Finaler-Todes-Schuss

Von: , Frage gestellt am Mi, 22. Dez 1999

Endlich hat die Polizei mal richtig handeln dürfen.
Es ist aber Pech für den Geiselnehmer das er jetzt nicht mehr auf Re-sozialisirungs-urlaub kann.
Er hatte bestimmt eine schwere Kindheit.

Gruß
Lukas

25 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 15 Stunden hilfreich
    Re: Finaler-Todes-Schuss

    A....loch
    war mein erster Gedanke! Entschuldigung!
    In den letzten 10 Jahren sind 104 Menschen von Polizisten erschossen worden, davon waren 42 unbewaffnet. Auch Richtig gehandelt?????????????
    In diesem Fall hat die Polizei sicherlich richtig gehandelt, ansonsten hab ich das Gefühl das nachdenken hilft, aber nur bevor man tippt
    Bernd [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

    • Antwort von nach einem Tag hilfreich
      Re^2: Finaler-Todes-Schuss

      Hallo Bernd
      Ich habe nicht gesagt das die Polizei Blind umsich schießen soll.
      Du solltest aber wenn Du die Täter in Schutz nimmst auch mal an die Opfer denken.
      Im aktuellen Fal 3 Geiseln, in Gladbeck eine tot.
      Ich wünsche keinem mal in Geiselhaft zu kommen, war es selbst noch nicht, aber Gewalt verlangt nach angemessener gegengewalt.
      Lukas [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

      • Antwort von nach 5 Tagen hilfreich
        Re^3: Finaler-Todes-Schuss

        Hi ! Endlich hat die Polizei mal richtig
        handeln dürfen.
        Es ist aber Pech für den Geiselnehmer das
        er jetzt nicht mehr auf
        Re-sozialisirungs-urlaub kann.
        Er hatte bestimmt eine schwere Kindheit.
        Wen interessiert seine Kindheit ?
        Ein erwachsener Mensch ist für sich selbst verantwortlich. Es ist dabei egal, ob die Kindheit schwer oder schön war.
        Jeder hat sich in die Regeln der Gemeinschaft mehr oder weniger einzufügen.
        Wer grob über die Stränge schlägt, darf sich nicht wundern, wenn er Wind von vorne bekommt.

        Ich habe diese Diskussion um die armen Täter, die ja in den Augen mancher verblendeter Sozis und grüner Gewitterziegen die eigentlichen Opfer sind, so dick !

        Die Opfer müssen sich von ihrer Krankenkasse sagen lassen, daß eine notwendige psychatrische Betreuung nach einem erlittenen Verbrechen aufgrund der mangelnden Schwere der Tat nicht genehmigt werden kann. Der Täter allerdings erhält eine 1. Klasse Betreuung mit dem größtmöglichen Aufwand.

        Daß dies nun schon so weit geht, daß Straftäter in den Urlaub auf die Kanaren oder nach Südamerika geschickt werden, Freunde, dann stimmt hier etwas nicht.

        Wenn jemand gefährlich und schwer resozialisierbar ist, bleibt er eben unter Verwahrung. Warum einen Mörder und Vergewaltiger mühsam und mit eher begrenzter Aussicht auf Erfolg resozialisieren, wenn man ihn genausogut, und das wäre für die Opfer sicherer, im Knast behalten könnte ?
        Wir sollten unsere begrenzten Mittel lieber für die soziale Sicherung der Opfer ausgeben, die oftmals nach einer erlittenen Straftat ins soziale Abseits geraten und ihren Job verlieren.

