ;-}

          • Antwort von nach 6 Tagen hilfreich
            Re^4: Hmm, ne, nicht ganz...!

            Hi Sonja ! :Die deutschen Auswanderer in Spanien bringen wenigstens etwas Geld mit...
            ja, aber davon haben die einheimischen
            nichts, weil sie nämlich ihre deutschen
            bäcker, fleischer... gleich mitgebracht
            haben!
            ...die aber Spanier beschäftigen und in Spanien Steuern bezahlen. Das timmt sicherlich. Nur haben wir
            selbst knapp 4 Mio. Arbeitslose, die man
            zunächst mal unterbringen sollte.
            Lohndumping durch Zuwanderer brauchen
            diese leute wie ein Loch im Kopf.
            ja, aber wir haben auch sooooooo viele
            menschen, die würden was bekommen, aber
            die wollen nicht, weil arbeitslosengeld
            manchmal genausoviel ist, wie
            arbeitslohn, da ist man sich zu fein für,
            und unter seinem niveau anzufangen, das
            ist schwer, aber es sollte sich niemand
            zu fein sein. ich habe auch schon klos
            geschrubbt, und ich bin stolz darauf! ich
            habs nämlich für mich getan!
            in deutschland hat man irgendwie nur noch
            ansprüche, unter soundsoviel stehe ich
            gar nicht auf...
            Da bin ich voll Deiner Meinung. Und bitte bringe jetzt nicht das Beispiel
            Müllabfuhr dafür , daß Deutsche ja
            gewisse Jobs nicht machen wollen.
            Die Müllmänner in meinem Stadtteil sind
            alle Deutsche.
            klar, bis man in deutschland merkte,
            dasman da gut für bezahlt wird, da waren
            sie sich dann nicht mehr zu fein für,
            nicht wahr?!
            Wenn Du das so pauschal betrachten willst, stimmt das wohl. Nur denke ich, geht es einfach darum, daß es einen gewissen Sinneswandel in D gab und gibt, nämlich weg von dieser Job-Arroganz.
            Es geht doch im Endeffekt darum, daß die
            Menschen, die nach D kommen, um hier eine
            begrenzte Zeit zu arbeiten, eher die
            Minderheit sind.
            es handelt sich sehr oft um sog.
            "Wirtschftsflüchtlinge", die aus rein
            berechnenden Gründen mit ihrer
            10-köpfigen Familie hier einreisen und
            dann auch bleiben.
            na und wenn! überlege doch mal, stell dir
            das mal andersherum vor. du lebst in
            einem land, wo es nichts gibt, ausser
            elend und so, nicht viel zu haben.
            würdest du dir sagen, ja ich wohne hier,
            ich werde heldenhaft mit allein leiden
            und mich fügen, oder würdest du versuchen
            in ein land zu kommen, wo alles anders
            ist?
            Darum geht es gar nicht.
            Ich mache weniger den Zuwanderern diesen Vorwurf als eher der deutschen Politik, die diese Völkerwanderung ja erst ermöglicht.
            Warum kommen die denn alle hierher und nicht nach Italien oder Frankreich ?
            Einfach weil man hier ganz locker aufgenommen wird. warum wohl setzen sich 2 jungen,
            minderjährig, zwischen die räder eines
            fliegers um nach europa zu kommen?
            Warum wohl nehmen sie das risiko auf sich
            in den eisigen temperaturen zu erfrieren?
            das risiko war ihnen bewusst, sie hatten
            für alle fälle sogar einen brief dabei.
            was sollen so viele menschen auf der welt
            tun? sich unser gejammer über die
            vermeintlich elenden zustände anhören?
            das klagen über wünsche verstehen, die
            man sich nicht erfüllen kann???
            die können ja nochj nichtmal verstehen
            warum hier irgendeiner meint auf die
            tränendrüse drücken zu müssen!!!
            Dann willst Du sie also alle ins land lassen? Das geht einfach nicht. Sonst ist unser wirtschaftliches Niveau demnächst auf demjenigen der Länder, aus welchen die Leute zu uns kommen.
            sollte nicht jeder mensch in anbetracht
            des elends auf der welt das recht haben
            sich und seine angehörigen zu
            schützen????
            Klar. Und wenn sein Leben wirklich bedroht ist, gibt es da auch kein Problem.
            Ich sprach wie gesagt nur von den Wirtschaftsflüchtlingen, die wir eben nicht alle aufnehmen können. wollen wir, die wir am vollbeladenen vor
            überfüllung fast zusammenbrechenden tisch
            sitzen und tonnen von lebensmitteln
            fortschmeissen, uns zuerdreisten
            menschen, die es ein wenig besser haben
            wollen in den sumpf zu treten???
            Oh wie nett gesagt. Ich fange gleich an zu weinen.
            Mit dieser Art von Argumentation lässt sich natürlich jeder asylpolitische Schwachsinn durchdrücken.
            Ich bleibe lieber sachlich und stelle nochmals fest, daß D nicht alle Einreisewilligen aufnehmen kann.
            Daher sollte man sich auf die Notleidenden beschränken und alle anderen nicht akzeptieren. haben wir europäer nicht gut auf kosten
            der übrigen welt gelebt und tun es noch
            immer???

