Antwort von
nach 6 Tagen
hilfreich
Re^3: Das ist Chuzpe!!!
Nachdem der österreichische Botschafter
nun nicht mehr vor das israelische
Parlament "zitiert" wurde, sondern
"eingeladen", musste er Rede und Antwort
stehen und Fragen der jüdischen
Palamentarier beantworten.
Nun ja, die politische Bühne werden wir nicht ändern können. Es ist aber schon mal was neues, daß es überhaupt anders formuliert wurde. Sowas kommt ja im täglichen Leben auch öfter mal vor...
Armer
Aussenminister Schüssel. So gab er doch
dem Druck nach. Doch kein Rückgrat.
Durch´s Reden kommen die Leute zusammen - und der Ton macht die Musik (ich glaub immer noch daran). Und schließlich sollten wir halt auch nicht nachtragend sein.
Ich hoffe, nach der nächsten Wahl in
Israel wird der dortige Botschafter auch
Fragen der österreichischen
Parlamentarier beantworten, warum
jüdische fundamentalistische Rechte
Stimmen gewinnen.
Das wird wohl nicht passieren. Ich denke nicht, daß wir gleiches mit gleichem beantworten sollen.
Leider habe ich nirgendwo gefunden, ob
auch der ursprünglich ebenfalls zitierte
schweizer Botschafter auch "eingeladen"
wurde. Vielleicht kann mir da ein
Schweizer weiterhelfen.
Da muß ich passen, bin immer noch Österreicher :-))
Karl, der nicht mehr so glücklich ist.
Nimm´s nicht so tragisch, entweder sind die doof oder wir *g*
Gruß,
Herbert
http://welcome.to/herbert