        Wir brauchen dringend eine Strafrechtsreform, die die wirklich lebenslange Haft ohne Möglichkeit der vorzeitigen Entlassung auch schon bei Vergewaltigungen möglich macht.
        Ohne drakonische Strafen für Verbrechen an anderen Menschen bekommt man die sache niemals mehr in den Griff. A....loch
        war mein erster Gedanke! Entschuldigung!
        In den letzten 10 Jahren sind 104
        Menschen von Polizisten erschossen
        worden, davon waren 42 unbewaffnet. Auch
        Richtig gehandelt?????????????
        In diesem Fall hat die Polizei sicherlich
        richtig gehandelt, ansonsten hab ich das
        Gefühl das nachdenken hilft, aber nur
        bevor man tippt
        Tja Bernd, den Ball muß ich zurückspielen.
        Nachgedacht hast Du nur in eine Richtung.
        Du färbst hier schwarz-weiß.
        Da Du ja statistisch gut informiert zu sein scheinst, möchte ich Dich höflich bitten, uns auch die Zahl der im Dienst ermordeten Polizisten für den angegebenen Zeitraum zu nennen.
        Das halte ich im Vergleich für äußerst spannend.

        Du solltest Dich mal mit einem Polizisten unterhalten, der bereits die zweifelhafte Ehre hatte, einen Menschen zu töten.
        Der hat nicht nur evtl. eine schwere Kindheit hinter sich (und ist trotzdem ein legal handelneder Typ geworden), sondern hat noch dazu eine äußerst schwere Gegenwart.

        Polizisten als Mörder von armen, unschuldigen Menschen hinzustellen, finde ich, sorry, schlichtweg zum Kotzen !!!!
        Hallo Bernd
        Ich habe nicht gesagt das die Polizei
        Blind umsich schießen soll.
        Du solltest aber wenn Du die Täter in
        Schutz nimmst auch mal an die Opfer
        denken.
        Das ist anscheinend höchst unbequem.
        Das Opfer wollte es doch eigentlich eh so... Im aktuellen Fal 3 Geiseln, in Gladbeck
        eine tot.
        Gladbeck ! Ja !! Was für ein Thema: Nach eingehendem Studium der veröffentlichten Videoaufnahmen kann ich nur zu dem Schluß kommen, daß der Bildreporter den finalen Rettungsschuß durch sein "Im-Weg-Stehen" verhindert hatte. Man hätte ihm eine Kugel verpassen sollen, allerdings hätte man den Entführer dann auch nicht erwischt. Er wäre gewarnt gewesen.
        Der Mörder ist hier der Entführer UND der Reporter !

        Wir brauchen nicht nur eine breitere Akzeptanz des finalen Rettungsschusses auf den eigentlichen Täter. Wir benötigen zusätzllich die gesetzliche Regelung von Fällen wie dem des besagten Bild-Reporters. Ich wünsche keinem mal in Geiselhaft zu
        kommen, war es selbst noch nicht, aber
        Gewalt verlangt nach angemessener
        gegengewalt.
        Ich hoffe dann jedenfalls, dass mich dann ein couragierter Polizist aus meiner misslichen Lage rettet. Wenn es sein muß, auch mit einem finalen Rettungsschuß.
        Seinen Anwalt, den er danach dann sicher braucht, werde ich ihm bezahlen.