            also sage mir bitte im namen der
            menschlichkeit, wem bei uns geht es so
            schlecht, das er mit ruhigen gewissen
            menschen, denen es schlecht geht, die
            hand der hilfe entziehen kann?
            Nur weil man bei uns vielleicht auf ein
            bischen luxus verzichten müsste.......
            Viel zu platt. Werde leber zur Abwechslung mal konkret und sage mir, wen Du aufnehmen willst und wen nicht. Dann haben wir eine Diskussionsbasis.
            Soory, aber polemeische Texte verfassen kann jeder. Nur Fakten zu nennen, da hängt es dann meistens. Ich habe gar nichts dagegen, daß Menschen
            in andere Länder reisen, um sie sich
            anzusehen oder auch um dort zu arbeiten.
            na der widerspruch, ich denke die sollen
            nicht hier arbeiten wegen unserer
            arbeitslosen...
            Nicht alle. Das ist mein Punkt. Wir benötigen in D qualifizierte Leute. Keuler haben wir selbst genug. Nun sage mir, um auch mal polemisch zu werden, wie sieht denn der durchschnittliche Bildungsstand der Einwanderer aus ?
            Bei Kurden, anatolischen Türken sowie auch bei den meisten Albanern, handelt es sich bei locker 70& um Analphabeten.
            Was sollen die denn hier tun ? Nur sollte, wie ich es als
            selbstverständlich erachte, eine
            Anstellung vorhanden sein, bevor man
            umzieht.
            Erst mal einreisen und dann auf Jobsuche
            gehen ist schon etwas anrüchig...
            manchmal wohl nur menschlich...
            In den seltensten Fällen, leider.
            gruss sonja

            p.s
            es gibt branchen, die verzweifelt leute
            suchen und keinen finden, weil´s
            schmutzig macht.
            Nein, weil eine bestimmte Qualifikation benötigt wird. Das ist die Mehrheit, Sonja nd ich weiß wovon ich rede. Schick mir bitte einen Facharbeiter mit Kenntnissen in Hydraulik- und Vakuumtechnik, der DM 65.000 p.a. verdienen möchte. Es ist mir egal, welche Nationalität er hat, er soll nur deutsch und etwas englisch sprechen können.
            Wenn Du überhaupt einen findest, dann kommt er aus Österreich und haut bei der ersten Gelegenheit wieder ab nach Hause. hauptsächlich bewerben sich Ausländer, die die geforderte Qualifikation nicht mitbringen und nur ihren Stempel fürs Sozialamt haben wollen.
            Das ist meine tägliche Praxis. Mein Gott, wie soll ich denn anders denken ?
            ich will hier auch nicht nur
            unterstellen, das niemand arbeiten will,
            der arbeitslos ist. das es oft echt nict
            geht, weiss ich selber, es braucht daher
            keiner meinen mich dafür zusammenstauchen
            zu müssen ;-}
            Bei so manchem "Bewerber" nehme ich mir das schon heraus...