        Gruß,

        Mathias

        • Antwort von nach 33 Tagen hilfreich
          Re^4: Finaler-Todes-Schuss

          Hallo
          tut mir leid das meine Antwort so lange ging, hatte erst Urlaub und dann Stress
          ja, ich habe sicherlich schwarz - weiß gefärbt *mea culpa* mir war die erste Stellungnahme zu weiß Tja Bernd, den Ball muß ich
          zurückspielen.
          Nachgedacht hast Du nur in eine Richtung.
          Du färbst hier schwarz-weiß.
          Da Du ja statistisch gut informiert zu
          sein scheinst, möchte ich Dich höflich
          bitten, uns auch die Zahl der im Dienst
          ermordeten Polizisten für den angegebenen
          Zeitraum zu nennen.
          Das halte ich im Vergleich für äußerst
          spannend.
          "In den Auseinandersetzungen, die zum tödlichen Polizeischuß führten, wurden im vergangenen Jahrzehnt 12 Polizisten getötet; davon drei durch Schüsse von KollegInnen. Weitere 24 PolizistInnen wurden bei den Einsätzen verletzt. Damit kam es in maximal 36 bzw. 33 der 114 Fälle zu Personenschäden auf Polizeiseite. Auch dies kann als Indiz dafür gewertet werden, daß die Gefährlichkeit der Situation keine ausreichende Erklärung dafür ist, warum es zu polizeilichen Todesschüssen kommt."
          aus http://www.infolinks.de/cilip/ausgabe/62/waffen.htm
          Wieviele polizisten in der ausübung ihres Dienstes im selben Zeitraum erschossen wurde hab ich leider nicht gefunden, aber die zahl ist sicherlich deutlich grösser. Du solltest Dich mal mit einem Polizisten
          unterhalten, der bereits die zweifelhafte
          Ehre hatte, einen Menschen zu töten.
          Der hat nicht nur evtl. eine schwere
          Kindheit hinter sich (und ist trotzdem
          ein legal handelneder Typ geworden),
          1. hab ich schon
          2. handelt unsere Polizei leider nicht immer legal sondern hat noch dazu eine äußerst
          schwere Gegenwart.
          stimmt, ich könnte mir keinen härteren Beruf vorstellen
          Polizisten als Mörder von armen,
          unschuldigen Menschen hinzustellen, finde
          ich, sorry, schlichtweg zum Kotzen !!!!
          so leid es mir tut, es kommt vor! sicherlich nicht im hier vorliegenden Fall.


          Ich hoffe dann jedenfalls, dass mich dann
          ein couragierter Polizist aus meiner
          misslichen Lage rettet. Wenn es sein muß,
          auch mit einem finalen Rettungsschuß.
          Seinen Anwalt, den er danach dann sicher
          braucht, werde ich ihm bezahlen.
          Ich würde meinen Teil dazu bei geben! wirklich, aber genauso würd ich mich beteiligen bei den Rechtsanwaltskosten der Familie aus Mannheim dessen 14 jähriger Sohn (unbewaffnet) aus einem Polizeiauto fliehen wollte und der von einem Polizeibeamten von hinten erschossen wurde (Der beamte ist übrigens schon wieder im Dienst)
          ach scheiße ist das Thema schwierig, was ist recht? was ist unrecht? Ich stehe zu unserer Polizei, aber ich sehe auch das sie Fehler macht (Bsp. der Wanderer der in der Geschichte Zurwehme erschossen wurde) und ich glaube die darf man nicht totschweigen und ich glaube das durch die Männertümmelei (Wir halten zusammen/eine Krähe....) nicht unbedingt das Ansehen der Polizei steigt.
          was ich eigentlich sagen will: die Geschichte ist werder Schwarz noch weiß, nur in Grau kann man Konturen so schlecht erkennen!
          Bernd