            Gruß,

            Mathias

          • Antwort von nach 11 Tagen hilfreich
            Re^4: Hmm, ne, nicht ganz...!


            sollte nicht jeder mensch in anbetracht
            des elends auf der welt das recht haben
            sich und seine angehörigen zu
            schützen????
            Natürlich sollte er das.
            Und das sind Millionen über Millionen auf der ganzen Welt - - - -

  2. Antwort von nach 16 Stunden hilfreich
    Re: Deutschland, das verheissene Land

    Hi ! ...Während andere potentielle Immigranten
    nach Deutschland Quotenregelungen und
    langfädiger Bürokratie unterworfen sind,
    gibt es diese Beschränkungen für
    GUS-Juden nicht. Sie müssen nur den
    Beweis erbringen, von einer jüdischen
    Mutter oder einem jüdischen Vater
    abzustammen, damit die Türe sich
    öffnet.
    Bürokratie greift hier auch.
    Und das ist gut so. Sind sie einmal in Deutschland,
    gelangen sie in den Genuss eines weiten
    Spektrums staatlicher Vergünstigungen,
    die ihnen bei der Integration helfen
    sollen.
    Warum auch nicht ?
    Wir füttern eben jeden. Dazu gehören berufliche Umschulung,
    Sprachkurse, subventionierte Wohnungen,
    unentgeltliches Gesundheitswesen und
    grosszügige Sozialzahlungen. Nach
    einem Aufenthalt von sieben Jahren können
    sie die deutsche Staatsbürgerschaft
    beantragen....
    Sollte ein deutscher Staatsbürger nicht wenigstens in einem geringen Maße der deutschen Sprache mächtig sein bzw. irgendwelche persönlichen (damit meine ich nicht irgendein vor 50 Jahren verstorbenes Familienmitglied) Bindungen zu Deutschland haben ?
    Auszug aus einer jüdischen! Zeitung.
    Alles zu lesen hier:
    http://www.hagalil.com/schweiz/rundschau/inhalt/brd.htm
    Das ist allerdings nichts neues. Auf einer Landstraße südlich von Tirjuana, Mexico steht ein großes Schild, welches auf die außerordentlich großzügigen Sozialleistungen für Immigranten im US-Bundesstaat Massachussetts hinweist.

    Nur lässt man nicht jeden in die USA.

    In Deutschland sieht das eben anders aus, da es immer noch linksextreme und grüne (oder beides) Politiker in Deutschland gibt, die denken, daß das einzige Heil der BRD in der Aufnahme möglichst vieler vollkommen unintegrierbarer Ausländer liegt.

    Man sollte vielleicht, bevor man sich gegenüber bestimmten Gruppen allzu freigiebig zeigt, die eigenen Probleme lösen.

    Gruß,

    Mathias (der wider Erwarten nicht in die rechte Ecke gehört)

    • Antwort von nach einem Tag hilfreich
      Re^2: Deutschland, das verheissene Land

      Das ist allerdings nichts neues. Auf
      einer Landstraße südlich von Tirjuana,
      Mexico steht ein großes Schild, welches
      auf die außerordentlich großzügigen
      Sozialleistungen für Immigranten im
      US-Bundesstaat Massachussetts hinweist.