          • Antwort von nach 33 Tagen hilfreich
            Re^5: Finaler-Todes-Schuss

            Hi Bernd ! tut mir leid das meine Antwort so lange
            ging, hatte erst Urlaub und dann Stress
            ja, ich habe sicherlich schwarz - weiß
            gefärbt *mea culpa* mir war die erste
            Stellungnahme zu weiß
            Kein Problem, habe immer wieder mal reingeschaut in der Hoffnung, daß wir die Diskussion noch zu Ende führen. Tja Bernd, den Ball muß ich
            zurückspielen.
            Nachgedacht hast Du nur in eine Richtung.
            Du färbst hier schwarz-weiß.
            Da Du ja statistisch gut informiert zu
            sein scheinst, möchte ich Dich höflich
            bitten, uns auch die Zahl der im Dienst
            ermordeten Polizisten für den angegebenen
            Zeitraum zu nennen.
            Das halte ich im Vergleich für äußerst
            spannend.
            "In den Auseinandersetzungen, die zum
            tödlichen Polizeischuß führten, wurden im
            vergangenen Jahrzehnt 12 Polizisten
            getötet; davon drei durch Schüsse von
            KollegInnen. Weitere 24 PolizistInnen
            wurden bei den Einsätzen verletzt. Damit
            kam es in maximal 36 bzw. 33 der 114
            Fälle zu Personenschäden auf
            Polizeiseite. Auch dies kann als Indiz
            dafür gewertet werden, daß die
            Gefährlichkeit der Situation keine
            ausreichende Erklärung dafür ist, warum
            es zu polizeilichen Todesschüssen kommt."
            aus
            http://www.infolinks.de/cilip/ausgabe/62/waffen.htm
            Wer hat das verfasst ?
            Wie kann derjenige beurteilen, wie gefährlich die Situation war ? Wieviele polizisten in der ausübung ihres
            Dienstes im selben Zeitraum erschossen
            wurde hab ich leider nicht gefunden, aber
            die zahl ist sicherlich deutlich grösser.
            Denke ich auch. Die von Dir genannten Zahlen reichen gerade mal für Frankfurt/Main. Du solltest Dich mal mit einem Polizisten
            unterhalten, der bereits die zweifelhafte
            Ehre hatte, einen Menschen zu töten.
            Der hat nicht nur evtl. eine schwere
            Kindheit hinter sich (und ist trotzdem
            ein legal handelneder Typ geworden),
            1. hab ich schon
            Und wie beurteilst Du das ? 2. handelt unsere Polizei leider nicht
            immer legal sondern hat noch dazu eine äußerst
            schwere Gegenwart.
            stimmt, ich könnte mir keinen härteren
            Beruf vorstellen
            Polizisten als Mörder von armen,
            unschuldigen Menschen hinzustellen, finde
            ich, sorry, schlichtweg zum Kotzen !!!!
            so leid es mir tut, es kommt vor!
            sicherlich nicht im hier vorliegenden
            Fall.
            Wo gehobelt wird, falleb Späne. Kein Mensch handelt 100% fehlerfrei. Auch Polizisten nicht.
            Wir brauchen doch überhaupt nur aus diesem einen Grund Polizisten, weil sich nimmer einige Bösewichte über den allgemeinen Konsens des Zusammenlebens hinwegsetzen.
            Diese Leute handeln mit bewußtem Risiko. Wenn dann mal eine Situation vielleicht nur zu 90% so gefährlich ist, daß msie den gebrauch der Waffe rechtfertigt: Pech gehabt. Ich hoffe dann jedenfalls, dass mich dann
            ein couragierter Polizist aus meiner
            misslichen Lage rettet. Wenn es sein muß,
            auch mit einem finalen Rettungsschuß.
            Seinen Anwalt, den er danach dann sicher
            braucht, werde ich ihm bezahlen.
            Ich würde meinen Teil dazu bei geben!
            wirklich, aber genauso würd ich mich
            beteiligen bei den Rechtsanwaltskosten
            der Familie aus Mannheim dessen 14
            jähriger Sohn (unbewaffnet) aus einem
            Polizeiauto fliehen wollte und der von
            einem Polizeibeamten von hinten
            erschossen wurde (Der beamte ist übrigens
            schon wieder im Dienst)
            Ein traurtiger Einzelfall.
            Aber warum bitte saß der Junge im Polizeiwagen ?
            Hat er sich nicht auch wissentlich in eine riskante Situation begeben ? ach scheiße ist das Thema schwierig, was
            ist recht? was ist unrecht? Ich stehe zu
            unserer Polizei, aber ich sehe auch das
            sie Fehler macht (Bsp. der Wanderer der
            in der Geschichte Zurwehme erschossen
            wurde) und ich glaube die darf man nicht
            totschweigen und ich glaube das durch die
            Männertümmelei (Wir halten zusammen/eine
            Krähe....) nicht unbedingt das Ansehen
            der Polizei steigt.
            Richtig.
            Aber berufsbedingte Fehler passieren jedem. Nur bei Polzisten haben diese eben besonders schwere Folgen und jeder schreit nach harten Strafen. Wer in seiner Firma den Computer zum Absturz führt, was hzalt in seinem Fall das schlimmste ist, was er in seinem Job anrichten kann, bekommt lediglich einen Anschiss.
            Man muß eben in der Relation sehen, daß das Risiko eines Polizisten hoch ist, das Gehalt niedrig und die Physische und psychische Belastung ihn ab und an nicht 100%ig perfekt reagiueren lässt. Mir persönlich reichen 90%. was ich eigentlich sagen will: die
            Geschichte ist werder Schwarz noch weiß,
            nur in Grau kann man Konturen so schlecht
            erkennen!
            Das sehe ich auch so.

            Gruß,

            Mathias

            • Antwort von nach 34 Tagen hilfreich
              Re^6: Finaler-Todes-Schuss

              "In den Auseinandersetzungen, die zum
              tödlichen Polizeischuß führten, wurden im
              vergangenen Jahrzehnt 12 Polizisten
              getötet; davon drei durch Schüsse von
              KollegInnen. Weitere 24 PolizistInnen
              wurden bei den Einsätzen verletzt. Damit
              kam es in maximal 36 bzw. 33 der 114
              Fälle zu Personenschäden auf
              Polizeiseite. Auch dies kann als Indiz
              dafür gewertet werden, daß die
              Gefährlichkeit der Situation keine
              ausreichende Erklärung dafür ist, warum
              es zu polizeilichen Todesschüssen kommt."
              aus
              http://www.infolinks.de/cilip/ausgabe/62/waffen.htm
              Wer hat das verfasst ?
              Wie kann derjenige beurteilen, wie
              gefährlich die Situation war ? Wieviele polizisten in der ausübung ihres
              Dienstes im selben Zeitraum erschossen
              wurde hab ich leider nicht gefunden, aber
              die zahl ist sicherlich deutlich grösser.
              Denke ich auch. Die von Dir genannten
              Zahlen reichen gerade mal für
              Frankfurt/Main.

              Die von mir genannten Zahlen sind Polizisten welche getötet wurdenin Situationen in denen der finale Todesschußverwendet wurde!! Du solltest Dich mal mit einem Polizisten
              unterhalten, der bereits die zweifelhafte
              Ehre hatte, einen Menschen zu töten.
              Der hat nicht nur evtl. eine schwere
              Kindheit hinter sich (und ist trotzdem
              ein legal handelneder Typ geworden),
              1. hab ich schon
              Und wie beurteilst Du das ?
              Die Jungs haben mein volles Mitgefühl und meine volle Unterstützung (arbeite im psychologischen Dienst des Katastrophenschutzes mit und springe ab und an auch mal als Betreuer bei oder für die polizei ein)
              Die Situation wird glaub ich für die polizisten auch immer schwieriger, dadurch das im letzten Jahr doch gehäuft in harmlos wirkenden Situationen auf Polizisten geschossen wurde, macht sich natürlich auch Unsicherheit breit.
              Ich glaube nicht das es einen Polizisten gibt der gerne tötet, aber ich glaube es gibt viele die es tun würden wenn es die Situation erfordert. (im Kopf spielt sich sofort eine Gerichtsverhandlung ab, in der Richter und Staatsanwalt eine Entscheidung welche in 2 Sekunden fiel in einer 4 stündigen Verhandlung ausseinandernehmen)Aber diese Entscheidung (fordert es die Situation gerade?) ist fast unmöglich Polizisten als Mörder von armen,
              unschuldigen Menschen hinzustellen, finde
              ich, sorry, schlichtweg zum Kotzen !!!!
              *provozier* heist das polizisten haben straffreiheit, oder gar Freischüsse? Wenn Polizisten im Dienst töten haben sie immer recht?? *tstststs wenn das aber jetzt nicht schwarzweiß ist* Wo gehobelt wird, falleb Späne. Kein
              Mensch handelt 100% fehlerfrei. Auch
              Polizisten nicht.
              Wir brauchen doch überhaupt nur aus
              diesem einen Grund Polizisten, weil sich
              nimmer einige Bösewichte über den
              allgemeinen Konsens des Zusammenlebens
              hinwegsetzen.
              Diese Leute handeln mit bewußtem Risiko.
              Wenn dann mal eine Situation vielleicht
              nur zu 90% so gefährlich ist, daß msie
              den gebrauch der Waffe rechtfertigt: Pech
              gehabt.
              Ein traurtiger Einzelfall.
              Aber warum bitte saß der Junge im
              Polizeiwagen ?
              Hat er sich nicht auch wissentlich in
              eine riskante Situation begeben ?