      Nur lässt man nicht jeden in die USA.
      So ist es! die Schirmen sich besser ab, trotzdem wird Californien in 50 Jahren sprachlich zu Mexico gehören. Schon jetzt kommt man in einigen teilen von Californien mit Spanisch weiter wie mit Englisch. In Deutschland sieht das eben anders aus,
      da es immer noch linksextreme und grüne
      (oder beides) Politiker in Deutschland
      gibt, die denken, daß das einzige Heil
      der BRD in der Aufnahme möglichst vieler
      vollkommen unintegrierbarer Ausländer
      liegt.
      Das einzige Heil wohl nicht. Aber hier ist das Asylrecht noch sehr großzügig.
      Dazu kommt, daß - und da sind mal nicht die Grünen schuld, sondern die Schwarzen - jeder angebliche Russlanddeutsche (und wenn der Schäferhund von Nachbars Oma das einzig Deutsche war und keiner mehr die deutsche Sprache spricht) ohne Probleme nach Deutschland rein darf. Na gut, ich kanns ja verstehen, bisher haben die auch anschließend immer brav die CDU gewählt.
      Der Posten in der Zuzugsstatistik übersteigt die Ausländereinwanderung doch um ein vielfaches. Man sollte vielleicht, bevor man sich
      gegenüber bestimmten Gruppen allzu
      freigiebig zeigt, die eigenen Probleme
      lösen.
      Kein Widerspruch. Mathias (der wider Erwarten nicht in die
      rechte Ecke gehört)
      Gruß Ivo (auch nicht aus der rechten Ecke *g*)

      • Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
        Re^3: Deutschland, das verheissene Land

        Das ist allerdings nichts neues. Auf
        einer Landstraße südlich von Tirjuana,
        Mexico steht ein großes Schild, welches
        auf die außerordentlich großzügigen
        Sozialleistungen für Immigranten im
        US-Bundesstaat Massachussetts hinweist.

        Nur lässt man nicht jeden in die USA.
        So ist es! die Schirmen sich besser ab,
        trotzdem wird Californien in 50 Jahren
        sprachlich zu Mexico gehören. Schon jetzt
        kommt man in einigen teilen von
        Californien mit Spanisch weiter wie mit
        Englisch.

        Das stimmt so nicht ganz. Californien gehörte ursprünglich zu Mexico. Sehr viele Städtenamen (Los Angelos, San Francisco usw.) erinnern noch daran. Die Menschen, die sich die spanische Tradition erhalten haben, sprechen heute jedoch gleich gut, oder sogar besser Englisch als Spanisch. Viele Menschen, deren Familien erst in diesem Jahrhundert einwanderten, sprechen noch nicht so gut Englisch, da sie zum Unterschied zu anderen Staaten, fast überall mit Spanisch durchkommen. Jedenfalls geben 30% der Menschen in Californien Spanisch als Muttersprache an. Das sind längst nicht alles Einwanderer. Trotzdem: Diese Zahl nimmt eher ab als zu. In Deutschland sieht das eben anders aus,
        da es immer noch linksextreme und grüne
        (oder beides) Politiker in Deutschland
        gibt, die denken, daß das einzige Heil
        der BRD in der Aufnahme möglichst vieler
        vollkommen unintegrierbarer Ausländer
        liegt.
        Das einzige Heil wohl nicht. Aber hier
        ist das Asylrecht noch sehr großzügig.
        Dazu kommt, daß - und da sind mal nicht
        die Grünen schuld, sondern die Schwarzen
        - jeder angebliche Russlanddeutsche (und
        wenn der Schäferhund von Nachbars Oma das
        einzig Deutsche war und keiner mehr die
        deutsche Sprache spricht) ohne Probleme
        nach Deutschland rein darf. Na gut, ich
        kanns ja verstehen, bisher haben die auch
        anschließend immer brav die CDU gewählt.
        Der Posten in der Zuzugsstatistik
        übersteigt die Ausländereinwanderung doch
        um ein vielfaches. Man sollte vielleicht, bevor man sich
        gegenüber bestimmten Gruppen allzu
        freigiebig zeigt, die eigenen Probleme
        lösen.
        es kommt immer darauf an, wie die Menschen dann behandelt werden. Werden Menschen in Gebieten aufgenommen, die selbst Problemzonen sind, tut man niemanden was Gutes. Ist aber alles relativ: Als es die Ungarnkrise gibt (1956 denke ich) wurden die 'Ausländer' wesentlich bereitwilliger in Österreich aufgenommen als heute. Obwohl es uns heute weit besser geht. Kein Widerspruch. Mathias (der wider Erwarten nicht in die
        rechte Ecke gehört)
        Gruß Ivo (auch nicht aus der rechten Ecke
        *g*)
        Gibts irgendwo Ecken in der Mitte?
        Servus
        Herbert



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