              Er wurde verhaftet nach einem LAdendiebstahl, wurde durchsucht (keine Waffen gefunden)und abtransportiert (warum die Kindersicherung nicht drin war weiß ich nicht) Richtig.
              Aber berufsbedingte Fehler passieren
              jedem. Nur bei Polzisten haben diese eben
              besonders schwere Folgen und jeder
              schreit nach harten Strafen. Wer in
              seiner Firma den Computer zum Absturz
              führt, was hzalt in seinem Fall das
              schlimmste ist, was er in seinem Job
              anrichten kann, bekommt lediglich einen
              Anschiss.
              Man muß eben in der Relation sehen, daß
              das Risiko eines Polizisten hoch ist, das
              Gehalt niedrig und die Physische und
              psychische Belastung ihn ab und an nicht
              100%ig perfekt reagiueren lässt. Mir
              persönlich reichen 90%.

              90%? *grübel* sind mir zu wenig! Damit kann ich weder bei einem Arzt, einer Krankenschwester, einem Feuerwehrmann, einem Richter, (da fällt mir ein bei unserern Politikern bin ich schon mit 50% zufrieden nur selbst davon sind die noch weit weg)einer Hebamme oder eben auch bei einem Polizisten zufrieden sein! Der Polizist ist nicht der einzige Job an dem Leben hängen, und auch in anderen Berufen kann dir aus einer 1 Sekunden entscheidung ein Strick gedreht werden (und nicht immer unberechtigt)
              Es kann nicht sein, das jeder Polizist der den finalen Todesschuß einsetzt richtig handelt (sonst wäre es der Freischuß) was ich eigentlich sagen will: die
              Geschichte ist werder Schwarz noch weiß,
              nur in Grau kann man Konturen so schlecht
              erkennen!
              Das sehe ich auch so.
              ich sehe: ich sehe noch nicht viel weiter
              Gruß,

              Bernd

            • Antwort von nach 34 Tagen hilfreich
              Re^7: Finaler-Todes-Schuss

              Hi Bernd ! Wieviele polizisten in der ausübung ihres
              Dienstes im selben Zeitraum erschossen
              wurde hab ich leider nicht gefunden, aber
              die zahl ist sicherlich deutlich grösser.
              Denke ich auch. Die von Dir genannten
              Zahlen reichen gerade mal für
              Frankfurt/Main.

              Die von mir genannten Zahlen sind
              Polizisten welche getötet wurdenin
              Situationen in denen der finale
              Todesschußverwendet wurde!!
              Erschreckend !
              Nicht auszudenken, was ohne konsequentes Handeln passiert wäre. Du solltest Dich mal mit einem Polizisten
              unterhalten, der bereits die zweifelhafte
              Ehre hatte, einen Menschen zu töten.
              Der hat nicht nur evtl. eine schwere
              Kindheit hinter sich (und ist trotzdem
              ein legal handelneder Typ geworden),
              1. hab ich schon
              Und wie beurteilst Du das ?
              Die Jungs haben mein volles Mitgefühl und
              meine volle Unterstützung (arbeite im
              psychologischen Dienst des
              Katastrophenschutzes mit und springe ab
              und an auch mal als Betreuer bei oder für
              die polizei ein)
              Die Situation wird glaub ich für die
              polizisten auch immer schwieriger,
              dadurch das im letzten Jahr doch gehäuft
              in harmlos wirkenden Situationen auf
              Polizisten geschossen wurde, macht sich
              natürlich auch Unsicherheit breit.
              Ich glaube nicht das es einen Polizisten
              gibt der gerne tötet, aber ich glaube es
              gibt viele die es tun würden wenn es die
              Situation erfordert. (im Kopf spielt sich
              sofort eine Gerichtsverhandlung ab, in
              der Richter und Staatsanwalt eine
              Entscheidung welche in 2 Sekunden fiel in
              einer 4 stündigen Verhandlung
              ausseinandernehmen)Aber diese
              Entscheidung (fordert es die Situation
              gerade?) ist fast unmöglich
              Klar ist das schwierig. Aber wie soll man es besser machen ?
              Lieber ein Täter zu viel als ein Opfer. Polizisten als Mörder von armen,
              unschuldigen Menschen hinzustellen, finde
              ich, sorry, schlichtweg zum Kotzen !!!!
              *provozier* heist das polizisten haben
              straffreiheit, oder gar Freischüsse? Wenn
              Polizisten im Dienst töten haben sie
              immer recht?? *tstststs wenn das aber
              jetzt nicht schwarzweiß ist*
              Nein. Natürlich haben sie nicht immer recht.
              Aber man muß hier trotzdem klar trennen. Der Täter bringt sich selbst in diese Situation. Der Polizist muß dann für uns alle den Kopf hinhalten. Wenn er dann unter Streß und unter Gefahr seines Lebens überreagiert schreien alle "Polizeibrutalität!".
              Sorry, aber ich fühle mich hier dem Polizisten mehr verbunden, als dem Verbrecher. Der hätte nämlich einfach zu Hause bleiben können. Der Polizist nicht. Wo gehobelt wird, falleb Späne. Kein
              Mensch handelt 100% fehlerfrei. Auch
              Polizisten nicht.
              Wir brauchen doch überhaupt nur aus
              diesem einen Grund Polizisten, weil sich
              nimmer einige Bösewichte über den
              allgemeinen Konsens des Zusammenlebens
              hinwegsetzen.
              Diese Leute handeln mit bewußtem Risiko.
              Wenn dann mal eine Situation vielleicht
              nur zu 90% so gefährlich ist, daß msie
              den gebrauch der Waffe rechtfertigt: Pech
              gehabt.
              Ein traurtiger Einzelfall.
              Aber warum bitte saß der Junge im
              Polizeiwagen ?
              Hat er sich nicht auch wissentlich in
              eine riskante Situation begeben ?

              Er wurde verhaftet nach einem
              LAdendiebstahl, wurde durchsucht (keine
              Waffen gefunden)und abtransportiert
              (warum die Kindersicherung nicht drin war
              weiß ich nicht)
              Scheiße. Richtig.
              Aber berufsbedingte Fehler passieren
              jedem. Nur bei Polzisten haben diese eben
              besonders schwere Folgen und jeder
              schreit nach harten Strafen. Wer in
              seiner Firma den Computer zum Absturz
              führt, was hzalt in seinem Fall das
              schlimmste ist, was er in seinem Job
              anrichten kann, bekommt lediglich einen
              Anschiss.
              Man muß eben in der Relation sehen, daß
              das Risiko eines Polizisten hoch ist, das
              Gehalt niedrig und die Physische und
              psychische Belastung ihn ab und an nicht
              100%ig perfekt reagiueren lässt. Mir
              persönlich reichen 90%.

              90%? *grübel* sind mir zu wenig! Damit
              kann ich weder bei einem Arzt, einer
              Krankenschwester, einem Feuerwehrmann,
              einem Richter, (da fällt mir ein bei
              unserern Politikern bin ich schon mit 50%
              zufrieden nur selbst davon sind die noch
              weit weg)einer Hebamme oder eben auch bei
              einem Polizisten zufrieden sein! Der
              Polizist ist nicht der einzige Job an dem
              Leben hängen, und auch in anderen Berufen
              kann dir aus einer 1 Sekunden
              entscheidung ein Strick gedreht werden
              (und nicht immer unberechtigt)
              Es kann nicht sein, das jeder Polizist
              der den finalen Todesschuß einsetzt
              richtig handelt (sonst wäre es der
              Freischuß)
              O.K. Das akzeptiere ich.
              Fassen wir zusammen: es passieren Fehler.
              Was also ist zu tun. Täterschutz noch mehr in Richtung Freibrief ausweiten ? was ich eigentlich sagen will: die
              Geschichte ist werder Schwarz noch weiß,
              nur in Grau kann man Konturen so schlecht
              erkennen!
              Das sehe ich auch so.
              ich sehe: ich sehe noch nicht viel weiter
              Es gibt vielleicht die perfekte Lösung einfach nicht.

              Gruß,

              Mathias

            • Antwort von nach 34 Tagen hilfreich
              Re^8: Finaler-Todes-Schuss

              Hallo Mathias
              es geht mir auf gar keinen Fall darum denTäterschutz richtung Freibrief zu verschieben, die einzige Einschränkung auf die ich Wert lege ist, das auch Polizisten sich in ihren Handlungen messen lassen müssen. Es kann nicht sein das weil der eine Verbrecher der andere Polizist ist grundsätzlich der Polizist den Verbrecher erschiessen darf, er soll nur dürfen wenn sein oder das Leben anderer gefährdet ist. Daran muß er sich messen lassen.
              OK?
              Ich wusste gar nicht mit wem ich diskutiere *g* du wurdest ja schon für eine Parteigründung vorgeschlagen:
              Hello Kaj,

              vollkomen richtig !
              Aber, 1. bin ich zu alt
              2. wohne ich in den USA..und bleibe auch da
              3. halte dich an Mathias,
              hier im Brett [E-Mail-Adresse entfernt]
              denn er hats im Kopf und wird das tun.

              Viel Erfolg.

              cu
              Tom

              auch hier aus politik *g* trägst du dich ernsthaft mit dem Gedanken Parteigründung in Nachfolge der CDU ?? (hab ich in dem Gespräch so verstanden)

              Gruß Bernd

            • Antwort von nach 35 Tagen hilfreich
              Re^9: Finaler-Todes-Schuss

              Hi Bernd ! es geht mir auf gar keinen Fall darum
              denTäterschutz richtung Freibrief zu
              verschieben, die einzige Einschränkung
              auf die ich Wert lege ist, das auch
              Polizisten sich in ihren Handlungen
              messen lassen müssen. Es kann nicht sein
              das weil der eine Verbrecher der andere
              Polizist ist grundsätzlich der Polizist
              den Verbrecher erschiessen darf, er soll
              nur dürfen wenn sein oder das Leben
              anderer gefährdet ist. Daran muß er sich
              messen lassen.
              OK?
              Ja. So liegt die Sache sowieso bereits.
              Nach jedem Schußwaffeneinsatz (ob jemand getroffen wurde oder nicht) erfolgt eine Untersuche. Die Patronen für die Dienstwaffe sind abgezählt und werden kontrolliert.
              Das reicht. Ich wusste gar nicht mit wem ich
              diskutiere *g* du wurdest ja schon für
              eine Parteigründung vorgeschlagen:
              Hello Kaj,

              vollkomen richtig !
              Aber, 1. bin ich zu alt
              2. wohne ich in den USA..und bleibe auch
              da
              3. halte dich an Mathias,
              hier im Brett
              [E-Mail-Adresse entfernt]
              denn er hats im Kopf und wird das tun.

              Viel Erfolg.

              cu
              Tom

              auch hier aus politik *g* trägst du dich
              ernsthaft mit dem Gedanken Parteigründung
              in Nachfolge der CDU ?? (hab ich in dem
              Gespräch so verstanden)
              Nein.
              Der Gedanke entsatnd bereits vor dieser Affäre.
              Meine Partei soll anders aussehen. Kein Filz, wählbar für alle. Keine Lügen, nur realistische Programme. Was nicht geht, geht eben nicht, was sein muß, wird durchgezogen.
              Der Bürger steht im Vordergrund, denn der finanziert die Sache schließlich auch.

              Faire Renten, max. Steuersatz 35%, Ausrichtung auf die Zukunft.
              Finanzierung dieder Programme durch einen drastischen Sparplan. Ungefähr so, wie Eichel ihn haben wollte, bevor er verbogen und unterminiert wurde.
              u.s.w.

              Ich bin eben ein Idealist. Aber wenigstens kein CDU-Heini....

              Gruß,

              Mathias
              Gruß Bernd



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